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60 Kilo pro Jahr

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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67 Beiträge • Seite 5 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5

Re: 60 Kilo pro Jahr

Beitragvon frank1973 » So Jan 13, 2013 11:27

@Hubert.Also ich esse immer genau das was bei uns hier gerade nicht wächst,denn dann muss es transportiert werden und davon lebe ich wenn auch nur indirekt.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: 60 Kilo pro Jahr

Beitragvon Hubert Hohler » So Jan 13, 2013 11:33

schimmel hat geschrieben:Eben noch wolltest du die Lagerhaltung abschaffen und die Äpfel aus Argentinien kommen lassen....musst dich schon entscheiden, was du willst....wie hoch ist noch mal der Anteil heimischen Gemüses in Deutschland?


* Weizen 136 % (2010),
* Zucker 136 % (2010)
* Gemüse 39 % (2010),
* Obst 22 % (2010),
* Kartoffeln 104 % (2010),
* Frischmilcherzeugnisse 118 % (2009),
* Rind- und Kalbfleisch 118 % (2010),
* Schweinefleisch 110 % (2010),
* Geflügel 101 % (2010),
* Eiern 58 % (2010).

Der Selbstversorgungsgrad erreichte2009/2010 insgesamt 94 % - ohne Futter aus dem Ausland 88 %. Ein Landwirt ernährte 2009 150 bzw. 132 Menschen.
http://www.youtube.com/watch?v=hHAIts5kBjU
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Re: 60 Kilo pro Jahr

Beitragvon forenkobold » So Jan 13, 2013 11:50

Hubert Hohler hat geschrieben:
schimmel hat geschrieben:Also Abholzung des Regenwaldes zur ineffizienten Erzeugung von Soja, deren Energieaufwändige Verarbeitung zu verzehrsfähigen Produkten und dies dann nach Afrika exportieren? Oder wie oder was?


*******Zunächst muss betont werden, dass für die Produktion von Fleisch und Milch mehr Soja gebraucht wird als für die Produktion pflanzlicher Alternativen. Der Grund dafür sind die sogenannten Veredelungsverluste: Die Tiere wandeln nur einen Bruchteil der ihnen zugeführten Kalorien und Nährstoffe in Fleisch und Milch um. Den Rest verwenden sie für den Skelettaufbau, die Körperfunktionen usw. Während ein pflanzliches Schnitzel zu 20 % und Pflanzenmilch zu weniger als 10 % aus Soja bestehen, enthalten die entsprechenden Tierprodukte (indirekt) meist viel mehr Soja. Als konservatives Rechenbeispiel: Um 1 kg Schweinefleisch zu »produzieren« werden 5 kg Futter benötigt, das zu mehr als 10% aus Soja besteht. Demnach stecken in 1 kg Schweinefleisch über 500 g Soja.


******Hetztext geklaut bei Albert-Schweitzer-Stiftung
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: 60 Kilo pro Jahr

Beitragvon SHierling » So Jan 13, 2013 11:53

Ich schliesse mich Fassi an, kann nur ein Troll sein, ein Koch müßte mehr über die Zusammenhänge in der Produktion wissen.

Nochmal, nur so zwischendurch: es ist in Bezug auf Nachhaltigkeit N I C H T das Maß aller Dinge, dem Mensch auf dem Teller das zu servieren, was ihm seiner heutigen Bewegung nach (die absolut widernatürlich ist) bekommt. Das K A N N keine Produktion und keine Natur leisten, da der Mensch sich nicht mehr natürlich (oder wenigstens seinem physiologischen Grundbedarf nach) bewegt.

Und es kann angesichts dessen auch N I C H T das Maß aller Dinge sein, den Menschen "möglichst tierarm" zu ernähren (vegetarisch laß ich jetzt mal weg, weil es hier um die Produktion geht und die Produktion "vegetarischer Nahrung" ist nun mal unmöglich). Pflanzliches Eiweiß bekommt man AUSSCHLIESSLICH zusammen mit Kohlenhydraten, das ist nun mal die Eigenschaft von Pflanzen, und da beißt die Maus auch keinen Faden ab. Im Fall von Ölfrüchten auch zusammen mit ebendiesem, oder unter Aufwand erheblicher Mengen an Energie und Abfall (=entweder Futtermittel oder Müll) hochverarbeitet. Tierisches Eiweiß bekommt man ohne Kohlenhydrate (aber mit Fett), unter Erzeugung von Dünger, Futtermitteln und Energie. Ohne jedweden Müll, denn ein Tier wird zu 100% verwertet, und ggf auch unverarbeitet.

Und ich weigere mich, mit einem "Koch" oder Troll über "Energien" zu reden, wenn dabei nicht mal angegeben ist, welche gemeint ist. Sinnvollerweise redet man über mindestens UE/ME, oder über Nettoenergie. Beim Menschen mit Bruttoenergie zu rechnen, und dabei überhaupt nicht zu berücksichtigen, wieviel davon aufgrund schlechter Verdaulichkeit und schlechter Futterverwertung einfach in der Scheisse landet, ist N I C H T nachhaltig.


Aber ok, vielleicht kann das ja noch nachgeliefert werden.

Wenn hier also darüber "gemeckert" wird, wieviel Nahrung ein Tier für den Aufbau eines Kilos Masse benötigt (und dabei KEINEN Abfall produziert), dann bitte ich um Vergleichswerte beim Menschen: Wieviel Kilo Nahrung (in welcher Zusammensetzung) benötigt ein MENSCH für den Aufbau von 1kg Masse, und wieviel Kot- und Harnenergie (und Nährstoffe darin) gehen dabei verloren?


Ansonsten schließe ich mich Reini an: wer Grünland=Rinder und Kartoffeln vergleicht, der kann keine Ahnung haben, die wachsen nämlich nicht auf dem selben Acker und sind in den allermeisten Gegenden eben nicht substituierbar. Aber das ist Sachkunde Grundschule, das muß man in einem Landwirtschatfs-Forum wirklich nicht "diskutieren".
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: 60 Kilo pro Jahr

Beitragvon Welfenprinz » So Jan 13, 2013 12:41

Hubert Hohler hat geschrieben:blablablablupblupblup


tschuldigung fassi, doch ein Troll.
Nicht zur Diskussion hier sondern um zusammenhang- und sinnlos Phrasenkompilationen auszuwerfen.Für das copy und paste fremdr TExte ohne Quellenangabe könnte man ihn ja rauswerfen, der Forenbetreiber ahftet ja schliesslich.

btw: ich bin 13 Jahre aus der Schweinehaltung raus, durch welche EReignisse hat sich denn die Futterwertung auf 1:5 verschlechtert? :mrgreen:

@Jochensbruder: die Komplexität der Zusammenhänge ist mir ja schon klar. Diese südafrikanische Seite ist gut, verdammt gut und eigente sich in dem Moment eben dazu zu zeigen dass die Sicht der BEtroffenen eine andere sein kann als die ihrer Heilsbringer. Wie schimmel ja schon andeutete.

Ansonsten ist das dann für weitergehende richtige Diskussion darüber hier wohl der falsche Platz. :(
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: 60 Kilo pro Jahr

Beitragvon Falke » So Jan 13, 2013 13:24

Welfenprinz hat geschrieben:Ansonsten ist das dann für weitergehende richtige Diskussion darüber hier wohl der falsche Platz.


Seh' ich auch so.

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An Hubert Hohler ergeht eine Verwarnung, lange Textzitate möglichst mit Quellangaben zu belegen.

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