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Ackerland = Gewinnland -> Zumindest beim FA

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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36 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Ackerland = Gewinnland -> Zumindest beim FA

Beitragvon ihc 844 xla » Mi Sep 02, 2020 14:36

Badener hat geschrieben:Hallo,

ich habe am Wochenende im Bauernblättle gelesen dass eine Witwe 4ha Ackerland hatte, die Verpachtet waren. Der Betrieb ruhte (aus Finanzamtssicht). Nun hat die Witwe das Ackerland als vorausgenommene Erbfolge an die beiden Töchter vererbt. Tochter A bekam 1,1 ha, Tochter B bekam die restlichen 2,9 ha. Soweit so gut....

Jetzt kommt der Hammer, das Finanzamt stellte einen Einkommenssteuerbescheid über 274.000€ (kein Schreibfehler) aus. Weil der Betrieb aufgegeben wurde und der Gewinn des Bodenwertes so festgelegt wurde. Das kann doch nur ein Witz sein.... 274.000€ ist doch das Land nicht mal Wert, geschweige denn eine Wertsteigerung die solch eine höhe rechtfertigt. Habt ihr das mitbekommen.... Bei 30% Einkommenssteuer hätten die 4 ha Ackerland ja rund eine Million an Wertsteigerung erfahren müssen.... Das ist doch utopisch. Es stand nirgends etwas von Bauerwartungsland oder Bauland......


Die Witwe klagte, das Gericht wies die Klage jedoch ab und gab dem Finanzamt recht (Die Revision läuft).

Unglaublich oder


Is Quatsch, da liegt ein Fehler vor. Beide Töchter haben einen Freibetrag von 400.000 Euro. Also jeweils. Somit dürften sie garnichts zahlen müssen. Woher ich das weiß?? Haben wir zuhause grad durch, genauso.
ihc 844 xla
 
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Re: Ackerland = Gewinnland -> Zumindest beim FA

Beitragvon Südheidjer » Mi Sep 02, 2020 15:31

Könnte es nicht auch sein, daß durch die Betriebsaufgabe weitere Flächen, z.B. Wald, nun ins Privatvermögen überführt wurden, die die Witwe aber aktuell selber noch behält. Ging der Steuerbescheid an die Witwe oder die Erben ? Der genannte Freibetrag (400.000) gilt für Kinder als Erben, soweit ich weiß.

Ach ja, was ist, wenn die Kinder vor z.B. 5 Jahren schonmal was bekommen haben. Der Freibetrag ist eventuell nur einmalig bzw. nur alle 10 Jahre oder so möglich. Und wenn der Freibetrag dadurch schon ausgeschöpft war, was dann ?
Südheidjer
 
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Re: Ackerland = Gewinnland -> Zumindest beim FA

Beitragvon Hauptmann » Mi Sep 02, 2020 16:08

ihc 844 xla hat geschrieben:
Badener hat geschrieben:Hallo,

ich habe am Wochenende im Bauernblättle gelesen dass eine Witwe 4ha Ackerland hatte, die Verpachtet waren. Der Betrieb ruhte (aus Finanzamtssicht). Nun hat die Witwe das Ackerland als vorausgenommene Erbfolge an die beiden Töchter vererbt. Tochter A bekam 1,1 ha, Tochter B bekam die restlichen 2,9 ha. Soweit so gut....

Jetzt kommt der Hammer, das Finanzamt stellte einen Einkommenssteuerbescheid über 274.000€ (kein Schreibfehler) aus. Weil der Betrieb aufgegeben wurde und der Gewinn des Bodenwertes so festgelegt wurde. Das kann doch nur ein Witz sein.... 274.000€ ist doch das Land nicht mal Wert, geschweige denn eine Wertsteigerung die solch eine höhe rechtfertigt. Habt ihr das mitbekommen.... Bei 30% Einkommenssteuer hätten die 4 ha Ackerland ja rund eine Million an Wertsteigerung erfahren müssen.... Das ist doch utopisch. Es stand nirgends etwas von Bauerwartungsland oder Bauland......


Die Witwe klagte, das Gericht wies die Klage jedoch ab und gab dem Finanzamt recht (Die Revision läuft).

Unglaublich oder


Is Quatsch, da liegt ein Fehler vor. Beide Töchter haben einen Freibetrag von 400.000 Euro. Also jeweils. Somit dürften sie garnichts zahlen müssen. Woher ich das weiß?? Haben wir zuhause grad durch, genauso.


Lies das mal genau mit, die Töchter müssen ja auch nichts bezahlen, es geht darum dass die Witwe zahlen soll, und das ist wohl auch legitim, da sie den kompletten Hof durch die Betriebsaufgabe versteuert.
Die Frage müsste lauten, wie hätte sie das geschickter machen können?
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Re: Ackerland = Gewinnland -> Zumindest beim FA

Beitragvon Badener » Do Sep 03, 2020 6:43

Seis drum, die Frau ist im Arsch. Die wird das Geld nicht haben also bleibt nur der Verkauf von den Grundstücken (die Gehören jetzt den Töchtern, ich weiß nicht ob die da lust zu haben) oder der Hofstelle. Alles Mist. Wie kann man hin gehen und einen alten Traktor der Dem Betrieb zugehörig ist noch versteuern wenn der Privat übernommen wird. Es würde doch reichen, wenn man den bei der Veräußerung versteuert.

Grüße
Zu fällen einen schönen Baum, braucht es eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen bis man ihn bewundert, braucht er - bedenke es - ein Jahrhundert.

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Re: Ackerland = Gewinnland -> Zumindest beim FA

Beitragvon DWEWT » Do Sep 03, 2020 6:54

Hauptmann hat geschrieben:Die Frage müsste lauten, wie hätte sie das geschickter machen können?


Sie hätte vorab dem FA gegenüber die Hofaufgabe erklären müssen. Dann wäre der Steuersatz halbiert worden. Kann jeder Landwirt im Leben nur einmal machen! Bleibt nur die Frage, warum der Notar die Dame nicht auf steuerliche Folgen hingewiesen hat?
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Re: Ackerland = Gewinnland -> Zumindest beim FA

Beitragvon bauer hans » Do Sep 03, 2020 7:16

ein notar beurkundet einen vertrag und beantwortet fragen zu diesem,aber kümmert sich nicht um die erfüllung des vertrages z.b. durch zahlung des kaufpreises,das muss der verkäufer selbst in die hand nehmen.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Ackerland = Gewinnland -> Zumindest beim FA

Beitragvon LUV4.0 » Do Sep 03, 2020 7:28

Und da viele Verkäufer von so komplexen Themen keine Ahnung haben, ist der Gang zum Steuerberater und/oder einem Anwalt immer der richtige. Vor allem wenn es ums erben geht..ich spreche aus Erfahrung :mrgreen: :gewitter:.
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Re: Ackerland = Gewinnland -> Zumindest beim FA

Beitragvon 2810 » Do Sep 03, 2020 8:45

T5060 hat geschrieben:...

Der Beamte am FA ist aber immer ein erfahrener Grundstückssachverständiger, der prüft den Wert der Flächen nach der ImmoWertV und nicht nach Gefühlen
oder den Ansichten irgendwelcher Deppen am Ortsgericht oder Gemeinde.

Die Gutachten und Bodenrichtwertfestsetzungen der Gutachterausschüsse in BaWü kann man getrost in die Tonne kloppen. In BaWü sind die Finanzbeamten in der Tat die seriöseren Wertermittler.
Die Deppen bei den Gemeinden tricksen schon bei Abfragen aus der Kaufpreissammlung. Dazu reicht allgemein schon ein Blick in die Landesstatistik um festzustellen,


Bisschen viel Deppen verteilst Du in letzter Zeit.

Ich war Jahrzehnte im Gutachterausschuss und bin dann gegangen wegen dem"erfahrenen Grundstückssachverständigen " des FA.
Der hat doch uns nur gebraucht bei der Jahresbesprechung, um sich weiterzubilden, um seine unklaren Fälle durch uns "Deppen"
erklären zulassen.
Die schauen doch nur auf die Flurkarte und können die örtliche Feinheiten vom Behördenstuhl aus überhaupt nicht wissen. Die schauen doch nicht mal in die Reichsbodenschätzung (falls vorhanden)
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Re: Ackerland = Gewinnland -> Zumindest beim FA

Beitragvon DWEWT » Do Sep 03, 2020 11:31

bauer hans hat geschrieben:ein notar beurkundet einen vertrag und beantwortet fragen zu diesem,aber kümmert sich nicht um die erfüllung des vertrages z.b. durch zahlung des kaufpreises,das muss der verkäufer selbst in die hand nehmen.


?

Dem Notar ist die Zahlung des Kaufpreises anzuzeigen. Erst danach erfolgt die Umschreibung der gekauften Immobilie auf seine Veranlassung hin .Vorher gibt es nur eine Auflassungsvormerkung!
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Re: Ackerland = Gewinnland -> Zumindest beim FA

Beitragvon langholzbauer » Do Sep 03, 2020 11:39

...und die " Notarpflicht für Grundstücksverkehr" wurde mal eingeführt, damit der Notar auch auf solche steuerlichen Probleme hinweisen kann, bevor die fetten Forderungen kommen.
Es gibt halt auch in dieser Branche solche, gute und schlechte ...
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Ackerland = Gewinnland -> Zumindest beim FA

Beitragvon bauer hans » Do Sep 03, 2020 12:45

DWEWT hat geschrieben:
?

Dem Notar ist die Zahlung des Kaufpreises anzuzeigen. Erst danach erfolgt die Umschreibung der gekauften Immobilie auf seine Veranlassung hin .Vorher gibt es nur eine Auflassungsvormerkung!

ich hatte ihm die "nichtzahlung" angezeigt,weil ich meinte,er würde das regeln.
nein,da musste ich mich drum kümmern.
meine etwas weltfremde cousine hatte ein notarielles kaufangebot über eine immobilie für zwei potenzielle käufer erstellen lassen,wahrscheinlich weil der eine käufer zu der zeit noch insolvent war und der notar das elegant umgehen wollte.
der notar hätte im falle eines notariellen kaufvertrages wohl den käufer fragen müssen,ob seine wirtschaftlichen verhältnisse ok sind.
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Re: Ackerland = Gewinnland -> Zumindest beim FA

Beitragvon fedorow » Sa Nov 29, 2025 5:53

Kajumm hat geschrieben:Ich hatte glaub ich schonmal erwähnt, dass ich die Bullenmast aufgebe.

heute sind 20 auf Reise gegangen, 475 SG /Bulle. Der Öhm war am meckern, dass die keine 400 hätten usw :roll:
Warum ich die nicht über 500 bringen würde...macht das Sinn? es waren mehrer über 500 dabei, gibts auch Abzüge für. Er meint, dat wäre ja scheiß egal, die Kilos bringen das Geld.
Wie würdet ihr bei nem auslaufenden Betrieb verfahren?
das größte Problem bleibt eh die Steuerlast..

Denke das Zitat passt hier im Thread besser rein. Zuerstmal hab ich ne andere Meinung als der Mainstream. Der empfiehlt die Betriebsaufgabe also die Steuerlast immer weiter nach hinten zu verschieben und abwarten.
Seh ich anders. Beispiel : Noch vor 15 oder 20 Jahren konntest steuerfrei deinen Betrieb schliessen und die damals vom Finanzamt billig eingestuften Grundstücke kostenlos ins Privatvermögen übernehmen.
Damals war der Wert je m² bei Entnahme bei rund 2 Euro was der Buchwert vollständig abgedeckt hat. Also kostenlos.
Kenne viele die das damals bei Betriebsaufgabe gemacht haben und sich heute die Hände reiben.
Die verkaufen heute ihren Acker für 15 Euro/m² komplett steuerfrei aus dem Privatvermögen und können ihr Glück kaum fassen. Ist in Niederbayern heute ein normaler Preis für gutes Ackerland.

Die Betriebsaufgabe und Entnahme ins Privatvermögen wurde nun von Jahr zu Jahr immer teurer weil die Bewertungen/Preise unermesslich steigen. Ist heute schon sauteuer wegen der Steuern aber wird in Zukunft nochmal teurer. Allein schon wegen der Inflation steigen die Bewertungen.
Muss dann jeder selber entscheiden ob man gleich in den sauren Apfel beisst oder abwartet.
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Re: Ackerland = Gewinnland -> Zumindest beim FA

Beitragvon Manfred » Sa Nov 29, 2025 6:01

Was man bei einer Betriebsaufgabe im Auge behalten sollte, sind die ab einem Alter von 55 Jahren geltenden Sonderregelungen für die Auflösung von Einzelunternehmen:

§16 Abs. 4 EStG (Freibetrag von 45.000 Euro bei Gewinn bis 136.000 Euro, abschmelzend bis Freibetrag 0 Euro bei Gewinn ab 181.000 Euro.
und § 34 Abs. 3 EStG (reduzierter Steuersatz von 56% des Durchschnittssteuersatzes bei Gewinn bis 5 Mio. Euro.
Beide Regelungen können nach meiner Erinnerung auch über 2 Jahre gestreckt werden.
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Re: Ackerland = Gewinnland -> Zumindest beim FA

Beitragvon fedorow » Sa Nov 29, 2025 6:13

Das könnte man noch berücksichtigen falls wer exakt in diese Altersstufe fällt.
Oder als letzte Rettung kann sich abwarten lohnen falls wir ne völlig andere Politik bekommen sollten mit neuen Gesetzen. Sicher mit keiner Altpartei. Die AfD wäre ein Beispiel.
Wenn man dieses sinnlose Geld verschleudern endlich stoppt muss man den vermögenden Bürger wie Landwirte, auch weniger abzocken und abrasieren. Leuchtet jedem ein.
Mit verschleudern meine ich keine MIlliarden mehr sondern das geht in die Billionen was die Politik über Jahre völlig sinnlos oder sagen wir mutwillig vernichtet hat.
Die EU und somit wir stehen kurz vor der Pleite. Würde man Maßstäbe wie bei einem Unternehmen anlegen sind wir als Staat bereits pleite.
Insofern unwarscheinlich das die Steuern überhaupt nochmal fallen, selbst nach einem 180 Grad Politikwechsel finanziell kaum mehr möglich da unser bisheriges Zugpferd die Industrie mit den Steuern ins Ausland abwandert. Da wurde über viele Jahre zuviel Porzellan vom Wähler zertrampelt. Ja vom Wähler, denn der hat diese Politik gewählt.
Somit dürfte abwarten aus diesem Gesichtspunkt eines Politikwechsels auch nicht mehr viel bringen. Ist schlicht zuspät.
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Re: Ackerland = Gewinnland -> Zumindest beim FA

Beitragvon Höffti » Sa Nov 29, 2025 6:40

Wie hast Du das damals mit dem Hof im Allgäu hingekriegt?
Oder bist Du ein gebranntes Kind und musstest deshalb ins "günstige" Niederbayern wegziehen?
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