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Alternative zu Glyphosat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon bauer hans » Fr Sep 13, 2019 19:43

Isarland hat geschrieben:Keine Ahnung, warum ihr so scharf auf Glyphosat seid. Bin seit mehr als 30 Jahren Landwirt, und habe das "Unkrautproblem" immer ohne Glypho im Griff gehabt.

mit viel aufwand und abgasen.
selbst der biofritze hier hatte damals erst glyphosat gespritzt,um die ganzflächige quecke zu beseitigen.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon Isarland » Fr Sep 13, 2019 20:05

bauer hans hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Keine Ahnung, warum ihr so scharf auf Glyphosat seid. Bin seit mehr als 30 Jahren Landwirt, und habe das "Unkrautproblem" immer ohne Glypho im Griff gehabt.

mit viel aufwand und abgasen.
selbst der biofritze hier hatte damals erst glyphosat gespritzt,um die ganzflächige quecke zu beseitigen.

Blödsinn³ was du hier schreibst....wie wär´s mit einer intelligenten Fruchtfolge? Mir reicht z.Bsp. einmal Mais hacken.
Quecke kenne ich nicht....zu mindest auf meinen Flächen.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon Juwel » Fr Sep 13, 2019 20:07

Quecke kenne ich nicht....zu mindest auf meinen Flächen.[/quote]
Vielleicht weißt Du nur nicht wie Quecke aussieht. :lol: :lol: :lol:
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon Isarland » Fr Sep 13, 2019 20:13

Juwel hat geschrieben:Quecke kenne ich nicht....zu mindest auf meinen Flächen.

Vielleicht weißt Du nur nicht wie Quecke aussieht. :lol: :lol: :lol:[/quote]
Genau.....das sagst ausgerechnet du.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon eifelrudi » Fr Sep 13, 2019 20:37

Wenn ich auf Gunststandorten ohne Hanglagen in Frühdruschgebieten wirtschafte sieht die Glyphosatwelt wahrscheinlich anders aus als wenn ich in Spätdruschgebieten mit Höhenlage und Hanglagen und 30er Böden wirtschafte, wo zwischen Getreideernte und Rapsbestellung grad eine Woche bleibt und außer Silomais mit Fao Zahlen von 180 bis 220 keine wirtschaftliche Sommergetreidebestellung möglich ist. ( Sommertrockenheit ) Quecken waren bei uns schon immer ein Thema und werden es auch bleiben, dafür sind wir vom Ackerfuchsschwanz bis jetzt verschont geblieben. Bei der früheren mechanischen Queckenbekämpfung wurde viel Diesel verbrannt, der Boden pulverisiert und der Humus abgebaut. Dazu kamen Erosionsprobleme, wobei die schlechteren Felder damals Grünland waren. Da wir aber krankheitsbedingt auf reinen Ackerbau umgestellt haben sind jetzt fast alle Flächen Acker. Wir haben nach der Umstellung relativ schnell auf pfluglos mit Grubber und Mulchsaat umgestellt. Die Bodenfruchtbarkeit ist seitdem gestiegen und die Erträge sind höher und stabiler geworden, Erosion ist kein großes Thema mehr. Aber ohne regelmässigen Glyphosateinsatz in der Fruchtfolge würde die Mulchsaat auf Dauer nicht funktionieren. Insbesondere die Grassamenvermehrung wäre nicht mehr möglich, die insbesondere zum Humusaufbau und der Bodenfruchtbarkeit beiträgt.
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Mais hacken

Beitragvon adefrankl » Fr Sep 13, 2019 21:13

Isarland hat geschrieben:
bauer hans hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Keine Ahnung, warum ihr so scharf auf Glyphosat seid. Bin seit mehr als 30 Jahren Landwirt, und habe das "Unkrautproblem" immer ohne Glypho im Griff gehabt.

mit viel aufwand und abgasen.
selbst der biofritze hier hatte damals erst glyphosat gespritzt,um die ganzflächige quecke zu beseitigen.

Blödsinn³ was du hier schreibst....wie wär´s mit einer intelligenten Fruchtfolge? Mir reicht z.Bsp. einmal Mais hacken.
Quecke kenne ich nicht....zu mindest auf meinen Flächen.

Ja und bereits bei einer leichten Hanglage haben nach einen starken Gewitterguss gleich viele 100 Tonnen Oberboden das Feld verlassen. Als Atrazin eingeschränkt wurde hatten wir damals erste Versuche zum Maishacken gemacht. Gerade was Errosion betrifft luden die Ergebnisse keineswegs zu einer Wiederholung ein, owohl dieHanglage nur im 2% Bereich lag. Und eine intelligente Fruchtfolge klingt ja gut. Aber die Sachen brauchen auch Absatz,müssen dort vernünftig wachsen und müssen sich lohnen. Ersteres schließt z.B. schon mal Sachen wie Klee oder Kleegras aus, wenn man keine Viehaltung mehr betreibt. Sommergertreide leidet hier oft massiv unter der häufigen Frühjahrstrockenheit.
Auf jeden Fall hat sich der Bodenzustand und die Bodenfruchtbarkeit in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert. Und ja, da werden Quecken bei Bedarf auch mal mit Glyphosat abgespritzt,oder je nach Jahr auch mal das Ausfallgetreide,um in der Folgekultur bei Mulchsaat massiven Durchwuchs zu vermeiden. Musste da vorvier Jahren mal Lehrgeld aufgrund kurzfristiger Mulchsaatentscheidung bezahlen.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon Kyoho » Sa Sep 14, 2019 2:13

Es gibt Bereiche, da ist es eigentlich nicht ersetzbar.etwa Weinbau in Hang- und Steillagen. Die Politik tut sich aber schwer dies zu akzeptieren. Gegen ein völliges verbot sollte man sich daher stark machen auch gegen Widerstände. Die Politik rennt da leider dem allgemeine Mainstream hinterher. Für nach 2023 müssen aber planbare. Lösungen her.
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon böser wolf » Sa Sep 14, 2019 7:39

Isarland hat geschrieben:Keine Ahnung, warum ihr so scharf auf Glyphosat seid. Bin seit mehr als 30 Jahren Landwirt, und habe das "Unkrautproblem" immer ohne Glypho im Griff gehabt.

Keine Ahnung warum Bauern wie du seit über 30 Jahren so geil auf große trecker mit pflügen ,packer ,grubber Scheiben und kreiseleggen seit ?
Ich habe den Ackerbau seit über 20 Jahren ohne diesen schrott im Griff! :lol:
böser wolf
 
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon Isarland » Sa Sep 14, 2019 10:57

böser wolf hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Keine Ahnung, warum ihr so scharf auf Glyphosat seid. Bin seit mehr als 30 Jahren Landwirt, und habe das "Unkrautproblem" immer ohne Glypho im Griff gehabt.

Keine Ahnung warum Bauern wie du seit über 30 Jahren so geil auf große trecker mit pflügen ,packer ,grubber Scheiben und kreiseleggen seit ?
Ich habe den Ackerbau seit über 20 Jahren ohne diesen schrott im Griff! :lol:

Du weißt aber Bescheid.. :lol: Meine GROßEN Trecker haben 50 und 95 PS. Mit denen bewirtschafte ich 80ha. Drum weint ihr ja alle dem Glyphosat nach, weil ihr es ohne nicht könnt. :mrgreen:
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon DWEWT » Sa Sep 14, 2019 11:12

Wer sagt denn, dass es eine Garantie gibt auf allen Standorten Ackerbau betreiben zu können? Hanglage und Sommerhackfrucht geht dann eben nicht. Es sei denn, man ist gut versichert und kann für die Folgen einer heftigen Erosion aufkommen.
Zuletzt geändert von DWEWT am Sa Sep 14, 2019 18:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon böser wolf » Sa Sep 14, 2019 15:42

Isarland hat geschrieben:
böser wolf hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Keine Ahnung, warum ihr so scharf auf Glyphosat seid. Bin seit mehr als 30 Jahren Landwirt, und habe das "Unkrautproblem" immer ohne Glypho im Griff gehabt.

Keine Ahnung warum Bauern wie du seit über 30 Jahren so geil auf große trecker mit pflügen ,packer ,grubber Scheiben und kreiseleggen seit ?
Ich habe den Ackerbau seit über 20 Jahren ohne diesen schrott im Griff! :lol:

Du weißt aber Bescheid.. :lol: Meine GROßEN Trecker haben 50 und 95 PS. Mit denen bewirtschafte ich 80ha. Drum weint ihr ja alle dem Glyphosat nach, weil ihr es ohne nicht könnt. :mrgreen:

Ich wünsche mir hier ein Ironie emo, dann begreifen user wie du auch den Sinn meines Geschreibsels!
Denn im Gegensatz zu dir bin ich nich so vernagelt das ich meine das mein acherbauliches tun das einzig wahre ist
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon Ulikum » Sa Sep 14, 2019 22:22

:mrgreen:
Es gibt viele Alternativen wie z.B. den Pflug, eine weitere Fruchtfolge, usw. aber keinen mir bekannten vollwertigen Ersatz.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon bauer hans » Sa Sep 14, 2019 23:04

Isarland hat geschrieben:
bauer hans hat geschrieben:selbst der biofritze hier hatte damals erst glyphosat gespritzt,um die ganzflächige quecke zu beseitigen.

Blödsinn³ was du hier schreibst....wie wär´s mit einer intelligenten Fruchtfolge? Mir reicht z.Bsp. einmal Mais hacken.
Quecke kenne ich nicht....zu mindest auf meinen Flächen.

der biofritze kam aus einer grosstadt,hatte aus spekulation einen haufen geld und 15 jahre als biobauer durchgehalten.
immer fleissig gearbeitet,aber mit maschinen hatte ers nicht so,das arbeitstempo entsprach dem des ÖD,wo er herkam.
als das geld nicht mehr reichte,ging er zurück in den ÖD,durch parteimitgliedschaft war das möglich.
an selbstbewusstsein mangelte es ihm nicht.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Alternative zu Glyphosat in Sachen Boden u. Klimaschutz

Beitragvon böser wolf » So Sep 15, 2019 13:03

Ulikum hat geschrieben::mrgreen:
Es gibt viele Alternativen wie z.B. den Pflug, eine weitere Fruchtfolge, usw. aber keinen mir bekannten vollwertigen Ersatz.

Wenn ich das lese , dann bemerke ich das die Überschrift schlecht gewählt ist !
Vielleicht könnte ein Moderator sie mal in "Alternative zu Glyphosat in Sachen Boden und Klimaschutzes ".

Nach 7 Seiten ändere ich den Thementitel nicht mehr ...
Wenn du dem Titel eine spezielle Note geben möchtest kannst du das für deinen Beitrag selbst machen - ich hab' es für dich vorweggenommen.
Falke
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon Kyoho » So Sep 15, 2019 19:34

Die Alternativen sind scheinheilige Alternativen. Wissenschaftliche Fakten werden dem Populismus geopfert. Außer der FDP rennen ale den Schreihälsen hinterher.
https://www.bundestag.de/mediathek?videoid=7387958#url=bWVkaWF0aGVrb3ZlcmxheT92aWRlb2lkPTczODc5NTgmdmlkZW9pZD03Mzg3OTU4JnZpZGVvaWQ9NzM4Nzk1OCZ2aWRlb2lkPTczODc5NTgmdmlkZW9pZD03Mzg3OTU4&mod=mediathek
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