


Zitat Jürgen Dröge "Dieses Kalb aus meiner Herde habe ich am 18.05.2015 auf der Weide an der Aller gefunden. Es war 4 Wochen alt und einen Tag vorher noch gesund und munter. Der angerufen Wolsberater, der auch schnell zur Stelle war, "bemängelte" den fehlenden Kehlbiss. Nun ist es so, dass die Kühe und Kälber nachts schlafen; die kleinen Kälber auch durchaus fest.(Sie brauchten ja bisher vor nichts Angst zu haben). Ein großes Raubtier braucht sich da nicht die Mühe eines Kehlgriffes zu machen - es kann gleich ins "Eingemachte" fassen. Die gesamte Herde war den morgen hoch nervös und stand im Gegensatz zu sonst ganz dicht beieinander.
Aufgrund der Verletzungen ( Nase abgebissen, Schwanz weg, Buchhöhle ausgeräumt ) kann sich jeder sein eigenes Urteil über den "Täter" bilden; Fuchs-Dachs-Marderhund-Habicht -oder ein streunender Apricot-Pudel ?????????
Wie können wir unsere Tiere jetzt noch "tierwohlgerecht" auf der Weide halten ?????. Jetzt langt´s auch mir !!!!!!"



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