Im Endeffekt ist es gelaufen wie bei den Demos gegen die Coronamaßnahmen. Der Protest wird medial komplett delegetimiert durch an den Haaren herbeigezogene angebliche Gewalt wie an der Fähre oder angebliche rechtsextreme Teilnehmer.
Wir haben in Deutschland mittlerweile echt ein Riesenproblem, weil die Bevölkerung weder durch Wahlen (es ist völlig wurscht, ob grün, rot, gelb oder schwarz regieren. Die Alternative wird von den alten Parteien ausgegrenzt) noch durch Demonstrationen (die von den Medien sofort als rechtsradikal gebrandmarkt werden) etwas an der Politik ändern kann.
Zudem sind die Verbände (DBV insb. die Führungsfiguren wie Rukwied, der mit den führenden Ampelpolitikern zusammen in vielen Aufsichtsräten hockt, z.b. bei der KfW) komplett "gleichgeschaltet".
Hier mal ein Beispiel, wie die Politiker (Lindner) ihre Polizei-Büttel loshauen lassen, wenn ein Bauer bei der Demo der Luxuslimousine zu nahe kommt.
https://reitschuster.de/post/polizei-gewalt-bei-bauern-demos-medien-spielen-sie-herunter/
(Und das ist harmlos gegenüber der Gewalt durch die Vollzugsbehörden bei den Coronademos. Da sind Leute aufgrund von Polizeieinsätzen grün und blau geprügelt worden. Es gab sogar Todesfälle. Und das ist kein Lügenmärchen. Der UN-Sonderbeauftragte für Menschenrechte Nils Melzer hat die BRD deswegen öffentlich kritisiert.)

Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet 