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Auto für Wald? Was habt Ihr?

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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86 Beiträge • Seite 4 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Beitragvon Grominski » Do Nov 02, 2006 17:49

Hallo,

wir haben einen Kia Sorento der seit 4 Jahren 100.000km gelaufen ist und fast täglich im Geländeeinsatz ist, bisher sind noch keinerlei Probleme aufgetreten werder große noch kleine Reperaturen ausser Verschleißteile. Der Verbrauch liegt mit Automatik bei ca. 11 L, ist zwar der große Geländewagen von Kia aber vll. konnte ich doch jmd. was Brauchbares mitteilen. Vmax liegt bei ca. 180km/h.
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Beitragvon LKW-Stefan » Do Nov 02, 2006 18:01

fürn Wald hab ich normal meinen Unimog, und wenn nur Fällarbeiten sind,
ohne Rücken usw. dann haben wir dafür nen VW Transporter. Ist von der
Bodenfreiheit her super, kommt mit den Reifen auf jedem Forstweg durch,
und vom Stauraum und Lademöglichkeit vom Werkzeug her klasse.

Robustes und zuverlässiges Fahrzeug. Nehm ich ebenso fürs Brennholz-
Ausliefern, dann mit einem 2,5t Hänger hinten dran :wink:
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Beitragvon Wilder » Do Nov 02, 2006 20:09

Ein Alltagsauto mit Allrad und Bodenfreiheit zu deinen Preisvorstellungen gibt es.

Ford Explorer!!

Ein ordentliches Auto mit allem Komfort zu bezahlbaren Preisen.
Der Verbrauch ist auch OK, 13-14 Nomal sind bei 4 Ltr. Hubraum wirklich nicht zuviel.

Unbezahlbar ist der Vorteil, man sitzt in einem Auto und nicht in einer Konservendose.
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Re: Mr. Reissdorf

Beitragvon buchenmike » Mo Nov 06, 2006 15:29

Flacko hat geschrieben:hallo,
wäre toll wenn du mal fotos von den rückesachen hier reinbringen
könntest.
mfg flacko


Hallo,

benutze einen Nissan Terrano 3.0
Statt Rückekette einen alten Schlupf. Werde den Schlupf aber gegen eine Kette austauschen.

Verbrauch des Nissan 10 - 11 Liter Diesel
Spitze auf der Autobahn 180 km/h
Zuglast 3 t

hatte den 2,7 Ltr. als Vorgänger, ist auch sehr zu empfehlen.
Gruß

Mike

PS: bin kein Holzdieb :lol:

Bilder unter

http://www.pletzach.de/ruecken.htm
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Beitragvon audi.quattro » Sa Jun 30, 2007 17:13

sowas gibt es doch gar nicht ein auto das kaum sprit schluck und noch unter 6000 € kosten soll

für allrad : audi q7 oder a6 allroad
Unter 6000 € : fiat panda 4x4 (gebrauch)
sprit sparend : toyota corolla

wenn es alle zusammen in einem geben würde wäre das ein auto für dich
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Beitragvon Heiderose » So Jul 01, 2007 6:38

Hallo,

früher hätte ich Dir zu einem Lada Niva geraten. Dieses Fahrzeug ist im Gelände unschlagbar. Hat mich bis jetzt noch überall hingebracht.

Heute würde ich Dir raten, einmal nach einem Lada Niva Chevrolette ausschau zu halten. Die haben noch etwas Comfort eingebaut und von den Fahrleistungen her war ich erstaunt. Mit Verbrauch ist das so einen Sache, wenn Du im ersten oder zweiten Gang durch den Wald fährst, kriegst Du halt keine km auf das Zählerrad und den Sprit zuzuteilen.

Gruss
Wenn Du auf die Nase faellst, musst Du wieder aufstehen; und zwar sofort.
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Beitragvon basko » So Jul 01, 2007 8:36

Hallo Waldmichel,
eigentlich bist du ja zu beneiden! du brauchst ein auto um deinen Wald zu kontollieren. Mann, muß der groß sein. wir haben 4,5 ha direkt vor der haustüre und ich gehe einmal die woche drumrum. das ist für mich ein kleiner spaziergang von 3/4 stde. ich wüsste auch nicht was ich mit ´ner motorsense im wald sollte und wenn doch, dann fahre ich mit meinem landrover, der ist auch schnell genug auf der autobahn,10L verbrauch.
schönen sonntag noch.
gruß basko
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Beitragvon pacini » So Jul 01, 2007 10:00

Hey Männers,

wir haben als Familienkutsche und als Allroundfahrzeug - 8sitzer, leicht umbaubar als Transporter, Zugfahrzeug ( glaub 2,8t gebr. ) und als Allradler der wirklich überall hinkommt, weil er höhergelegt ist und grobstollige 31x10,5 / 15 Reifen drauf hat . Wenn man dann noch die kleine Gruppe einlegt, zieht der fast alles, hab auch schon meinen alten JDL 300 damit aus der Rückegasse gezogen.

einen Mitsubishi L300 2,5l TD 4x4

Ein absolut geiles Gefährt, das im Alltag knapp unter 10l/100KM zu bewegen ist !!

Kann ich nur empfehlen !!

Gruß Pacini
2030ASBild
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Waldauto

Beitragvon landyjoerg » So Jul 01, 2007 10:23

Hallo zusammen,

für wenig Geld und bis 180 km/h käme von Subaru der 1800 Station oder mit etwas Glück auch schon der Legacy in Frage. Mit Bodenfreiheit ist da natürlich schnell Ebbe. Wenn es auch etwas langsamer sein darf, würde ich Lada Niva oder einen der Suzis Jimny, Samurai, o.dgl. sagen.

Ansonsten schliesse ich mich Mr. Reissdorf an.
Wir selbst machen alles mit einen Defender 90, da mehr Geländegängigkeit gefragt ist. Ach so: Ja, Bilder:

Servus, Jörg
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Beitragvon hochsal » So Jul 01, 2007 10:31

wir haben auch einen Lada niva
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Beitragvon haldjo » So Jul 01, 2007 10:44

Also bei uns im Betrieb wird als Waldfahrzeug (allerdings ohne Allrad) ein VW Caddy mit Seikel-Wüstenausstattung (Höherlegung, Unterbodenplatte, Größere Reifen usw) eingesetzt.

Das Ding ist im Unterhalt sehr günstig und auch der Neupreis ist bezahlbar.
Und damit bin ich schon weiter gekommen als einer unserer Holzmacher mit seinem X-Trail.

Ganz wichtig: Gute Reifen :D
Auf ins Holz!
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Beitragvon fichtenmoped » So Jul 01, 2007 10:59

Ich habe Ende letzten Jahres nach einem Auto gesucht, mit dem man daheim rum und auch in den Wald fahren kann. Habe bei Händlern, in Mobile.de und Autoscout24 geschaut. Was da an Allradfahrzeugen bis € 10.000,- angeboten wurde, hat mich nicht überzeugt. Ein Auto mit deutlich sichtbaren Gebrauchsspuren wollte ich nicht. Gekauft habe ich dann einen neuen Suzuki Jimny, Sondermodell "Snow", für € 15500,-, mit Klimaanlage, CD-Radio, Teilledersitze, Sitzheizung, Anhängerkupplung, 9 Kompletträdern usw. usw. Über 10 Liter / 100 km hat er noch nie gebraucht, auch nicht im Winter, obwohl nur Kurzstrecken gefahren werden. Jetzt liegt der Verbrauch bei knapp 8 Liter / 100 km, das geht noch. Es gibt ihn auch als Diesel, kostet € 1900,- mehr als der Benziner. Lohnt sich für mich nicht, für € 1900,- kann ich viel Benzin kaufen. (Bisher hat er sowieso überwiegend österreichischen Kraftstoff bekommen )
Der Komfort ist ausreichend, ebenso die Fahrleistungen. Reparaturrisiko ist vorerst null, es gibt 3 Jahre Garantie. Ich habe noch ein Auto, von einem Hersteller im Raum Stuttgart, mit dem darf meine Frau fahren, ich fahre überwiegend mit dem Suzuki.
Ich bin bis jetzt ca. 5000 km gefahren und bin mit dem Wägelchen vollauf zufrieden.

Gruß aus Oberbayern
Franz
Wer einmal Stihlt, Stihlt immer wieder......
geklaut aus dem Fendt Dieselroß Forum
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Beitragvon redbiker » So Jul 01, 2007 20:29

Also wir haben einen Suzuki Vitara V6. Er ist mittlerweile 9 Jahre alt und brauchte kürzlich einen neuen Auspuff-Endtopf und eine neue Batterie. Das war´s bisher an Reparaturen.
Ansonsten kein Öl, aber 11 L Sprit auf 100 km.
Höchstgeschwindigkeit ist 170, macht aber keinen wirklichen Spaß. Gute Reisegeschwindigkeit ist 120 - 140.
Dann ist der V6 ein tolles Motörchen. Samtig und leise.
Rost gleich Null!!! (außer Auspuff).

Im Wald befahren wir hauptsächlich nur Wege, die allerdings oft den Allrad fordern.
Mit schwerem Hänger und auf steilem nassem Schotterweg ist die Untersetzung prima.
Bereifung ist ständig Winterbereifung, der Wagen läuft im Jahr nur ca. 4000 km. Da halten die Winterreifen recht lange.

Ansonsten haben wir noch einen Schlepper mit Kipp-Anhänger.

Der 4-türige Vitara (altes Modell) ist nicht so ausladend wie die neueren Modelle, oder z.B. genauso der neue RAV 4.
Man kann damit noch auf Waldwegen wenden, was manchmal notwendig ist. Die Schaltautomatik ist im Gelände das Nonplusultra. Wir haben in der Familie auch einen Rover Freelander mit Schaltung. Das Ding ist im Gelände echt anstrengend im Vergleich zum Vitara Automatik. Außerdem zu ausladend und groß, schlechte Lenkung, miserable Schaltung.

Wir geben den Vitara nicht her, weil es am Markt zur Zeit keinen passenden Nachfolger gibt. Vielleicht ehestens noch den Daihatsu.

Fahrzeuge wie den Renault solltest Du vergessen. Die haben eine selbsttragende Karosse. Aber im Wald brauchst Du einen stabilen Leiterrahmen. Es sei denn, Du befährst nur topfebene Waldwege ohne Regenrinnen. Aber dann kannste Dir auch den neuen Allrad-Panda kaufen.
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Beitragvon Mettzger » Mo Jul 02, 2007 7:05

Also ich bin mit unserem Explorer 4.0 mit Autogasanalge im Wald. Der darf genug ziehen und vor allem kommt er auch mit 2,7t noch vorwärts und schneckt nicht mit 50 über die Landstrasse. Fürs Gelände steht noch eine Untersetzung bereit. Und mit vernünftigen Reifen kommt man auch eigentlich überall durch...
Der erste mobile für jedermann zu mietende Sägespalter in Lippe
www.brennholz-lippe.de
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Beitragvon Is-klar » Mo Jul 02, 2007 10:23

zu dem Thema Auto und Geländefahrzeug habe ich auch mal eine Frage die hierzu passt.
Wie ist das eigentlich mit der Unterhaltung solcher SUV´s?
Die sind ja wohl in der Versicherung und Steuer recht teuer?
Gibt es versicherungsmäßig auch Unterschiede (gibt es sicher) zwischen Benzinern und Dieseln?
Mir gefällt der Suzuki Jimny ganz gut. Ich fahre pro Jahr ca. 15Tkm so das sich (denke ich) ein Diesel nicht lohnen würde. Hat da jemand Ahnung wie bei
diesem Auto der unterschied in den Unterhaltungskosten ist ???
Oder auch allgemein:
Sind die Benziner in der Versicherung billiger (vielleicht eine %-Angabe)
wie gleiche Dieselmodelle?
Haben wir einen Versicherungsfachmann hier dabei der uns das erläutern kann???
Gruß, Jan :wink:

Kettensäge auf hessisch heißt Keddesäsch.
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