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Artensterben

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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92 Beiträge • Seite 4 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Artensterben

Beitragvon Eicher1950 » Mi Jul 19, 2017 22:52

Mein Gott musst du eine unliebsame Kindheit hinter dir haben, dieser Umstand scheint bis heute nicht vergangen zu sein. Anders kann ich mir deine negative Meinung auf so ziemlich alles nicht erklären. Ich bin im Gegensatz zu dir nicht so gut im Bilde was die angesprochene Zeitung betrifft. Aber bezüglich des hier genannten Artensterbens ist der "böse Bauer" schuldig, mit seinen Monokulturen und seiner intensiven Landwirtschaft. Der Berufskraftfahrer hat da von gesellschaftlicher Seite nichts zu befürchten. Mit Mitmenschen die in der Feld Mark ihre Hunde ausführen, wenn wir zum oder vom Acker fahren, damit auch der vom Leben gebeutelte Schreihals auf der Baustelle täglich in sein Pausenbrot beißen kann, haben wir hier hingegen weniger Probleme.
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Re: Artensterben

Beitragvon togra » Mi Jul 19, 2017 23:39

Eicher1950 hat geschrieben:Mein Gott musst du eine unliebsame Kindheit hinter dir haben, dieser Umstand scheint bis heute nicht vergangen zu sein. Anders kann ich mir deine negative Meinung auf so ziemlich alles nicht erklären.

Hmmmh....grübelgrübelgrübel?
Eicher1950 hat geschrieben:Ich bin im Gegensatz zu dir nicht so gut im Bilde was die angesprochene Zeitung betrifft.

Weißt Du, was ein "Bild"licher Vergleich ist?
Eicher1950 hat geschrieben:Aber bezüglich des hier genannten Artensterbens ist der "böse Bauer" schuldig, mit seinen Monokulturen und seiner intensiven Landwirtschaft.

Wo steht das? In welchem Gesetz? Oder in welcher Zeitung?
Eicher1950 hat geschrieben:Der Berufskraftfahrer hat da von gesellschaftlicher Seite nichts zu befürchten.

Sicher nicht. Der ist der Heilsbringer der Straße. Immer wieder in höchsten Tönen gelobt. Keiner Will noch mehr Maut, keiner mehr Fahrverbote, keiner mehr Kontrollen der Lenkzeiten, keiner höhere Strafen für Überladung etcpp....
Bei unvermeidlichen Manövern hupt auch keiner, weil er dann 2,4 Minuten später bei seinem Kaffeekränzchen ist.... :roll:
Eicher1950 hat geschrieben:...der vom Leben gebeutelte Schreihals auf der Baustelle...

Du meinst bestimmt mich, aber das geht mir am A.... vorbei, weil ich mich nicht betroffen fühle.

Wenn ich Dein Weltbild versuche zu verstehen erkenne ich ganz klar, dass eine Diskussion mit Dir sinnlos ist.
Immerhin beherrscht Du ein gewisses sprachliches Niveau, das ehrt Dich.
Damit bin ich raus. :prost:
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist...
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Re: Artensterben

Beitragvon 108fendt » Do Jul 20, 2017 5:36

togra hat geschrieben:Natürlich gibt es die Richtlinien auch auf öffentlichem Grund.
Problem dort ist nur, dass der, der die Richtlinien macht die Messe da auch bezahlen muss.
Deswegen kann man dort einfach sagen: "Es ist kein Geld da."
Dem Privatmann wird eine Hausanschluss-Sanierung für 15.000€ einfach befohlen. Der hat ja Geld. So sagt man.
Wenn ich mir allerdings den häuslichen Privatfuhrpark mittlerweile auch auf dem Land so ansehe, frage ich mich schon, ob der Gesetzgeber dort nicht sogar ein wenig Recht hat.


Ja das stimmt, aber der Privatfuhrpark ist meistens nicht der Eigentümer !

togra hat geschrieben:Typisch deutsches Problem einer satten Überflussgesellschaft.
Unterstütz durch diverse Lobbys.

So reißt der, der am wenigsten zum BIP beiträgt, am weitesten den Hals auf.

Und wer als Landwirt meint, er wird vom Volke gemobbt, soll mal im Berufsverkehr mit einem 40to Planensattel Ware in die Innenstadt ausliefern.
Danach ist man heilsam froh, nur einem minderintelligenten Kackmaschienenbesitzer auf dem Feldweg ausweichen zu müssen.


Das nennt man Untergang der Kultur ! :prost:
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Re: Artensterben

Beitragvon LUV » Do Jul 20, 2017 7:41

Sottenmolch hat geschrieben:LUV, bevor ich jetzt was falsches schreiben, wo habe ich geschrieben es gäbe keine Verbindung von Artenvielfalt und Nutzen? Bisher bist es nur du, der schreibt, dass man nicht alle Arten braucht!


Zitat Sottenmolch: "LUV, wenn es dir in diesem Thread darum geht was für dem Menschen von Nutzen ist und was nicht, dann ändere den Thementitel. Denn das sind zwei grundverschiedene Dinge"

Daraufhin hatte ich angeführt, dass die Bienenhalter sehr wohl eine Verbindung herstellen......also, was willst du?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Artensterben

Beitragvon Eicher1950 » Do Jul 20, 2017 8:31

togra hat geschrieben:
Eicher1950 hat geschrieben:Ich bin im Gegensatz zu dir nicht so gut im Bilde was die angesprochene Zeitung betrifft.

Weißt Du, was ein "Bild"licher Vergleich ist?



Natürlich weiß ich das, aber du weißt scheinbar nicht was eine Schelte ist.


togra hat geschrieben:
Eicher1950 hat geschrieben:Aber bezüglich des hier genannten Artensterbens ist der "böse Bauer" schuldig, mit seinen Monokulturen und seiner intensiven Landwirtschaft.

Wo steht das? In welchem Gesetz? Oder in welcher Zeitung?



In Gesetzestexten steht das genau so wenig wie das Leid eines Berufskraftfahrers. In Zeitungen steht das so in etwa des öfteren, solltest mal anfangen die Buchstaben zu lesen, nicht nur die Bilder anzugucken. Aber darum geht es ja auch nicht, hättest du meinen Text nicht so aus dem Zusammenhang gerissen, wäre für jeden ersichtlich was ich tatsächlich geschrieben und gemeint habe und, dass dein Geschreibe überhaupt nicht in den Kontext passt.

Hier noch mal für dich:

Eicher1950 hat geschrieben: Aber bezüglich des hier genannten Artensterbens ist der "böse Bauer" schuldig, mit seinen Monokulturen und seiner intensiven Landwirtschaft. Der Berufskraftfahrer hat da von gesellschaftlicher Seite nichts zu befürchten.



Dass man es als Kraftfahrer nicht leicht hat, kann ich mir vorstellen. Hat mit meinem Text im Zusammenhang mit diesem Thema aber rein garnichts zu tun. Das da:

togra hat geschrieben:Sicher nicht. Der ist der Heilsbringer der Straße. Immer wieder in höchsten Tönen gelobt. Keiner Will noch mehr Maut, keiner mehr Fahrverbote, keiner mehr Kontrollen der Lenkzeiten, keiner höhere Strafen für Überladung etcpp....
Bei unvermeidlichen Manövern hupt auch keiner, weil er dann 2,4 Minuten später bei seinem Kaffeekränzchen ist.... :roll:


hättest du dir also getrost sparen können, weil das mit dem Thema hier überhaupt nichts zu tun hat. Es sei denn man macht dem Kraftfahrer einen Vorwurf, dass er die Straße nutzt für die einige Arten eventuell weichen mussten.


togra hat geschrieben:
Eicher1950 hat geschrieben:...der vom Leben gebeutelte Schreihals auf der Baustelle...

Du meinst bestimmt mich, aber das geht mir am A.... vorbei, weil ich mich nicht betroffen fühle.




Wenn du im "wahren Leben" genau so bist wie du hier den Eindruck machst, dann würde meine Beschreibung wohl auf dich zutreffen. Und natürlich geht dir das am A vorbei, deswegen erwähnst du es ja auch extra nochmal.


togra hat geschrieben:
Wenn ich Dein Weltbild versuche zu verstehen erkenne ich ganz klar, dass eine Diskussion mit Dir sinnlos ist.
Immerhin beherrscht Du ein gewisses sprachliches Niveau, das ehrt Dich.
Damit bin ich raus. :prost:



Kindische trotz Reaktion alla "ich will nicht mehr mit dir spielen". Was genau ist denn mein "Weltbild" ? Ich glaube kaum, dass du mich ausreichend kennst um dir davon ein Bild zu machen. Dass eine Diskussion in deinen Augen mit mir sinnlos ist, kann ich mir schon vorstellen, der Verlauf schlägt ja auch nicht die von dir erhoffte Richtung ein.
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Re: Artensterben

Beitragvon LUV » Fr Jul 21, 2017 12:50

Vielleicht bringt Dr. Meyer ja ein wenig Klarheit in die Artenschutz-Diskussion. Hoffen wir mal das Beste.
https://www.brandeins.de/wissen/macher- ... ale-blick/
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Artensterben

Beitragvon stamo » Mo Jul 24, 2017 11:27

LUV hat geschrieben:Auf dem Kartoffelacker der 50er Jahre gab es wohl kaum mehr Arten, als heute. Und wenn, ist der Rückgang wohl kaum ein Schaden für die Menschheit.


Der ersten Aussage widerspreche ich, ohne in den 50er Jahren gelebt zu haben. Ein einige Hundert bis wenige Tausend Quadratmeter großer Acker ist für die Artenvielfalt durch die kleinstrukturierte Feldflur deutlich wertvoller als ein heutiger Kartoffelacker. Die zweite Aussage ist dermaßen dumm, der muss ich nicht widersprechen.
"Wenn ich Waldbesitzer bin, dann bin ich auch für den Wald und was daraus wird verantwortlich und deshalb der Profi."
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Re: Artensterben

Beitragvon Sottenmolch » Mo Jul 24, 2017 11:31

LUV hat hier schon in mehreren Beiträgen seine Inkompetenz zu diesem Thema bewiesen.
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Re: Artensterben

Beitragvon LUV » Mo Jul 24, 2017 12:17

stamo hat geschrieben:
Der ersten Aussage widerspreche ich, ohne in den 50er Jahren gelebt zu haben. Ein einige Hundert bis wenige Tausend Quadratmeter großer Acker ist für die Artenvielfalt durch die kleinstrukturierte Feldflur deutlich wertvoller als ein heutiger Kartoffelacker. Die zweite Aussage ist dermaßen dumm, der muss ich nicht widersprechen.


Deine Vermutung ist nichts weiter, als Glaskugelleserei.....
Und zum Zweiten, bitte belege mal den Schaden für die Menschheit, durch einen evtl. Artenrückgang auf dem Kartoffelacker der letzten 70 Jahre.
Deine Dummheit möchte ich allerdings nicht strapazieren. :roll:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Artensterben

Beitragvon LUV » Mo Jul 24, 2017 12:18

Sottenmolch hat geschrieben:LUV hat hier schon in mehreren Beiträgen seine Inkompetenz zu diesem Thema bewiesen.


So nachhaltig wie du? Das schaffe ich nicht, geb ich unumwunden zu!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Artensterben

Beitragvon stamo » Mo Jul 24, 2017 12:26

LUV hat geschrieben:
stamo hat geschrieben:
Der ersten Aussage widerspreche ich, ohne in den 50er Jahren gelebt zu haben. Ein einige Hundert bis wenige Tausend Quadratmeter großer Acker ist für die Artenvielfalt durch die kleinstrukturierte Feldflur deutlich wertvoller als ein heutiger Kartoffelacker. Die zweite Aussage ist dermaßen dumm, der muss ich nicht widersprechen.


Deine Vermutung ist nichts weiter, als Glaskugelleserei.....

Keine Vermutung! Es sollte sogar jedem Stallarchitekten klar sein, das dort, wo heute nur noch ein großer Acker ist, vor 50 Jahren viel mehr kleinere Äcker waren. Die Struktur und ihre Grenzen, das schafft Leben und Artenvielfalt. Die bösen PSM die damals für einen kurzen Zeitraum auf einer kleinen Fläche das Leben auslöschten, hatten keine Auswirkungen auf die Vielfalt.
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Re: Artensterben

Beitragvon LUV » Mo Jul 24, 2017 12:36

stamo hat geschrieben:Keine Vermutung! Es sollte sogar jedem Stallarchitekten klar sein, das dort, wo heute nur noch ein großer Acker ist, vor 50 Jahren viel mehr kleinere Äcker waren. Die Struktur und ihre Grenzen, das schafft Leben und Artenvielfalt. Die bösen PSM die damals für einen kurzen Zeitraum auf einer kleinen Fläche das Leben auslöschten, hatten keine Auswirkungen auf die Vielfalt.


Der Acker ist der Maßstab, nicht die "Nichtackerflächen". Dort wo heute Straßen, Häuser, Sportplätze, Parkplätze, Industrie und Gewerbe ist, war früher auch mehr Artenvielfalt. Leider ist dort heute nichts mehr, auf dem Acker aber wohl....
Und ich wiederhole meine Frage gerne noch einmal: Welchen Schaden hat der angebliche Artenschwund auf dem Kartoffelacker der letzten 70 Jahre für die Menschheit angerichtet?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Artensterben

Beitragvon Welfenprinz » Mo Jul 24, 2017 13:51

Die Frage im letzten Satz könnte man erst beantworten,wenn der Schadensfall eingetreten ist. Und dann ist sehr wahrscheinlich zu spät.
Deshalb gilt(und zwar im Sinne des Faches Ökologie):Vielfalt sichert den Fortbestand des Lebens auf der Erde.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Artensterben

Beitragvon Eicher1950 » Mo Jul 24, 2017 15:08

Abgesehen von Straßen gibt es auch heute noch jede Menge Arten zwischen Häusern und Industrie. Ob nun mehr oder weniger als auf einem Kartoffelacker vermag ich nicht zu sagen.
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Re: Artensterben

Beitragvon T5060 » Mo Jul 24, 2017 15:14

Die Verkehrs - und Siedlungsfläche hat sich seit 1980 ( DDR mit eingerechnet ) verdoppelt, ohne das es zu merkbaren Anstieg der Bevölkerung gekommen ist.
Die Waldfläche ist seither auch gestiegen.

Die Arten sind genauso weniger geworden,
wie die Landwirte weniger geworden sind
und wie sich die landw. Fläche verringert hat.

Folglich kann die Verringerung der Arten nur eine Folge des Zurückdrängens der Landwirtschaft sein !

( Jede andere These würde die Erlangung des Doktortitels in Frage stellen ! )
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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