zur betriebsüblichen vorgehensweise werde ich dieses jahr mal einen rapsschlag nicht mit glyphos behandeln und alternativ den altraps und sonstige in der folgekultur unerwünschte pflanzen mechanisch bekämpfen
bisher hatte ich zweimal im zeitlichen abstand diagonal versetzt gestriegelt und heute früh bei tau ca 4 cm tief mit gänsefusscharen gegrubbert .
trotz leichen überschnitt und festen boden wurden nicht alle rapsstoppel abgeschitten , ich denke ich werde noch 6 cm breitere schare nachrüsten .
wie ich weiter fortfahre kann ich noch nicht sagen , vielleicht teile ich das stück und grubbere eine hälfte noch mal und die andere striegel ich .
wenn es hier weiter so trocken bleibt , dann sollte sogar dieser eine arbeitsgang reichen um den bisherigen aufwuchs ins jenseits zu schicken.
ich denke mal das durch die langanhaltene dürre bei uns ein großer teil des ausfallraps noch nicht gekeimt hat

