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Alternative zu Glyphosat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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105 Beiträge • Seite 5 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon böser wolf » Do Sep 05, 2019 18:57

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DSCN1174.JPG
DSCN1174.JPG (150.59 KiB) 2596-mal betrachtet
zur betriebsüblichen vorgehensweise werde ich dieses jahr mal einen rapsschlag nicht mit glyphos behandeln und alternativ den altraps und sonstige in der folgekultur unerwünschte pflanzen mechanisch bekämpfen
bisher hatte ich zweimal im zeitlichen abstand diagonal versetzt gestriegelt und heute früh bei tau ca 4 cm tief mit gänsefusscharen gegrubbert .
trotz leichen überschnitt und festen boden wurden nicht alle rapsstoppel abgeschitten , ich denke ich werde noch 6 cm breitere schare nachrüsten .
wie ich weiter fortfahre kann ich noch nicht sagen , vielleicht teile ich das stück und grubbere eine hälfte noch mal und die andere striegel ich .
wenn es hier weiter so trocken bleibt , dann sollte sogar dieser eine arbeitsgang reichen um den bisherigen aufwuchs ins jenseits zu schicken.
ich denke mal das durch die langanhaltene dürre bei uns ein großer teil des ausfallraps noch nicht gekeimt hat
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DSCN1172.JPG
DSCN1172.JPG (152.36 KiB) 2596-mal betrachtet
böser wolf
 
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Versuche zur Glyphosatwirkung

Beitragvon adefrankl » Sa Sep 07, 2019 23:22

Unsere ultrahochqualifizierten Experten in der Politik sind ja überzeugt, dass man Glyphosat unbedingt verbieten müsste. Aktuell ist die neue Begründung, dass Glyphosat bzw. dessen Anwendung eben so schädlich für die Insekten wäre. Im Gegensatz zu den Poltikern mit ihrer besonderen Erkenntnisfähigkeit, haben aber Praktiker Probleme zu verstehen, weshalb es für Inskten von Vorteil ist, wenn ein Stoppelfeld mehrmals in kurzer Zeit zur Bekämpfung von Wurzelunkräutern aund Ausfallgetreide massiv bearbeitet wird, anstelle einer einamlige Gyphosatbehandlung etc.
Ein Land das von intelligenten, verantwortungsvollen und wohlwollenden Leuten regiert wird, würde in einen solchen Falle zumindest mehrere Praxisversuche anlegen, um die tatsächlichen Umweltfolgen der verschiedenen Anbausysteme unter Praxisbedingungen zuverlässig zu erfassen. Allerdings sind mir nicht bekannt, dass derartige ernstgemeinte (d.h. wissenschafltich und wirklich ergebnisoffen!) Untersuchungen initiiert wurden. Unverständlich, warum unsere Berufsvertretung nicht derartiges wiederholt lautstark anmahnt!
Für den Verzicht der hochweisen Poltik auf solche Studien giebt es aus meiner Sicht verschiedene Erklärungen:
- Diese hat so tiefgreifende Erkenntnisse, dass weitere experimentelle Belege somit nicht mehr erforderlich sind, da es offensichtlich ist, dass es keine Alternative gibt (so wird es wahrscheinlich sein)
-Poltik interessiert sich nicht mehr für die Wirklichkeit, bzw.sieht diese sowieso primär als Störfaktor
-Die Angst ist zu groß. dass die Ergebnisse die eigene poltitische Agenda infrage stellen
- Es gab noch keine passenden Vorschläge/Ideen wie man derartige Versuche so gestalltet, dass zuverlässig das gewünschte Ergebnis herhaus kommt.
Vermutlich wird folgendes bewährtes Vorgehen gewählt. Man stellt eine Kommission so zusammen, dass herauskommt, was sie will und anschließend der Deutsche Bundestag abnickt, was man sich vorgestellt hat. (Soll von einer eine hochrangigen Politikerin schon öfters so praktiziert worden sein)
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon BE68 » So Sep 08, 2019 0:12

Das hat einen Name : Ochlocratie
Wenn du das Buch deines Lebens schreibst, muss du allein die Schribe heben.
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon Südheidjer » So Sep 08, 2019 1:16

BE68 hat geschrieben:Das hat einen Name : Ochlocratie


https://de.wikipedia.org/wiki/Ochlokratie

Ich kannte den Begriff noch nicht. Aber wenn ich lese

In seinem Verfassungskreislauf stellt er die Ochlokratie als Verfallsform oder „Entartung“ der demokratischen Staatsform dar. Dabei geht die Orientierung am Gemeinwohl verloren, stattdessen bestimmen Eigennutz und Habsucht das Handeln der Bürger.


dann kann ich erkennen, daß wir da hinsteuern.

1. Alle sind satt.

2. (Fach)Wissen ist nicht mehr von Interesse.

3. Der Egoismus nimmt in allen Bereichen des Lebens einen immer höheren Stellenwert ein. Keiner ist sich mehr bewusst, daß man nur gemeinsam stark ist.

Da hilft mir auch kein alter Grieche mehr, daß es scheinbar damals auch diese Auswüchse gab.

Eigentlich müßte man die ganze Politik-Bagage zum Wladimir ins Gulag schicken, und sei es nur auf Zeit.

Und damit ich auch was zum eigentlichen Thema schreibe: Ich halte Glyphosat nicht für so eine Teufelszeug, wie es in den Medien dargestellt wird.
Ich meine "heico" hatte mal geschrieben, daß er, so er konventionell wirtschaften würde, es nach 7, 8 oder 9 Jahren mal einsetzen würde. Ich will "heico" aber nichts in den Mund legen !...ist nur meine Erinnerung und manchmal denke ich, ich habe Demenz.
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Re: Genau umgekehrt

Beitragvon meyenburg1975 » So Sep 08, 2019 7:56

adefrankl hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Wer frühzeitig beginnt auf G. zu verzichten, wird später, wenn G. komplett verboten ist, schon auf Erfahrungen zurückgreifen können. Wenn dann der Rest von heute auf morgen ohne G. auskommen muss, muss er vielleicht nicht jammern. Aber, jeder wie er es möchte.

Nein, ich sehe es genau umgekehrt. Falls ein Glyphosatverbot kommt ist es umso wichtiger, dass man vorher seine Flächen wirklich gründlich von Wurzelunkräutern gesäubert hat, denn danach wird es umso schwieriger. Daher senkt ein drohendes Verbot bei mir ganz klar die Einsatzschwelle!
Und was Erfahrungen betrifft, da kann man auch von anderen lernen und zunächst einmal bei der optimalen Methode beleiben (was eben manchmal Gylphosat beinhaltet).

Und ich werde die nächsten Jahre wohl noch ordentlich Grünland behandeln und dann neu einschlitzen. Bevor man das nun wieder alles Umbrüchen muss für eine Neuansaat :roll:
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon AEgro » So Sep 08, 2019 11:35

Adelfrank, prima !
Du hast geschrieben was ich schon lange fühle und denke.
Und es betrifft ja nicht nur das Thema Glyphosat oder die Landwirtschaft allgemein.
Sondern alle Politik und Problemfelder.
Was unserern Politikern und dem grünen Mainstream nicht in den Kram passt, wird passend gemacht.
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon BE68 » So Sep 08, 2019 15:36

+1 AEgro
Wenn es so weiter geht, kommt der der nicht dazu einverstanden ist ins KZL.
( Ich war letzte Woche mit meinen Kinder in Dachau. Die wollten das sehen. )
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon BE68 » So Sep 08, 2019 19:11

Alternative zu glypho

Versuchen in Frankreich: grün = gut, rot = schlecht


Bild
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Re: Alternative zu Glyphosat - franz. Ergebnisse

Beitragvon adefrankl » So Sep 08, 2019 19:25

BE68 hat geschrieben:Alternative zu glypho

Versuchen in Frankreich: grün = gut, rot = schlecht


Bild

Die dargestellten Ergebnisse erscheinen interessant. Allerdings ist aufgrund meiner nicht vorhandenen Französischkentnisse das Verständnis leider sehr eingeschränkt. Dürfte nur etwa 20% des Inhalts irgendwie verstehn. Sollte, wider erwarten, doch eine Quelle bekannt sein in der diese Inhalte zumindest auf Englisch beschrieben sind, dann wären sicherlich auch andere Nutzer dafür dankbar. Das soll aber keinesfalls eine Kritik an dem Beitrag sein(!), sondern nur ein Wunsch. Leider ist mirauch nicht bekannt wie man sich bei diesen Dokumententyp wenigstens mit dem Google Übersetzer helfen lassen kann.
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon BE68 » So Sep 08, 2019 19:56

Ich wollte nur mit den Farben zeigen das es Heute noch KEINE richtige Alternative gibt.

In Frankreich ist das Thema ganz anders. Viele wollen das wir ein grossen Abstand von Hauser ohne Pesticid lassen. 150 m wurden gefragt!!!
Die Regierung redet von 5 bis 10 m, und das gratis.
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Re: Alternative zu Glyphosat - Studien

Beitragvon adefrankl » Mo Sep 09, 2019 22:46

Bei allen (berechtigten) Seitenhieben auf die Politik ging offensichtlch aber das Anlegen unter, dass wir lautstark nach entsprechenden wissenschftlichen Untersuchungen rufen müssen für die angeblichen missiven Umweltschäden der modernen Methoden.
Immhin wird unsere aktuelle "Elite" früher oder später den Laden an die Wand gefahren haben und dann ein zielmlich dummes Gesicht machen. Und dann kann essehr wohl eine Rolle spielen, dass diese entsprechende Studien eben bewußt unterlassen haben.
her meine ich zunächst das Glyphosatthema, aber mir fallen danoch einige andere Punkte ein, wie:
- wie stark tragen die verschärften Vorschriften zur Mistlagerung, Gülleausbringung etc.zum Insektenrückgang bei
- in wieweit führt der verminderte Nährstoffeintrag in die Gewässerüber die (verringerte) Nahrungskette zu den Insktenrückgang
-wie stark haben gerade Naturschutzmaßnahmen für viele Arten wichtige Biotope zerstört. z.B. viele Insekten brauchen sommerwarme Kahlflächen. Durch Verbot von Kahlschlägen, Betretungs-und Befahrverbote und weiterer Schutzmassnahmen sind die weitgehend verschwunden
- mit dem (b´nahezu) Verbot der Anbindehaltung verschinden kleine Viehbestände noch schneller. Damit verschwindet auch weitestgehend die tägliche Frischfütterung. Durch letztere gab es z.B. in vielen Gegen lange über das Jahr ständig einen blühenden Kleestreifen auf dem Bestäuberinsekten wie Hummeln ständig Nahrung fanden.
......
Nachdem anfänglich ein verbesserter Umweltschutz wirklich notwendig war, richtet der Umweltschutz heute oft (nach eigenen Maßsstäben gemessen) weit mehr ökologische Schäden an, als er beseitigt. Das soll keineswegs gegen den Umweltschutz an sich gerichtetsein, sondern gegen einen primär ideologisch orientierten Umweltschutz in Kombination mit wirklichkeitsfremder Naturromantik.


AEgro hat geschrieben:Adelfrank, prima !
Du hast geschrieben was ich schon lange fühle und denke.
Und es betrifft ja nicht nur das Thema Glyphosat oder die Landwirtschaft allgemein.
Sondern alle Politik und Problemfelder.
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Gruß AEgro
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon BE68 » Di Sep 10, 2019 21:46

Nein Wassermelonen
Grün draussen und rot innen.
Die wollen die Wirtschaft kapput machen und ihre einsetzen.
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon Kyoho » Mi Sep 11, 2019 19:35

Was sind den bitte ökologische Schäden, was dem einen Organismus schadet, fördert eben den anderen. Daher sind überall Ausgleichsflächen mit verwilderten Streuobstbäumen sicher keine ökologische Bereicherung und ungedüngter und nur einmal gemähter Magerrasen wo alles Grün aushungert auch nicht.
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon Kyoho » Mi Sep 11, 2019 19:40

https://www.n-tv.de/politik/Klimarat-warnt-vor-Lebensmittel-Knappheit-article21194560.html
Und Deutschland fördert immer mehr Öko und verbietet Glyphosat. Wie passt das zusammen?
Die Diskrepanz sollte man Frau Klöckner und Frau Schulze klar machen. Wir tun so als wollen wir CO2 einsparen und die politischen Maßnahmen führen zum genauen Gegenteil.
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Sep 11, 2019 19:56

In Deutschland wird es keine Lebensmittelknappheit geben. Steigt der Importbedarf noch weiter an. Deutschland hat schließlich (noch) genug Geld um sich satt zu kaufen.
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