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Alternative zu Glyphosat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Wirksam aber nicht zulässig

Beitragvon adefrankl » Mo Aug 19, 2019 22:35

Hessen-Sibirier hat geschrieben:
bauer hans hat geschrieben:ich hab nach erbsen melde und disteln,brauche ich da 1000g wirkstoff und 3kg ASS oder weniger?


Melde und Disteln lassen sich auch gut mit MCPA behandeln.
1 l U46M zu Glyphosat zumischen verbessert die Wirkung gegen Distel enorm.

Klar würde U46M oder U46D auch sehr gut gegen Disteln, Melde und Ausfallraps auf den Stoppeln helfen. Nur ist das leider nicht bzw. nicht allein zulässig. M46 ist da überhaupt nicht erlaubt und 2,4D darf man auf den Stopplen nur einsetzen, wenn man die Kombination mit Glyphosat (Kyleo) verwendet. So sieht also unsere Gesetzgebung zur Glyphosatreduzierung aus! Faktisch ist das halt die Kombination aus derimmer enger gezogenen Indikationszulassung (da reicht dann auch nicht die Zulassung in Weizen und Roggen für eine Anwendung in Tritikale) und der aufwendigen Zulassung. Da lohnt sich dann eben eine Zulassung fürderartige Nischenanwendungen nicht.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Gegenteil beobachtet

Beitragvon adefrankl » Mo Aug 19, 2019 22:50

Crazy Horse hat geschrieben:Ich hab letztes Jahr auf den Glyphosateinsatz komplett verzichtet, weil der Ausfallraps auch Anfang November noch so schwach entwickelt war, dass ich ihn problemlos mit nem flachen Grubberstrich vor der Saat wegbekommen hab. Etwas hartnäckiger waren da schon die Kamillenbüsche, die bei der Bodenbearbeitung durchgegangen sind, die ich aber im Frühjahr mit Atlantis WG und Primus Perfect problemlos wegbekommen habe.
2017, als alles wie blöd gewachsen ist, weil es auch immer genug geregnet hat, hab ich hingegen alles mit Glyphosat abgespritzt.
...

Nun ich habe letztes Jahr genau die gegenteilige Erfahrung gemacht. Nach dem Mulchen der Rapsstoppeln war eigentlich noch ein flacher Grupperstrich vorgesehn. Aufgrund der extremen Trockenheit fiel dieser aber aus(2 mm im August und Regen dann erst in 2. Septemberhälfte) Den relativ dünnen Rapsbestand habe ich dann Anfang Septembermit Roundup Power Flex mit 3,75 l/ha eingesetzt (ca. 150 l/ha Wasser, morgens behandelt). Drei Wochen später war dann den Raps insgesamt wenig anzusehen, während andere Unkräuter durchaus Wirkung erkennen ließen. Habe dann vor der Weizensaat tief gegrubbert. Das Resultat war aber deutlicher Rapsdurchwuchs im Weizen (Wiederaustrieb der Rapsstöcke), trotz Herbstbehandung mit Malibu. Letztendlich habe ich dann im Frühjahr dann sehr frühzeitig Concert angewendet (auch wegen teilweise massiven Auftreten von Hundskerbel) womit sich das Rapsprobem dann schnell erledigt hattte.
Ursache für die schlechte Glyphosatwirkung war sehr wahrscheinlich die extreme Trockenheit. In Zukunft würdeich aber ehrBilligglyphosat in Kombination mit SSA verwenden.
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Sozialistische Glyphosatalternative

Beitragvon adefrankl » Mo Aug 19, 2019 23:06

Nun in den 80er Jahren gab es in der dlz mal einen Artikel von Ursula Schlagenhecken in der sie über Versuche in der DDR berichtete, bei denen Schwefelsäure zur Krautabtötung bei Kartoffeln eingesetzt wurde. Demnach hat das gut funktioniert (so weit ich mich erinnere), allerdings erfolderte dies irgendwelche Spezialkontruktionen bei der Spritze.
Nun das wäre doch eine Glphosatalternative. Hilft zwar nicht gegen Wurzelunkräuter, aber wenn man darlegt, dass diese Variante nicht von Kapitalisten entwickelt wurde, sondern eine sozialistische Eigenentwicklung ist, dann sind mindestens 50% unserer aktuellen Politiker offen dafür. Wenn man dann noch darlegt, dass es Schwefelsäure doch schon in der Urathmosphäre gegeben hat und auch auf der Venus massenhaft vorkommt, dann sollte sogar eine Biozulassung möglich sein (vgl. Bioargumentation zu Kaliumphosphonat). Wahrscheinlich kann man es dann aber doch nicht als Pflanzrenstärkungsmittel deklarieren (sow wie das"Bio-" Fungizid Kaliumphosphonat, das chemisch eng mit Glyphosat verwandt ist), denn dafür dürfte die Wirkung auf den Pflanzenwuchs doch zu offensichtlich sein und zu schnell sichtbar werden.

P.S: Falls jemanden der Beitrag als eine Abweichung vom Thema sieht. Die aktuelle propagierte Glyphosatalternative Pelargonsäure dürfte letztendlich grundsätzlich nicht so viel anders wirken.
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon Mad » Mo Aug 19, 2019 23:17

Lonar hat geschrieben:Genau das Gegenteil wurde mir von der Lwk Niedersachsen beim Psm Schein verlängern geraten, weil der Acker ja dann solange gelb ist und das nicht so schön aussieht sollte man flott grubbern.


Merkste selber, dass das fachlicher Schwachsinn ist. Seit wann gehts dabei nach dem Aussehen? :roll:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon bauer hans » Di Aug 20, 2019 6:44

Lonar hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:Und der zweite Faktor ist die Wartezeit. 14 Tage sind zwar vorgegeben, aber um sicher zu sein, würde ich mindestens 21 Tage abwarten bis eine Bodenbearbeitung folgt.

Genau das Gegenteil wurde mir von der Lwk Niedersachsen beim Psm Schein verlängern geraten, weil der Acker ja dann solange gelb ist und das nicht so schön aussieht sollte man flott grubbern.
Ich habe das eigentlich auch mit dem möglichst lange warten bei Wurzelunkräutern und dem Wuchstoff zugeben gelernt. Dann hat man aber 28 Tage Wartezeit.

grubbern geht nicht,wäre nur ein kratzen.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon böser wolf » Di Aug 20, 2019 6:48

Fendt 515C hat geschrieben:
Sagen wir mal so ich suche nach einer alternative da es auch nicht das besteste für das Bodenleben ist und man damit auch kein Humus bilden kann aus z.b. einer ZF


kannst du das mal genauer erklären ?

ich denke eher das sich bodenbearbeitung negativer auf das bodenleben auswirkt als das pöse pöse glyphos und je intensiver ,tiefer und häufiger um so schädlicher , egal ob nun wendend mit pflug oder mischend wühlend mit dem grubber !
egal ob nun mechanisch oder chemisch sollte man nach dem grundsatz "so viel wie nötig und so wenig wie möglich" arbeiten , nur das umsetzten ist ein sehr schmaler grad .
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon Zement » Di Aug 20, 2019 9:49

böser wolf hat geschrieben:kannst du das mal genauer erklären ?

Er meint damit , das durch den Einsatz vom Glyhospat , das das Bodenleben massiv gestört wird , weil durch das absterben der Wurzel , die Biomasse für die Bakterien ect. fehlt .
Abhilfe kann eine nachträgliche Einbringung von Milchsäurebakterien sein , um ein neues , oder schnelleres Baktienstamm aufzubauen
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon böser wolf » Di Aug 20, 2019 12:13

Zement hat geschrieben:
böser wolf hat geschrieben:kannst du das mal genauer erklären ?

Er meint damit , das durch den Einsatz vom Glyhospat , das das Bodenleben massiv gestört wird , weil durch das absterben der Wurzel , die Biomasse für die Bakterien ect. fehlt .
Abhilfe kann eine nachträgliche Einbringung von Milchsäurebakterien sein , um ein neues , oder schnelleres Baktienstamm aufzubauen

ist das so ?
und verhält es sich beim abstreben der wurzelmasse durch einpflügen oder ähnliche bearbeitung , sprich durch lichtentzug durch verschütten , oder vertocknen an der oberfläche ?

und in welchen schädigungsgrad steht die glypohsaplikation im verhältniß zu einer zweimaligen fungizidspritzung in einer wachsenden kultur ?

ich lasse mich gern eines besseren belehren , aber für mich gibt es aktuell keine alternative zum glyphos , zum wohle des bodenlebens , klimaschutz , erosionsschutz und und und .
alles gesellschaftliche ziele ........
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Re: Gegenteil beobachtet

Beitragvon Crazy Horse » Di Aug 20, 2019 13:32

adefrankl hat geschrieben:
Crazy Horse hat geschrieben:Ich hab letztes Jahr auf den Glyphosateinsatz komplett verzichtet, weil der Ausfallraps auch Anfang November noch so schwach entwickelt war, dass ich ihn problemlos mit nem flachen Grubberstrich vor der Saat wegbekommen hab. Etwas hartnäckiger waren da schon die Kamillenbüsche, die bei der Bodenbearbeitung durchgegangen sind, die ich aber im Frühjahr mit Atlantis WG und Primus Perfect problemlos wegbekommen habe.
2017, als alles wie blöd gewachsen ist, weil es auch immer genug geregnet hat, hab ich hingegen alles mit Glyphosat abgespritzt.
...

Nun ich habe letztes Jahr genau die gegenteilige Erfahrung gemacht. Nach dem Mulchen der Rapsstoppeln war eigentlich noch ein flacher Grupperstrich vorgesehn. Aufgrund der extremen Trockenheit fiel dieser aber aus(2 mm im August und Regen dann erst in 2. Septemberhälfte) Den relativ dünnen Rapsbestand habe ich dann Anfang Septembermit Roundup Power Flex mit 3,75 l/ha eingesetzt (ca. 150 l/ha Wasser, morgens behandelt). Drei Wochen später war dann den Raps insgesamt wenig anzusehen, während andere Unkräuter durchaus Wirkung erkennen ließen. Habe dann vor der Weizensaat tief gegrubbert. Das Resultat war aber deutlicher Rapsdurchwuchs im Weizen (Wiederaustrieb der Rapsstöcke), trotz Herbstbehandung mit Malibu. Letztendlich habe ich dann im Frühjahr dann sehr frühzeitig Concert angewendet (auch wegen teilweise massiven Auftreten von Hundskerbel) womit sich das Rapsprobem dann schnell erledigt hattte.
Ursache für die schlechte Glyphosatwirkung war sehr wahrscheinlich die extreme Trockenheit. In Zukunft würdeich aber ehrBilligglyphosat in Kombination mit SSA verwenden.


Ich hab an Allerheiligen nach dem Gräberbesuch angefangen, die Rapsäcker zu grubbern und hab dabei auch die Einladung meiner Tante zum Kaffee ausgeschlagen, weil es nach dem Regen am Tag zuvor endlich möglich war, die Äcker zu grubbern. Vorher ist der Grubber gar nicht richtig eingezogen, und der Raps, den ich nicht abgespritzt hab, und der erst Ende September etwas ins Wachsen gekommen ist, hat natürlich auch Wasser gezogen.
Aber ich hatte trotz der späten Saat einen wunderschönen garen Boden mit einem perfekten Feldaufgang. Andere, die nicht warten konnten oder wollten und fast schon gewaltsam und mit hohem Spritverbrauch versucht haben, ein halbwegs vernünftiges Saatbett herzustellen, hatten da weitaus schlechtere Feldaufgänge.
Auf Glyphosat habe ich ganz bewusst verzichtet, weil ich mir aufgrund der Trockenheit und der damit verbundenen sehr geringen Stoffwechselaktivität einfach keine hohen Wirkungsgrade versprochen habe. Und im ebenfalls sehr trockenen Oktober wollte ich dann auch nicht mehr. Hartnäckiger als der Ausfallraps waren aber wie gesagt die Kamillenbüsche. Um die zu entfernen hätte ich schon deutlich tiefer grubbern müssen, was ich aber nicht wollte. Das Clopyralid im Primus Perfect hat die aber auch zur Strecke gebracht.
Auf Herold, Cadou Forte oder Malibu hab ich komplett verzichtet und stattdessen im zeitigen Frühjahr Atlantis WG bzw. Mesoiodo + PP eingesetzt. Da sind dann auch nur ein paar Disteln durchgegangen, die ich dann bei der Blattbehandlung mit 1,2l MCPA plattgemacht hab.
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon Fendt 515C » Di Aug 20, 2019 19:15

Ich spreche auch nicht von einem gewühle mit dem Grubber, sonder eher von Flächenrotte, man sieht öfters das hier z.b. Untersaat abgetötet wird und 3 wochen rumliegt und dann eingearbeitet wird, da hast du einfach garnichts getan mit dem system.

Klar Direktsaat ist eigentlich auch ein wunsch den ich machen wollen würde, aber ist bei uns nicht so einfach umsetzbar und trotzdem möchte ich auf Glyphosat verzichten, einfach weil es auch wie ein Antibiotikum auf das Bodenleben wirkt, gerade bei Bearbeitung. Bei Direktsaat natürlich noch alles etwas anders.
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon County654 » Mi Aug 21, 2019 20:36

böser wolf hat geschrieben:
Zement hat geschrieben:
böser wolf hat geschrieben:kannst du das mal genauer erklären ?


ich lasse mich gern eines besseren belehren , aber für mich gibt es aktuell keine alternative zum glyphos , zum wohle des bodenlebens , klimaschutz , erosionsschutz und und und .
alles gesellschaftliche ziele ........


So sehe ich das auch. Wer in den nächsten Jahren in vorauseilendem Gehorsam auf den Wirkstoff verzichtet, bereut es in einigen Jahren vielleicht.
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Re: Gegenteil beobachtet

Beitragvon County654 » Mi Aug 21, 2019 20:41

Crazy Horse hat geschrieben:
Auf Herold, Cadou Forte oder Malibu hab ich komplett verzichtet und stattdessen im zeitigen Frühjahr Atlantis WG bzw. Mesoiodo + PP eingesetzt. Da sind dann auch nur ein paar Disteln durchgegangen, die ich dann bei der Blattbehandlung mit 1,2l MCPA plattgemacht hab.


Auch das sehe ich als Fehler an.
Es muß jedem bewusst sein, Atlantis wird nach etwa 5-6 Anwendungen untergehen wird :klug: .
Hier im Umfeld gibt es Flächen, die das Ende des sinnvollen Getreideanbaus bereits erreicht haben :shock:
Die Engländer haben Versuche am Laufen, ob mit 20 jähriger Pause mit Miscantusanbau ein Reset machbar wäre.....
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon Ice » Mi Aug 21, 2019 21:30

Die Herbzidresistenzen hängen aber hauptsächlich mit der Fruchtfolge zusammen.

Hier in der Köln Aachner Bucht sind in den Fruchtfolgen mittlerweile fast mehr Sommerungen als Winterungen etabliert.
Probleme mit Herbiziden gibt es hier kaum, außer Betriebe die Kartoffel, Möhren und Leguminosen anbauen, da gibt's manchmal kleinere Probleme mit Nachtschatten.
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon Freakshow » Mi Aug 21, 2019 21:51

Fendt 515C hat geschrieben:
und trotzdem möchte ich auf Glyphosat verzichten, einfach weil es auch wie ein Antibiotikum auf das Bodenleben wirkt, gerade bei Bearbeitung. Bei Direktsaat natürlich noch alles etwas anders.


Hast du dazu eine Quelle?
Murphy´s law: "Everything that can go wrong will go wrong!"
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon böser wolf » Do Aug 22, 2019 9:40

County654 hat geschrieben:
ich lasse mich gern eines besseren belehren , aber für mich gibt es aktuell keine alternative zum glyphos , zum wohle des bodenlebens , klimaschutz , erosionsschutz und und und .
alles gesellschaftliche ziele ........
[/quote]

So sehe ich das auch. Wer in den nächsten Jahren in vorauseilendem Gehorsam auf den Wirkstoff verzichtet, bereut es in einigen Jahren vielleicht.[/quote]


bis zum letzten legalen termin werde ich an stelle einer bearbeitung glyphosieren , dem boden zu liebe !
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