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Alternative zu Glyphosat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Versuche zur Glyphosatwirkung

Beitragvon TMueller » Fr Sep 13, 2019 7:11

adefrankl hat geschrieben:Unsere ultrahochqualifizierten Experten in der Politik sind ja überzeugt, dass man Glyphosat unbedingt verbieten müsste. Aktuell ist die neue Begründung, dass Glyphosat bzw. dessen Anwendung eben so schädlich für die Insekten wäre.

Ein Gift das Pflanzen abtötet, kann auch für andere Lebensformen nicht gesundheitsfördernd sein.

Diese Zusammenhänge sind so logisch, dass sie eigentlich jeder Mensch verstehen sollte.

Logisch ist aber auch, dass Landwirte Glyphosat verteidigen.
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Re: Versuche zur Glyphosatwirkung

Beitragvon Lonar » Fr Sep 13, 2019 8:16

TMueller hat geschrieben:
adefrankl hat geschrieben:Unsere ultrahochqualifizierten Experten in der Politik sind ja überzeugt, dass man Glyphosat unbedingt verbieten müsste. Aktuell ist die neue Begründung, dass Glyphosat bzw. dessen Anwendung eben so schädlich für die Insekten wäre.

Ein Gift das Pflanzen abtötet, kann auch für andere Lebensformen nicht gesundheitsfördernd sein.

Diese Zusammenhänge sind so logisch, dass sie eigentlich jeder Mensch verstehen sollte.

Logisch ist aber auch, dass Landwirte Glyphosat verteidigen.

Die Begründung ist das Glyphosat Pflanzen abtötet und damit die Biodiversität des Ackers einschränkt. Das ist für mich eine unglaublich dumme Argumentation. Ich will ja keine Biodiversität sondern Getreide ernten. Im Prinzip könnte man dir mit der Argumentation fast alles was der Mensch macht verbieten...
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon Einhorn64 » Fr Sep 13, 2019 8:22

Glyphosat schädigt Insekten indirekt, direkte Wirkungen sind trotz aller versuche nicht nachgewiesen.
Die indirekte Schädigung geht vom fehlen der (blühenden) Pflanzen aus,
was allerdings ein sinnbefreites Argument ist, denn eine gegrubberte, gepflügte, abgebrannte, mittels Strom verödete oder auch plattgetrampelte Fläche bietet den Insekten auch nicht mehr als eine Fläche nach Glyphosat behandlung.
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Versuche zur Glyphosatwirkung

Beitragvon badnerbub » Fr Sep 13, 2019 9:00

TMueller hat geschrieben:
adefrankl hat geschrieben:Unsere ultrahochqualifizierten Experten in der Politik sind ja überzeugt, dass man Glyphosat unbedingt verbieten müsste. Aktuell ist die neue Begründung, dass Glyphosat bzw. dessen Anwendung eben so schädlich für die Insekten wäre.

Ein Gift das Pflanzen abtötet, kann auch für andere Lebensformen nicht gesundheitsfördernd sein.

Diese Zusammenhänge sind so logisch, dass sie eigentlich jeder Mensch verstehen sollte.

Logisch ist aber auch, dass Landwirte Glyphosat verteidigen.


Wie kannst du dir anmuten das Wort "logisch" zu verwenden..
In deinen Beiträgen wird wiedermal deutlich das jeglicher Sach und fachverstand fehlt.... So wie beim überwiegenden Teil der Bevölkerung.... Traurig aber wahr...
Hobbywinzer aus Leidenschaft
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Re: Versuche zur Glyphosatwirkung

Beitragvon bauer hans » Fr Sep 13, 2019 10:23

TMueller hat geschrieben:Ein Gift das Pflanzen abtötet, kann auch für andere Lebensformen nicht gesundheitsfördernd sein.

Diese Zusammenhänge sind so logisch, dass sie eigentlich jeder Mensch verstehen sollte.


verkehrsmittel verletzen oder töten stündlich menschen :!:
sieht,hört oder liest jeder,aber aus egoismus unternimmt keiner was dagegen,ausser einer unbedeutenden minderheit.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Versuche zur Glyphosatwirkung

Beitragvon TMueller » Fr Sep 13, 2019 11:13

bauer hans hat geschrieben:verkehrsmittel verletzen oder töten stündlich menschen :!:

Stimmt, aber deswegen wird Glyphosat nicht weniger giftig.
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon TMueller » Fr Sep 13, 2019 11:24

Kürzlich wurde auf "Unser Land" (Bayerisches Fernsehen) ein Bauer gezeigt, der Lein anbaute.
Der Lein stand prächtig da, er war reif zum dreschen, jedoch wurde dann erst nochmal die Chemiekeule (Glyphosat) herausgeholt, damit das Unkraut abgetötet wird, um den Dreschvorgang zu vereinfachen/beschleunigen.

Ich verstehe ja den Bauer, der seinen Arbeitsaufwand so gering wie möglich halten will/muss.

Aber diese Giftspritzerei hat ihren Preis (in doppelter Hinsicht).
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon bauer hans » Fr Sep 13, 2019 11:55

TMueller hat geschrieben:Kürzlich wurde auf "Unser Land" (Bayerisches Fernsehen) ein Bauer gezeigt, der Lein anbaute.
Der Lein stand prächtig da, er war reif zum dreschen, jedoch wurde dann erst nochmal die Chemiekeule (Glyphosat) herausgeholt, damit das Unkraut abgetötet wird, um den Dreschvorgang zu vereinfachen/beschleunigen.

Ich verstehe ja den Bauer, der seinen Arbeitsaufwand so gering wie möglich halten will/muss.

Aber diese Giftspritzerei hat ihren Preis (in doppelter Hinsicht).


der bauer hatte gemeint,das schneidwerk seines dreschers würde durch die grünen stengel verstopfen und das dreschen würde dadurch sehr viel länger dauern,es ging nicht um unkraut.
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon kronawirt » Fr Sep 13, 2019 11:58

Einhorn64 hat geschrieben:Glyphosat schädigt Insekten indirekt, direkte Wirkungen sind trotz aller versuche nicht nachgewiesen.
Die indirekte Schädigung geht vom fehlen der (blühenden) Pflanzen aus,
was allerdings ein sinnbefreites Argument ist, denn eine gegrubberte, gepflügte, abgebrannte, mittels Strom verödete oder auch plattgetrampelte Fläche bietet den Insekten auch nicht mehr als eine Fläche nach Glyphosat behandlung.

Diese Argument ist nicht nur sinnbefreit, es ist sogar genau das Gegenteil der Fall. Während des Absterbeprozesses können Insekten und andere Ackerbewohner aus der Fläche abwandern, was aber ziemlich schwierig werden dürfte, wenn sie untergegrubbert oder untergepflügt sind
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Re: Versuche zur Glyphosatwirkung

Beitragvon Crazy Horse » Fr Sep 13, 2019 14:13

TMueller hat geschrieben:Ein Gift das Pflanzen abtötet, kann auch für andere Lebensformen nicht gesundheitsfördernd sein.
Diese Zusammenhänge sind so logisch, dass sie eigentlich jeder Mensch verstehen sollte.
Logisch ist aber auch, dass Landwirte Glyphosat verteidigen.


Ich tu mich schwer damit, einen Wirkstoff mit einer so geringen Toxizität wie Glyphosat überhaupt als giftig zu bezeichnen. Der Umkehrschluss, dass ein Mittel, das scheinbar alle grüne Pflanzen abtötet, auch eine große Gefahr für Mensch und Natur darstellt, ist zwar naheliegend aber falsch. Allein die Tatsache, dass es mittels eines Bodenbakterium gelungen ist, transgene Pflanzen gegen EPSPS-Hemmer wie Glyphosat resistent zu machen, legt doch nahe, dass dieses blattaktive Mittel gar nicht so umweltschädlich sein kann, weil sonst ja auch die transgene Kulturpflanze nicht wachsen würde.
Es ist einfach dieser besondere pflanzenspezifische Wirkmechanismus, bei dem ein wichtiges Enzym des Shikimisäureweges (gibt es nur bei Pflanzen) blockiert wird, der Glyphosat so besonders macht.

Natürlich kann man das Unkraut und das Ausfallgetreide immer auch mechanisch beseitigen, aber das erfordert doch eine deutlich intensivere Bodenbeabeitung, was nicht nur sehr viel Zeit in Anspruch nimmt und auch den Dieselverbrauch deutlich erhöht, sondern auch die Böden austrocknet und deutlich höhere Stickstoff- und CO2-Verluste (ggü. einem unbearbeiteten Boden) zur Folge hat.

Glyphosat wird eigentlich nur eingesetzt, wenn die Altverunkrautung so stark ist, dass man mit einer flachen Bodenbearbeitung vor der Saat nicht alles wegbekommt, so dass Durchwuchs droht, der wegen seines deutlichen Entwicklungsvorspruchs in der Kultur kaum mehr bekämpft werden kann. Vor der Saat bzw. bevor die Saat aufläuft muss der Boden einfach ungras-/unkrautfrei sein.
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Jung und gesund gestorben

Beitragvon adefrankl » Fr Sep 13, 2019 15:29

TMueller hat geschrieben:
adefrankl hat geschrieben:Unsere ultrahochqualifizierten Experten in der Politik sind ja überzeugt, dass man Glyphosat unbedingt verbieten müsste. Aktuell ist die neue Begründung, dass Glyphosat bzw. dessen Anwendung eben so schädlich für die Insekten wäre.

Ein Gift das Pflanzen abtötet, kann auch für andere Lebensformen nicht gesundheitsfördernd sein.

Diese Zusammenhänge sind so logisch, dass sie eigentlich jeder Mensch verstehen sollte.

Logisch ist aber auch, dass Landwirte Glyphosat verteidigen.

Bei einen jungen Menschen wird eine massive bakterielle Infektion festgestellt. Der Arzt hält diese für lebensbedrohlich und verschreibt ein Antibiotikum. doch der junge Mensch weiß, ein Stoff der andere Lebensformen abtötet, kann nicht gesundheitsfördernd sein. Daher verzichtet er auf die Antibiotikaeinnahme. Kurze Zeit später ist der dann zwar tot, aber es ist im gelungen sich aller ungesunder Chemie zu entziehen! Auf diesen Niveau ist die obige Argumentation.
Ansonsten: Glyphosat ist kein Gift, da es deutlich ungefährlicher ist als Kochsalz. Und letzteres gilt ebenfalls nicht als Gift. Die Reihenfolge ist inetwa so bzgl. Giftigkeit: Glyphosat < Salz < Alkohol < Koffein < Natürliche dioxinartige Substanzen z.B. in Brokkoli
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Jung und gesund gestorben

Beitragvon auswanderer » Fr Sep 13, 2019 16:36

adefrankl hat geschrieben:
TMueller hat geschrieben:
adefrankl hat geschrieben:Unsere ultrahochqualifizierten Experten in der Politik sind ja überzeugt, dass man Glyphosat unbedingt verbieten müsste. Aktuell ist die neue Begründung, dass Glyphosat bzw. dessen Anwendung eben so schädlich für die Insekten wäre.

Ein Gift das Pflanzen abtötet, kann auch für andere Lebensformen nicht gesundheitsfördernd sein.

Diese Zusammenhänge sind so logisch, dass sie eigentlich jeder Mensch verstehen sollte.

Logisch ist aber auch, dass Landwirte Glyphosat verteidigen.

Bei einen jungen Menschen wird eine massive bakterielle Infektion festgestellt. Der Arzt hält diese für lebensbedrohlich und verschreibt ein Antibiotikum. doch der junge Mensch weiß, ein Stoff der andere Lebensformen abtötet, kann nicht gesundheitsfördernd sein. Daher verzichtet er auf die Antibiotikaeinnahme. Kurze Zeit später ist der dann zwar tot, aber es ist im gelungen sich aller ungesunder Chemie zu entziehen! Auf diesen Niveau ist die obige Argumentation.
Ansonsten: Glyphosat ist kein Gift, da es deutlich ungefährlicher ist als Kochsalz. Und letzteres gilt ebenfalls nicht als Gift. Die Reihenfolge ist inetwa so bzgl. Giftigkeit: Glyphosat < Salz < Alkohol < Koffein < Natürliche dioxinartige Substanzen z.B. in Brokkoli


Wenns wirklich so ist,wer profitiert dann von dem ganzen Medienhype und Verboten?Das macht ja keiner aus Langeweile so ne Kampagne.
Die Kunst der Besteuerung liegt darin die Gans so zu rupfen,daß man möglichst viele Federn bei möglichst wenig Geschrei erhält.
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Re: Jung und gesund gestorben

Beitragvon TMueller » Fr Sep 13, 2019 16:58

adefrankl hat geschrieben:Der Arzt hält diese für lebensbedrohlich und verschreibt ein Antibiotikum. doch der junge Mensch weiß, ein Stoff der andere Lebensformen abtötet, kann nicht gesundheitsfördernd sein.

Es hat schon seinen guten Grund, warum Antibiotika nur im Notfall gezielt eingenommen werden sollte.
Auch hier gilt das gleiche Prinzip: ein Wirkstoff der bösartige Bakterien abtötet, tötet auch gute (Darm-)Bakterien ab.
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Keine Dauerwirkung

Beitragvon adefrankl » Fr Sep 13, 2019 18:01

TMueller hat geschrieben:
adefrankl hat geschrieben:Der Arzt hält diese für lebensbedrohlich und verschreibt ein Antibiotikum. doch der junge Mensch weiß, ein Stoff der andere Lebensformen abtötet, kann nicht gesundheitsfördernd sein.

Es hat schon seinen guten Grund, warum Antibiotika nur im Notfall gezielt eingenommen werden sollte.
Auch hier gilt das gleiche Prinzip: ein Wirkstoff der bösartige Bakterien abtötet, tötet auch gute (Darm-)Bakterien ab.

Nur passt da wiederum der Vergleich nicht. Denn zum einen hat Glyphosat eben keine Dauerwirkung. Wenn man Wurzelunkäuter auf der Stoppel mit Glyphosat bekämpft, dann wachsen kurz danach wieder alle Pflanzen.
Zum anderen wirkt Glyphosat ziemlich spezifisch auf Pflanzen. Da gehen eben keine Pilze oder Insekten davon ein.
Aber wie gesund ein Leben ohe Chemie sieht man z.B. an der Balkan-Nephropathie. Diese wird im wesentlichen darauf zurückgeführt, dass dort keine Herbizide zur Verfügung standen um das Unkraut Aristolochia clematitis zu bekämpfen, dessen Samen die sehr giftige und stark krebserregende Aristolochiasäure enthalten (wurde auch gern in der TCM verwendet!).
Ein anderes Beispiel ist die Lenape Kartoffelsorte die man in den 60 er Jahren gezüchtet hatte. Diese benötigte keine Pflanzenschutzmittel zum Schutz vor Pilzkrankheiten. Allerdings war sie aufgrund ihrer Giftigkeit (aufgrund der natürlichen Abwehrstoffe) halt ungenießbar.
Und dass Pflanzen andere Pflanzen bekämpfen ist ebenfalls nichts ungewöhnliches. So geben Walnussblätter am Boden z.B. ein Herbizid ab um konkurrierende Pflanzen abzutöten. Somit können also derartige Pflanzen also auch nicht gesund sein. Allerdings bleibt da dann wenig übrig. Ich empfehle da dann reinen Rübenzucker als Rückfalllösung. Der enthält keine Schadstoffe und ist auch ohne Gene und Allergene. Also das ideale Nahrungsmittel für einen echten Öko.
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Re: Alternative zu Glyphosat

Beitragvon Isarland » Fr Sep 13, 2019 18:53

Keine Ahnung, warum ihr so scharf auf Glyphosat seid. Bin seit mehr als 30 Jahren Landwirt, und habe das "Unkrautproblem" immer ohne Glypho im Griff gehabt.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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