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Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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72 Beiträge • Seite 4 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon wastl90 » Fr Jan 26, 2018 14:02

Den Kipper wirst du sicherlich für die nächsten 10-20 Jahren kaufen. Gehe mal davon aus, dass die Kontrollen nicht lascher werden. Ich würde auf alle Fälle einen größeren nehmen bzw. das Überladen nicht mit einplanen. Lass dir nur einmal die Vorfahrt nehmen und du hast schon ein ziemlich großes Problem, mit Personenschaden wird es sehr schnell sehr ungemütlich.
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon Michael67 » Fr Jan 26, 2018 20:57

wastl90 hat geschrieben:Den Kipper wirst du sicherlich für die nächsten 10-20 Jahren kaufen. Gehe mal davon aus, dass die Kontrollen nicht lascher werden. Ich würde auf alle Fälle einen größeren nehmen bzw. das Überladen nicht mit einplanen. Lass dir nur einmal die Vorfahrt nehmen und du hast schon ein ziemlich großes Problem, mit Personenschaden wird es sehr schnell sehr ungemütlich.


Also wenn Du bei einem Neukauf das Überladen schon einkalkulierst ist das schon abenteuerlich....genau dass, was hier beschrieben wird, ist mir vor 25 Jahren mal passiert: 100 Ps 40 Km/h Schlepper mit 8 Tonner Tandem Kipper DruLu und 40km/h Zulassung. In einer klassischen Rechts vor Links Situation hat mir eine Oma die Vorfahrt genommen und ich bin ihr in die Seite von ihren Polo gefahren. So schnell wie ein besonders dynamischer Jungpolizist eben wegen dem Personenschaden bei der Unfallaufnahme die Waage ausgepackt hatte, konnte ich gar nicht schauen. Ich war tdm. absolut save obwohl gefühlsmäßig locker noch zwei Schaufeln Kies mehr drauf gepasst hätten....

Ich geb Dir wirklich den guten Rat angemessen zu laden oder eben einen 12 Tonner zu kaufen. Der Staatsanwalt bindet dir - besonders bei Personenschaden - sonst die Eier hoch und zwar mit Recht.
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon jetztaberschlau » Fr Jan 26, 2018 21:24

Egal ob Tandem oder Drehschemel ,kauft man einen neuen 8 Tonner dann halt darum weil er noch zulässig für Auflaufbremse ist und so
auch mit alten, kleineren Schleppern ohne Druckluft gefahren werden kann .

Alles was größer wie 8 Tonnen ist ,da würde ich gleich ein 16 bzw 18 Tonner nehmen .
Die sind doch solo auch ab 100 PS fahrbar .

12 Tonner oder 14 Tonner macht doch neu kein Sinn mehr .
Oder seh ich das falsch ?
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon Role0815 » Fr Jan 26, 2018 23:02

Wie schon geschrieben wurde, haben die meisten Tandemkipper bis 14t eine Brückengröße wie der 8t Kipper.

Wer kein größeres Volumen benötigt aber dennoch Traglastreserven haben will, greift hald zu diesen
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon mf4255 » Fr Jan 26, 2018 23:35

jetztaberschlau hat geschrieben:Egal ob Tandem oder Drehschemel ,kauft man einen neuen 8 Tonner dann halt darum weil er noch zulässig für Auflaufbremse ist und so
auch mit alten, kleineren Schleppern ohne Druckluft gefahren werden kann .


Dann ist der Wahnsinn ja umso größer. Einen überladenen 8t Kipper mit knapp 11t und einem Trecker unter 100 PS, sprich 3-4t Eigengewicht zu fahren grenzt an absoluten Wahnsinn. Da sollte man erst recht in etwas gescheites investieren und für 13.500 € bekommt man einen wunderbaren 18t oder meinetwegen 14t der doppelt so viel Zuladung hat wie ein 8t Kipper.

MfG MF4255
Immer weiter.
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon countryman » Fr Jan 26, 2018 23:43

für 13,5 wird man lange einen 18t suchen. Und der ist dann von den Abmessungen deutlich größer, dh in engen Althoflagen nicht immer besser.
Die Überladung muss der TE ebenso mit sich selbst ausmachen wie die Investitionsentscheidung. Gehen wir davon aus, dass nur für innerbetriebliche Fuhren die technische Belastbarkeit ausgereizt wurde...
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon T5060 » Sa Jan 27, 2018 0:11

wastl90 hat geschrieben:Den Kipper wirst du sicherlich für die nächsten 10-20 Jahren kaufen. Gehe mal davon aus, dass die Kontrollen nicht lascher werden. Ich würde auf alle Fälle einen größeren nehmen bzw. das Überladen nicht mit einplanen. Lass dir nur einmal die Vorfahrt nehmen und du hast schon ein ziemlich großes Problem, mit Personenschaden wird es sehr schnell sehr ungemütlich.


Meine bei Welger 8 - Tonner sind jetzt 38 Jahre, haben mal 11.000 DM das Stück gekostet und sind noch in einem Zustand von mind. 4.000 €.
Wer mit beengten Hoflagen und Drehschemel groß geworden ist, hat auch keine Probleme mit Rückwärtsfahren.

Einen 8-Tonner in ordentlich deutscher Qualität ist nicht mehr bezahlbar, sollte man auf dem Gebrauchtmarkt mal schauen.
Oder man sollte eben dann anfangen auf DruLu umzustellen, wenn man denn noch Bauern bleiben möchte
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon jetztaberschlau » Sa Jan 27, 2018 3:20

mf4255 hat geschrieben:
jetztaberschlau hat geschrieben:Egal ob Tandem oder Drehschemel ,kauft man einen neuen 8 Tonner dann halt darum weil er noch zulässig für Auflaufbremse ist und so
auch mit alten, kleineren Schleppern ohne Druckluft gefahren werden kann .


Dann ist der Wahnsinn ja umso größer. Einen überladenen 8t Kipper mit knapp 11t und einem Trecker unter 100 PS, sprich 3-4t Eigengewicht zu fahren grenzt an absoluten Wahnsinn. Da sollte man erst recht in etwas gescheites investieren und für 13.500 € bekommt man einen wunderbaren 18t oder meinetwegen 14t der doppelt so viel Zuladung hat wie ein 8t Kipper.

MfG MF4255

Überladen sollte man natürlich nicht ,aber was jetzt da sonst wahnsinnig sein soll versteh ich nicht .
Früher sind wir auch ein 6000 ltr Tandemfaß mit 60 PS gefahren .
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon berlin3321 » Sa Jan 27, 2018 6:33

Also wenn ich das schon wieder lese. Früher.....

Früher wurden 6 t Güllewägen mit 60 PS gefahren, ja klar. Und 2 Drehschemel Gummiwägen mit Getreide zur Mühle/ Lagerhaus mit insgesamt 8 t und 45 PS.

Aber auch mit 40 km/ h? Wohl eher mit max 20 km/ h.....wenn überhaupt....(wenn´s eben war, ohne jede Steigung, bei uns in der Marsch).

Und wie war die Verkehrsdichte "früher"?

Ich kann garnicht soviel essen wie ich kotzen könnte.

Daran krankt das System, dass der User X, der User Y m.E. nach zu wenig Verantwortungsbewusstsein hat. Es wird die Überladung bewusst mit einkalkuliert. Es wird ein Wiederholungskennzeichen und 25 km/ h Schild dran gebummelt, ein 40 oder 50 km/ h Schlepper vorgespannt und die Geschwindigkeit wird auch gefahren.

Und das spielt überhaupt keine Rolle oder neuer Rückewagen oder alter LKW Anhänger.....oder Sonstiges.....alle 2 Jahre TÜV Gebühren sind zu viel, dass kann man einsparen.

Da wird überlegt (in einem anderen Thema) ob man einen Sattelanhänger mit Dolly auf Wiederholungskennzeichen und mit 25 km/ h Schild fahren kann.....mit irgendwo um die 25 t....wird man wohl 200 PS brauchen.

Man gibt 5000 oder 7000 € für einen Dolly aus. Hat aber alle 2 Jahre keine 100 € für den TÜV übrig? Man bläst aber trotz der 25 km/ h Schilder mit 40 oder 50 über die Straßen? Möchte zum einen die Vorteile der 25 km/ h Regelung nutzen, die Nachteile jedoch einfach nicht beachten wollen?

Einigen scheint nicht klar zu sein das die Kräfte von statt 50 km/ h zu 25 km/ h im Quadrat wachsen, sich also nicht nur verdoppeln sondern vervierfachen.

Und dann brems´mal.....mit überladenem Anhänger und 40 km/ h statt 25 km/ h. Da wird Dir evtl schon richtig warm unter der Mütze....

*kopfschüttel*

MfG Berlin
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon jetztaberschlau » Sa Jan 27, 2018 7:42

Ist man in in der Ebene oder am Berg ?
Klar muß man wissen was man tut und wieviel man anhängt auch an kleineren Schleppern .

Wir sind eine Gegend mit nicht gerade großen Ackerbaubetrieben .
Der Lohnunternehmer hat trotzdem auch sehr große leistungsfähige Drescher und das diese nicht warten müßen kann man von dem
die Kipper zum Getreideabfahren gleich mieten .
Da kommen nur noch 18 Tonner Drehschemel zum Einsatz .
In der Silomaisernte kommt die ganze Abfuhrkolone gleich mit und wer wirklich viele Ballen zum einsammeln hat kann einen
Ballenwagen beim Lohnunternehmer auch gleich mieten .

Irgendwo braucht halt ein landwirtschaftlicher Betrieb trotzdem noch ein eigenen gängigen Allerweltskipper ,da ist dann so ein 8Tonner Tandem ganz praktisch .
Läuft der nur im eigenen Betrieb ist der Reifenverschleiß wegen der Tandemachse auch nicht relevant .Die Reifen halten auch mindestens 10 Jahre .
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon wastl90 » Sa Jan 27, 2018 8:03

jetztaberschlau hat geschrieben:Ist man in in der Ebene oder am Berg ?
Klar muß man wissen was man tut und wieviel man anhängt auch an kleineren Schleppern .

Wir sind eine Gegend mit nicht gerade großen Ackerbaubetrieben .
Der Lohnunternehmer hat trotzdem auch sehr große leistungsfähige Drescher und das diese nicht warten müßen kann man von dem
die Kipper zum Getreideabfahren gleich mieten .
Da kommen nur noch 18 Tonner Drehschemel zum Einsatz .
In der Silomaisernte kommt die ganze Abfuhrkolone gleich mit und wer wirklich viele Ballen zum einsammeln hat kann einen
Ballenwagen beim Lohnunternehmer auch gleich mieten .

Irgendwo braucht halt ein landwirtschaftlicher Betrieb trotzdem noch ein eigenen gängigen Allerweltskipper ,da ist dann so ein 8Tonner Tandem ganz praktisch .
Läuft der nur im eigenen Betrieb ist der Reifenverschleiß wegen der Tandemachse auch nicht relevant .Die Reifen halten auch mindestens 10 Jahre .


Da habt ihr Glück, bei uns kann man von keinem Lohner die Kipper mieten. Finde ich aber eine elegante Lösung. Es geht doch sowieso nur um Ernte und ein paar kleinere Fahrten, alles andere lässt man sich doch mittlerweile vom Landhandel oder per Spedition fahren. Das ist unterm Strich auch deutlich günstiger als selber herum zu kutschen.
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon Cowrider » Sa Jan 27, 2018 13:20

@berlin, denke es macht schon einen Unterschied ob man mit einem Auflaufgebremsten Anhänger mit 40% Überladung unterwegs ist oder mit einem Druckluftgebremsten 18 T oder Dolly mit Auflieger der technisch in Ordnung ist und nur nicht auf 40kmH zugelassen ist ich würde da eher das zweite Szenario bevorzugen da kann wesentlich weniger passieren. Generell find ich Auflaufbremsen nicht so toll das währe besser gewesen das System hätt’s nie so gegeben gleich für alle DL Pflicht dann Hänse jetzt diese probs nicht denn jeder Schlepper hätte eine in der Grundausstattung.....
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon berlin3321 » Sa Jan 27, 2018 13:58

Und genau das ist das Problem...

25 km/ h Schild dran und 40 oder 50 fahren, ich hab' ja Druckluftbremsen...

Die Vorteile nutzen aber auch die Vorteile des Schleppers mit 40 oder 50 nutzen.

Geht nicht, kollidiert miteinander.

Weißt Du ob nach 5 oder 6 Jahren die Hängerbremsen noch gerade ziehen?

Was machst Du wenn Dir Dein Gespann bei 40 und einer Notbremsung ausbricht und Du in den Gegenverkehr gerätst? Meinst Du das da noch eine Versicherung zahlt?

Ich möchte nicht vom Staatsanwalt Vorsatz in der Anklage vorgelesen bekommmen.

Und wieder sind wir beim Verantwortungsbewusstsein.....

MfG Berlin

Edit: Die Überladung mit 43 % bezog sich auf die Angaben des TE mit der Ladung 8 t Getreide.

Mein Post auf das Du Dich beziehst, lautete, fahr mal mit einem Hänger der auf 25 km/ h auslegt und derart überladen ist wie geschildert und lege dann mit 40 oder 50 eine Notbremsung hin...da wird's meist etwas warm unter der Mütze...

Liest man dann den einen oder anderen Post das die Polizei bei Kontrollen x Verstöße geahndet hat heißt es, die sollen sich mal lieber um das oder das kümmern.

Die hohe Zahl der Verstöße zeigt aber klar das hier viel im Argen liegt und das Verantwortungsbewusstsein äußerst schwach ausgeprägt zu sein scheint.
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon T5060 » Sa Jan 27, 2018 17:12

Mit den Bremsen, den Reifen und den Geschwindigkeiten das wird alles überbewertet
:mrgreen:
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Re: Anhängerkauf! Tandem oder Drehschemel?

Beitragvon Cowrider » Sa Jan 27, 2018 17:39

Also bei mir sind alle Hänger die das können auf 40 Zugelassen wenn du das meinst. Ich an TE Stelle würd keinen Auflaufgebremsten kaufen meist wird ja eh mit dem "großen" gefahren ist doch so. Und wenn du mit nem DO48 drischt wirst nicht in Zeitnot kommen da reicht ein Schlepper zum wegfahren. So teuer ist der auch nicht von der Versicherung und alle 2 Jahre TÜV ist ja auch nicht die Welt. Außerdem ist das ja auch so auch wenn er den auf 40 zulässt darf er rein rechtlich im Zug auch nicht schneller als 25 mit seinen anderen Anhängern.
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