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AUSFALGETREIDE EFEKTIV UND KOSTENGÜNSTIG BEKÄMPFEN

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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64 Beiträge • Seite 1 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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AUSFALGETREIDE EFEKTIV UND KOSTENGÜNSTIG BEKÄMPFEN

Beitragvon Meini » Do Mär 13, 2008 23:30

Hi Ich bewirtschafte seid drei Jahren meinen Betrieb pfluglos,Mulchsaat.Mein größtes Problem ist das Ausfallgetreide,Weizen in Gerste.Ich suche nach einer kostengünstigen Technk dieses besser zum auflaufen zubekommenkeine teure und sauschwere Scheibenegge.Denke damuß es doch was eleganteres geben,freu mich auf gute Ideen(vorwiegend Lehm Böden).

Mfg Meini
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Beitragvon hans g » Fr Mär 14, 2008 8:26

habe diese frage auch schon gestellt und zur antwort bekommen,dass letztendlich nur hilft, die fruchtfolge zu ändern---keine gerste nach weizen :!:
aber wie ist das mit den gräsern bei pfluglos--windhalm,fuchsschwanz :?:
hans g
 
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Beitragvon Meini » Fr Mär 14, 2008 8:46

wie soll die Fruchtfolge aussehen? Habe bisher noch keine Fuchsschwanz o.Windhalmproblem.Dieser Theorie das das mehr wird kann ich nicht folgen,Problem ist das die Organischenreste die Herbiziede ähnlich wie Tonböden bindet heist höhere Aufwandmengen.Ich mache die Unkrautbekämpfung im Weizen im Frühjahr da ist schon ein Teil der Orgsub. abgebaut (Atlantis,Atribut) bisher sehr gute Ergebnisse.In Gerste Cadu+Bacara im Herbst vorsicht sehr bissig :cry:
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Beitragvon hans g » Fr Mär 14, 2008 9:29

schau mal www.pfluglos.de
hans g
 
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Beitragvon Desperado » Fr Mär 14, 2008 11:20

Warum grubberst Du nicht einfach die Äcker nach der Ernte und machst sie mit der Kreiselegge fein, damit das Ausfallgetreide gut auflaufen kann? Dann kannst Du doch 1 Woche vor der Saat das Ausfallgetreide mitsamt dem Unkraut mit nem billigen Glyphosat abspritzen und kannst die Herbstbehandlung dafür ausfallen lassen.

Wenn dann im Frühjahr noch etwas Ehrenpreis, Storchschnabel, Kamille, Klette usw. auftreten soll, kannst Du das doch recht günstig mit nem Artus oder Biathlon abspritzen. Sollte noch etwas Fuchsschwanz drinstecken, kannst Du ja noch etwas Ralon Super oder Axial dazumischen
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Beitragvon automatix » Fr Mär 14, 2008 11:28

Desperado hat geschrieben:Warum grubberst Du nicht einfach die Äcker nach der Ernte und machst sie mit der Kreiselegge fein, damit das Ausfallgetreide gut auflaufen kann? Dann kannst Du doch 1 Woche vor der Saat das Ausfallgetreide mitsamt dem Unkraut mit nem billigen Glyphosat abspritzen und kannst die Herbstbehandlung dafür ausfallen lassen.

Wenn dann im Frühjahr noch etwas Ehrenpreis, Storchschnabel, Kamille, Klette usw. auftreten soll, kannst Du das doch recht günstig mit nem Artus oder Biathlon abspritzen. Sollte noch etwas Fuchsschwanz drinstecken, kannst Du ja noch etwas Ralon Super oder Axial dazumischen


dann kannst aber gleich pflügen....
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Beitragvon Meini » Fr Mär 14, 2008 12:03

Weil du mit dem grubber immer zu tief abeitest und schon die erstn körner vergräbst die dir dann zum verhängnis werden oder kennst du einen grubber der facher 5cm arbeitet dann wäre das Problem gelöst.Allerdings muß der es auch noch schaffen dem Korn guten bodenkontakt für die Keimung zu verschaffen. Kreiselegge ist nicht geeignet zu hoher Verschleis und Energiekosten
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Beitragvon hans g » Fr Mär 14, 2008 12:29

meini hat geschrieben:Weil du mit dem grubber immer zu tief abeitest und schon die erstn körner vergräbst die dir dann zum verhängnis werden oder kennst du einen grubber der facher 5cm arbeitet dann wäre das Problem gelöst.Allerdings muß der es auch noch schaffen dem Korn guten bodenkontakt für die Keimung zu verschaffen. Kreiselegge ist nicht geeignet zu hoher Verschleis und Energiekosten

ich hab ne scheibenegge,die ich nach der ernte zum flachen gülle einarbeiten nehme.
danach,wenn es wieder grün ist,wird flach gegrubbert mit herzscharen--klappt ganz gut.
hans g
 
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Beitragvon Meini » Fr Mär 14, 2008 12:47

Habe ich auch schon probiert,kann nicht sagen das ich begeistert vom Ergebnis war (Daweke Kurzscheibenegge) sah nicht viel besser aus wie sehr flaches kratezen mit dem Lemken Smaragd.Auserdem stößt es mir sauer auf das ich mir für eine so flache Bearbeitung ein so schweres Gerät auf den Hof stellen soll,da muß es doch noch was anderes geben :wink:
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Beitragvon hans g » Fr Mär 14, 2008 12:56

meine scheibenegge ist von 1991(gute schweinepreise :lol: )
und der grubber aus 1980.
hans g
 
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Beitragvon Meini » Fr Mär 14, 2008 12:59

bringt mich nicht weiter :lol: :lol:
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Beitragvon 900erTrac » Fr Mär 14, 2008 15:02

Hallo,

Vielleicht hilft ja der Strohstriegel von Köckerling was : http://www.koeckerling.de/KONZEPT.156.0.html

Hat jemand damit schon Erfahrungen gemacht?
Gruß

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Beitragvon Meini » Fr Mär 14, 2008 17:07

An den habe ich auch schon gedacht der kleinste ist aber schon 7meter ein bischen klein :cry:
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Beitragvon Meini » Fr Mär 14, 2008 17:12

Weist du anbieter die kleinere Arbeitsbreiten herstellen
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Beitragvon GtFahrer » Fr Mär 14, 2008 20:28

Hast du keine Kreiselegge? Haben letztes jahr bei der Kreiselegge die Zinken auf Griff gestellt und dann so 2 - 3cm Tief die Äcker bearbeitet. Suuuper ergebnis.
Jaaaa natürlich ich weiß, normale Kreiselegge ist für so was eigentlich nicht geeignet aber must halt n bisschen piano machen dann geht das schon. Ausserdem haben wir das nach einem kleinen Regeschauer gemacht.
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