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Auto für Wald? Was habt Ihr?

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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86 Beiträge • Seite 1 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Auto für Wald? Was habt Ihr?

Beitragvon ebmv » Fr Okt 20, 2006 12:40

Hallo, bin auf der Suche nach einem Auto für den Wald (mit Allrad natürlich). Dieser sollte auch nicht über 6000 EUR kosten.
Was fahrt Ihr den so (und wie seit Ihr zufrieden) und was ist evtl. bei einem Fahrzeug für Wald und Flur zu beachten?
Natürlich sollte er auch auf der Straße nicht zu schaukelig sein und nicht Unmengen an Sprit verschlucken
ebmv
 
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Beitragvon Waldmichel » Fr Okt 20, 2006 13:11

Hallo,

auch ich habe mich mit diesem Thema schon befasst, weil im laufe der nächsten 10 Monate ein entsprechendes Farhzeug angeschafft werden soll. Natürlich soll es voll alltagstauglich sein, also ein riesiger Jeep mit hohem Verbrauch ist nicht drin bei täglich 52km zur und von der Arbeit. Zudem soll das Fahrzeug auch auf der Autobahn mal ein bißchen laufen können, also eine Vmax von 180km/h sollte schon drin sein. Damit hat sich dann auch schon das Feld in meinen Augen sehr gelichtet. Übrig geblieben sind dann Fahrzeuge in Form von Subaru Legacy, Toyota usw. wobei da dann halt wieder die Bodenfreiheit nicht sooo toll ist. Es gab mal einen "höhergesetzten" VW Golf II (country), der wäre vielleicht was in der Richtung, wobei mir da die Geländefähigkeiten nicht bekannt sind. Zuletzt hatte ich mich mal etwas mit dem Renault Scenic auseinandergesetzt. Davon gibt es auch eine Allradversion mit mehr Bodenfreiheit, aber die Kritiken sind nicht wirklich besonders was es so zu lesen gab.

Bin auch mal über eure Antworten gespannt.

Gruß Mathias
Waldmichel
 
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Re: Auto für Wald? Was habt Ihr?

Beitragvon FSappie » Fr Okt 20, 2006 14:28

ebmv hat geschrieben:Hallo, bin auf der Suche nach einem Auto für den Wald (mit Allrad natürlich). Dieser sollte auch nicht über 6000 EUR kosten.
Was fahrt Ihr den so (und wie seit Ihr zufrieden) und was ist evtl. bei einem Fahrzeug für Wald und Flur zu beachten?
Natürlich sollte er auch auf der Straße nicht zu schaukelig sein und nicht Unmengen an Sprit verschlucken


:?:

Hallo ebmv,

was hast Du denn vor mit dem Fahrzeug - nur im Wald rumgurken, was transportieren etc.?

Gruß
Franz
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Beitragvon Welger ap12 t.s. » Fr Okt 20, 2006 16:17

Mit dem Hubschrauber :lol: :lol:
warum nicht??
cu
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Beitragvon Same » Fr Okt 20, 2006 19:35

Also mein Vater fährt einen Galopper 2,5 TD mit kurzem Radstand und diese Karre taugt überhaupt nix. Mit den Reifen die da drauf sind bleibt man selbst im Sommer mit eingeschaltetem Allrad und leerem Hänger auf feuchtem Gras stecken.
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Beitragvon unimogthorsten » Fr Okt 20, 2006 20:04

ich fahr einen Opel Frontera 2,4i mit langem Radstand und bin damit vollauf zufrieden. Gut der Verbrauch von 10-12l ist etwas hoch, dafür komm ich aber überall hin wo ich hinmuß oder hinwill. Reifen hab ich eine Art Mischprofil von Michelin drauf, im Gelände sehr gut aber auf nasser Straße etwas gewöhnungsbedürftig. Der Fronti ist Baujahr 94 und hat so gut wie keinen Rost. Gekauft hab ich ihn 99 und seither hat der außer mehr oder weniger regelmäßigen Ölwechseln keine Werkstätten gesehen. Bei ATU wurden die Kraftststoffleitungen mehrfach getauscht, aber nur weil die eine sch.... Qualität verbaut haben. Dann kamen orig. Opel Leitungen rein, seither ist Ruhe. Letzte Woche brauchte er eine neue Batterie- 50 Euro und weiter gings. Bin zur Zeit am überlegen ob ich mir nicht einen jüngeren Fronti kaufe. Auch wieder 5türig, evtl. einen DTI. Mal schauen wa so günstig im Angebot ist und einigermaßen in der Nähe steht.
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Beitragvon l_andy » Fr Okt 20, 2006 22:39

Same hat geschrieben:Also mein Vater fährt einen Galopper 2,5 TD mit kurzem Radstand und diese Karre taugt überhaupt nix. Mit den Reifen die da drauf sind bleibt man selbst im Sommer mit eingeschaltetem Allrad und leerem Hänger auf feuchtem Gras stecken.


moin...

nicht, dass ich hier fuer nen galopper in die bresche springen will....
aber du hast doch selber erkannt, dass es an den reifen liegt...

einen haenger von einer feuchten wiese ziehen stellt an das fahrzeug keinerlei ansprueche (wie verschraenkung usw.) sondern nur an die reifen

ausserdem ist nasses gras einer der tueckischsten untergruende die man sich vorstellen kann...

ich versteh die leute nicht, die an den reifen sparen ... kauft euch anstaendige reifen und schon gehts vorwaerts...
ist aber nicht nur auf gelaendewagen gemuenzt.. ein freund von mir ist reifenhaendler, da stehen regelmaessig leute, die ein auto fuer ueber 50 kilo oere fahren und dann erstaunt fragen: "was 70 euro fuer nen reifen.. gibts da nix billigeres ?"
meiner meinung nach absolut am falschen ende gespart
munter bleiben

andy

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Beitragvon nightfighter » Fr Okt 20, 2006 23:10

also als billiges auto nur fürn wald oder die kurze fahrt zur arbeit kann ich die suzukis (jimny, samurai) empfehlen
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Beitragvon dobo » Sa Okt 21, 2006 11:11

also als billiges auto nur fürn wald oder die kurze fahrt zur arbeit kann ich die suzukis (jimny, samurai) empfehlen


Der Meinung bin ich auch, wir haben für den Wald 2004 einen Samurai mit 100t km für 2300 Euro gekauft, seither keinerlei probleme. Außer leichten Rostbefall (Suzuki-Leiden).
Wir fahren allerdings mit dem Auto nicht mehr als 2000 km im Jahr.
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Golf

Beitragvon Fendt 312 Vario fahrer » Sa Okt 21, 2006 17:29

ich würd nehn VW Golf 2 kaufen für die gibts viel günstige Erstatzteile und is auch nehn robustes Auto , aber er hat kein Allrad.
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Beitragvon deutz450 » Sa Okt 21, 2006 18:03

Wir haben einen Suzuki Sj 413, im Sommer mit Geländereifen im Winter mit "echten" Winterreifen, ausser durch Rostbefall ist die Karre kaum totzukriegen. Der Sj ist aber als Hauptfahrzeug kaum geeignet.
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Beitragvon nightfighter » Sa Okt 21, 2006 18:30

das beste fürn wald is immernoch der gute alte schlepper da kannse die autos im wald eigentlich gegen vergessen, da halt ein schlepper für dieses gelände gebaut ist und ein geländewagen ist halt nur ein kompromiss zwischen straßenwagen und einem Geländefahrzeug.
Meine Meineung, aber wenn es dann doch ein auto sein muss irgend sonen gebrauchten alten suzuki da isses auch nicht so schlimm wenn ma ne schramme dran kommt und diese dinger sind als geländewagen fast nicht zu schlagen.
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Beitragvon Wellblech » Sa Okt 21, 2006 21:45

Mit einem Suzuki SJ 413 und Hänger habe ich eine ganze Weile jährlich 20-25 Raummeter Holz nach Hause gekarrt und diesen auch sonst im Alltag eingesetzt. Irgend wann auf der Suche nach einen Nachfolger für den Susi bin ich dann per Zufall auf einen Unimog 411 für 3000 Franken gestossen und seitdem recht glücklich damit. Das Ding ist echt universell. Ich habe damit noch alles machen können, was im Wald alles angefallen ist. Das einzige Manko ist, dass der Unimog optisch nicht gerade der Hingucker ist. Aber mein Motto ist halt "never tuch a running system" :lol: Falls es sich dann und wann einmal aufdrängt, werde ich meinen Mog einmal restaurieren. Ich habe auch einen kleinen Traktor der leider keinen Allrad hat und somit bei Waldarbeiten einfach nicht an den Unimog herankommt.

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Beitragvon Waldmichel » So Okt 22, 2006 8:21

Hallo miteinander,

danke für die ersten Antworten. Leider habe ich das Gefühl, dass ich nicht richtig verstanden worden bin. Ich für meinen Teil wollte das Auto im Wald einsetzen um diesen auf Käfer zu kontrollieren, oder um mit der Motorsense hinein zu fahren und dort zu arbeiten, oder um nach einem Sturm eine Runde durch den Wald zu drehen und auf Sturmschäden zu kontrollieren. Zumindest mir ging es also nicht darum, das Auto als Arbeitsgerät im Wald einzusetzen. Ich weiß jetzt nicht, ob ich da auch für ebmv spreche. Es sollte schon eine Allround-Lösung sein.
Der angesprochene Suzuki Jimmny ist mir auch schon ins Auge gestochen. Ich denke im Alltag auf der Straße dürfte er auch noch vernünftige Verbrauchswerte haben, über seine Geländefähigkeiten gibt´s wohl nichts zu streiten, aber wenn ich mal auf der Autobahn weiter weg will und ne Höchstgeschwindigkeit von 130-140km/h habe, dann säuft der natürlich ohne Ende, sofern ich nicht mit 100 hinter einem Laster herschleiche.
Gibt´s sonst noch Allradler mit ner vernünftigen Bodenfreiheit und etwas mehr Speed?
Gruß Mathias
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Beitragvon Wellblech » So Okt 22, 2006 8:54

Ich glaube, dann wirds echt noch relativ schwierig. Sobald von den Geländewagen Speed abverlangt wird, geht der Spritverbrauch meist bauartenbedingt ins Unermessliche. Ich habe mit Suzuki geländemässig - Zuverlässigkeit - Robustheit super Erfahrungnen gemacht. Aber die kleinen Motoren auf der Autobahn, 10-12 Liter mindestens. Dann die Stoffverdeckvariante meist total unpraktisch im Winter. Verdeck wird hart und spröde und Plasitkscheiben brechen gerne. Und von Speed/Komfort gar nicht zu reden. Bei meinem war bei 130 mehr als Schluss. Dann hatte ich einen Daihatsu Rocky Diesel. Genau das Gleiche. Gemessen an der Grösse des Motors und des Wagens waren die Nutzwerte super. Aber auf der Autobahn 135 nur mit Rückenwind und Heimweh und fast schon Gehörschutzpflicht. Ich glaube, da müsst ihr echt abwägen, was für euch das Wichtigste ist und dann vermutlich den einen oder anderen Kompromiss eingehen.
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