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200 Vario?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Beitragvon Obstbau » Mi Jan 28, 2009 11:54

@kikifendt

Bie Motoren kenne ich mich nicht aus.
der 3 Zylinder Sisu motor ist von 70 bis 100PS glaube ich baugleich?
Wie ist das möglich und hat das irgendwelche auswirkungen auf die Leistung und Lebensdauer des Motors?
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Beitragvon christian willert » Mi Jan 28, 2009 14:49

Ich glaube dass ein cvt getriee wie im boomer zuviel reibung hat für einen 200er, die boomer sind etwas größere rasentraktoren!
Mfg chris
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Beitragvon Güldnerfahrer » Mi Jan 28, 2009 14:57

Ich glaube das da etwas verstellt wird an der Motorregelung oder so.
Bei den 3 Zylinder Güldner Motoren aus der G-Reihe gingen die mein ich auch von 30 -45 PS aber galub eher bis 40.
Da wurde auch nur etwas vertsellt. DIe komp,lette L79 Reihe war auch Baugleich. Man konnte aus nem 2 Zylinder Teile in den 6 Zylinder bauen.
Sieht so nich schlecht asu aber wie Christian schon sagte diese Delle vor der Scheibe sieht einfach nur Sche***** aus!
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Beitragvon kikifendt » Mi Jan 28, 2009 15:26

lagavulin hat geschrieben:Offtopic:
Ich finde die Innovation von New Holland mindestens genau so interessant:
http://www.landwirt.com/berichtdiashow/ ... lture.html

Ich denke es ist um einiges billiger herzustellen.
Über den Verschleiß kann man jetzt noch nichts sagen.


Von Innovation kann man hier wohl kaum sprechen. Kettenwandler sind ein uralter Hut, der sich aus guten Gründen nicht bewährt hat. So ein "stufenloses" Getriebe hat Fendt schon 1960 in einen Farmer 1 eingebaut. Aber auch andere Firmen haben entsprechende Versuche gemacht.
kikifendt
 
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Beitragvon Pumuckel » Mi Jan 28, 2009 15:52

...allerdings auch schnell wieder aufgegeben. Eventuell zu schnell.
Um den Innovationswert des Kettenwandlergetriebes zu beurteilen bedarf es doch wohl schon ein paar Daten mehr.
Das Problem war bei diesen Getrieben, dass die Reibung relativ hoch war, und damit kein Verbrauchsvorteil erzielt wurde, vieleicht hat CNH das Problem ja gelöst. Übrigens soll Das auch bis 100 PS verbaut werden, also nicht nur in besseren Rasenmähern.
Und irgendwie kann ich es immernoch nicht als Leistung ansehen, dass Fendt einen Wassergekühlten Motor da reinbekommen hat. Das haben alle anderen doch schon lange :roll:
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Beitragvon kikifendt » Mi Jan 28, 2009 16:20

Pumuckel hat geschrieben:...allerdings auch schnell wieder aufgegeben. Eventuell zu schnell.
Um den Innovationswert des Kettenwandlergetriebes zu beurteilen bedarf es doch wohl schon ein paar Daten mehr.
Das Problem war bei diesen Getrieben, dass die Reibung relativ hoch war, und damit kein Verbrauchsvorteil erzielt wurde, vieleicht hat CNH das Problem ja gelöst. Übrigens soll Das auch bis 100 PS verbaut werden, also nicht nur in besseren Rasenmähern.
Und irgendwie kann ich es immernoch nicht als Leistung ansehen, dass Fendt einen Wassergekühlten Motor da reinbekommen hat. Das haben alle anderen doch schon lange :roll:


Es scheint mir zu einfach, nach 50 Jahren eine potenzielle technische Lösung wieder hervorzuholen und das Ganze als Innovation darzustellen. Warum wurden dann die leistungsverzweigten Getriebe entwickelt??? Das hat man nicht gemacht, um den Ingenieuren Arbeit zu verschaffen.

Der Kettenwandler wurde eingestellt, weil, wie schon geschrieben, der Wirkungsgrad schlecht, und der Verschleiß unheimlich groß war. Dazu muss man aber auch sagen, dass die Zeit einfach noch nicht reif war für stufenloses Fahren. Damals war man froh, nicht mehr mit Ochsen oder Kühen pflügen zu müssen. Aber ich bin dennoch überzeugt davon, dass der Kettenwandler die leistungsverzweigten Stufenlosgetriebe nicht in den Schatten stellen wird. Vielmehr wird eine Weiterentwicklung hin zu E - Komponenten stattfinden.
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Beitragvon Justice » Mi Jan 28, 2009 18:00

Na ja. Wen wir mal ehrlich sind, dan hat Fendt die Axialkolbenpumpe auch nicht neu erfunden, sondern "Optimiert" und damit ein Variogetriebe zur Serienreife gebracht. Wen CNH das mit einem Kettenwandler macht, und das als erstes zur Serienreife bring, fine ich das das schon eine Inovation wert ist. Die Betonung liegt auf "Serienreif". Nicht nur Prototypen oder Kleinserien. Verbaut haben die Hersteller wohl schon so ziemlich alles, was es an Getriebearten gibt. Aber halt nicht in Serie.

Abwarten was daraus wird.
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Beitragvon dima » Mi Jan 28, 2009 18:48

Hallo,
Ich bin der selben Meinung wie Kikifendt, das der Kettenwandler für einen Traktor nicht die richtige Lösung ist.
Am Stufenlosen Getriebe wie wir es heute kennen, haben mehrer Firmen gleichzeitig Entwickelt. Allerdings hat die Fa. Fendt nach über 30 Jahren das Getriebe als erster 1995 auf der Agritechnica serienreif vorgestellt.
Da bei einem leistungsverzweigten Getriebe die Anforderungen an die Steuerung recht hoch ist, war dies damals eine reife Leistung. Zudem waren in dem Getriebe Verstelleinheiten mit einem Verstellwinkel von 42° eingebaut, auch dies war eine absolute Neuheit.
Das Fendt ML- Getriebe (Vario) ist aber schnell durch die Wettbewerber überholt worden.
So setzt ZF zusammen mit Steyr auf vier Schaltstufen, was sich positiv auf den Wirkungsgrad auswirkt. Da die Steyrmatic außerdem noch über Klauenkupplungen geschaltet wird, fällt hier zusätzlich der "Schleppwiederstand" der geöffneten Lammelenkupplungen weg.

In der Praxis haben sich mitlerweile alle Systeme bewährt, die richtige Langzeiterfahrung kann allerdings nur Fendt vorweisen. Auch schafft es Fendt immer wieder trotz nur zwei Fahrbereiche einen geringen Spritverbrauch vorzuweisen.

Ich denke das das Konzept mechanisch- hydraulischer Leistungsverzweigung auch in Zukunft bestand hat.
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Beitragvon christian willert » Mi Jan 28, 2009 18:58

@justice

New holland hat sich das von der Automobilbranche abgeschaut toyota baut auch solche ein, in Kleinmotorrädern sind auch solche drin nur mit Keilriemen,Glaube aber das ständiges rauf und runterschalten unter last zu verschleis oder heis werden führen kann, lassen wir uns überraschen,erfahrungsberichte gibts ja noch nicht!

Und es ist nicht schlimm wenn fendt keine axialkolbenpumpen neu entwickelt so ist es auch nichts schlimmes dass new holland Kettenvariatoren neu auflegt,

@Kikifendt bin voll deiner meinung was dieses getriebe nbelangt nur dass vor 50 Jahren die materialien nicht so gut waren wie heutezB durch neue Härteverfahen, können die sicher besser werden glaub aber die halten doch nicht lange und der boomer ist ein reiner rasentraktor!

mfg christian
Mfg chris
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Beitragvon setil » Mi Jan 28, 2009 19:22

Verscheissprobleme bei Kettenvariatoren hast du nur wenn die sich nicht dauernd verstellen--> beide kegelförmige Teile verstellen sich laufend, damit die Kette nicht ständig an der gleichen Stelle läuft.
Das Problem ist, dass max. 13tel der Kraft pro Flächeneinheit am Variator gegenüber einem Zahnrad oder einer Hydraulik übertragen werden kann, daher baut das Ganze recht groß.

Zum Motor: die zwei, drei Leute die über die eingebauten Motoren entscheiden, die haben meiner Meinung genug Fachwissen um ohne Markenbrille hier entscheiden zu können.
Übrigens muss es nicht heissen, dass Sisu den Motor billiger liefern kann wie Deutz.
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Beitragvon Obstbau » Mi Jan 28, 2009 19:51

Was ist dann der Vorteil von Kettenwandler im Bereich unter 100PS, dass NH sich bei niedrigen PS-Zahlen für diese Variante entschieden hat?
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Beitragvon dima » Mi Jan 28, 2009 19:54

Obstbau hat geschrieben:Was ist dann der Vorteil von Kettenwandler im Bereich unter 100PS, dass NH sich bei niedrigen PS-Zahlen für diese Variante entschieden hat?


Das habe ich auch noch nicht ganz kapiert.

Es kann aber eigentlich nur am günstigeren Preis liegen.
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Beitragvon lagavulin » Mi Jan 28, 2009 20:11

Der Kettenwandler kostet höchstens die Hälfte eine leistungsverweigten Getriebes.
Wenn das mal kein Vorteil ist?
Der Wirkungsgrad ist mit Sicherheit auch um einiges höher.
Übrigens Audi baut so etwas auch und die haben ordentlich Dampf, da werden weit höhere Leistungen übertragen.
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Beitragvon dima » Mi Jan 28, 2009 20:23

lagavulin hat geschrieben:Der Kettenwandler kostet höchstens die Hälfte eine leistungsverweigten Getriebes.
Wenn das mal kein Vorteil ist?
Der Wirkungsgrad ist mit Sicherheit auch um einiges höher.
Übrigens Audi baut so etwas auch und die haben ordentlich Dampf, da werden weit höhere Leistungen übertragen.


Ein Vorteil ist der günstige Preis nur wenn er an den Kunden weitergegeben wird.
Im Audi wird das Getriebe sicher gute Arbeit leisten, allerdings haben die Anforderungen wenig mit denen im Schlepper zu tun. Es wir die Zeit zeigen ob sich ein Kettenwandler im Schlepper durchsetzt.

Warum soll der Wirkungsgrad um einiges höher sein??
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Beitragvon lagavulin » Mi Jan 28, 2009 20:43

dima hat geschrieben:Warum soll der Wirkungsgrad um einiges höher sein??

Wo treten da Verluste auf?
Der Riemen hat keinen Schlupf und die Reibung ist vernächlässigbar zu dem Ölgepansche im leistungsverzweigtem Getriebe.
Die Diskussion passt aber nicht mehr zum Thema.
Im Audi werden über 150 PS übertragen es wird nicht so häufig wie ein Traktor am Leistungslimit bewegt, muss aber trotzdem beim Überholvorgang und durchgetretenem Gaspedal die Leistung aushalten, das kommt oft genug vor.
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