Wenn der deutsche Bauer 20m³ Gülle in ein denkmalgeschütztes Regierungsgebäude spritzt, liegt die Rechnung auf dem Tisch, bevor er zuhause ist. In Frankreich hat der nichts zu befürchten.
Auch wenn die Forderungen zum großen Teil falsch sind, halte ich es für gut, dass die Politik Grenzen kennt, und zu befürchten hat. Nicht jetzt wegen der Preise (wo die Einflussmöglichkeiten gering sind), sondern in der Gesetzgebung.
Beispiel: Seit Jahren bastelt die Regierung an der Reform der DüV und JGS. Als Datengrundlage wird die Empfehlung von durch und durch korrupten Ämtern und Regierungsberatern herangezogen. Seit Jahren ist jedem Bauern, jedem Politiker, jedem Wissenschaftler, etc .... und natürliche auch den Betrügern des Rates für Nachhaltigkeit, des Sachverständigenrates für Umweltfragen, des Umwelbundesamtes, dem BMEL, dem BMU, etc... und sämtlichen Nichtregierungsorganisationen, der EU und vielen Medien die Täuschung mit dem Nitratbericht 2012 bekannt.
Ich könnte hier hunderte Betrüger auflisten. Es sind Grünenpolitiker, aktive, und ehemalige NABU-Präsidenten, Krauzenberger und nicht zuletzt Vertreter der Kirche wie Alois Glück und Marlehn Thieme in diesen Jahrhundert-Betrug involviert, ja sogar ein aktiver Teil davon.
Wenn man diesem falschen Pack begegnen möchte, sind andere Mittel von Nöten. Weil sich Kirchenleute als Moralisten verstehen, wäre es vielleicht mal an der Zeit, die Kirchen mit Traktoren zu blockieren? Das würde Aufmerksamkeit erwecken - und man könnte mit dem Finger auf das Dreckpack zeigen, ohne Schäden anzurichten.
Ähnlich bei Lügen- und Täuschungsvereinen wie der Heinrich Böll Stiftung, Greenpeace, und insbesondere auch dem BUND, der schon vor Jahren Naz!videos ins Netz gestellt hat, um Bürger gegen die Bauern aufzuhetzen

Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet