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Ackerbau auf 20 ha rentabel

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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61 Beiträge • Seite 4 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Ackerbau auf 20 ha rentabel

Beitragvon Welfenprinz » Sa Sep 02, 2017 5:20

Bei einem Pachtniveau unterhalb der Prämie beantwortet sich die Frage doch eigentlich von selbst.
Und warum um alles in der Welt einen Jungen in dem Alter von irgendwas abhalten? Der hat noch Kraft genug wieder aufzustehen,wenn er auf die Schnauze fällt.
Und das wichtigste,wie Manfred sagt:
Wennze Spass dran hast,mach ett.
Ran. -:)
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Re: Ackerbau auf 20 ha rentabel

Beitragvon wastl90 » Sa Sep 02, 2017 7:00

Würde ich auch so sehen. Ob du jetzt mit 16 den Betrieb komplett übernehmen sollst ist fraglich. Lass den ruhig noch ein paar Jahre, bis zum Ende deiner Ausbildung, verpachtet oder greif dir nur mal einen Teil davon heraus und versuch eine Nische. Mutterkuhhaltung und Brauweizen sind keine Nischen, vielleicht gibt es das bei euch im Dorf oder Landkreis weniger dafür im Rest von Deutschland und der Welt ohne Ende. Es sei den du willst das irgendwie direkt vermarkten.

Hier sind ja schon mal ein paar gute Stichworte gefallen. Anscheinend hast du auch relativ schöne Gebäude, sowas lässt sich immer irgendwie umnutzen um einen kostengünstigen Einstieg in einen neuen Betriebszweig zu erhalten. 20 ha sind sicherlich nicht viel, groß Ackerbau kann man damit nicht spielen! 20 ha können aber auch verdammt viel sein wenn du das richtige Händchen und Strategie dafür hast.
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Re: Ackerbau auf 20 ha rentabel

Beitragvon Welfenprinz » Sa Sep 02, 2017 8:09

Wenn es ein lohnendes Geschäft ist rotgelb karierte ,hüpfende Kastanienblätter zu verkaufen,dann sind es nie alte Säcke wie ich ,die sowas ausprobieren und in gang bringen. -:))
Das machen die 20jährigen,so ist der Lauf der Welt.
Und wenn sie dabei scheitern ,haben sie -im Gegensatz zu unsereiner fast 60jährigen -:) -noch Zeit genug,wieder was zu korrigieren.
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Re: Ackerbau auf 20 ha rentabel

Beitragvon Schoofseggl » Sa Sep 02, 2017 8:33

Alex7900 hat geschrieben:Also ich bin 16 Jahre alt lerne gerade Mechatroniker und werde wahrscheinlich den ehemaligen Hof meines Opas erben, da keine weiteren Erben da wären.

Muss ich das mit den nicht vorhandenen weiteren Erben so verstehen dass deine Eltern auch nicht mehr da sind?
Wenn das so ist dann eh dan ganze zusammen mit deinem Opa zusammen ganz ruhig an, lasst die Flächen noch verpachtet. Mach erst einmal deine Ausbildung fertig, sammle ein paar Jahre Berufserfahrung und bilde dich in deinem Beruf weiter, das wird dein finanzielles Standbein im Leben sein.
Dann wäre dann mit 16 das Thema Party, Mädels, ... sollte man auch nicht vernachlässigen, in der Zeit knüpft man sehr viele Kontakte die man später eventuell brauchen kann, kommt allerdings nicht so toll wenn man erst morgens um 5 heimkommt und eigentlich den Samstag auf dem Feld zu tun hat.

Alex7900 hat geschrieben:Mein Opa hat 1983 mit Milchviehaltung mit 40 Kühen aufgehört und danach noch 10 Jahre Ackerbau betrieben. Zurzeit sind die Flächen verpachtet. Er hat einen 110PS starken Traktor einen 10to Rückewagen und eine 5to Seilwinde. Billige Geräte gibt's bei uns auch genug zu kaufen da einige Landwirte aufgehört haben. Man muss ja nicht gleich einen 4 Schar Wenderplug haben. Es reicht auch ein 3 Schar Beetpflug da mir diese Arbeit sowieso Spaß macht. Markenlücken bei uns wäre Brauweizen zum Beispiel. Aber auch Mutterkuhaltung wäre eine Nische die es bei uns in der Umgebung nicht so gibt. Ich bedanke mich schon mal für die vielen Ratschläge. Und im Wald gibt's die nächsten 60 Jahre nichts zu Arbeiten da kein Baum mehr steht.

Die Ausrüstung für den Wald klingt schon mal gut, billige Geräte sind halt hauptsächlich eins, nämlich billig. Ich hab das alles schon durch, kaufe ein Schnäppchen auf Ebay für 4000€ und stecke danach nochmal 20 Arbeitsstunden und Material für 2000€ rein damit es richtig funktioniert und nicht nur zusammengepfuscht ist. Rechne mit mehr Ausfallzeiten und geringer Wirtschaftlichkeit bei alten Maschinen, der 110PS Schlepper säuft einfach im Verhältnis zu viel wenn hinten nur der alte Schwader aus den 70ern dranhängt.
Die nächsten 60 Jahre hast Du im Wald schon zu tun, vielleicht nicht gleich für die 5to Seilwinde aber auch im Jungwald muss man was tun damit da was anständiges draus wird.

Ich hatte mich vor einiger Zeit auch gefragt ob ich meine paar Hektar Grünland selbst in die Hand nehme, damals hatte ich ähnliche Fragen hier gestellt und teilweise ähnliche vorstellungen. Ich hab es erst mal beim Verpachten gelassen, einfach weil selbst bewirtschaften für mich Mehrarbeit darstellt aus der ich keinen Gewinn ziehen kann, dabei sind die erzielten Pachtpreise bei mir weit unter den von dir genannten.
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Re: Ackerbau auf 20 ha rentabel

Beitragvon Gollum » Sa Sep 02, 2017 8:41

Schoofseggl hat geschrieben:
Alex7900 hat geschrieben:Also ich bin 16 Jahre alt lerne gerade Mechatroniker und werde wahrscheinlich den ehemaligen Hof meines Opas erben, da keine weiteren Erben da wären.

Dann wäre dann mit 16 das Thema Party, Mädels, ... sollte man auch nicht vernachlässigen, in der Zeit knüpft man sehr viele Kontakte die man später eventuell brauchen kann, kommt allerdings nicht so toll wenn man erst morgens um 5 heimkommt und eigentlich den Samstag auf dem Feld zu tun hat.


An diese grausame Zeit kann ich mich noch dunkel erinnern. Um 5 Uhr heim gekommen, um 5:30 kam meine Mutter ins Zimmer und hat mich aus dem Bett geworfen.
Wer Saufen kann kann auch arbeiten - was habe ich diesen Spruch gehasst.
Interessanterweise steckt man das mit 16 ziemlich gut weg, heute würde ich wohl daran grausig versterben :lol:
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Re: Ackerbau auf 20 ha rentabel

Beitragvon Lonar » Sa Sep 02, 2017 9:20

Wer das Zeit ausfegen kann, der kann auch sofort weitermachen und geht dann nach der Arbeit ins Bett. :mrgreen:
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Re: Ackerbau auf 20 ha rentabel

Beitragvon Tinyburli » Sa Sep 02, 2017 12:29

Natürlich können wir beide uns nicht vergleichen, der Alterunterschied ist zu groß. Ich möchte Dir aber trotzdem von meinem Beispiel mit 17 ha überwiegend Grünland erzählen.
Kannst aber auch in dem Thread nachlesen:
http://www.landtreff.de/agrarsubvention ... bventionen

Daraus geht hervor, dass Du erhebliche Prämien und Zahlungen erhalten kannst:
Normales Greening plus Junglandwirtsprämie ca. 350,-
Benachteiligtes Gebiet: ca. 93,-
Umweltprogramme KULAP / Düngeverzicht / Vertragsnaturschutzprogramm mit z. B. Schnittzeitpunkt ( ca. 150,- bis 350,-)
Blühfläche für bis 3 ha 600,- pro ha.

Genaues sagt Dir das Landwirtschaftsamt wennst fragst.

Ich hab da vor 4 Jahren neu mit angefangen und verkaufe das Gras wie es ist und habe da weiter keine große Arbeit mit.

Und wie jeder ja sehen kann, sind die Einnahmen wesentlich höher als bei Deinen niedrigen Pachtpreisen zu erzielen wären.

Wenn das noch verpachtet ist, ist anzuraten die Kündigung der Pachtverträge möglichst bald zu machen. Du musst da aufpassen, da es da Fristen gibt, bis du dann wieder eigener Herr über Deine Äcker bist. (eventuell 2 Jahre).

Zahlungansprüche wirst auch neu kaufen müssen, da die Pächter sie in der Regel nicht herausgeben. Ich hab da so 300,- das ha bezahlt. Kann aber vielleicht auch sein, dass Du als Neueinsteiger welche zugeteilt bekommst. Das sagt Dir auch das Landwirtschaftsamt.

Der Nebenerwerb hat den Vorteil, dass Du bei Deiner Arbeitsstelle ja krankenversichert bist. Die Rentenversicherung musst abklären, obst vielleicht befreit werden kannst.

Ich jedenfalls mache bei der Steuer die Gewinn / Verlustrechnung mit Regelbesteuerung. Das hat für mich viele Vorteile, da ich Gebäude und Maschinen abschreiben kann und auch noch die Umsatzsteuer der Rechnungen bekomme, die ich bezahlen muss.
Ob das bei Dir sinnvoll ist, musst halt überschlagen. Ich habe da wohl im Gegensatz zu Dir nur geringe Einnahmen aus meinen Erzeugnissen für die ich Umsatzsteuer abführen muss. Hier kommt der Hinweis, einen Steuerberater zu konsultieren.

Aber auch ohne die Regelbesteuerung lohnt die Gewinn/ Verlustrechnung wegen der Abschreibungen und Ausgaben, die Du steuermindernd verbuchen kannst.

Geh das langsam an und mach einen Schritt nach dem Andern, aber schau, dass Du das (extensiv) im Nebenerwerb machst.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Ackerbau auf 20 ha rentabel

Beitragvon Peter North » Sa Sep 02, 2017 12:47

Also ich würde mir da einen Pferdehof gestalten. 10 bis 20 Pferdeboxen mit Weide. Was meinst du wie viele junge Mädels auf deinen Hof kommen.....Da ist alle 4 Wochen eine Andere dran. Du bist 16 Jahre alt! Geniese dein Leben! Mit 40 Jahren wirst du zurückdenken und wissen, dass es neben einen jungen Mädchen zu liegen schöner ist als mit einem Traktor und Pflug Furche um Furche zu ziehen!
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Re: Ackerbau auf 20 ha rentabel

Beitragvon Welfenprinz » Sa Sep 02, 2017 12:58

-:))
Das ist natürliche das finale Argument.
Gut,wers mit Pferdetussen aushält....
Ansonsten kann der Strang damit geschlossen werden. -:)
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Re: Ackerbau auf 20 ha rentabel

Beitragvon böser wolf » Sa Sep 02, 2017 13:14

Peter North hat geschrieben:Also ich würde mir da einen Pferdehof gestalten. 10 bis 20 Pferdeboxen mit Weide. Was meinst du wie viele junge Mädels auf deinen Hof kommen.....Da ist alle 4 Wochen eine Andere dran. Du bist 16 Jahre alt! Geniese dein Leben! Mit 40 Jahren wirst du zurückdenken und wissen, dass es neben einen jungen Mädchen zu liegen schöner ist als mit einem Traktor und Pflug Furche um Furche zu ziehen!


aus eigener erfahrung , mach alles andere aber das nicht !
mit jedem gaul holst du dir ne zweite großvieheinheit auf den hof !
Zuletzt geändert von böser wolf am Sa Sep 02, 2017 16:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ackerbau auf 20 ha rentabel

Beitragvon Südbaden Bauer » Sa Sep 02, 2017 13:16

Der Fremdschäm Moment ist erreicht, von wirtschaftlichen Überlegungen ob sich das rentiert und wie ein 16 Jähriger ein Pferdestall aus dem Boden Stampfen soll, Stichwort Baugenehmigung ganz zu schweigen :roll: . Ich würde ihm raten nach bestandener Lehre nochmal überlegen, was er draus machen will. Je nach Lust und Laune auch etwas arbeitsintensivere Sachen Richtung Sonderkultur und Direktvermarktung.

mit jedem gaul holst du dir ne zweite großvieleinheit auf den hof !

böser wolf da spricht einer aus Erfahrung. :lol:
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Ackerbau auf 20 ha rentabel

Beitragvon stamo » Sa Sep 02, 2017 14:18

Weiser Rat, eine Lehre zu machen. Und das geschrieben von einem jungen Typen, der auf dem Gymnasium abhängt.
"Wenn ich Waldbesitzer bin, dann bin ich auch für den Wald und was daraus wird verantwortlich und deshalb der Profi."
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Re: Ackerbau auf 20 ha rentabel

Beitragvon Tinyburli » Sa Sep 02, 2017 18:14

Hier erzählt auch ein Nebenerwerbs- interessierter von seinem Vorhaben und kannst Dir eine Steuer- Gewinn- Verlustrechnung anschauen:

ubernahme-nebenerwerbsbetrieb-t117287.html
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Ackerbau auf 20 ha rentabel

Beitragvon Claasfahrer » Sa Sep 09, 2017 23:20

bei den Pachtpreisen kannst du es wirklich selber bewirtschaften.
Wenn du deinen Nachbarn immer hilfst wird das mit den Maschinen nicht das große Problem sein und ich denke er wird dir auch mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Es gibt Gott sei dank auch noch Nachbarn mit denen man reden kann und ein Zusammenhalt da ist.
Was du dann auf deinen Flächen ansbauen wirst/ sollst, da würde ich einfach mal mit anderen reden bzw. einfach die Augen offen halten was die anderen so machen und einfach Fragen was das zeug hält. Und dann bleibt zum Schluß natürlich immer noch die Erfahrung die du machen wirst. .
Und glaub mir eines, du wirst nie auslernen und kein Jahr ist wie das letzte.
und nun das Wort zum Sonntag: Ein Dummer Bauer macht jedes Jahr den selben Fehler, der schlaue jedes Jahr einen anderen :-)
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Re: Ackerbau auf 20 ha rentabel

Beitragvon Thomas Sch. » So Sep 10, 2017 21:20

Ich würde wie gesagt alles auf Prämie setzen Bio und Junglandwirteprogramm in anspruch nehmen wenns geht alles mit Luzerne einsääen und mal 3 Jahre der Dinge haren die da kommen werden.
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