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Auslaufmodell Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Sa Jan 25, 2020 19:41

T5060 hat geschrieben: Dabei hilft es dann auch nicht, wenn man Landwirtschaft studiert, weil da ja am Ende die Bezahlung als Dipl.Ing.agr. und die Arbeitszeit oft ungünstiger ist, wie als Industriemeister oder Steuerberater nebenan. Man muss sich halt durchstehlen, wenn man die Liebe zur Landwirtschaft hat.


Bevor man sich für einen Beruf entscheidet, muss man für sich abklären ob man den Erfordernissen des Jobs gerecht wird und ob das zu erwartende Entgelt reichen wird. Wer in einer landwirtschaftlichen Familie aufwächst, bekommt schon früh einen Überblick über die Ansprüche, die mit der Landwirtschaft verknüpft sind. Auch die Unbeständigkeit des Einkommens spielt schon früh eine prägende Rolle. Gut, wenn man, trotz der Entscheidung für die Landwirtschaft, noch Alternativen hat. Die finanziellen Ansprüche sollten sich am Machbaren orientieren. Es gibt keine Garantie, dass mit einer hohen Qualifikation auch immer ein hohes Einkommen verbunden ist. Mag sein, dass der Techniker mehr verdient als der als selbstständiger Landwirt arbeitende Ingenieur. Alles ist relativ! Es muss genug Geld da sein, um vernünftig leben zu können und den Betrieb entwickeln zu können. Alles andere ist, finde ich, purer Luxus!
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Sa Jan 25, 2020 20:07

Qtreiber hat geschrieben:Nur zwei Fragen dazu: 1.) WARUM ist das Gras überständig ? 2.) Da in der DDR die Mutterkuhhaltung keine größere Bedeutung hatte : Was wurde damals auf diesen Flächen produziert ?


Grenzertragsstandorte beim Grünland sind häufig schon von der Topografie her auffällig. Da wird nicht nach jeder Beweidung nachgemäht sondern der anfänglich gemiedene Aufwuchs muss dann zum Ende des Sommers, wenn die Aufwuchsraten geringer werden, gefressen werden. Dazu kommt häufig noch, dass eingegangene Verpflichtungen im Rahmen von Naturschutzprogrammen, die Nutzungszeitpunkte vorgeben. Wer erst ab dem 15. Juni eine Fläche beweiden kann, der hat zu diesem Zeitpunkt schon Pflanzen in der Samenreife.
Zu DDR-Zeiten gab es hier im Osten fast gar keine Haltung von Fleischrindern. Das Schwarzbunte Milchrind (SMR) Genotyp 30 und 31, war Grundlage der Milchproduktion. Daneben gab es, in sehr überschaubarem Rahmen, Fleischvererber der Rasssen Charolais ( Genotyp 07) und Fleisch-Fleckvieh (Genotyp 06). Beide Rassen wurden mit uninteressanten Milchkühen gekreuzt. Die Kreuzungsprodukte wurden nach Westberlin verkauft. Aus der Kreuzung Ch x FF entstand die DDR-Fleischrindrasse "Uckermärker".
Unter der DDR-Landwirtschaft spielte der Gedanke des Grenzertragsstandortes eher eine untergeordnete Rolle. Auch eher magere Standorte wurden mit "genügend" Dünger bedacht, um auch dort einen akzeptabelen Ertrag einfahren zu können. Entlegene Grünlandstandorte wurden auch gern als Färsenweiden genutzt.
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon Qtreiber » Sa Jan 25, 2020 20:09

Manfred hat geschrieben:Das sind die falschen Fragen.

Ich habe gelernt, dass es keine falschen Fragen gibt.
Ausserdem: Die Fragen waren in keiner Weise provokant gemeint, sondern einfach Fragen.
Was ist z.B. an einer Frage falsch, die nur geklärt haben möchte, warum das Gras überständig ist ?
Im übrigen bin ich der Meinung, dass ich hier ENDLICH gelöscht werden möchte.
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon Manfred » Sa Jan 25, 2020 20:25

Falsch in dem Sinne, dass sie dich nicht weiter bringt.
Weiter kommst du wie gesagt, wenn du deinen Frame um (= deinen eingeschränkten Blickwinkel auf) die optimale Nutzung der Ressourcen hinterfragst.

Sprich: Was ist für dich die optimale Nutzung welcher Ressource?
Und was ist für andere die optimale Nutzung dieser Ressource?
Und wieso sollte eine (deine?) dieser Nutzungen besser sein als die anderen?
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon Qtreiber » Sa Jan 25, 2020 20:37

DWEWT hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:Nur zwei Fragen dazu: 1.) WARUM ist das Gras überständig ? 2.) Da in der DDR die Mutterkuhhaltung keine größere Bedeutung hatte : Was wurde damals auf diesen Flächen produziert ?


Grenzertragsstandorte beim Grünland sind häufig schon von der Topografie her auffällig. Da wird nicht nach jeder Beweidung nachgemäht sondern der anfänglich gemiedene Aufwuchs muss dann zum Ende des Sommers, wenn die Aufwuchsraten geringer werden, gefressen werden. Dazu kommt häufig noch, dass eingegangene Verpflichtungen im Rahmen von Naturschutzprogrammen, die Nutzungszeitpunkte vorgeben. Wer erst ab dem 15. Juni eine Fläche beweiden kann, der hat zu diesem Zeitpunkt schon Pflanzen in der Samenreife.

Also z.T. durch die Politik bestimmt. Und was die Topographie betrifft: Ein Freund von mir hat mit dem Ende der Milchproduktion seine Flächen (Mittelgebirge mit teilweise entspr. Topograhie) mit Mutterkühen bewirtschaftet und die Grünlandführung seiner (Zweinutzungs-)Milchviehherde beibehalten. Ob das sinnvoll ist (war), da kann man vielleicht drüber diskutieren. Jedenfalls hatte er immer Top-Absetzer ohne Beifütterung.
DWEWT hat geschrieben:Zu DDR-Zeiten gab es hier im Osten fast gar keine Haltung von Fleischrindern. Das Schwarzbunte Milchrind (SMR) Genotyp 30 und 31, war Grundlage der Milchproduktion. Daneben gab es, in sehr überschaubarem Rahmen, Fleischvererber der Rasssen Charolais ( Genotyp 07) und Fleisch-Fleckvieh (Genotyp 06). Beide Rassen wurden mit uninteressanten Milchkühen gekreuzt. Die Kreuzungsprodukte wurden nach Westberlin verkauft. Aus der Kreuzung Ch x FF entstand die DDR-Fleischrindrasse "Uckermärker".

Danke für die Aufklärung. Allerdings war mir das bekannt. ;-)
DWEWT hat geschrieben:Unter der DDR-Landwirtschaft spielte der Gedanke des Grenzertragsstandortes eher eine untergeordnete Rolle. Auch eher magere Standorte wurden mit "genügend" Dünger bedacht, um auch dort einen akzeptabelen Ertrag einfahren zu können. Entlegene Grünlandstandorte wurden auch gern als Färsenweiden genutzt.

Das ist jetzt eine neue Information. danke
Im übrigen bin ich der Meinung, dass ich hier ENDLICH gelöscht werden möchte.
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon Qtreiber » Sa Jan 25, 2020 20:38

Manfred hat geschrieben:Falsch in dem Sinne, dass sie dich nicht weiter bringt.

Ich habe NUR gefragt, warum das Gras meist überständig ist. Nicht mehr, nicht weniger.....
Im übrigen bin ich der Meinung, dass ich hier ENDLICH gelöscht werden möchte.
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon Landrat Oberlenker » Sa Jan 25, 2020 21:58

Die deutsche Landwirtschaft wird derzeit mit Hilfe der Öko-Diktatur auf Outsourcing ins Ausland umgestellt :klug:
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon langholzbauer » Sa Jan 25, 2020 23:42

T5060 hat geschrieben:....Dabei hilft es dann auch nicht, wenn man Landwirtschaft studiert, weil da ja am Ende die Bezahlung als Dipl.Ing.agr. und die Arbeitszeit oft ungünstiger ist, wie als Industriemeister oder Steuerberater nebenan. Man muss sich halt durchstehlen, wenn man die Liebe zur Landwirtschaft hat.

Es hat noch nie geschadet, einen höheren Abschuß in der Branche seiner Wahl anzustreben.
So ein Dipl.Ing Agrar. Hat schneller einen gut bezahlten Job auf der anderen Seite des Systems im Kontroll- oder Verbandswesen.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon 826 » Sa Jan 25, 2020 23:54

Nun scheisst euch man nicht alle ein. Wenn die Poltik nicht etwas respekt vor uns hätte, wären die angestrebten Gesetzesänderungen schon lange durch. Und der Rückhalt in der Bevölkerung ist grösser als iht glaubt. Der normale Bürger kann uns gut verstehen. Und selber will der Staat unser Land auchnicht bewirtschaften, wird nämlich viel zu teuer wenn die Heinis vom öffentlichen Dienst da rumkaspern...Dreschen und Freitagsmittag um elf ist Wochenende oder was?
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » So Jan 26, 2020 0:04

langholzbauer hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:....Dabei hilft es dann auch nicht, wenn man Landwirtschaft studiert, weil da ja am Ende die Bezahlung als Dipl.Ing.agr. und die Arbeitszeit oft ungünstiger ist, wie als Industriemeister oder Steuerberater nebenan. Man muss sich halt durchstehlen, wenn man die Liebe zur Landwirtschaft hat.

Es hat noch nie geschadet, einen höheren Abschuß in der Branche seiner Wahl anzustreben.
So ein Dipl.Ing Agrar. Hat schneller einen gut bezahlten Job auf der anderen Seite des Systems im Kontroll- oder Verbandswesen.


Ach so toll sind die Jobs im Verbands - und Kontrollwesen gar nicht, da hat man als Dipl.Ing. in anderen Sparten auch ein gutes Auskommen mit besserem Einkommen.
Mir reden hier von 80.000 € Jahresbrutto und die Pöstchen in der Klasse sind im Agrarbereich sehr dünn gesät.
So mancher 1,5 Mann Handwerksbetrieb mit Bauernhof ist auch kein übles Auskommen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon langholzbauer » So Jan 26, 2020 0:10

826 hat geschrieben:Nun scheisst euch man nicht alle ein. Wenn die Poltik nicht etwas respekt vor uns hätte, wären die angestrebten Gesetzesänderungen schon lange durch. Und der Rückhalt in der Bevölkerung ist grösser als iht glaubt. Der normale Bürger kann uns gut verstehen. Und selber will der Staat unser Land auchnicht bewirtschaften, wird nämlich viel zu teuer wenn die Heinis vom öffentlichen Dienst da rumkaspern...Dreschen und Freitagsmittag um elf ist Wochenende oder was?

Da hast wohl Recht.
Aber welcher Politiker kann das begreifen?
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » So Jan 26, 2020 0:17

Es gibt ein Argument was für die Landwirtschaft spricht : Die Produktivität und die biologischen Leistungen wachsen nur noch sehr langsam, in Teilbereichen sind die auch schon rückläufig und das extrem hohe Alter der Beteiligten. Bei den Maschinen sind wir auf jeden Fall schon an der Grenze dessen was man über die Straße bewegen darf und kann. Es kann durchaus möglich sein, dass die Bundesregierung mit ihrem Bauernbashing gerade übers Ziel hinaus schießt. Zum Problem wird das Grünland und die Ackerflächen in Grenzertragslagen.
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon 210ponys » So Jan 26, 2020 8:44

langholzbauer hat geschrieben:
826 hat geschrieben:Nun scheisst euch man nicht alle ein. Wenn die Poltik nicht etwas respekt vor uns hätte, wären die angestrebten Gesetzesänderungen schon lange durch. Und der Rückhalt in der Bevölkerung ist grösser als iht glaubt. Der normale Bürger kann uns gut verstehen. Und selber will der Staat unser Land auchnicht bewirtschaften, wird nämlich viel zu teuer wenn die Heinis vom öffentlichen Dienst da rumkaspern...Dreschen und Freitagsmittag um elf ist Wochenende oder was?

Da hast wohl Recht.
Aber welcher Politiker kann das begreifen?

jetzt hör aber auf die Politik hat der Respekt vor der Landwirtschaft schon vor 20 Jahren verloren und es mag sein der normale Bürger die Situation der Bauern versteht aber nach wie vor giert der nach billigem fressen... Oder ist die Zahl der Hofläden und Milchtankstellen usw. gewachsen!? Will der Hamster (Bauer) nicht mehr laufen schmeißt man ihm etwas Futter zu und das Hamsterrad läuft wieder einige Jahre die Landwirtschaft ist zum Spielball der Politik geworden aber den Herren in Berlin und Brüssel ist nicht entgangen das die Meisten gar nicht aufhören können auch wenn sie wollten also wer hat jetzt die Trümpfe in der Hand!
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon Kyoho » So Jan 26, 2020 23:36

Manfred hat geschrieben:Den Wald hast du vergessen.
Bei uns hier wurde vor 100 Jahren mind. 50% der Fläche, die jetzt Wald ist, landwirtschaftlich genutzt.

Ich ärgere mich gerade wieder, dass ich das über 80 Jahre alte Stroh, dass ich vom Dachboden einer Scheune geräumt habe, nicht fotografiert habe.
Die Halme des Roggens ware so dünn wie die vom Glatthafer auf meinen Wiesen und die ausgedroschenen Ähren so klein, dass 4 oder 5 davon in die passen würden, die wir heute gewohnt sind.
Auf besseren Böden mag es damals schon anders gewesen sein. Unsere Region wurde wegen ihrer Kargheit spät besiedelt, war sehr arm und ist heute noch eine der ärmsten in Bayern.
Die Dörfer bestanden aus wenigen Häusern. Klar haben darin pro Haus 5 bis 10 x so viele Menschen gelebt wie heute. Aber die haben jeden Quadratzentimeter Land genutzt und hatten trotzdem öfter als genug Hunger und waren wegen Eiweißmangel 2 Köpfe kleiner als heute.

Leider will davon heute niemand mehr etwas wissen. Der Mensch lernt langsam. Vergessen tut er schnell.

Wald wurde früher auch landwirtschaftlich genutzt
Eichelmsast und Einstreu Gewinnung. Damit würden dann wieder Felder mit gedüngt und der ealdboden verarmte.
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Re: Auslaufmodell Landwirtschaft

Beitragvon Ferengi » Mo Jan 27, 2020 2:59

826 hat geschrieben:Wenn die Poltik nicht etwas respekt vor uns hätte, wären die angestrebten Gesetzesänderungen schon lange durch.


:lol: :lol: :lol: :lol:
Die Mühlen der EU mahlen langsam, aber effektiv!

Dirk A von LsV meinte das die Auflagen der EU zur Halbierung der Schweine- und Geflügelzahlen, in manchen Regionen, führen können.
Was das für die Landkreise Vechta, Cloppenburg und Emsland bedeuten würde, ist kaum auszudenken.
Aber eines ist mal sicher, das würde bei Weitem nicht nur die Bauern hart treffen!

Aber lasst euch ruhig einlullen.
Wenn ihr dann wach werdet isset endgültig zu spät!
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