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Aufdrehen

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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69 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Beitragvon Flächenagrardesigner » Mi Apr 04, 2007 8:28

Rubin hat recht.

Allgemein sollte man sich aber von der vermeintlich Gleichheit der Modelle nicht bleden lassen! Oft sind größere Turboladerm, andere Einspritzpumpen usw. verbaut, die auf den ersten Blick gar nicht auffallen.

Es gibt Schlepper die sind vom Werk schon grenzwertig, was die Belastbarkeit angeht. 312 soll ja viel Probleme mit dem Getriebe haben, was beim 311 keine Probs macht.
6620 soll ja auch mehr oder weniger am Ende sein.
Andere wie der TS 115(erste Serie) sind sehr schwach eingestellt.
Fast immer wurde ein Turbo nachgerüstet und auf ca.130PS aufgedreht.
Auch gibt es für die NH M135/160 und die TM aus der ersten Serie die Möglichkeit Ladeluftkühler nachzurüsten.
Gerade NH hat doch relativ viel Potential, aber es steht auch fest. Wenn ich meinen M160 mit 190PS laufen habe, und der macht 80% unter Vollast, dass das auf die Lebensdauer des Getriebes geht. Wenn ich allerdings den TM 175 auf den 190 aufdrehe gibts keine Probleme, da diese komplett baugl. sind.

Man sollte sich bei diesen Maßnahmen auf jedenfall vorher genau erkundigen, was möglich und sinnvoll ist.
Drehzahlerhöhung ist doch was aus der Steinzeit, bringt bei den modernen Motoren Leistungsverlust. Die haben ja jetzt bei 1900 schon mehr als bei 2100.
Flächenagrardesigner
 
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Beitragvon 2810 » Mi Apr 04, 2007 9:15

Hallo sebastian, es ist empfehlenswert ,zuerst nachzusehen , ob der stärkere Motor wirlich in allen wesentlichen Komponenten mit dem schwächeren Modell baugleich ist .Habe mal in der ET-Liste von e . J : Deere-Turbo 4 -Zylinder gesehen, daß da diverse Teile verstärkt sind: Pleuel , Zapfen , Lager usw .
mfg 2810
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Beitragvon pacini » Mi Apr 04, 2007 9:57

Moin,

Also Männers, ich bitte alle, die einen JD 2030AS ( neue Baureihe ) mit der alten Fritzmeier Kabine Ihr eigen nennen, das Dingens bis zum Anschlag aufzudrehen, noch a bissel Nitro in den Tank ( 1:25 sollte O.K. sein !! )
Dann den 6 Scharer dran und : " FREIE BAHN MIT MARZIPAN " !!
Klar - ausreichend Frontgewicht dran !! :twisted:

Wenn Ihr den verheizten Schrott dann loswerden wollt, bitte per PM an mich !! :roll:

Komm aber nur, wenn die rechte Seitenscheibe und der Heckscheibenrahmen in Ordnung sind.

Solltet Ihr 16.9R30er Bereifung hinten draufhaben, bitte ich bei den Beschleunigungsversuchen die Straße zu meiden, denn ich brauch auch noch Reifen !!

Wenn erwünscht und schriftlich erbeten, helf ich gerne beim " AUFDREHEN " Nitro bring ich auch selber mit !!

Gruß Pacini
2030ASBild
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Beitragvon gman1_de » Mi Apr 04, 2007 11:23

Hallo Sebastian,

"original" sollten beim 5506 aber 52PS und 2300 Upm sein.


Gruß gman
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Beitragvon blancito401 » Mi Apr 04, 2007 11:53

Naja, ich denke daß ein moderater Zuwachs (Bereich bis etwa 15 - 20%) an Leistung bei sehr vielen Modellen wirklich problemlos möglich ist.
Besonders bei Modellen die den selben Motor für verschiedene Leistungen verwenden ist das oft kein Problem (denke z.b. auch daß es kein Problem ist einen Fendt 305 von 63 PS auf die 72 PS zu bringen die der 306 Serie hat).

Was hier ebenfalls gerne übersehen wird ist daß viele der Traktordieselmotoren recht grozügig dimensioniert sind und die Lebensdauer oft von Teilen begrenzt wird die nur indirekt mit der Leistung zusammenhängen.
So sind z.b. gerissene / kaputte Kolbenringe die sich einlaufen für viele Traktoren ein Problem; und diese Art von Verschleiß läßt sich auch ohne Leistungssteigerung nicht umgehen.

Auch die Regel "20% mehr Leistung = mind. 20% weniger Lebensdauer" ist mumpitz da die Mehrleistung ja normal nicht permanent abgerufen wird (kommt natürlich auf den Einsatz des Schleppers an)
Allerdings: wenn eine Modifikation gemacht wird sollte sie von kundiger Hand gemacht werden; selber grob schrauben bringt meist nur Verschlimmbesserungen...
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Beitragvon Laurenzius » Mi Apr 04, 2007 11:59

Ich kann dem Ganzen nur beipflichten. Aufdrehen ist überhaupt kein Problem, im Gegenteil: Die Traktorenhersteller haben die unendliche Dummheit mancher "User" schon mit einkalkuliert und die Traktoren ausreichend dimensioniert.
Also: Kein Problem!
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Beitragvon euro » Mi Apr 04, 2007 12:06

Laurenzius hat geschrieben:Ich kann dem Ganzen nur beipflichten. Aufdrehen ist überhaupt kein Problem, im Gegenteil: Die Traktorenhersteller haben die unendliche Dummheit mancher "User" schon mit einkalkuliert und die Traktoren ausreichend dimensioniert.
Also: Kein Problem!


Ganz klar, Plomben gelten als sicherer Hinweis dass gerade dort geschraubt werden soll, und wie soll der Neukram auch unters Volk gebracht werden wenn keine Möglichkeit der mutwilligen Zerstörung des (noch nicht mal abbezahlten) "Alten" besteht ...
Also ran Jungs, Ihr steigert das Bruttosozialprodukt! :twisted:
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Beitragvon Barbicane » Mi Apr 04, 2007 14:36

Allen Aufdrehern sollte schon klar sein, dass der schwarze Qualm der aus`m Auspuff kommt unvollständig verbrannter Kraftstoff ist.
Der Verbrauch steigt beim "Aufdrehen" viel schneller an als die Leistung. Man senkt also absichtlich den Wirkungsgrad herab.
Wer also gerne für etwas mehr Leistung viel mehr Spritgeld bezahlen will, soll gerne weitermachen.
Von den Abgaswerten ganz zu schweigen, aber das juckt sicher erst dann, wenn die Cops einen aufhalten und schwer atmen.

Außerdem muss ich Rubin recht geben, die Mehrleistung geht voll auf`s Getriebe.
So`n Powerboost wird nicht umsonst nur in höheren Gängen und bei Zapfwellenarbeiten eingesetzt. Sonst könnte der Hersteller dem Motor ja auch durchgängig mehr Leistung verpassen. Der denkt sich da durchaus was dabei!
Durch reines Drehen an der Einspritzung holt man aber normalerweise kaum soviel Leistung raus, als das es kritisch werden könnte.
Außer man erhöht dazu noch den Ladedruck, dann kann`s durchaus mal "knack" machen.

Die Sache mit dem Turbo nachrüsten kann man sowieso vergessen. Das geht nicht gut, wenn man die Verdichtung nicht reduziert. Außer man fährt mit lächerlichem geringem Ladedruck, aber dann bringt`s ja auch nix.
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Beitragvon Johni Driver » Mi Apr 04, 2007 16:59

Rubin hat geschrieben:Aber um nochmal zum Thema zurück zukommen. Ich frag mich auch was das "drehen" immer soll. Da kauft sich einer nen Schlepper und lässt den erstmal drehen, weil er ihm zu wenig zieht. Er bewegt ihn also ständig an der oberen Leistungsgrenze mit allen Folgen die dazu gehören, wie hoher Spritverbrauch, größerer Verschleiß etc.
Warum kauft sich dieser jemand nicht gleich den nächst größeren Schlepper?
Ja, sicher, der ist ja teurer als der Kleine. Und wenn man den Kleinen auf die Leistung des Großen "drehen" kann, wär man ja blöd für den Großen 8000 Euro mehr zu bezahlen.
Dabei könnte man den Großen unter Teillast bewegen, hätte weniger Spritverbrauch und Verschleiß. Rechnet mal aus, was ein Liter weniger Kraftstoffverbrauch/h bei einer Laufzeit von 10.000 Std. ausmachen.

Aber es klingt natürlich cooler, wenn man dem Nachbarn sagen kann: "Meiner is gedreht"

:lol:


manchmal versteh ich euch nicht!!!

Angenommen der Schlepper ist 8 Jahre als und man benötigt mehr Leistung wegen einer größeren Maschine, (die Maschine hatte man vorher nicht, und damals reichte der kleinere Schlepper) wieso dann einen neuen wo man dann doch eineige Tausend Euros drauf zahlen muss. Ich denke jeder normale Mensch der das Geld nicht zum Rausschmeisen hat und einigermaßen kostengünstig wirtschaften will und muss, wird seinen Bock dann doch etwas mehr Leistung geben. Heutzutage schauts bei manchen im Geldbeutel doch nicht so roßig aus. Und eine neue Plompe drauf machen ist ja wohl kein Problem!!
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Beitragvon Rubin » Mi Apr 04, 2007 17:06

Johni Driver hat geschrieben:
Rubin hat geschrieben:Aber um nochmal zum Thema zurück zukommen. Ich frag mich auch was das "drehen" immer soll. Da kauft sich einer nen Schlepper und lässt den erstmal drehen, weil er ihm zu wenig zieht. Er bewegt ihn also ständig an der oberen Leistungsgrenze mit allen Folgen die dazu gehören, wie hoher Spritverbrauch, größerer Verschleiß etc.
Warum kauft sich dieser jemand nicht gleich den nächst größeren Schlepper?
Ja, sicher, der ist ja teurer als der Kleine. Und wenn man den Kleinen auf die Leistung des Großen "drehen" kann, wär man ja blöd für den Großen 8000 Euro mehr zu bezahlen.
Dabei könnte man den Großen unter Teillast bewegen, hätte weniger Spritverbrauch und Verschleiß. Rechnet mal aus, was ein Liter weniger Kraftstoffverbrauch/h bei einer Laufzeit von 10.000 Std. ausmachen.

Aber es klingt natürlich cooler, wenn man dem Nachbarn sagen kann: "Meiner is gedreht"

:lol:


manchmal versteh ich euch nicht!!!

Angenommen der Schlepper ist 8 Jahre als und man benötigt mehr Leistung wegen einer größeren Maschine, (die Maschine hatte man vorher nicht, und damals reichte der kleinere Schlepper) wieso dann einen neuen wo man dann doch eineige Tausend Euros drauf zahlen muss. Ich denke jeder normale Mensch der das Geld nicht zum Rausschmeisen hat und einigermaßen kostengünstig wirtschaften will und muss, wird seinen Bock dann doch etwas mehr Leistung geben. Heutzutage schauts bei manchen im Geldbeutel doch nicht so roßig aus. Und eine neue Plompe drauf machen ist ja wohl kein Problem!!


Hier bei uns in der gegend kenn ich keinen alten trecker, der mal ne herzmassage bekommen hat. Sind immer nur die neuen. Die sind noch nicht beim Händler vom Hof, da haben die schon mehr Leistung..
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Beitragvon 714er » Mi Apr 04, 2007 17:18

Johni Driver hat geschrieben:
Rubin hat geschrieben:Aber um nochmal zum Thema zurück zukommen. Ich frag mich auch was das "drehen" immer soll. Da kauft sich einer nen Schlepper und lässt den erstmal drehen, weil er ihm zu wenig zieht. Er bewegt ihn also ständig an der oberen Leistungsgrenze mit allen Folgen die dazu gehören, wie hoher Spritverbrauch, größerer Verschleiß etc.
Warum kauft sich dieser jemand nicht gleich den nächst größeren Schlepper?
Ja, sicher, der ist ja teurer als der Kleine. Und wenn man den Kleinen auf die Leistung des Großen "drehen" kann, wär man ja blöd für den Großen 8000 Euro mehr zu bezahlen.
Dabei könnte man den Großen unter Teillast bewegen, hätte weniger Spritverbrauch und Verschleiß. Rechnet mal aus, was ein Liter weniger Kraftstoffverbrauch/h bei einer Laufzeit von 10.000 Std. ausmachen.

Aber es klingt natürlich cooler, wenn man dem Nachbarn sagen kann: "Meiner is gedreht"

:lol:


manchmal versteh ich euch nicht!!!

Angenommen der Schlepper ist 8 Jahre als und man benötigt mehr Leistung wegen einer größeren Maschine, (die Maschine hatte man vorher nicht, und damals reichte der kleinere Schlepper) wieso dann einen neuen wo man dann doch eineige Tausend Euros drauf zahlen muss. Ich denke jeder normale Mensch der das Geld nicht zum Rausschmeisen hat und einigermaßen kostengünstig wirtschaften will und muss, wird seinen Bock dann doch etwas mehr Leistung geben. Heutzutage schauts bei manchen im Geldbeutel doch nicht so roßig aus. Und eine neue Plompe drauf machen ist ja wohl kein Problem!!


So wars bei uns auch, unser Schlüter von 1982 ist damals auf gut 70ha angefangen und hatte zum Schluss 135ha zu bewirtschaften, mit unserem IHC 533, da reichten irgendwann die 100 bzw. 45 Ps nicht mehr.
Der 533 ist gut gedreht, das der Verbrauch und der Rauchausstoß noch im Rahmen bleibt, da war bisher noch nichts am Motor oder Getriebe, genau wie beim Schlüter, der hat einen Turbo bekomen und da war auch noch nichts mit. Das liegt halt auch ganz an der Fahrweise, wir lassen auch nicht jeden mit dem Schlüter fahren, da muss man schon mit etwas Gefühl fahren.
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Beitragvon Laurenzius » Mi Apr 04, 2007 17:23

714er hat geschrieben:[... . Das liegt halt auch ganz an der Fahrweise, wir lassen auch nicht jeden mit dem Schlüter fahren, da muss man schon mit etwas Gefühl fahren.


Wie wahr, wie wahr!
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Beitragvon Johni Driver » Mi Apr 04, 2007 17:28

zwecks Fahrweise

schaut mal in die neue Top Agrar was die ECO Fahrweise zu Vollgas ausmacht insbesondere von Claas ares :shock: :shock:
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Beitragvon blancito401 » Mi Apr 04, 2007 18:57

SebastianF. hat geschrieben:
1. heizöl ist eh viel billiger :D wenn man scho den schlepper aufmotzt, kann man auch mit heizöl fahren. der steuerfahndung sagt man einfach das wär nitro...

........


Das ist auch kein Problem; für 3-10 Cent Gesamtkosten den Liter (je nach Abgabemenge) kann ich dir aus Heizöl problemlos Diesel machen mit dem du dann fahren kannst und auch bei etwaige Kontrollen des Zolls keine Probleme mehr hast.. :wink:

Für ältere Traktoren stellt Heizöl überhaupt kein Problem dar da sie kein Problem mit dem erhöhten Schwefelgehalt haben (statt 10 ppm wie an der Tanke um die 500 - 1000 ppm im Heizöl) und die Cetanzahl des Heizöls liegt für Traktoren auch absolut im grünen Bereich (meist sogar im Bereich des normalen Diesels)

Natürlich ist diese Vorgehensweise jedoch illegal (auch wenn das Endprodukt legal ist!!)

Bevor hier Aufschreie kommen von wegen "geht doch gar nicht etc. usw."; ich weiß wovon ich rede (habe Kraftstofftechnologie und Verbrennungsmotoren studiert)
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Beitragvon Barbicane » Mi Apr 04, 2007 22:38

Die Farbe bekommt man bestimmt irgendwie neutralisiert.
Jedes chemische Gebräu bekommt man mit dem passenden andern chemischen Gebräu in ein ganz anderes chemisches Gebräu verwandelt.
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