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Auslaufmodell Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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93 Beiträge • Seite 2 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 7
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon 210ponys » Do Jan 23, 2020 9:37

Fortschritt hat geschrieben:Hat man uns nicht auch schon in den 80er erzählt,das man Landwirtschaft irgendwann auf dem Mars betreiben wird ,dieses hyper Moderne Geschreibsel von der totalen Digitalen Welt,natürlich auch noch mal eben aus Zellgewebe ,was denn in den Vorstädten in Hochhäusern in Massen -Zell Vermehrungs Laboren geschieht, die WELT ernähren mit in Zukunft wohl 10Milliarden !! Da kann der Städter denn einkaufen,braucht nicht mal zum Metzger seines Vertrauens,oder zu Edeka,der Bauer ist über,,,,hat da nicht schon mal einer den totalen Krieg angekündigt,und was ist passiert ,das Land lag in Schutt un Asche,und die Menschen hungerten fürchterlich!

Machen wir uns nicht verrückt,einiges wird vielleicht im geringem Prozent- bereich eintreffen,die Ernährung der überwiegenden Masse an Mensch wird weiter die konventionelle Landwirtschaft leisten müssen!

Mfg.H.Sch.


eben genau das glaube ich nicht durch das Feuerwerk der Produktion werden viele Ressourcen einfach nicht mehr da sein und der Klimawandel wird das nicht besser machen... Zudem herrscht in vielen Ländern extreme Dürre und denen wird nicht vermittelbar sein das wir viele Tausend Liter Wasser für ein Kg Rindfleisch verbrauchen usw.
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon Isarland » Do Jan 23, 2020 9:42

210ponys hat geschrieben:
Fortschritt hat geschrieben:Hat man uns nicht auch schon in den 80er erzählt,das man Landwirtschaft irgendwann auf dem Mars betreiben wird ,dieses hyper Moderne Geschreibsel von der totalen Digitalen Welt,natürlich auch noch mal eben aus Zellgewebe ,was denn in den Vorstädten in Hochhäusern in Massen -Zell Vermehrungs Laboren geschieht, die WELT ernähren mit in Zukunft wohl 10Milliarden !! Da kann der Städter denn einkaufen,braucht nicht mal zum Metzger seines Vertrauens,oder zu Edeka,der Bauer ist über,,,,hat da nicht schon mal einer den totalen Krieg angekündigt,und was ist passiert ,das Land lag in Schutt un Asche,und die Menschen hungerten fürchterlich!

Machen wir uns nicht verrückt,einiges wird vielleicht im geringem Prozent- bereich eintreffen,die Ernährung der überwiegenden Masse an Mensch wird weiter die konventionelle Landwirtschaft leisten müssen!

Mfg.H.Sch.


eben genau das glaube ich nicht durch das Feuerwerk der Produktion werden viele Ressourcen einfach nicht mehr da sein und der Klimawandel wird das nicht besser machen... Zudem herrscht in vielen Ländern extreme Dürre und denen wird nicht vermittelbar sein das wir viele Tausend Liter Wasser für ein Kg Rindfleisch verbrauchen usw.


Diesen Schmarrn glaubst du, und schreibst ihn sogar :roll:
Von 14000ltr. Wasser ist die Rede....welcher Chaot hat das ausgerechnet?
Da hätte ich gerne eine Aufstellung, wie sich das aufteilt.
Wer das nachplappert, kann das sicher belegen!
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon 210ponys » Do Jan 23, 2020 10:05

Es ist völlig egal ob es tausend oder fünfzehntausend Liter sind oder oder… Es wird vielen nicht vermittelbar sein das wir im Überfluss leben!
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Do Jan 23, 2020 10:11

Ich verbrauche überhaupt kein Wasser für die Produktion von Rindfleisch.
Bild
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon Qtreiber » Do Jan 23, 2020 10:31

210ponys hat geschrieben:Zudem herrscht in vielen Ländern extreme Dürre und denen wird nicht vermittelbar sein das wir viele Tausend Liter Wasser für ein Kg Rindfleisch verbrauchen usw.
210ponys hat geschrieben:Es ist völlig egal ob es tausend oder fünfzehntausend Liter sind oder oder…

Für die Produkion von Rindfleisch wird nicht ein einziger Liter Wasser VERbraucht. :roll:
meyenburg1975 hat geschrieben:Ich verbrauche überhaupt kein Wasser für die Produktion von Rindfleisch.
Eben. :prost:
Selbst die Medien rudern ja schon zurück, was den Wasserverbrauch z.B. beim Duschen betrifft: "Neue" Ansicht ist jetzt, dass man das Wasser beim Duschen ruhig weiterlaufen lassen "darf", so lange es kalt ist.
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon Isarland » Do Jan 23, 2020 10:39

Qtreiber hat geschrieben:
210ponys hat geschrieben:Zudem herrscht in vielen Ländern extreme Dürre und denen wird nicht vermittelbar sein das wir viele Tausend Liter Wasser für ein Kg Rindfleisch verbrauchen usw.
210ponys hat geschrieben:Es ist völlig egal ob es tausend oder fünfzehntausend Liter sind oder oder…

Für die Produkion von Rindfleisch wird nicht ein einziger Liter Wasser VERbraucht. :roll:
meyenburg1975 hat geschrieben:Ich verbrauche überhaupt kein Wasser für die Produktion von Rindfleisch.
Eben. :prost:
Selbst die Medien rudern ja schon zurück, was den Wasserverbrauch z.B. beim Duschen betrifft: "Neue" Ansicht ist jetzt, dass man das Wasser beim Duschen ruhig weiterlaufen lassen "darf", so lange es kalt ist.

Richtig, und die Klärwerke jammern, weil zu wenig Wasser in die Kanalisation kommt, und deshalb ständig(bei uns zweimal im Jahr) mit ihren Spülwägen mit Wasser nachspülen müssen.
Das Wasser ist ja nicht weg, bleibt doch im Kreislauf.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Do Jan 23, 2020 10:44

Ein qm und Jahr Grünland sind 700 l; 14.000 l sind 20 qm - aber der Regen wäre auch ohne Rindfleischnutzung auf die Wiese gefallen.
So bekloppt ist der "WaterFoodPrint". Wenn die Wiese im Hochwasserraum liegt werden das dann auch mal 20.000 cbm pro kg.
Aber eine Differenzierung zwischen Wasserüberschuß - und Wassermangelgebieten findet ja nicht statt.
So schlau sind die NGO´s noch nicht.

Auf der anderen Seite werden ja die Arbeitskräfte in der Landwirtschaft auch immer weniger, so dass sich alles irgendwie einpendeln wird.

Aber mir sehen das ja bei Butter-Butter mit Rapsöl-Margarine. Die Margarine ist ja nicht so beliebt beim Verbraucher, aber die Streichfette mit Rapsöl sind ein Renner.

Entscheidender ist, ob ein Chinese ein Hühnchen im Jahr mehr ißt oder nicht und ob es deutscher Ware gelingt sich international im oberen Preissegment zu plazieren
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Do Jan 23, 2020 10:50

210ponys hat geschrieben: das wir viele Tausend Liter Wasser für ein Kg Rindfleisch verbrauchen usw.


Wie will man, in einem quasi geschlossenen System, Wasser "verbrauchen"? Im Bereich der Rindfleischerzeugung steht das gebrauchte Wasser, angereichert mit Stoffen von denen die Pflanzen leben, schon nach kurzer Zeit wieder zur Verfügung. "Verbraucht" wird evtl. Trinkwasser. Aber auch das steht, allerdings nicht in Trinkwasserqualität, recht kurzfristig wieder zur Verfügung. Von jeden m³ Wasser den wir hier einsparen, haben die Dürreregionen dieser Welt keinen Vorteil.
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon Zement » Do Jan 23, 2020 11:51

meyenburg1975 hat geschrieben:Ich verbrauche überhaupt kein Wasser für die Produktion von Rindfleisch.

Das was für die Erzeugung , von Fleisch benötigt wird , ist aber nun mal erst einmal von Grundwasser weg . , dort wo Wasser nicht in Überfluss wie hier in Deutschland vorhanden ist , da muss man sich überlegen ob es nicht sinnvoller ist , den Umweg über den Fleisch Erzeugung zu sparen .
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon Falke » Do Jan 23, 2020 16:51

Zement hat geschrieben:Das was für die Erzeugung , von Fleisch benötigt wird , ist aber nun mal erst einmal von Grundwasser weg . , dort wo Wasser nicht in Überfluss wie hier in Deutschland vorhanden ist , da muss man sich überlegen ob es nicht sinnvoller ist , den Umweg über den Fleisch Erzeugung zu sparen .


Ein weiteres Z-Highlight!
"Leute, trinkt Grundwasser, und tränkt damit nicht die Rinder, um dann deren Fleisch, äähh zu trinken!?!?"

*kopfschüttel*

A.
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon Manfred » Do Jan 23, 2020 17:25

Er scheint halt mehr Schrauber als Bauer zu sein.
Ein Verständnis für grundlegende ökologische Zusammenhänge scheint jedenfalls nicht gegeben.
Da üben sich tausende landwirtschaftliche Praktiker weltweit erfolgreich darin, den Wasserhaushalt ihrer Flächen durch durchdachten Einsatz ihrer Tiere wiederherzustellen und so dass Wasser wieder zu versickern und zu speichern statt es ungenutzt oberflächlich abfließen oder verdunsten zu lassen, und dann schreibt hier ein langjähriges Mitglied eines Landwirtschaftsforums einen derart groben Unfug.

:regen:
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Do Jan 23, 2020 17:35

Bereits vor 20 Jahren sagte der langjährige Büroleiter einer Bauernverbandsgeschäftsstelle zu mir :

"Es muss auch Dumme geben, sonst funktioniert das System nicht !"
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon langholzbauer » Do Jan 23, 2020 17:41

Nur mal so zum Grundwasser:
Es ist schon bedenklich, daß Weidetiere hier zu Lande offiziell nicht mehr am Fließgewässer saufen dürfen.
Andererseits kommt unser Leitungswasser nicht mehr aus der sicheren Quelle vor Ort.
Jetzt dürfen/müssen wir aufbereitetes Oberflächenwasser aus einer Talsperre trinken und tränken.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon 210ponys » Do Jan 23, 2020 18:10

DWEWT hat geschrieben:
210ponys hat geschrieben: das wir viele Tausend Liter Wasser für ein Kg Rindfleisch verbrauchen usw.


Wie will man, in einem quasi geschlossenen System, Wasser "verbrauchen"? Im Bereich der Rindfleischerzeugung steht das gebrauchte Wasser, angereichert mit Stoffen von denen die Pflanzen leben, schon nach kurzer Zeit wieder zur Verfügung. "Verbraucht" wird evtl. Trinkwasser. Aber auch das steht, allerdings nicht in Trinkwasserqualität, recht kurzfristig wieder zur Verfügung. Von jeden m³ Wasser den wir hier einsparen, haben die Dürreregionen dieser Welt keinen Vorteil.


den Leuten in den Dürreregionen wird es aber nicht vermittelbar bar sein was wir hier machen egal ob für ein Kg Rindfleisch hundert Liter verbraucht werden oder 15000...
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon Isarland » Do Jan 23, 2020 18:24

210ponys hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:
210ponys hat geschrieben: das wir viele Tausend Liter Wasser für ein Kg Rindfleisch verbrauchen usw.


Wie will man, in einem quasi geschlossenen System, Wasser "verbrauchen"? Im Bereich der Rindfleischerzeugung steht das gebrauchte Wasser, angereichert mit Stoffen von denen die Pflanzen leben, schon nach kurzer Zeit wieder zur Verfügung. "Verbraucht" wird evtl. Trinkwasser. Aber auch das steht, allerdings nicht in Trinkwasserqualität, recht kurzfristig wieder zur Verfügung. Von jeden m³ Wasser den wir hier einsparen, haben die Dürreregionen dieser Welt keinen Vorteil.


den Leuten in den Dürreregionen wird es aber nicht vermittelbar bar sein was wir hier machen egal ob für ein Kg Rindfleisch hundert Liter verbraucht werden oder 15000...

Ist es dann besser, wenn wir die Rinder abschaffen? Was machen wir dann mit den 55% landw. Nutzfläche, die nur Wiederkäuern verwerten können?
Lass ma dann die Menschen gleich selber grasen?
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