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Alle Jahre wieder - Wohin mit dem Rasenschnitt?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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99 Beiträge • Seite 6 von 7 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Alle Jahre wieder - Wohin mit dem Rasenschnitt?

Beitragvon Paganini » Mi Mai 23, 2012 21:57

Ich habe einen Rasentraktor mit Straßenzulassung. Wenn ich innerorts unterwegs bin, habe ich den Fangkorb immer ein wenig hydraulisch angehoben. So hab ich meistens bei Ankunft am nächsten Einsatzort nicht mehr so sehr viel drin. Zudem wird so auf jeden Fall vermieden, dass von dem Schnittgut etwas im Wald landet.
Anderntags ist das Zeugs eigentlich immer zuverlässig verschwunden, weil es durch den Fahrtwind einfach fein verteilt wird.
http://www.dhagpo-kagyu.org/all/enseign ... bodh11.htm
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Re: Alle Jahre wieder - Wohin mit dem Rasenschnitt?

Beitragvon Weinbauer » Mi Mai 23, 2012 23:25

ist das ganze "problem" nicht etwas aufgeblasen. ich denke, es geht hier um normale garten- bzw. rasengrundstücke. das bissel schnittgut wirst ja wohl noch entsorgen können.ich schmeiss das zeug in den wingert und bei der oma hinter die hecken. das verrottet.

und auf den "aufwiegler" der hier immer seinen mentalmüll äussert ist besser gar nicht weiter einzugehen.
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Re: Alle Jahre wieder - Wohin mit dem Rasenschnitt?

Beitragvon Djup-i-sverige » Do Mai 24, 2012 7:10

Heckenschnitt, exotische Pflanzen (behaftet mit fremden Mikroorganismen und Insekten), verfaultes Obst, tonnenweise Kürbis, verschimmeltes Tierfutter usw.


Jetzt muss ich schon mal fragen, warum du von dir auf Andere schliest?Ich hab KEINE Hecke, KEINE exotischen Pflanzen, KEINE Obstbäume (noch nicht), KEINE Kürbisse, und auch das Tierfutter kommt nicht zum RASENSCHNITT...

Ich erinnere an den Threadtitel:
Alle Jahre wieder - Wohin mit dem Rasenschnitt?


Wenn Du das Zeug in Deinen Weingarten wirfst, ist es Deine Sache, wenn Du es in meinem Wald ablagerst, kriegst Du Riesenärger. Das verstehst Du doch jetzt?


Ich hab hier noch KEINEN gelesen, der das in einen fremden Wald wirft... Also wenn du es nicht selbst machst, sind deine Drohungen gegen Forumsteilnehmer fehlplaziert..
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Re: Alle Jahre wieder - Wohin mit dem Rasenschnitt?

Beitragvon Hafi-Fan » Do Mai 24, 2012 7:27

Falsch! Grünschnitt darf nirgendwo abgekippt werden. Auch nicht im eigenen Wald und das aus gutem Grund.

http://www.avea.info/service/abfalltipp ... uchtext=grünabfälle
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Re: Alle Jahre wieder - Wohin mit dem Rasenschnitt?

Beitragvon Djup-i-sverige » Do Mai 24, 2012 7:31

Falsch! Grünschnitt darf nirgendwo abgekippt werden. Auch nicht im eigenen Wald und das aus gutem Grund.

http://www.avea.info/service/abfalltipp ... uchtext=grünabfälle


Das wurde schon viel weiter vorne im Thread geklärt... :wink:
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Re: Alle Jahre wieder - Wohin mit dem Rasenschnitt?

Beitragvon Schwarzwälder Fuchs » Do Mai 24, 2012 8:37

Ich verteile meinen Rasenschnitt im eigenen Wald und der liegt vor der Haustüre. Finde das immer noch umweltfreundlicher, als ihn kilometerweise wegzukarren.
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Re: Alle Jahre wieder - Wohin mit dem Rasenschnitt?

Beitragvon meyer wie mueller » Do Mai 24, 2012 9:22

Hallo

dass GrünABFALL, also das Zeugs, das normalerweise ein Gemisch aus allen möglichen organischen ABFÄLLEN ist und auch Rasenschnitt nicht einfach im Wald auf Haufen abgekippt werden darf (der Beitrag "http://www.avea.info/service/abfalltipp ... uchtext=grünabfälle" ist aber kein Gesetztestext, sondern ein Statement eines Entsorgers, der damit sein Geld verdient) und dort verfault, ist jedem klar. Kein verantwortlicher Waldbesitzer wird so was tun; und schon gar nicht im fremden Wald.

Wenn ich allerdings im EIGENEN Wald (so wie anderes Diskutanten es auch hier beschrieben haben) Grasschnitt ausbringe, so geschieht das zur gezielten Bodenverbesserung. Viele Standorte haben aufgrund der Streunutzung, die oft bis in die 50erJahre betrieben wurde, eine extrem dünne Humusschicht. Die Fichten- und Kiefernnadelstreu erzeugt eine saure Rohhumusauflage, die durch den Grasschnitt besser humifiziert werden kann. Das, was man über lange Zeit dem Waldboden entzogen hat, wird über den Umweg Grasschnitt wieder zurückgeführt. Wichtig ist, dass der Grasschnitt nicht einfach abgekippt wird, was dann zu einer lokalen Überdüngung führen würde (Brennnessel als Zeigerpflanze), sondern flächig dünn ausgebracht wird. Zusammen mit einer milden Kalkgabe kann man damit langfristig eine Humusvermehrung erzielen.

Das hat auch für die Grasflächen des Haus-Nutzgartens einen weiteren Vorteil. Üblicherweise sind Rasenflächen stark überdüngt (dank der ausgezeichneten Werbung für Hobbygärtner). Im Gegensatz zum Mulchen werden durch Nutzung des Grasschnitts dem Boden langfristig überflüssige Nährstoffe entzogen. Meine Wiese hat dadurch stark an Artenvielfalt gewonnen. Wo früher fast nur Löwenzahn wuchs, finden sich im Frühjahr z.B. wieder Wiesenschaumkraut und Ackermilchstern (Ornithogalum umbellatum = Gärntnerschreck wird sehr ungern gesehen, da er teilweise giftig (Zwiebeln) ist ), Glockenblumen, Kamille, Ehrenpreis, echte Veilchen, Vergißmeinnicht, Potentilla, Vogelmiere und Margeriten. Die erste Mahd erfolgt gegen Ende Mai! Danach wird das Gras relativ kurz gehalten und so alle 3-5 Wochen wieder gemäht.

Leider gibt es hier keine Abnehmer für so "minderwertiges" Futter in Kleinmengen, nur Pferdeleute wären an dem Heu für ihre überfütterten Klepper interessiert. Das lohnt allerdings bei kleinen Gartengrößen (so um die 5-6000 qm) nicht. Schaf- und Ziegenhalter haben in den letzten 40 Jahren aufgegeben.

Auch das Laub aus dem Nutzgarten (das nicht gut für das Gras ist) macht sich als natürlicher Humusbildner auf Nadelstreu recht gut. Es wäre absolute Verschwendung Gras und Laub der kommunalen Müllverwertung zu überlassen.

Grasschnitt und Laub sind wertvolle Rohstoffe und sie als Abfall zu entsorgen ist ökologisch gesehen absoluter Unsinn.

Andere organische Reststoffe aus dem Garten und dem Haus werden natürlich durch Kompostieren dem natürlichen Kreislauf wieder zugeführt. (Nur das Häusla über der Mistn will niemand so recht benutzen :wink: ) Verholzte Pflanzenteile werden geschreddert und als Anmachholz oder für den Wegebelag, bzw. als Mulchmaterial unter (Beeren)-Sträuchern verwendet.

Gruß
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Re: Alle Jahre wieder - Wohin mit dem Rasenschnitt?

Beitragvon Weinbauer » Do Mai 24, 2012 9:32

was ist den aus sicht der "umwelthygiene" im wald zu tun, wenn dort gras wächst? :) kommt vor.
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Re: Alle Jahre wieder - Wohin mit dem Rasenschnitt?

Beitragvon meyer wie mueller » Do Mai 24, 2012 9:43

Hallo

das ist die Angst vor den Neophyten, also den fremden Pflanzen, deren Samen aus den Hausgärten in den Wald verschleppt werden. (siehe auch Buch "Biologische Invasionen: Neophyten und Neozoen in Mitteleuropa" ) Manch einer hat wohl auch Angst vor Bakterien, die dort nicht hingehören. Deswegen muss für die Waldarbeiter ein Häusla aufgestellt werden, wo früher ein Donnerbalken genügte.

Durch Gartenabfälle werden eventuell Samen von Gartenpflanzen in der Natur verteilt. Ich würde da auch gleichzeitig verbieten, dass Vögel aus dem Hausgarten in den Wald fliegen und dort "abkoten". :lol: Dadurch werden ja bekanntlich auch Samen verteilt.

Gruß
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Re: Alle Jahre wieder - Wohin mit dem Rasenschnitt?

Beitragvon kaltblutreiter » Do Mai 24, 2012 10:09

Wollen wir mal wieder bissel auf den Boden (sic!) kommen?

Wo kein Kläger, da kein Richter. Ist ja alles schön und gut, wenns in den Gesetzen steht. Glaub aber kaum, daß irgendwelche Ordnungsbeauftragte und Kommunen Zeit und Geld haben, prophylaktisch in den Wäldern nachzusehen, ob da nun wer wie seinen Rasen-/Grünschnitt entsorgt.
Wenn das auf eine Art gemacht wird, die weder für Wald noch für Waldbesucher problematisch ist, dann wird das nur jemanden aufregen, der ein Paragraphenfuchser ist und am besten noch einen gut durchgefegten Wald haben will. Wenn natürlich irgendwelche Mist-und Müllhaufen in den Wald gefahren werden, dann ist das nicht in Ordnung!

ABER ES GING HIER UM RASENSCHNITT!

Ist schon erstaunlich, an welchen simplen Themen sich manche so richtig heißmachen können, gell y_B?
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Re: Alle Jahre wieder - Wohin mit dem Rasenschnitt?

Beitragvon meyer wie mueller » Do Mai 24, 2012 10:39

Hallo

da bin ich ja total beeindruckt. MITGLIED IN DER AG NEOPHYTEN :lol:
Trotzdem würd ich ganz gerne mal nachfragen:
AG Neophyten - Des NABU? - Der Grünen? - Der ÖDP? - Eines Expertenbeirats der Gärtnerinnung? - Der örtlichen Empörtengruppe? - Des Forstbesitzerverbands? - Der Waldbauernvereinigung? Orts-, Landes-, oder Bundesebene?

Ich kenn einen frühpensionierten Lehrer. Der ist sogar Mitglied in der AG Landwirtschaft, so wie Mitglied in den AGs Massentierhaltung, Elektrosmog, Windkraft wo anders ...........

Gruß
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Re: Alle Jahre wieder - Wohin mit dem Rasenschnitt?

Beitragvon Djup-i-sverige » Do Mai 24, 2012 11:27

Es geht hier nicht um allgemeine Umweltprobleme, sondern um "Waldhygiene", also um die Verhinderung des Einschleppens von neuen Krankheiten und Mikroorganismen in den Wald. Unser Gastarbeiter in Schweden schmeißt seinen Dreck an den Waldrand, als ob das einen Unterschied macht. Und wer Grünabfälle in seinen eigenen Wald wirft, hat auch nichts verstanden. Was seine Nachbarn davon halten, interessiert ihn offensichtlich nicht.

Eine trübsinnige Diskussion hier.


Ich weiß was ich mit meinem Wald tue, meine Nachbarn intressiert das nicht ,die haben ihr eigenes Leben und ihren eigenen Grund und Boden und da sie keine deutschen "Schmatzhaum" sind, werden sie mich auch sicher nicht anzeigen, vorbehaltlich, das mir hier kein Verbot der Einbringung von Humus in den (Stein)wald bekannt ist.
Wenn man deinen blog so durchliest bestätigt sich nur wieder das was ich schon festgestellt hab, ach ja wie schmeckt das edle Gesöff das du dir vorher reinziehst?


Eine trübsinnige Diskussion hier


Wenn du dich im Wahren Leben genauso an das hälst wie hier im Forum, muss es ja furchtbar in deinem Wald aussehen.....

Auch diese Diskussion ist hiermit beendet, weil es an fähigen Gesprächspartnern mangelt.


schwurbelst aber noch fleissig mit, also schreibst du hier das du ein Umweltengel bist, und lagerst klangheimlich alte Kühlschränke in deinem Wald ein...
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Re: Alle Jahre wieder - Wohin mit dem Rasenschnitt?

Beitragvon Kormoran2 » Do Mai 24, 2012 13:11

Stefan, nachdem der Winter in Schweden sich etwas zäh verabschiedet hatte, hatte ich fast den Eindruck, daß du etwas Heimweh nach Deutschland bekommen hättet.
Aber jetzt, wo du diesen Gesprächsfaden intensiv mitgestaltet hast, WEISS ich, daß du froh bist, diesem Land adé gesagt zu haben.

Lies nur mal in y_Bs Homepage, insbesondere seine Blog-Ergüsse. http://www.oldtimer-weiss.de/index.php?option=com_wrapper&Itemid=33Da kannst du erfahren, welches Elend es in Deutschland überhaupt ist und allgemein und so.
Nicht mal mehr die Oldtimer-Szene ist das, was sie mal war. Alles geht den Bach runter, sogar angeblich umweltbewußte Holzer werfen ihren Grasschnitt in den Wald. Nee, nee, es ist einfach zum "sich selbst die Kugel geben".

Hat die AG Neophyten auch eine Homepage? Ich möchte evtl. Mitglied werden.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Alle Jahre wieder - Wohin mit dem Rasenschnitt?

Beitragvon Schrat » Do Mai 24, 2012 13:32

Fassi hat geschrieben:Mal ganz ehrlich, ich hab noch nie verstanden, warum jemand überhaupt Rasen mäht. ... Für alles andere andere hat der liebe Gott nun mal grasfressende Nutztiere erfunden.


Also ich habe ehrlich gesagt keinen Bock mehr auf Nutztiere obwohl ich das von der Sache her gut finde. Für Nachbarn die noch Hühner haben sammle ich auch gern die Eierschalen und Brotreste. Da ich zur Zeit beruflich öfters mehrere Tage von Zuhause weg bin wären Nutztiere aber eher "unbequem". :? Vielleicht fange ich, wenn ich, hoffentlich beizeiten :) , in Rente gehe, noch mal damit an.

Im vergangen Jahr habe ich mal probiert das Gras nur 2-3 mal im Jahr zu mähen. Allerdings war das Ergebnis für mich sehr unbefriedigend. Das Mähgut konnte ich nicht liegen lassen da es viel zu viel war. Hauptgrund das ich jetzt wieder öfter mähe ist allerdings, ich habe fast einen Igel überfahren. Durch das hohe Gras war er kaum zu sehen und seine Verteidigungsstrategie die vielleicht gegen Hunde hilft ist gegen Rasentraktoren nutzlos. Da hat die Evolution in Sachen Igel noch einiges zu tun.
Ich bin Atheist. Gott sei Dank!
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Re: Alle Jahre wieder - Wohin mit dem Rasenschnitt?

Beitragvon Piet » Do Mai 24, 2012 20:13

y_B hat geschrieben:@Weinbauer

wenn Du es in meinem Wald ablagerst


Hat jemand von deinem Wald geschrieben, hast du überhaupt welchen?
Du bist doch nur zum Pöbeln hier du Vollpfosten n8

Gruß Piet
http://www.jagtnorden.de
Alta, lass uns Baumarkt!
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