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Antriebsquelle der Zukunft?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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69 Beiträge • Seite 1 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5

Macht euch die Preisentwicklung beim Diesel vorsichtiger beim Neukauf von Schleppern?

Ja
29
42%
Nein
16
23%
Ich kaufe bewusst spritsparende Technologie, auch wenn sie in der Anschaffung teurer ist
24
35%
 
Abstimmungen insgesamt : 69

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Antriebsquelle der Zukunft?

Beitragvon Sepp » Mo Mai 19, 2008 8:47

Wie wir ja schon in einem anderen Thread diskutiert haben, ist es, wenn die Preisentwicklung beim Diesel auf dem aktuellen Niveau weiter steigt, in einigen Jahren wohl für den Landwirt unbezahlbar, damit zu fahren.

Aber womit will man fahren? Alternative Antriebsquellen wie z.B. Erdgas, Wasserstoff oder Elektromotoren passen wohl in der heute existierenden Form nicht in Traktoren.
Selbst Spritsparentwicklungen (Getriebe, die den Verbrauch verringern, E-Komponenten, wie bei JD vorgestellt) helfen dann auch nicht mehr weiter.

Wie seht ihr das? Wie geht ihr mit dem Thema um; was ist, wenn der Diesel unbezahlbar ist?

Eine eindeutige Antwort wird es wohl nicht geben, aber wie sehen die, die im technischen Bereich arbeiten, zukünftige Antriebsquellen?

Oder hat die Industrie bereits Lösungen parat, die dann auf den Markt kommen, wenn sie unbedingt benötigt werden?

Viele Fragen, über die man diskutieren kann. Vielleicht beteiligt sich ja der eine oder andere.

Gruß Sepp
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Leider wirds unbequemer,,

Beitragvon Fortschritt » Mo Mai 19, 2008 9:32

eine Energiquelle in der Forst kann wieder das Arbeitspferd sein,dazu noch boden-schonend,natürlich sollte der Sprit vom Acker in Zukunft der Landwirtschaft vorbehalten sein,nicht den Sonntagsfahren auf den Autobahnen. Außerdem kann man sicher technisch E-Motoren in Reihe schalten,das ,das Anlaufdrehmoment zum Traktor passt,aber der Strom aus den Kohlekraftwerken ist nun mal nicht CO 2 Neutral,also ist der E -motor alles andere als Umweltfreunlich,außer man sieht das Potential der Steinkohle,mit 280Jahren vorrat gegenüber dem Erdöl und Erdgas mit schätzungsweise 40 bis 60Jahren. Der Traktor der Zukunft wird vielleicht wieder etwas klobiger sein,um mit alternativen Krafstoffen betrieben werden zu können,( Erddas,Wasserstoff-Umwandlungstechnologie,Vorratsbehälter,aber man hat ja schon Erfahrungen mit klobigen-Geschützen insbesondere in Deutschland nach dem ´2 Weltkrieg mit den Holzvergasern. Nun es wird vielleicht sogar wieder mehr Men oder Women Power eingesetzt werden müssen,insbesondere muss man niedrig qualifizierte Bevölkerungsschichten körperlich auf kommende Landarbeit vorbereiten,denn im Moment leben die lieber vom knappem Hartz 4,als das denen irgentwas mit Spargelstechen einfällt,dafür haben wir ja die Polen. Es ist schwer hier Zukunfts-Musik zu beschreiben,aber die Politiker merken gar nicht ,wie das Leben immer unbezahlbarer wird. Ich glaube nun nicht das große Flächen wieder mit Pferg und Pflug bewirtschaftet werden,aber Einsparpotentiale sind auch in der Landwirtschaft vorhanden. Die Großmaschinen,ob Häcksler oder Mährescher ,Großschlepper,haben durchaus auf geeigneten Flächen Einsparpotential,weniger Diesel pro Hektar-,nachgewiesen! Ansonsten muss eventuell weniger Fleisch produziert werden,denn damit hat man den höchsten Flächenbedarf,als wenn man ohne Veredlung planzliche Nahrung produziert,aber ich will mich hier nicht zu weit aus dem Fenster lehnen,sind halt Beispiele,,,,,,,Mfg Hermann
3 bauern unter einen Hut bringen,ist wie die Quadratur eines Kreises!
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Beitragvon Sepp » Mo Mai 19, 2008 9:44

Gerade eben auf in den Nachrichten im Radio: Alte PKW sollen ab 2009 höher besteuert werden (KFZ Steuer). 1,25€ mehr pro Kubikzentimeter Hubraum!

Daran merkt man auch, dass der Politik nichts daran liegt, die Bürger zu entlasten. Und genau deswegen wird früher oder später der Karren so tief im Dreck stecken, dass er nicht mehr heraus kommt...

@ Fortschritt: Auch wenn es sich hart anhört, aber möglicherweise wird es tatsächlich wieder eine Rückentwicklung geben. Vielleicht müssen die Hersteller runter vom hohen Ross. Jahrelang hat man versäumt, andere Antriebsquellen zu erforschen. Der Größenwahn hat dazu geführt, jetzt 360 PS unter der (kleinen) Haube haben zu können, während pro Stunde unzählige Liter durch die Einzeleinspritzdüsen in die Atmosphäre geblasen werden...

Ein weiteres Problem sehe ich darin, dass es heute viel zu viele große Konzerne gibt, die den Markt dominieren und die kleinen - die Bauern in dem Fall - unterdrücken und ihnen kaum eine Überlebenschance geben.
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Ja ,das mit den Konzernen sehe ich auch als sehr bedenklich,

Beitragvon Fortschritt » Mo Mai 19, 2008 10:17

Gerade die Discounter drücken mal wieder die Milchbauern an die Wand,man verwöhnt den Verbraucher,und verramscht Lebensmittel ,bei ständig steigenden Herstellungskosten,das ganze ist einfach verlogen,aber die Politiker dulden es,denn die Armen sollen ja billig einkaufen gehen,auf kosten vieler bäuerlicher Existenzen. Aber es muss eigentlich einen europa-weiten Aufstand der Landwirte geben,kommt aber nicht zustande,da zb. in Frankreich oder Holland ganz andere Wettbewerbs- Bedingungen herrschen ,als in Deutschland.Keine einheitliche Liste der Planzenschutzmittel,die angewendet weerden dürfen,Agradiesel ist wohl in einigen Ländern das Heizöl und ectr............Mfg Hermann..............................
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Re: Ja ,das mit den Konzernen sehe ich auch als sehr bedenkl

Beitragvon Franz Henneken » Mo Mai 19, 2008 11:30

Fortschritt hat geschrieben:Gerade die Discounter drücken mal wieder die Milchbauern an die Wand,man verwöhnt den Verbraucher,und verramscht Lebensmittel ,bei ständig steigenden Herstellungskosten,das ganze ist einfach verlogen,aber die Politiker dulden es,denn die Armen sollen ja billig einkaufen gehen,auf kosten vieler bäuerlicher Existenzen. Aber es muss eigentlich einen europa-weiten Aufstand der Landwirte geben,kommt aber nicht zustande,da zb. in Frankreich oder Holland ganz andere Wettbewerbs- Bedingungen herrschen ,als in Deutschland.Keine einheitliche Liste der Planzenschutzmittel,die angewendet weerden dürfen,Agradiesel ist wohl in einigen Ländern das Heizöl und ectr............Mfg Hermann..............................


So ist es!

Aber ich muss auch sagen, dass vielen staatlichen Kontrolleuren für Hartz 4 auffällt, wie toll viele Familien, die sich sogar kaum Lebensmittel von Aldi und Lidl leisten können, ausgestattet sind. DVD-Player und riesiger Plasma-Fernseher sind wichtiger als Essen und Trinken geworden. Es muss ja schließlich der Konsum laufen, damit es in der Wirtschaft läuft, wie Alan Greenspan immer sagte. Greenspan hatte auch absolut garnichts gegen eine Arbeitslosenquote von 100 Prozent, aber wehe, der Konsum an Ramschprodukten geht zurück!!!

Es ist doch leider bei den meisten Menschen hierzulande so, dass Lebensmittel nichts kosten dürfen, sie müssen aber immer dasein, zu top-Qualität und immer höchster Menge. Bei uns auf dem Dorfe kenne ich ein paar, die um Bauern einen weiten Bogen machen oder immer feste darauf schimpfen.

Was ein Gang auf die Barrikaden bringt, muss sich zeigen. Ganz ablehnen würde ich ihn nicht. Aber wenn schon andere Länder eine wesentlich freundlichere Politik für die Landwirtschaft machen, würde ich es schwer finden, Bauern aus Deutschland mit Franzosen, Dänen und Holländern unter einem Hut zu bringen. Dennoch: Wenn jemand schon verbal seinen Agressionen freien Lauf lassen muss, habe ich vollstes Verständnis dafür. Und wenn der Junior-Chef von Müller-Milch im Bayrischen Fernsehen ganz klar sagte, er sei auf deutsche Bauern nicht angewiesen und könnte seine ganze Milch aus Polen und Tschechei lieber einführen, selbst wenn er Geld drauf legen müsse. Er soll das dann mal machen, mal sehen, wie weit er kommt. Bei solchen Äußerungen sollten alle seine Vertragsbauern die Milch solange frei Hof verkaufen oder gar verschenken, bis Müller aufwacht. Naja - falls er aufwacht.

Es grüßt - 8) Franz
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Beitragvon heavyfarmer » Mo Mai 19, 2008 12:38

Uran ist ja noch genug da, notfalls Seperation aus dem Meer. Selbst ich besitze ja ca. 750 kg Uran auf meinem Acker :lol: . Die neuen Akw's brauchen zudem ja auch nur noch einen Bruchteil. Zusätzlich kann noch Unmengen durch Solarthermie produziert werden. D.h. für die Autos ist genug Energie vorhanden um einen Großteil des Sekundärenergiebedarfes abzudecken. Mit Verluste ist ja auch eine Umwandlung des Stroms in Wasserstoff möglich um der Praxis ein bißchen näher zu kommen.

Für Schiffe, Lkws und Schlepper kann ja dann Biodiesel genommen werden. Also ich mache mir nicht viele Sorgen, die Welt dreht sich weiter und als Landwirt kann man sich nicht über die Dieselpreise beschweren - die helfen uns doch! Die Preise für unsere Produkte werden sich immer anpassen an die Erzeugungskosten, pear group machts möglich.
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Beitragvon heavyfarmer » Mo Mai 19, 2008 12:42

Mit Pferd und Wagen jedenfalls vergesst mal lieber. So schlecht geht es der Welt noch nicht. Die FAO erwartet einen Zuwachs von 1,5 % jährlich bei Agrarprodukten oder ca. 40 % bis 2030. Die Ackerfläche pro Kopf der Weltbevölkerung soll bis dahin von 0,25 ha auf 0,18 ha gesunken sein. Eine Ernährung der Weltbevölkerung wird nur mit Intensivierung möglich sein, wenn überhaupt. :wink:
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Beitragvon Ivan on tour » Mo Mai 19, 2008 13:26

Oh man wo ist denn das problem unter adolpf gabs schon syntehtichen treibstoff, die brauchen doch nur mal die unteren schubladen aufmachen und die pläne rausholen, aber nein das bringt ja kein geld mehr in die taschen der reichen auf dieser welt.
erstmal so weitermachen wie bisher und mal schauen wo die schmerzgrenze bei der bevölkerung ist und dann kommen die neuen alten technologien. es brauch nicht erst nach lösungen gesucht werden sondern nur nach verbesserungen die aben das alles schon so geplant.

wartet mal ab bis 2013/15 wenn die eu föderglder zurück gehen dann sehen einige betriebe ganzschön alt aus die sich nur auf diesen mitteln die letzten jahr ausruhen die werden dann fast alle krachen gehen besonders altbundesländer und großbetriebe
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Beitragvon Sepp » Mo Mai 19, 2008 13:42

Aber genau das ist das Problem! Dass die Großkonzerne alles steuern können. Die Wirtschaft ist meiner Meinung nach in der Lage, die Nachfrage punktgenau so zu steuern, dass sie immer das, was am meisten Geld bringt, verkaufen können! Ein paar Nachrichten ausgestreut, der Diesel werde teuerer und unbezahlbar - wie viele werden wohl sofort andere - sofern dann vorhanden - andere Technologien einkaufen? Sind die verkauft, sinkt der Dieselpreis und man kann wieder das "Alte" verkaufen.

Im Endeffekt sind wir kleine Würstchen und die Wirtschaft kann mit uns machen, was sie will. Und das wird in Zukunft mit 100%iger Sicherheit nicht besser...
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Beitragvon columella » Mo Mai 19, 2008 14:44

heavyfarmer hat geschrieben:Die Ackerfläche pro Kopf der Weltbevölkerung soll bis dahin von 0,25 ha auf 0,18 ha gesunken sein.

Die ist jetzt schon bei 0,08ha wie ich hörte.
Marx hat geschrieben:Schade finde ich mal wieder, wie der Kommunismus (den es nie gab, nur auf dem Papier) und der Nationalsozialismus (den es sehr wohl gab) miteinander verknüpft und in einen Zusammenhang gebracht werden, zum xten mal.
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Beitragvon axion » Mo Mai 19, 2008 15:28

Einsparmöglichkeiten ist zb die Start-Stopp-Technik, wie im Auto, denn man steigt oft vom Schlepper, um Saatgut nachzufüllen;kein Mensch macht da den Motor aus. Fast alle Flächen werden bald pfluglos bearbeitet, hab ich mal gehört.
In einer Autozeitschrift hab ich gelesen, dass einer einen Leserbrief schrieb, in dem stand, dass die Regierung die SUV-Fahrer beschuldigt, (weil deren Autos so viel sprit brauchen), dass sie das Klima schädigen.
Darauf hat der Typ geantwortet, dass die Landwirtschaft viel mehr Sprit brauchen. Darauf kann ich nur sagen: Ja hei! Wir Bauern sichern denen das Überleben mit der Lebensmittelproduktion, und der fährt aus Spaß mit seinem SUV Sonntagsspaziergänge, die man auch mit einem Kleinwagen machen könnte.
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Beitragvon Sepp » Mo Mai 19, 2008 15:46

Ich frage mich schon länger, weshalb ein Mensch, der täglich wenige KM zur Arbeit fährt, einen VW Touareg mit 313 PS braucht...
Aber der Golf bildet halt den Kontostand nur bedingt ab.

Wir LW hingegen sollten in 100 Jahre alten Gurken rumfahren ohne Federung und Komfort. Obwohl wir oft tagelang nicht absteigen.

Schöne Welt, muss ich schon sagen. Manche Menschen haben einfach keine Ahnung. Wieso sollten sie denn die Heizung für den Pool abschalten? Ist doch egal, das Krankenhaus braucht doch viel mehr Strom!
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Beitragvon Buddy » Mo Mai 19, 2008 17:16

Ich würde einen Motor auf Erdgasbasis schonmal einen sehr interessanten Einstig finden.
Ich selbst fahre meinen PKW damit und bin recht zufrieden. Der motor hat enorm mehr Drehmoment und mann kann ihn niedrigtourieger fahren wie auf Benzinbetrieb. Es gibt ja auch große Dauerlastmotoren für Metangas, warum nicht auch für Schlepper.
Dann wird in den Biogasanlagen halt mal nicht mit diesen winzigen aggregaten, gegenüber den großen und efizienteren Kraftwerken kein strom sonder Kraftstoff erzeugt.

Denn ein Nachteil werden alle anderen Energieformen die nicht flüssig bei Raumtemperatur und umgebungsdruck mit sich bringen. Das Tankvolumen wird risieg sein.

Eine Brennstofzelle mit H2 betrieben und 4 hochleistungselektromotoren kann ich mir auch sehr gut vorstellen, allerdings nicht per sofort, da die Brennstoffzellen noch nicht so weit sind, der rest passt. Es gibt bereits winzige hochleistungsmotoren. Leider hängen sie im deutschen Museum und haben noch keine Zukunft in der Anwendung gehabt. Der Motor war ein klein wenig größer wie ein normaler Teller im Durchmesser und ca 15cm Dick und hatte 100kW Leistung. Davon 4 Stück mit entsprechenden Untersetzungen und es währe eine schöne sache.
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Beitragvon Sepp » Mo Mai 19, 2008 17:23

Wow, hört sich gut an :-)
Da könnte man dann auch an jedem Rad einen Motor montieren und Traktoren vom Design her komplett anders aufbauen, wenn der Motor wegfallen würde...
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Beitragvon Buddy » Mo Mai 19, 2008 17:37

Sag ich ja, 4 Stück und gut. Allerdings ist die benötigte Brennstoffzelle doch recht groß und das Speichern von H2 verbraucht auch enorm viel Platz. Also von daher müßte man schon ein ganz neues Konzept erfinden.

Ich habe mich mal bei der IAA mit einem Ing von BMW gesprochen. BMW verfolgt ja nicht die Brennstoffzellentechnologie sonder befeuern damit ihe Kolbenmotoren.
Das Konzept ist halt Marktfähiger, weil die kunden den Sound und die ganzen Nachteile wollen, da sie einige davon Als Vorteil ansehen, wie z.B. den Sound etc...
Ansich ist es aber die ungünstigere Konstelation.

Es ist halt auch Fraglich, ob die Bauern ein solches, komplett anderes System annehmen. Weil geforscht und entwickelt wird nicht immer in die sinnfolste Richtung, sondern in die, welche die Kunden vorgeben...
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