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13 A Landwirte

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: 13 A Landwirte

Beitragvon marius » Mo Okt 17, 2016 20:22

moosrain hat geschrieben:Hmmmm - also: ich seh das nicht so


Dein gutes Recht, und das stört mich auch nicht im geringsten wenn ich ehrlich bin. :wink:
Nichts desto trotz stehe ich 100 % zu meinen hier im Thread getätigten Aussagen.
Gibt also keinen Grund zu einer Korrektur. :D
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Re: 13 A Landwirte

Beitragvon moosrain » Di Okt 18, 2016 8:02

Wär nett, wenn Du meine Fragen beantworten könntest, damit ich Deine Aussagen prüfen kann .........
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Re: 13 A Landwirte

Beitragvon egnaz » Di Okt 18, 2016 13:19

Steuerprüfer müssen bei einer Prüfung einen guten Schnitt machen. Ich kann mir daher kaum vorstellen, dass sie bei 20ha Ackerbau großes Potential sehen. Mit Sonderkulturen und Direktvermarktung sieht das schon anders aus.
An stelle des Themenstarters würde ich mir keine Sorgen um eine Steuerprüfung machen. Und wenn er mit einer EÜR unter dem geschätzten 13a Gewinn bleibt, kann er sogar noch Steuern sparen und braucht sich über die 20ha Grenze keine Sorgen machen. Zusätzlich erhält er durch die Buchung der Einnahmen und Ausgaben eine Übersicht über seinen Betrieb und seine Arbeit.
Es gibt auch gute EÜR Programme, die nicht viel kosten und mit denen man eine fehlerfreie EÜR auch ohne Steuerberater hin bekommt.
Wer die 13a Anlage selbst ausgefüllt bekommt, schafft das auch mit der EÜR Anlage.
Gruß Eckhard
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Re: 13 A Landwirte

Beitragvon yogibaer » Di Okt 18, 2016 19:13

marius hat geschrieben:......Beispiel du hast 19,90 ha und du hast eine Kontrolle vom Amt für Landwirtschaft wegen CC. Die messen alles nach. Falls sie auf 20,01 ha kommen, und dies im Mehrfachantrag ändern bist du nicht mehr 13a sondern ab sofort buchührungspflichtig.

Nichts desto trotz stehe ich 100 % zu meinen hier im Thread getätigten Aussagen.
Gibt also keinen Grund zu einer Korrektur.

Aha :!:
Gruß Yogi
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Re: 13 A Landwirte

Beitragvon marius » Di Okt 18, 2016 20:02

moosrain hat geschrieben:Wär nett, wenn Du meine Fragen beantworten könntest, damit ich Deine Aussagen prüfen kann .........


Meine Beiträge bzw meine Aussagen sowie meine genannten Zahlen stehen doch noch alle da.
Deshalb gibts nichts zu beantworten.
Lesen und nachprüfen musst du schon selber, was kein Problem sein sollte.

Eigentlich müßte ich ja Gebühren kassieren denn wo gibts heute noch was umsonst ?
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Re: 13 A Landwirte

Beitragvon moosrain » Mi Okt 19, 2016 6:48

Naja - wenn ich ne Behauptung aufstell (z. Bsp. EÜR wird wahrscheinlicher geprüft als Buchführung), dann sollt ich das auf Nachfrage belegen können - das gleiche gilt für den behaupteten 10-Jahreszeitraum ......... - lies Dir doch bitte meinen Beitrag nochmal durch und beantwort meine Fragen, wie Du zu den Aussagen kommst! Mir geht´s nicht um die Zahlen, sondern in erster Linie und die oben erneut genannten Aussagen!

Achja: und Gebühren sollte man nur kassieren, wenn´s Hand und Fuß hat, was man berät - und - sorry! - aber da hab ich bei Deinen Aussagen meine Zweifel
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Re: 13 A Landwirte

Beitragvon marius » Mi Okt 19, 2016 9:42

Da bin ich mal nicht so. Noch ein letztes mal : Meine Aussagen auf die du dich bezogen hast passen. Die Warscheinlichkeit bezieht sich natürlich immer auf denselben Betrieb.
Und noch eine zusätzliche Aussage die richtig ist. Nehmen wir wieder 2 identische Betriebe : Nicht nur bei der EÜR sondern selbst innerhalb der Buchführung ist das Risiko einer Steuernachprüfung höher, wenn sie von Betrieb A selber erledigt wird, gegenüber Betrieb B wenn sie zu 100 % eine anerkannte Steuerkanzlei erledigt.
Und das ist Insiderwissen.
Vorausgesetzt natürlich die Grundvoraussetzungen sind dieselben. Ich kann keinen 100 ha Betrieb mit einem 10 ha Betrieb vergleichen. Bei 10 ha ist die Gefahr eine Aussenprüfung natürlich um ein vielfaches geringer. Das versteht sich von selber.

Ihr dürft doch die geschulten und spezialiseirten Beamten nicht für blöd halten. Wenn jemanmd seine Steuerangelegenheiten selber erledigt, egal welche Gewinnermittlung, ist das doch für den Beamten ein größerer Grund dort für eine Nachprüfung zu veranlassen, als wenns die gesamte Steuerangelegeheit eine anerkannte Kanzlei zu 100 % erledigt.
Das leuchtet doch jedem Maulwurf ein.
Mehr gibts dazu nicht.

moosrain hat geschrieben: Lies Dir doch bitte meinen Beitrag nochmal durch und beantwort meine Fragen,


Sonst noch einen Wunsch ? Ich komm mir vor wie in der Grundschule und der Herr Oberleherer steht vor der Klasse. :prost:
Deine restlichen Fragen kannst du googeln und selber nachlesen
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Re: 13 A Landwirte

Beitragvon moosrain » Mi Okt 19, 2016 10:02

marius hat geschrieben:Noch ein letztes mal : Meine Aussagen auf die du dich bezogen hast passen. Die Warscheinlichkeit bezieht sich immer auf denselben Betrieb.
Und noch eine zusätzliche Aussage die richtig ist. Nehmen wir wieder 2 identische Betriebe : Nicht nur bei EÜR sondern selbst innerhalb der Buchführung ist das Risiko einer Steuernachprüfung etwas höher, wenn sie von Betrieb A selber erledigt wird, gegenüber Betrieb B wenn sie zu 100 % eine anerkannte Steuerkanzlei erledigt. Vorausgesetzt natürlich die Grundvoraussetzungen sind dieselben. Ich kann keinen 100 ha Betrieb mit einem 5 ha Betrieb vergleichen.
Und das ist Insiderwissen.
Ihr dürft doch die geschulten und spezialiseirten Beamten nicht für blöd halten.
Mehr gibts dazu nicht.:


Insiderwissen? Halbwissen würd ich eher sagen ............. ;) Verkauf bitte Deine Gegenüber nicht für blöd!
Ich hab nur mal bei google eingegeben "Prüfungszeitraum Betriebsprüfung" und muss mich jetzt selber nach unten korrigieren - üblich ist, dass drei Jahre geprüft werden statt Deiner genannten 10! Also: liefer mir doch bitte einfach die Quellen für Deinen 10-Jahreszeitraum!

Und was Du jetzt schreibst von wegen, das selbst ne Buchführung eher geprüft wird, wenn sie selber erstellt wird, als ne EÜR vom Stb - naaaaaaaaaja! In der heutigen Zeit, wo die Beamten doch eh nimmer nachkommen, laufen im Hintergrund "Risikofilter" und Prüfungen sind grad im Bereich von EÜR´s eher unüblich (sofern plausibel - also: wer alles "sauber" erklärt, hat eher weniger Aussicht auf ne Prüfung)

marius hat geschrieben:
moosrain hat geschrieben: Lies Dir doch bitte meinen Beitrag nochmal durch und beantwort meine Fragen,


Sonst noch einen Wunsch ? Ich komm mir vor wie in der Grundschule und der Herr Oberleherer steht vor der Klasse. :prost:


........ und ich komm mir grad vor, wie wenn ich den Lehrer ertappt hätt, der Schmarrn erzählt und sein Fehler ned zugeben kann ;)

Wie gesagt: liefer doch einfach Deine Quellen (Gesetzesangaben und so)
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Re: 13 A Landwirte

Beitragvon marius » Mi Okt 19, 2016 10:10

Mit kommt es fast so vor als hätte da jemand große Angst vor einer Steuernachprüfung.
Wäre die den begründet bei deiner selbstzusammengebastelten EÜR ? :mrgreen:
Ich fürchte anhand deiner Beiträge, ja. :mrgreen:
Dann pass mal auf deine IP auf, nicht das die rückverfolgt wird, ist schliesslich ein öffentliches Forum. :wink:

Nunja.
Ansonsten, ich hab keine Lust nochmal alles zu wiederholen. Es hat sich an meinen Aussagen nichts geändert.
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Re: 13 A Landwirte

Beitragvon moosrain » Mi Okt 19, 2016 10:37

marius hat geschrieben:Mit kommt es fast so vor als hätte da jemand große Angst vor einer Steuernachprüfung.
.... Es hat sich an meinen Aussagen nichts geändert.


Ich hab ganz sicher keine Angst vor Steuerprüfungen! Man ist ja steuerehrlich und soweit kenn ich mich aus, dass das, was abgegeben wird, Hand und Fuß hat - im Gegensatz zu dem Müll den Du von Dir gibt! Sorry - anders kann ich das mittlerweile nimmer bezeichnen, nachdem ich Dir ja grad dargelegt hab, dass zum Beispiel Deine Aussage von wegen 10 Jahren Prüfungszeitraum unzutreffend ist.

Und offensichtlich fehlt Dir das Fachwissen, sonst könntest Du Rechtsquellen belegen!
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Re: 13 A Landwirte

Beitragvon marius » Mi Okt 19, 2016 10:40

moosrain hat geschrieben:
marius hat geschrieben:Mit kommt es fast so vor als hätte da jemand große Angst vor einer Steuernachprüfung.
.... Es hat sich an meinen Aussagen nichts geändert.


Ich hab ganz sicher keine Angst vor Steuerprüfungen!


Das hätte ich an deiner Stelle jetzt auch gesagt. :lol:
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Re: 13 A Landwirte

Beitragvon moosrain » Mi Okt 19, 2016 13:19

@ Marius: immer weiter schön um den Brei rumreden, ausweichen und ja nix belegen!!!!! Vor allem, wenn einem dargelegt wird, dass seine Aussagen falsch sind ..........
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Re: 13 A Landwirte

Beitragvon marius » Mi Okt 19, 2016 14:44

Geht dir immer noch die Düse wegen einer evtl Steuerprüfung ? :mrgreen:
Gleich mal vorweg zur Info :
Falls du bei deinen selbstgebastelten Steuererklärungen über Jahre Steuern hinterzogen hast, auch unwissentlich, kommt natürlich noch eine saftige Geldstrafe hinzu.

Zwar kann auch eine unbedacht falsch oder unvollständig ausgefüllte Steuererklärung mit einem Ordnungsgeld von bis zu 50.000 Euro bestraft werden, im Fall der Steuerhinterziehung geht es aber um mehr.


http://www.finger.zeig.net/strafe-straf ... erziehung/


Gleich vorweg. 6 % Zinsen auf Steuerschulden sind dir sicher. Da kommen über die Jahre schnell zig tausende Euro allein an Zinsen zusammen.
So werden als Beispiel aus 10 000 Steuerschulden aus dem Steuerjahr 2006 ( was bis heute geprüft und nachgefordert werden kann ) mal eben ungefähr 17 000 Euro incl Zinsen. :shock:

Ob und wann es dann schon für eine Freiheitsstrafe reicht ist je nach Bundesland verschieden. Bereits ab 50 000 Euro hinterzogener Steuern ist eine Freiheitsstrafe möglich. Hat man bei 10 Jahren schnell zusammen. Meist aber noch mit Bewährung.

11 Jahre rückwirkend Steuerprüfung sind in schwereren Fällen mittlerweile auch möglich, bisher aber eher die Ausnahme.
http://www.betriebsausgabe.de/magazin/k ... d-84231583
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Re: 13 A Landwirte

Beitragvon moosrain » Mi Okt 19, 2016 15:15

schön langsam wird´s realistischer ;)

Bei Deinem zweiten Link ist der letzte Satz der entscheidende: frei übersetzt: Prüfungszeitraum üblich 3 Jahre - und nicht, wie Du dauernd behauptest, 10 Jahre! In Sonderfällen (unüblich!!) KANN das Finanzamt bis zu 10 Jahren - aber so Fälle sind echt superselten! Also: Deine Aussagen sind Panikmacherei - aber das versuch ich Dir ja schon länger darzulegen! Und schön langsam merkst Du das anscheinend auch ;) Und das Strafmaß dürft seit den Diskussionen um Hoeneß und Co. bekannt sein ;)

Achja: wer sagt denn, dass ich meine Steuer ohne fehlende Qualifikationen selber mach bzw. vor allem, welchen Job ich ausüb??? Nur weil ich in nem LW-Forum bin, heißt das doch noch nicht, dass ich nicht einen nichtlandwirtschaftlichen Job hab - oder?
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Re: 13 A Landwirte

Beitragvon marius » Mi Okt 19, 2016 15:31

Ein mir sehr gut bekannter Landwirt hatte kürzlich 7 Jahre Steuernachprüfung. Er mußte schon einige tausend Euro nachzahlen und nicht wenig Zinsen aber es war keine schwere Steuerhinterziehung.

Mit weiter drastisch abnehmender Zahl an Landwirten werden die Prüfungsjahre wohl in Zukunft eher mehr werden. Das bringt dem Fiskus auch gute Zinseinnahmen mit 6 %.
Aber 10 Jahre sollten das maximun bleiben. Das mit 11 Jahre war wohl ein Einzelfall. Aber das hab ich ja elles schon zum wiederholten mal geschrieben. Ich hoffe das sitzt jetzt endlich.
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