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60 Kilo pro Jahr

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
67 Beiträge • Seite 4 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5

Re: 60 Kilo pro Jahr

Beitragvon Jochens Bruder » So Jan 13, 2013 2:20

Welfenprinz hat geschrieben:unter foods fo animals can be eaten every day
http://www.sahealthinfo.org.za/nutritio ... dbased.htm

wird auf die Probleme der Unterversorgung durch Eisen, Vitamin A und Protein eingegangen und die Bedafsdeckung durch Fleisch. Und u.a. wird festgestellt


Die Sache ist noch erheblich komplizierter weil bei armen Leuten mehrere ungünstige Faktoren zusammenkommen die sich gegenseitig hochschaukeln. Dadurch wird es schwierig kausale Zusammenhänge zu benennen. Beispiel: Leute mit Unterernährung haben meistens auch kein sauberes Trinkwasser, keine medizinische Versorgung, kaum Kenntnisse über die Grundlagen gesunder Ernährung, Hygiene usw., verichten schwere körperliche Arbeit, sind übermäßig der Sonne ausgesetzt usw.

Deshalb gibt es in den Entwicklungsländern derart eklatante Unterschiede in der Lebenserwartung zwischen reichen Stadtmenschen und armer Landbevölkerung. Deshalb sind nationale Durschnittswerte praktisch ohne Aussagekraft.
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Re: 60 Kilo pro Jahr

Beitragvon frank1973 » So Jan 13, 2013 7:36

Ich würde sagen daß Fleischesser die Welt retten,die tiefliegenden Küstenregionen zumindest.Gestern kam in 3sat wieviel tsd. liter Wasser verbraucht werden um 1kg Fleisch zu erzeugen.Angesichts steigender Meeresspiegel ist doch jeder Liter Wasser der verbraucht wird ein guter Liter.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: 60 Kilo pro Jahr

Beitragvon Djup-i-sverige » So Jan 13, 2013 8:44

Ich würde sagen daß Fleischesser die Welt retten,die tiefliegenden Küstenregionen zumindest.Gestern kam in 3sat wieviel tsd. liter Wasser verbraucht werden um 1kg Fleisch zu erzeugen.Angesichts steigender Meeresspiegel ist doch jeder Liter Wasser der verbraucht wird ein guter Liter.


Wo ist der "sichaufdemBodenrollundBauchvorLachenhalt"Smiley... :mrgreen:

Gute Idee, also Sollten Niederländer, Die Leute aus Bangladesch und die Einwohner Venedigs schleunigst ihren Fleischkonsum hochfahren... :idea:
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Re: 60 Kilo pro Jahr

Beitragvon cerebro » So Jan 13, 2013 9:10

Bei mir gibts heut nen 1,5 kg schweren Rinderbraten .... und bei euch so ?
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Re: 60 Kilo pro Jahr

Beitragvon frank1973 » So Jan 13, 2013 9:18

Djup-i-sverige hat geschrieben:
Ich würde sagen daß Fleischesser die Welt retten,die tiefliegenden Küstenregionen zumindest.Gestern kam in 3sat wieviel tsd. liter Wasser verbraucht werden um 1kg Fleisch zu erzeugen.Angesichts steigender Meeresspiegel ist doch jeder Liter Wasser der verbraucht wird ein guter Liter.


Wo ist der "sichaufdemBodenrollundBauchvorLachenhalt"Smiley... :mrgreen:

Gute Idee, also Sollten Niederländer, Die Leute aus Bangladesch und die Einwohner Venedigs schleunigst ihren Fleischkonsum hochfahren... :idea:
Ist doch war.Wenn ich mir vorstelle daß das ganze Wasser das da angeblich verbraucht wird auf den Feldern und Wiesen stehen beleiben würde weils eben nicht verbraucht wird um Fleisch zu erzeugen hätte ich mir kein neues Auto sondern ein Boot gekauft,aber ein Ruderboot weil ich mit der Schraube an einem Motorboot Fische und anderes Getier im Wasser verjage oder gar töte.
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Re: 60 Kilo pro Jahr

Beitragvon frank1973 » So Jan 13, 2013 9:20

cerebro hat geschrieben:Bei mir gibts heut nen 1,5 kg schweren Rinderbraten .... und bei euch so ?
Gerade eben etwas Wurst gegessen,heute Mittag Gulasch und Spätzle,mal schauen was es heute Abend gibt aber ich denke kein Hasenfutter.
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Re: 60 Kilo pro Jahr

Beitragvon Hubert Hohler » So Jan 13, 2013 9:26

SHierling hat geschrieben:Ja. Und das soll jetzt was sein? Der Mensch ist das Maß aller Dinge, und die gesamte Natur hat nach den Vorgaben der DGE gestaltet zu werden? Was ist mit der Produktion dieser "Empfehlungen" ? Wie soll die vonstatten gehen? Und wo sollen diejenigen Nährstoffe herkommen, die uns bisher das Fleisch geliefert hat? Und wie sieht es mit der dann fehlenden Rückführung aus?


Verbringt man nur eine halbe Stunde beim Einkauf im Supermarkt, sind in dieser Zeit mehrere hundert Menschen an den Folgen des Hungers gestorben. Im Laufe einer Sendezeit von Das perfekte Dinner sind es etwa tausend. Weltweit sind eine Milliarde Menschen von chronischer Unterernährung betroffen, täglich sterben deshalb etwa 25.000 Menschen. Somalische Kinder mit Wasserbäuchen und dürren Ärmchen starren aus traurigen Augen von Plakatwänden herab, eine Werbetafel weiter wirbt eine Fastfood-Kette für ihre neue Burger-Kreation. Diese Bilder stören oder schockieren kaum jemanden mehr - sie sind zur Kulisse unseres Alltags geworden.

Dabei ist die Erde in der Lage, genug Lebensmittel für alle zu produzieren. Das Problem: Der Verzehr von tierischen Produkten nimmt immer mehr zu, Pflanzliches wird zunehmend verschmäht. Doch es sollte genau andersherum sein. Für die Herstellung von 1000 Kalorien in Form von Rindfleisch werden etwa 30 Quadratmeter Fläche benötigt, während dieselbe Kalorienanzahl in Form von Gemüse nur 1,7 Quadratmeter Fläche in Anspruch nimmt. 15.000 Liter Wasser sind für die Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch vonnöten - das entspricht etwa 75 vollen Badewannen. Boden und Wasser sind knappe und kostbare Ressourcen.

Problematisch ist die betriebene Intensivtierhaltung. Denn für diese werden Futtermittel angebaut - auf etwa einem Drittel der weltweit vorhandenen Ackerflächen. Würden auf diesen Äckern Getreide, Kartoffeln und Hülsenfrüchte angebaut und direkt für die menschliche Ernährung genutzt, stünde für die Sicherung der Welternährung erheblich mehr Nahrung zur Verfügung. Noch mehr Flächenkonkurrenz fände in Bezug auf andere Exportmittel wie Südfrüchte, Kaffee, Tabak oder Blumen statt. Denn für Exportprodukte werden oft die besten Böden und die meiste Arbeitszeit verwendet.

Ackerboden ist knapp, etwa 70 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ist Weideland. Dieses sollte zur Erzeugung von Milch und Fleisch genutzt werden. Wenn Wiederkäuer artgerecht behandelt würden und weiden dürften, würden sie nicht mehr mit den Menschen um Nahrung und Ackerfläche konkurrieren, aber trotzdem erheblich zur Nahrungsversorgung beitragen. Diese Art der Haltung ist nur möglich, wenn wir weniger Schnitzel, Wurst und Schinken essen. Höchstens ein bis zweimal Fleisch pro Woche, das Luxusprodukt "Sonntagsbraten", das mit Liebe und Bedacht zubereitet und gegessen wird, muss aus Omas Erzählungen in die Küchen deutscher Haushalte zurückkehren. Auch wenn uns manche Kühltheke das Gegenteil suggeriert, tierische Produkte sollten keine billige Massenware sein.
http://www.youtube.com/watch?v=hHAIts5kBjU
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Re: 60 Kilo pro Jahr

Beitragvon schweinefreund » So Jan 13, 2013 10:15

Hubert Hohler hat geschrieben:
SHierling hat geschrieben:Ja. Und das soll jetzt was sein? Der Mensch ist das Maß aller Dinge, und die gesamte Natur hat nach den Vorgaben der DGE gestaltet zu werden? Was ist mit der Produktion dieser "Empfehlungen" ? Wie soll die vonstatten gehen? Und wo sollen diejenigen Nährstoffe herkommen, die uns bisher das Fleisch geliefert hat? Und wie sieht es mit der dann fehlenden Rückführung aus?


Verbringt man nur eine halbe Stunde beim Einkauf im Supermarkt, sind in dieser Zeit mehrere hundert Menschen an den Folgen des Hungers gestorben. Im Laufe einer Sendezeit von Das perfekte Dinner sind es etwa tausend. Weltweit sind eine Milliarde Menschen von chronischer Unterernährung betroffen, täglich sterben deshalb etwa 25.000 Menschen. Somalische Kinder mit Wasserbäuchen und dürren Ärmchen starren aus traurigen Augen von Plakatwänden herab, eine Werbetafel weiter wirbt eine Fastfood-Kette für ihre neue Burger-Kreation. Diese Bilder stören oder schockieren kaum jemanden mehr - sie sind zur Kulisse unseres Alltags geworden.

Dabei ist die Erde in der Lage, genug Lebensmittel für alle zu produzieren. Das Problem: Der Verzehr von tierischen Produkten nimmt immer mehr zu, Pflanzliches wird zunehmend verschmäht. Doch es sollte genau andersherum sein. Für die Herstellung von 1000 Kalorien in Form von Rindfleisch werden etwa 30 Quadratmeter Fläche benötigt, während dieselbe Kalorienanzahl in Form von Gemüse nur 1,7 Quadratmeter Fläche in Anspruch nimmt. 15.000 Liter Wasser sind für die Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch vonnöten - das entspricht etwa 75 vollen Badewannen. Boden und Wasser sind knappe und kostbare Ressourcen.

Problematisch ist die betriebene Intensivtierhaltung. Denn für diese werden Futtermittel angebaut - auf etwa einem Drittel der weltweit vorhandenen Ackerflächen. Würden auf diesen Äckern Getreide, Kartoffeln und Hülsenfrüchte angebaut und direkt für die menschliche Ernährung genutzt, stünde für die Sicherung der Welternährung erheblich mehr Nahrung zur Verfügung. Noch mehr Flächenkonkurrenz fände in Bezug auf andere Exportmittel wie Südfrüchte, Kaffee, Tabak oder Blumen statt. Denn für Exportprodukte werden oft die besten Böden und die meiste Arbeitszeit verwendet.

Ackerboden ist knapp, etwa 70 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ist Weideland. Dieses sollte zur Erzeugung von Milch und Fleisch genutzt werden. Wenn Wiederkäuer artgerecht behandelt würden und weiden dürften, würden sie nicht mehr mit den Menschen um Nahrung und Ackerfläche konkurrieren, aber trotzdem erheblich zur Nahrungsversorgung beitragen. Diese Art der Haltung ist nur möglich, wenn wir weniger Schnitzel, Wurst und Schinken essen. Höchstens ein bis zweimal Fleisch pro Woche, das Luxusprodukt "Sonntagsbraten", das mit Liebe und Bedacht zubereitet und gegessen wird, muss aus Omas Erzählungen in die Küchen deutscher Haushalte zurückkehren. Auch wenn uns manche Kühltheke das Gegenteil suggeriert, tierische Produkte sollten keine billige Massenware sein.

Du wirst Körperlich Arbeitende aber nicht mit Linsen Leistungsfähighalten halten! Das wäre dann Ausbeutung und Menschen verachtend. Ein Linsen- Eintopf mit Schweinebacke, Kassler oder Bockwurst kommt einer Leistungsgerechten Ernährung doch wohl näher ! :prost:
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Re: 60 Kilo pro Jahr

Beitragvon xyxy » So Jan 13, 2013 10:21

ich hab Hunger....
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Re: 60 Kilo pro Jahr

Beitragvon frank1973 » So Jan 13, 2013 10:30

schimmel hat geschrieben:anstatt Viehfutter auch Kartoffeln
Und wie sollen genau die Menschen die in meiner Ansicht nach die einzig wahre Bäuerliche Landwirtschaft betreiben ihre Felder bestellen wenn sie ihre Kühe,Ochsen;Pferde die ihre Pflüge oder sonstwas ziehen nicht mehr ernähren können?
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Re: 60 Kilo pro Jahr

Beitragvon forenkobold » So Jan 13, 2013 10:44

Also ich denke, es ist mal an der Zeit, dass die Moderatoren einschreiten. Dieser Hubert Hohler veröffentlicht hier unter seinem Namen laufend fremde Texte OHNE QUELLENANGABE. Eine Person in SEINER Position sollte wissen, dass so etwas hierzulande nicht erlaubt ist. Auf Einwände zu den Texten geht er garnicht ein (Bsp den Quatsch von der BUND Tussi mit den Subventionen für Fleischfabriken die angeblich so einen hohen Einfluß auf FLeischpreise hätten). Man könnte fast meinen, dass sich der Kerimo eines fremden Namens bedient oder sich womöglich jetzt mit wahrer Identität zeigt.
In seinem letzten Artikel tauchen schon wieder die 15000 Liter Wasser auf. Dass 15000 zum Wachstum der Futterpflanzen benötigtes Wasser nicht "VERBRRAUCHT" wird, sondern genauso im Kreislauf verbleibt wie wenn die Pflanzen NICHT geerntet werden, wurde hier schon oft dargelegt.
Dass mithilfe der modernen Landwirtschaft heute (7 Mrd Bevölkerung, 850 Mio Hungernde) mehr als doppelt soviele Menschen satt werden als 1974 (4 Mrd Bevölkerung, 1 Mrd Hungernde) und immer noch anderthalb mal soviele wie 1987 (5 Mrd Bevölkerung, 1 Mrd Hungernde), wird von seinen Propagandaschriften gewissentlich unterschlagen. Die heutigen Medien und Meinungsbildner schreiben mit verlogenen und verdrehten Argumenten mit der gleichen Selbstverständlichkiet gegen die Landwirtschaft wie sie es vor 80 Jahren gegen jüdische Mitbürger getan haben und im Mittelalter gegnen rothaarige Frauen.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: 60 Kilo pro Jahr

Beitragvon Hubert Hohler » So Jan 13, 2013 10:53

schimmel hat geschrieben:Also Abholzung des Regenwaldes zur ineffizienten Erzeugung von Soja, deren Energieaufwändige Verarbeitung zu verzehrsfähigen Produkten und dies dann nach Afrika exportieren? Oder wie oder was?


Zunächst muss betont werden, dass für die Produktion von Fleisch und Milch mehr Soja gebraucht wird als für die Produktion pflanzlicher Alternativen. Der Grund dafür sind die sogenannten Veredelungsverluste: Die Tiere wandeln nur einen Bruchteil der ihnen zugeführten Kalorien und Nährstoffe in Fleisch und Milch um. Den Rest verwenden sie für den Skelettaufbau, die Körperfunktionen usw. Während ein pflanzliches Schnitzel zu 20 % und Pflanzenmilch zu weniger als 10 % aus Soja bestehen, enthalten die entsprechenden Tierprodukte (indirekt) meist viel mehr Soja. Als konservatives Rechenbeispiel: Um 1 kg Schweinefleisch zu »produzieren« werden 5 kg Futter benötigt, das zu mehr als 10% aus Soja besteht. Demnach stecken in 1 kg Schweinefleisch über 500 g Soja.
http://www.youtube.com/watch?v=hHAIts5kBjU
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Re: 60 Kilo pro Jahr

Beitragvon Fassi » So Jan 13, 2013 11:02

Meister, überlaß die Tierernährung denen die was davon verstehen, sonst erkläre ich Dir wie kochen geht. Schweine haben ne Futterverwertung von irgendwas um die 2,4kg, dh für 1kg Schweinefleisch brauche ich 2,4kg Futter! Und warum heißt das Zeug wohl Sojaextrationsschrot? Weils aus der vollen Bohne hergestellt wird oder wohl doch eher aus den Abfallprodukten bei der Ölgewinnung?

Gruß
PS: Mist, schon wieder auf den Troll reingefallen. Ich glaub erst, dass er wirklich real der ist, wenn ich nen Ausweis sehe. Im Netz kann sich jeder für jeden ausgeben.
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: 60 Kilo pro Jahr

Beitragvon H.B. » So Jan 13, 2013 11:04

Könnte bitte jemand den Vollidioten rausschmeißen? Seine Daten und die Ableitung daraus sind so falsch, daß es sich einfach nicht lohnt, darüber zu debattieren. Von Landwirtschaft versteht er nicht mehr als ein grüner Landwirtschaftsminsister, oder anders ausgedrückt nicht mehr als ein Turnschuh vom Flug zum Mond.
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Re: 60 Kilo pro Jahr

Beitragvon Hubert Hohler » So Jan 13, 2013 11:23

schimmel hat geschrieben:Dann nimm noch mal sämtlich Südfrüchte aus unserem Nahrungsprogramm, da würden sich die Menschen freuen....als Ersatz gibts dann Kohl ganzjährig und die Menschen, die vorher Südfrüchte exportieren durften, die rebellieren, weil ihre Jobs weg sind....


Im März/April gehören folgende heimische Obst- und Gemüsesorten auf den Speiseplan: Äpfel, Chicorée, Chinakohl, Kartoffeln, Möhren, Pastinaken, Rettich, Rosenkohl, Rote Bete, Rotkohl, Knollensellerie, Weißkohl, Wirsingkohl und Zwiebeln. Sie werden nicht frisch geerntet, sondern sind bei bio-zertifizierten Anbietern umweltschonend eingelagert.
Ab April kann man dann auch schon das erste Freilandgemüse genießen: Spinat, Frühlingszwiebeln und Porree. Bei Obst dauert es noch etwas länger.
Ab Mai gibt es aus deutschen Anbaugebieten Rhabarber, ab Juni dann auch Erdbeeren und Johannisbeeren. Bis dahin sollten Sie sich gedulden, und nicht auf importierte Ware aus Spanien oder Marokko zurückgreifen. Einen Saisonkalender heimischer Obst- und Gemüsesorten findet man übrigens auch im Rezept-Buch "Nachhaltig genießen"
http://www.amazon.de/Nachhaltig-genie%C ... 3830460538
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