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Aufstehen jetzt

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Aufstehen jetzt

Beitragvon 4911 » Do Dez 28, 2023 9:53

Und warum streikt man jetzt auch für Flugreisende mit, die seit Jahrzehnten mit keinem cent Kerosinsteuer belastet sind?
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Re: Aufstehen jetzt

Beitragvon Botaniker » Do Dez 28, 2023 21:11

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Re: Aufstehen jetzt

Beitragvon DWEWT » Fr Dez 29, 2023 8:50

Was ist denn, wenn die Politik vor dem 08.01. ihren 40/60/80-ha-Kompromiss vorlegt? Mit 60ha wäre ja der durchschnittliche deutsche Betrieb schon abgedeckt. Und gibt es dann einen zugrunde gelegten Durchschnittsverbrauch? Oder werden alle Verbräuche bis zu der bestimmten Flächengröße durchgewunken? Wie sieht es mit Sparanreizen aus?
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Re: Aufstehen jetzt

Beitragvon farmerpirat » Fr Dez 29, 2023 9:31

Eine Kappung fände ich persönlich einen fairen Weg der dem Steuerzahler auch erklärbar ist.. Hier wird das Straßennetz v.d. Landwirtschaft schon stark in Anspruch genommen, wenn man ehrlich ist. Bei mir vor Ort hauptsächlich von Großbetrieben die sich die dritte 0 in einem 30kmradius zusammen gepachtet haben und alles zur Biogasanlage karren. Leichter sind diese Kolonnen und vielen Transportfahrten nicht geworden. Warum man nicht zahlen soll, wenn man es benutzt und dabei auf Hunderttausendern sitzt muss man erstmal erklären.
Als kleiner belächelter beträgt meine max Hoffeld-Entfernung weniger als 1km. :lol: das lässt sich schon eher erklären.
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Re: Aufstehen jetzt

Beitragvon MikeW » Sa Dez 30, 2023 22:57

farmerpirat hat geschrieben:Eine Kappung fände ich persönlich einen fairen Weg der dem Steuerzahler auch erklärbar ist.. Hier wird das Straßennetz v.d. Landwirtschaft schon stark in Anspruch genommen, wenn man ehrlich ist. Bei mir vor Ort hauptsächlich von Großbetrieben die sich die dritte 0 in einem 30kmradius zusammen gepachtet haben und alles zur Biogasanlage karren. Leichter sind diese Kolonnen und vielen Transportfahrten nicht geworden. Warum man nicht zahlen soll, wenn man es benutzt und dabei auf Hunderttausendern sitzt muss man erstmal erklären.
Als kleiner belächelter beträgt meine max Hoffeld-Entfernung weniger als 1km. :lol: das lässt sich schon eher erklären.



Farmerpirat .... an so ner Spaltung würd ich mich jetzt nicht beteiligen wollen. Wir sind auch ein kleiner Betrieb, haben aber trotzdem auch Flächen die weiter als 1 km entfernt sind. Wo willst Du da eine Grenze ziehen ? Landwirt ist Landwirt.

Anders siehts bei Prämienempfängern aus, die gar nicht am Wirtschaftskreislauf teilnehmen. Wenn das mal geregelt würde, könnte man den Bauern auch nicht mehr die Subventionen vorwerfen ... sehr viel geht an Institutionen etc, die gar keine Landwirtschaftsbetriebe mit Erzeugung von Lebensmitteln oder Futter sind.
Selbst Denken ist wichtig, ... wichtiger denn je.
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Re: Aufstehen jetzt

Beitragvon T5060 » So Dez 31, 2023 0:19

Wir hatten 1950 in etwa den gleichen Getreidepreis wie heute, der heutige Milchpreis entspricht etwa dem vor 40 Jahren.
Jede Verbesserung der biologischen Leistung und damit der Belastung von Kuh und Boden brachte dem Bauern kein Vorteil,
der hat sich dann noch bemüht seine Betriebsstruktur zu optimieren und über Wachstum eine bessere Kostendegression zu erreichen,
der hatte dann zwar vielleicht mehr wie sein Nachbar und das findet er ja geil, aber er selbst hatte deshalb nicht mehr.
Dazu kam über die Jahrzehnte eine stetige mit immer widersinnigen Auflagen gespikte Produktion, die Erzeugerpreise hier
wurden am Weltstandard gemessen, der Standard von Importware war allen jedoch immer egal.
Bauer, Kuh und Acker haben es so in den letzten 40 Jahren geschafft, statt 4 Mrd. nun 8 Mrd. Menschen satt zu machen.
Dafür werden demnächst Herr Nethanju und Herr Selenski den Friedensnobelpreis bekommen.

Gemessen an seiner Kaufkraft zahlt der EU-Bürger immer weniger für seine Nahrung.

Das Ausscheiden der Betriebe verläuft immer parallel zum technischen Fortschritt, das waren die letzten Jahre immer so 1 - 2 % besser.
Mit diesen 1,2 oder 3 % besser haben die verbliebenen Höfe, die steigenden Kosten abgefangen. Aus globaler Sicht haben wir hier eine
sehr gute Agrarstruktur und eine hohe Produktivität (Ja es gibt immer Höfe die sind schöner, besser und größer),
aber es kann ja auch nicht jeder Porsche und Mercedes fahren; bei vielen muss auch das Fahrrad oder ein KIA reichen. Soweit normal.

Irgendwelche staatl. Zuwendungen oder Vergünstigungen brauchen wir nicht, würden unsere Preise an die Ladenmieten des LEH oder der Backshops gekoppelt.
Das Wirtschaftsergebnis des letzten Wirtschaftsjahrs war so schlecht, dass es nicht mal die Preissteigerung des Produktivvermögens abgedeckt.
Es ist gut das Göttinger Professoren das frei aussprechen was sie denken, nur ist wenigstens die Hälfte davon nicht allzu lebensnah
und auch gegenüber der Entwicklung im ländl. Raum nicht sonderlich dienlich. Das macht die albern und unglaubwürdig.

PS: Ich war die Woche bei einem Dipl.Ing.agr. GAU und habe dort den Zuchtbullen aus dem Güllekanal gezogen, weil der Spaltenboden durch gebrochen war
und wir einen Greifzug haben. Danach im Haus merkte ich, dass dort überall noch 60 Jahre alte einfach verglaste Fenster waren. Soviel aus dem Leben.

Während ich die Zeilen hier schrieb, lief auf einem anderen Moni das: https://youtu.be/XD4I2ARhLho?si=fZfrYjW83ZjEOBEv

Ich finde die machen eine gute Landwirtschaft und sorgen sich sehr ums Vieh, das aber so in Deutschland nicht mehr möglich wäre.
Jetzt läuft der https://youtu.be/0KuTsRCH4d8?si=8RtjmPOPZq7AeGre , auch nicht viel anders wie in Deutschland.
Trotzdem bekommen die US Bauern vielmehr für ihr Zeug und haben geringere Kosten.
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Re: Aufstehen jetzt

Beitragvon DWEWT » So Dez 31, 2023 8:24

Es kommt sicher selten vor aber hier bin ich fast komplett deiner Meinung!
Wir leben in Zeiten, die man, wenn man sehr rational veranlagt ist, oft kaum vollumfänglich erfassen kann. Die Dinge beisammen halten und abwarten ist unternehmerisch sicher eine eher fragwürdige Maxime. Allein die äußeren Umstände verlangen danach. Und trotzdem muss man sich bereithalten für Tendenzen/Perspektiven, die sich in dieser fragwürdigen Zeit aufzeigen. Denn eines ist klar, landwirtschaftlich wird es immer weitergehen. Fraglich ist nur, wer dann noch dabei ist.
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Re: Aufstehen jetzt

Beitragvon farmerpirat » So Dez 31, 2023 9:47

@MikeW
Ich würde eine Kappung bei z.B. 10000l vorschlagen. Das diese Sachen v.d. Politik angegangen werden zeichnete sich ja schon länger ab und sollte nicht so sehr mehr überraschen.Ich glaube nicht daß es komplett zurück genommen wird.
Und in von mir genanntem Szenario greift das Argument, wir fahren ja kaum auf der Straße, eindeutig nicht mehr.
Landwirt ist eben nicht mehr gleich eindeutig Landwirt, dass es bei Prämien viel absurdere Züge angenommen hat die dringlicher zu beheben wären da hast du Recht.

Auch bleibt trotzdem die Frage warum man als erstes bei uns spart und nicht bei denen die wirklich Kohle haben, das ärgert mich dabei am Meisten
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Re: Aufstehen jetzt

Beitragvon Unterlenker » So Dez 31, 2023 17:49

Hallo
wollte auch mal Meinung verkünden
was viele aber anders sehen werden Sorry
IG Metall und wie sie alle heißen
streiken wenn Löhne oder andere Zugeständnisse seitens Ihrem Arbeitgeber auf
die Streichliste geraden
Um so größer die ldw. Betriebe werden um so mehr hängen sie am Tropf vom Staat
Wieso soll die Regierung Forderungen wie Dieselbegünstigung und Kfz Steuer zurücknehmen
Weil Sie sicher sind das am Ende sowieso an dem Sparplan nichts mehr geht
Die übrige Bevölkerung findet es sowieso gut das für Landwirte
wieder Subvensionen wegfallen
Wieso Streiken wir nicht wie bei IG Metall und liefern 2024 keinerlei Erzeugnisse ab
Ein gesunder Betrieb welcher nicht vom Staat abhänig ist würde das überleben
Jedoch wahrscheinlich am Tropf hängende Betriebe nicht
Mann hat halt in 2024 keine Einnahmen
Was würden Betriebe machen
wenn es vom 01.01.2024 bis 31.12.2024 nur regnet
Friedays vor Future gibt es auch
Sorry für die grasse Meinung von mir

Trotzdem allen einen guten Rutsch ins neue Jahr
und einGlückliches Jahr 2024

Grüße Unterlenker
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Re: Aufstehen jetzt

Beitragvon 240236 » So Dez 31, 2023 18:00

Unterlenker hat geschrieben:Wieso Streiken wir nicht wie bei IG Metall und liefern 2024 keinerlei Erzeugnisse ab


Grüße Unterlenker
Das kannst als Ackerbauer machen, daß du deine Erzeugnisse bunkerst. Als Tierhalter und vor allem als Züchter funktioniert das nicht.
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Re: Aufstehen jetzt

Beitragvon Unterlenker » So Dez 31, 2023 18:55

Sorry das ich die Betriebe vergessen habe
Um dies zu vermeiden
Soll doch der Bauernverband
(wo wir alle gehorsam unsere Beiträge zahlen) seine
schwarzen Kassen öffnen
und den Inhalt so verteilen,daß jedem Betrieb
eine gewisse Überlebens Chance für ein Jahr bleibt
und nicht mit aber Millionen die Veredlungskonzerne usw
unterstützen welche uns den Erzeugerpreis vorgeben
Ausgenommen natürlich Betriebe welche
sich am Tropf vom Staat abhänig machen
um immer größer werden um die
vernünftig wirtschaften Bauernfamilien die Existen zu nehmen

Eine kleine Demo in Berlin
finde ich darüber kann die Ampel
nur Lachen über uns dummen Bauern

So Schluß für 2023

Grüße Unterlenker
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Re: Aufstehen jetzt

Beitragvon farmerpirat » So Dez 31, 2023 19:24

Dann kann ich nur raten nicht mehr gehorsam zu zahlen. Ab morgen sind wir kein Mitglied mehr. :klee: :mrgreen:
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Re: Aufstehen jetzt

Beitragvon Isarland » So Dez 31, 2023 19:53

Unterlenker hat geschrieben:(wo wir alle gehorsam unsere Beiträge zahlen)

Grüße Unterlenker

Seitdem ich einmal ind Zentrale des BBV in München war, zahle ich, bzw.jetzt mein Sohn keine Beiträge mehr.
Mit einem Teil des gesparten Geldes geht morgen die ganze Familie schön zum essen.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Aufstehen jetzt

Beitragvon T5060 » So Dez 31, 2023 21:50

Isarland hat geschrieben:Seitdem ich einmal ind Zentrale des BBV in München war, zahle ich, bzw.jetzt mein Sohn keine Beiträge mehr.
Mit einem Teil des gesparten Geldes geht morgen die ganze Familie schön zum essen.


In Breslau war das Haus der Landwirtschaftskammer immer größer und prächtiger als das der Industrie - und Handelskammer.
Das war der Machtanspruch eines Gebäudes, den auch Hitlör mit der Neuen Reichskanzlei auch ausnutzte.
Dieser Anspruch steht dem BBV in München und Herrsching auch zu, genauso wie zu solchen Häusern eine sehr gute Hauswirtschaft gehört.
Der BBV kann sich noch was leisten, bei vielen Landes-BV wird es schon sehr sparsam, die sind einfach von der Zeit überholt worden.
In dieser Welt wird nichts mehr einfacher oder logischer.
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Re: Aufstehen jetzt

Beitragvon henne » Mi Jan 03, 2024 11:27

Hallo,
ich geb nun mal auch meinen Senf dazu,weil ich befürchte,es wird hier und auch vor Ort(bei den Demonstationen)immer radikaler.
Abgesehen davon,dass ich fest davon ausgehe,dass es wieder einmal zur Zersplitterung der Verbände kommt und damit die Sache ins Leere laufen wird,hier mal ein paar Anmerkungen eines Demokraten,als welchen ich mich durchaus bezeichne:
Wir haben das grosse Glück in einer Demokratie in Deutschland zu leben,unsere multicoulorige politische Landschaft spiegelt das wieder.
Jeder!wirklich Jeder hat die Möglichkeit sich an der Politik zu beteiligen!
Und genau das ist unser Manko in der Landwirtschaft!
Wir Landwirte haben uns im gesamten Land zunehmend aus dieser aktiven Teilnahme(Kommunen,Länder usw)rausgehalten.
Natürlich sagen jetzt die meisten hier:Wer hat denn für Stadtratssitzungen und dergleichen überhaupt noch die Zeit?Wir sitzen doch alle voll mit Arbeit.....
Also haben wir das vernachlässigt und unsere "satten" Verbände(hier sprech ich bewusst nicht von Vertretungen !)konnten sich mit ihren Lobbyisten und Verbindungen zur Industrie die Bäuche in Berlin vollschlagen.
Glaubt denn hier wirklich noch irgendwer an den Bauernverband als unsere Interessensvertretung?
Der BV gehört zur Agravis,gehört zu Bayer und vielen anderen Bereichen,welche an uns,nicht mit uns Geld verdienen.
Einem Ruckewied zu glauben ist ungefähr das Gleiche,als wenn man der kath.Kirche den Satz glauben würde:"Davon haben wir nichts gewusst" Das macht doch heute niemand mehr.
Mein Fazit:
Aktiviert euch in den Parteien,betreibt die Politik von unten heraus.Das kostet Kraft,aber wir haben hier alle in unserem Land genau diese Möglichkeit.
Kurzfristig bringt das zwar Nix,aber ich befürchte und erwarte aus Erfahrung,dass die groben,"Schreihälsigen" Proteste(https://www.youtube.com/watch?v=k2UGZ1uRjCU auch noch mit besoffenen Bauern,die Polizisten anfahren,wie bereits geschehen)ins Leere laufen.Glaubt doch nicht,dass die Stadtbevölkerung,welche die Mehrheit in unserem Land darstellt,in einer wirtschaftl.Krise,in der wir uns ja alle augenscheinlich befinden,hinter uns Landwirten steht.
Und wir werden uns auch zeitnah wieder untereinander streiten,so dass es LSV 1,LSV2,BV und was auch sonst noch kommt an neuen "Vertretungen"unseres Berufsstandes,schaffen die übriggebliebenen Reste der Landwirte weiter bis zur Bedeutungslosigkeit zu zerschlagen.
Also packt euch an die eigenen Nasen,und fangt endlich an,euch selber wieder zu engagieren in der Öffentlichkeit!
Das ist die einzige konstruktieve Lösung.
Und glaubt bitte nicht mehr den" Buddahs",den alten,satten und völlig überfressenen Verbänden.(Bauernverband,Landvolk usw.)

So.dass musste mal raus!
Zu meiner Person:Ich besitze kein Parteibuch,engagiere mich aber durchaus in Ehrenämtern.....

Nicht nur Schimpfen,Rumbölken und Motzen-Sondern Machen! .....................aber bitte konstruktiv!
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