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AUSFALGETREIDE EFEKTIV UND KOSTENGÜNSTIG BEKÄMPFEN

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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64 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Beitragvon hans g » Sa Mär 22, 2008 16:04

Bananajoe hat geschrieben:Ich bin im Umgang mit RoundUp und Co. auch stutzig geworden. Wenn alles giftfrei sein sollte frage ich mich woher die extrem hohen Krebsraten insbesondere Leukämie bei Landwirten herkommen sollen, die Gerüchte um imens zurückgehende Amphibienpopulationen durch Glypho und und und.
Im Gegensatz zu anderen verteufel ich aber nichts.


wie kommst du jetzt darauf--haste nen beweis dafür :?: :cry:
hans g
 
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Beitragvon schorschie0815 » Sa Mär 22, 2008 17:15

Banajoe hat schon die richtige Ahnung wenn er schreibt : Das er im Umgang mit Glyphsat so seine Bedenken hat.
Hier ist einer der Beweise für die extreme Giftigkeit von Glphosaten.
Es handelt sich um den Dokufilm Monsantos, Gift und Gene.
Hier der Link zum Film : http://lix.in/44aee301
Ein weiterer wichtiger Zeuge für das Teufelszeug Round UpReady ( Glyphosat ) ist der österreichische Wissenschaftler Prof. Dr. Roland Pechlaner ehem.Universität Innsbruck, heute emeritiert. Sein Forschungswerk über Glyphosat ist in dem Buch " Gefahr Gentechnik " von M. Grössler, zu finden.

Ich selbst habe folgenden Versuch mit 50 Bienen gemacht : 50 Bienen mit dem Glyphosat " BASTA" ,in 10 facher Verdünnung angewendet, mit dem Gift beträufelt. Nach knapp zwei Stunden waren alle Bienen tot ! Den Versuch wiederhole ich gerne unter notarieller Aufsicht !

Glyphosat baut sich in 28 Tagen nur zu 2 % ab. Deswegen darf das Zeug auch nicht mehr als " biologisch abbaubar " bezeichnet werden. Quelle : Dokufilm auf " ARTE " Monsantos , Gift und G.ene
schorschie0815
 
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Beitragvon Tyler Durden » Sa Mär 22, 2008 19:17

Hallo,

Ich selbst habe folgenden Versuch mit 50 Bienen gemacht : 50 Bienen mit dem Glyphosat " BASTA" ,in 10 facher Verdünnung angewendet, mit dem Gift beträufelt. Nach knapp zwei Stunden waren alle Bienen tot ! Den Versuch wiederhole ich gerne unter notarieller Aufsicht !


Netter Versuch. Wie kommst du gerade auf 10 fach Verdünnt?
In der Praxis wird es dann doch ein wenig stärker verdünnt, wenn ich davon ausgehe das 5l PSM auf mind. 200 l Wasser kommen.
Und dann stellt sich natürlich noch die Frage wieviel PSM du überhaupt benutzt hast.
Wenn 5l PSM auf einen Hektar kommen kannst du dir ja in etwa ausrechnen mit welcher Menge du deine armen Bienen beregnest um die Sache realitätsnah zu gestalten.
Oder hast du einen Liter PSM in einen 10 Liter Eimer Wasser gekippt und dann die Bienen darin ertränkt?

Worauf ich hinaus will? Es ist einfach eine Frage der Konzentration. Natürlich ist jegliches PSM giftig und was weis ich noch alles (Die komischen orangenen Aufkleber mit den lustigen Zeichen kommen ja nicht von Ungefähr). Und wenn ich mir so anschau wie mach einer mit seinem SPM umgeht, bei der Befüllung und dann beim Spritzen, dann erklärt mir das auch so manches gehäufte Krankheitsbild.

Vielleicht noch was zum eigendlichen Thema:
Gibts denn Erfahrungsberichte zu dem Striegel?

Gruß
Tyler
Wisdom is sold in the desolate market where none come to buy,
And in the wither'd field where the farmer plows for bread in vain.
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Beitragvon Limo » Sa Mär 22, 2008 19:53

Oh Mann willst du uns für dumm verkaufen Schorschie? Seit wann ist Basta Glyphosat?
Bei dem Wirkstoff in Basta handelt es sich um Glufosinat nicht Glyphosat...
Für diesen Stoff gelten andere Einschränkungen/Auflagen bzw. Indikationen als für Glyphosat in Roundup.
Außerdem frage ich mich wie ein Imker/Hobbygärtner an so ein Produkt kommt.....
In der Gebrauchsanweisung steht ganz klar: Nur für den gewerblichen Anwender Denke mal nicht das damit Imkerei gemeint ist....
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Beitragvon Bananajoe » Sa Mär 22, 2008 20:12

Das Zeug bekommst du überall zu kaufen, obwohl man es eigentlich nur mit einem Fähigkeitsnachweis benutzen dürfte. Das gibt mir schon zu bedenken, bzw. weiß ich selbst zu gut wie das in den Breiten der Obikunden angewendet wird.
Das Zeug ist auf jeden Fall kein Weihwasser. Un was es im Wasserkreislauf für einen Unterschied macht ob es nun ein Landwirt oder ein Imker etc. verwendet frage ich mich auch - außer vielleicht dass der Hobbyanwender es mit der Dosiergenauigkeit nicht so ernst nimmt und die Exaktheit der Ausbringung nicht garantieren kann - aber ich kenne auch etliche von euch die ihre Spritzen auf dem Hof entleeren bevor sie neu volllaufen lassen oder sie spülen - dass da mal schnell 100 Liter auf versiegelte Fläche abfließen ist ja ok ...
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Beitragvon gerd gerdsen » Sa Mär 22, 2008 21:00

ein grubber oder eine scheibenegge arbeiten zu tief, da wird das ausfallgetreide nur vergraben und es wächst dann später doch durch .
ein striegel arbeitet auf schwereren böden nicht genug, kreiselegge solo, ich sach nur 1,30€ fürn liter sprit .

wie wäre es mit einer spatenrollegge ?

oder eine andere idee wäre, gleich hinterm mähdrescher pflügen und abkreiseln, quasi saatfertig, dann alles schön grün werden lassen und mit roundup abspritzen, hätte man auch gleich ackerfuchsschwanz und windhalm mit erfaßt .

ich nehme immer das original roundup, das wirkt bei niedriger dosierung besser als manches andere glyphosatprodukt hoch dosiert, liegt wohl am haftmittel .
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Beitragvon maexchen » Sa Mär 22, 2008 21:15

meini hat geschrieben:Genau das ding will ich mir ersparen :roll: Hat Jemand Erfahrung mit dem Allrounder von Köckerling?


Hallo Meini,

mein Nachbar fährt den Allrounder seit letzten Sommer. Gefällt mir eigentlich sehr gut, wenn da nur nicht das leidige Strohproblem wäre (lange Stoppeln nach Lagergetreide).
Die eierlegende Wollmilchsau ist leider immer noch nicht erfunden.

maexchen
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Beitragvon hans g » Sa Mär 22, 2008 21:21

aufgesattelte scheibenegge---und die zeit nehmen,die maschine genau ein zu stellen :roll: :wink:
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Beitragvon gerd gerdsen » Sa Mär 22, 2008 21:29

die methode mit dem gleich pflügen hinterm mähdrescher wird hier teilweise auf den schweren marschböden schon praktiziert, hat auch den vorteil das der boden noch recht gefällig ist und das pflügen leicht geht . und eben das ackerfuchsschwanz problem . die aussaat erfolgt dann mit einer direktsaatdrille, damit nicht soviel neue unkrautssaat ans licht geholt wird .

das problem mit den krebskranken spritzenfahreren gabs hier auch, zum glück sitzt man heute nicht mehr im spritznebel, und aktivkohlefilter auf dem spritzschlepper sind pflicht .
saufen würde ich round up auch nicht, trotzdem ist es als ungiftig klassifiziert, und ich würde die zulassungkriterien in der eu eher als 150 prozentig bezeichnen .
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Beitragvon Bananajoe » So Mär 23, 2008 11:39

Hm, die EU ist doch auch nur ein korrupter Haufen. Wer sich heute noch auf die Medikamentenfreigabe verlässt wird böse überrascht - die haben Meidkamente zugelassen die selbst in den USA wegen hoher Risiken vom Markt genommen wurden und vermuten, da es keine Einzelfälle sind "Du weißt schon was"
Ich jedenfalls rühre die Feldspritze nicht mehr an, da arbeite ich lieber andere Arbeiten um mein Geld zu bekommen.

Was haltet ihr von der Version nach dem Drescher nichts zu machen, vielleicht die Ränder, Unkrautnester oder Lagerflecken abzumulchen, vor der Saat totzuspritzen, wenn alles gelb ist mit der Scheibe drüber und vor der Saat das bis dahin aufgegangene nochmal mit ner Egge aufzukratzen ?
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Beitragvon gerd gerdsen » So Mär 23, 2008 13:45

das problem ist das der feine sprühnebel lungengängig ist, und da möchte ich auch kein glyphosat rein haben, das reine mittel ist harmlos, natürlich wenn ich in den spritzmittelbehälter eine biene rein sperre und das ganze gut durch schüttel ist die biene hin, versuchsaufbau alle schorschie 0815 :D

ich habe mir dieses jahr wieder einen pflug gekauft, die version pfluglos ist bei mir gescheitert, da wachsen einfach zuviel unkräuter (beikräuter für die ökos) und da mais am anfang keinen konkurrenzdruck aushält muß man mit zuviel teuren und besonders giftigen mitteln (kombipacks) rein .
mit roundup- ready- saat wäre der umwelt und dem geldbeutel ein gutes stück weiter geholfen .
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Beitragvon hans g » So Mär 23, 2008 14:38

Bananajoe hat geschrieben:Ich jedenfalls rühre die Feldspritze nicht mehr an, da arbeite ich lieber andere Arbeiten um mein Geld zu bekommen.
?

die feldspritze ist aber die rentierlichste maschine auf dem betrieb und sollte immer vom chef bedient werden :!:
autofahren ist aber lebensgefährlicher :!:
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Beitragvon Bananajoe » So Mär 23, 2008 15:24

Wenn ich dich richtig verstanden habe Gerd sollte man also im Hinblick auf die eigene Gesundheit die Düsen und Filter überdenken ? Welche Düsen empfehlst du da und resultiert auf den eher großen Tropfen keine Ergebnisminderung ?
Ist das pfluglose bei dir gernerell tabu ? Ich denke im Mais kann man doch durch Herbstsaaten von wuchsstarken Klee/Gründüngern doch einiges machen vielleicht in Verbindung mit Glyphos an den Rändern ?

autofahren ist aber lebensgefährlicher


Wahnsinn, geistreicher Erguss. Würde sich meine Ökobilanz nicht arf verschlechtern und mein Geldbeutel und Zeitkonto nicht gen 0 gehen würde ich sowieso nurnoch fliegen, das ist noch ungefährlicher.
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Beitragvon hans g » So Mär 23, 2008 16:14

Bananajoe hat geschrieben:
Wahnsinn, geistreicher Erguss. Würde sich meine Ökobilanz nicht arf verschlechtern und mein Geldbeutel und Zeitkonto nicht gen 0 gehen würde ich sowieso nurnoch fliegen, das ist noch ungefährlicher.


undefinierbares geschwätz :!:
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Beitragvon Meini » So Mär 23, 2008 17:42

Ich habe eigentlich nicht die Frage gestellt Glypos. ja ode nein bitte um fachliche kommentare zum Thema Danke an alle die sich brauchbar zum Thema Äusern.

Und an alle Cheffideologen,ich Akzeptiere nur Fachlichfundiertes zum einsatz von PSM.(Zb. wenn du eine kochzalzlösung zu dir nimmst 1zu 10 davon 5liter sind deine überlebenchancen nicht sehr groß.Zu deutsch die dosis macht das Gift) Also bitte ich möchte keine weiteren Anrworten auf Fragen die ich nicht gestellt habe danke.

Mfg Meini
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