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Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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72 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon wastl90 » Di Jan 23, 2018 16:05

RHaRE hat geschrieben:
Bergwanger hat geschrieben:Gegen einen Einachser spricht die schlechtere Straßenlage, und der höhere Schwerpunkt, da bei vergleichbaren Bodendruck größere Reifen aufgezogen werden müssen.



Hallo Bergwanger ,

das mit dem höheren Schwerpunkt stimmt nicht. Die Einachser die ich kenne haben keine Federung und somit brauch auch kein Platz für den Federweg zwischen Rad und der Brücke gelassen werden. Außerdem geht weniger Bodendruck auch mit breiteren Reifen. Es bleibt aber dabei das ein Einachser günstiger ist, mehr Nutzlast hat und besser Rückwärts zu rangieren ist. Bei einem guten Reifen geht das mit der Straßenlage schon einigermaßen.
(P.s. ich habe Gestern meinen 6,4 to Einachser nach 36 Jahren auf dem Hof verkauft. Zwischen Einkauf und Verkauf ein Wertverlust von 16,60 Euro je Jahr )

Gruss RH

Betriebswirtschaft setzen 6
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon countryman » Di Jan 23, 2018 16:25

warum so grantig? Dass Anhänger bei vernünftiger Instandhaltung einen geringen Wertverlust haben, steht doch außer Frage. Von Betriebswirtschaft oder Gesamtkosten war keine Rede.
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon fendt schrauber » Di Jan 23, 2018 16:27

Hallo,

Wenn schon mehrere Drehschemel am Hof sind is der Tandem eine schöne Ergänzung.

Wenn der voll abgestellt werden soll brauchst du eine ordentliche Stütze, die normalen Stützrädchen sind nicht dafür gedacht.

Ein Einachser ohne Federung fährt sich nicht so prickelnd, Reifen hin oder her...

Wegen der Bremse, wenn deine Schlepper eine Drulu verbaut haben, würde ich keine Auflaufbremse nehmen...

Grüße aus Mittelfranken
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon mf4255 » Di Jan 23, 2018 16:34

Hallo,

kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, nehme einen Tandem.Ich würde allerdings auch gucken ob ein 12t oder ähnliches nicht preislich interessanter ist als ein voll ausgestatteter 8t der ja offiziell keine 6t Nutzlast mehr haben kann bei dem ganzen Kram der da heute so dransitzt.
Mit dem Radieren finde ich beim 8t muss ich sagen etwas lächerlich, erstens kosten die Reifen kaum etwas und zweitens fährt man ja nicht den ganzen Tag in 90 Grad Kurven. Habe beim 20t Tandem den ich einsetzte der voll auch mal schnell bei 23t ist auch noch nie Bauchschmerzen gehabt und da reden wir von anderen Gewichtsklassen. Zum Thema Stützfuß: nehme auf jeden Fall einen hydraulischen, bei den 2 Stufigen Kurbelfüßen ist man preislich schnell über einem gescheiten hydraulischen !

MfG MF4255
Immer weiter.
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon bauer hans » Di Jan 23, 2018 16:43

ein tandem ist ein heftiges "radiergummi",läuft aber ruhig auf der strasse.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon Bergwanger » Di Jan 23, 2018 22:14

@rahre
Ich kann nicht eine Tandem Achse mit Federung mit einer Einzelachse ohne Vergleichen. Da kann ich gleich noch Eisenräder mit ins Boot werfen, nichts für Ungut.
Reisch bspw. verbaut gefederte Achsen. Da bei Tandemwägen 400er Reifen keine Seltenheit sind, muss um den Bodendruck und Schwerpunkt nicht zu erhöhen dann eben doppelt so breite Reife montiert werden..
Und selbst wenn mehrere keine Federung verbauen, ist doch der höhere Fahrkomfort ein Argument pro Tandem. Oder nicht?
Zuletzt geändert von Bergwanger am Mi Jan 24, 2018 0:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon joke31 » Di Jan 23, 2018 22:32

Wir haben von 91 bis 2016 ein 8tonner mengele tandem gehabt.
Das mit dem radieren der Reifen ist halt und wenn im heißen sommer die Reifen warm sind, hinterlassen sie auch spuren aufen beton.
Unser war auch auflauf gebremst ohne rückfahr automatik
Da musste man am seil ne Sperre ziehen ,was doch sehr unhandlich war und auch in schwierigen situation nervlich war
Da hat man schon öfters das Seil an der deichsel festgebunden und die Bremse ausserkraft gesetzt.

Bin froh das wir nun ein luftkipper haben auch als tandem.

Von daher kann ich empfehlen wenn auflauf Bremse dann mit rückfahr automatik oder ludru
Bin Ostfriese und das ist gut so
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon joke31 » Di Jan 23, 2018 22:40

countryman hat geschrieben:warum so grantig? Dass Anhänger bei vernünftiger Instandhaltung einen geringen Wertverlust haben, steht doch außer Frage. Von Betriebswirtschaft oder Gesamtkosten war keine Rede.

Wir haben unseren MENGELE Bj 91 damals für 12000 DM gekauft und 2016 ist er für 6500eur inzahlung gegangen
Von daher der wert erhalt bleibt bei den kippern
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon Fendt-312 » Mi Jan 24, 2018 8:00

Morgen!

Das mit Druckluft hat einen Haken, ich habe von meinen vier Schleppern nur einen mit Druckluft, und der läuft nur von Juni bis November.
8 tonner reicht mir, da bei 25 Ha, und nen Claaas Dominator 48 mit 2,7 M Schnittbreite nach 3 Anhängern voll Dreschen der Tag eh rum ist.
Ich möchte halt den Anhänger mit jedem Schlepper bewegen können.

Hydraulischer Stützfuß würde passen da jeder Traktor über ein und doppeltwirkendes Steuergerät verfügt.

Mit einem 12 oder 14 Tonner würde ich über das Ziel hinausschießen, oder besser gesagt erst gar nicht mit dem Mähdrescher beladen bekommen, von der Höhe her.
Ich denke ich werde mir den Tandem mal anschauen, meine Werkstatt meines Vertrauens meinte das Brantner was vernünftiges ist , und sie schon mehrere verkauft hätten.
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon joke31 » Mi Jan 24, 2018 8:05

Fendt-312 hat geschrieben:Morgen!

Das mit Druckluft hat einen Haken, ich habe von meinen vier Schleppern nur einen mit Druckluft, und der läuft nur von Juni bis November.
8 tonner reicht mir, da bei 25 Ha, und nen Claaas Dominator 48 mit 2,7 M Schnittbreite nach 3 Anhängern voll Dreschen der Tag eh rum ist.
Ich möchte halt den Anhänger mit jedem Schlepper bewegen können.

Hydraulischer Stützfuß würde passen da jeder Traktor über ein und doppeltwirkendes Steuergerät verfügt.

Mit einem 12 oder 14 Tonner würde ich über das Ziel hinausschießen, oder besser gesagt erst gar nicht mit dem Mähdrescher beladen bekommen, von der Höhe her.
Ich denke ich werde mir den Tandem mal anschauen, meine Werkstatt meines Vertrauens meinte das Brantner was vernünftiges ist , und sie schon mehrere verkauft hätten.

Die brantner sind robuste kipper bei uns waren sie nur blau und stand mengele dran.
Viel Glück beim verhandeln
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon wastl90 » Mi Jan 24, 2018 8:07

countryman hat geschrieben:warum so grantig? Dass Anhänger bei vernünftiger Instandhaltung einen geringen Wertverlust haben, steht doch außer Frage. Von Betriebswirtschaft oder Gesamtkosten war keine Rede.

Die Dinger haben wenig Wertverlust - aber das ist eigentlich komplett irrelevant wenn man sich den Wiederbeschaffungswert anschaut. Der Wiederbeschaffungswert ist auch der Wert mit dem man betriebswirtschaftlich rechnen sollte ;-)
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon wastl90 » Mi Jan 24, 2018 8:10

joke31 hat geschrieben:
countryman hat geschrieben:warum so grantig? Dass Anhänger bei vernünftiger Instandhaltung einen geringen Wertverlust haben, steht doch außer Frage. Von Betriebswirtschaft oder Gesamtkosten war keine Rede.

Wir haben unseren MENGELE Bj 91 damals für 12000 DM gekauft und 2016 ist er für 6500eur inzahlung gegangen
Von daher der wert erhalt bleibt bei den kippern

Und was hätte/hat der neue baugleiche Kipper heute gekostet?
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon allgaier81 » Mi Jan 24, 2018 8:15

12-13t€, gilt zumindest für den Brantner der durchaus gleichwertig mit dem Mengele ist.
Gruß, allgaier
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon Badener » Mi Jan 24, 2018 8:21

Hey, schon mal versucht den Drehschemel vorne an zu hängen?
Ich verzweifele, wenn ich den Drehschemel rückwärts schieben muss, und ich den hinten anhänge. Vorne ist es kein Thema.
Vorne hat meiner Meinung nach auch noch einen weiteren Vorteil. Du hast mehr Traktion, wenn du vorne anhängst.

Tandem ist halt schon viel besser zum Rückwärtsfahren, allerdings schneiden die die Kurven, das sollte man bedenken wenn man enge Brücken in Kurven passieren muss oder ähnliches. BTW einen Tandem kannst Du evtl. auch mit der Ackerschiene anheben. Im Gelände (Schmackes auf die Hinterachse) und beim Rückwärtsfahren ziehe ich den Tandem vor. Auf der Straße und bei viel Platz den Drehschemel.

Es gibt kein besser oder schlechter. Beide Konzepte haben ihre Daseinsberechtigung.

Grüße

P.S. Stützfuß gibt es wie schon beschrieben alles (hydraulisch, Zweigang)
Zu fällen einen schönen Baum, braucht es eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen bis man ihn bewundert, braucht er - bedenke es - ein Jahrhundert.

"Froh schlägt das Herz im Reisekittel, vorausgesetzt man hat die Mittel."
Wilhelm Busch
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon wastl90 » Mi Jan 24, 2018 8:23

allgaier81 hat geschrieben:12-13t€, gilt zumindest für den Brantner der durchaus gleichwertig mit dem Mengele ist.

Ja siehst du ;-) Vor 27 Jahren waren es eben noch 6.000 Euro. Der neue Kosten eben schnell mal das doppelte. Mit diesen Kosten sollte man dann auch rechnen. Einzige Ausnahme - das Gerät wird am Schluss wegen Aufgabe der Landwirtschaft verkauft und nichts neues mehr gekauft.
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