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Aktuelle Zeit: Mi Jan 14, 2026 22:33

Bauer schimpft auf die Behörden

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon agrarbetriebswirt » Sa Aug 16, 2014 20:40

Weiß wer wie´s hier weiter geht ?

Gibt´s Schadensersatz ???
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon Max M » So Aug 17, 2014 12:26

SHierling hat geschrieben:Irgendwas ist da oben aber faul. Erst Kühe, jetzt ein Elefant.
http://www.ln-online.de/Lokales/Segeber ... map=%5B%5D

Kannte ich noch nicht.
Im Lauenburgischen soll auch eine Vet- Amts-Tierärztin ihr unwesen treiben. :roll:
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon Max M » So Aug 24, 2014 16:10

agrarbetriebswirt hat geschrieben:Weiß wer wie´s hier weiter geht ?

Gibt´s Schadensersatz ???

Beschlagnahme ist Unrecht / Segeberg / Lokales - LN - Lübecker Nachrichten
Lokales > Segeberg
Segeberg/Kiel
Zirkus-Tiger: Beschlagnahme ist Unrecht
Zum wiederholten Mal steht das Handeln der Kieler Staatsanwaltschaft in der Kritik.
23.08.2014 21:10 Uhr
© Fotos: Heike Hiltrop

Landwirt und Lohnunternehmer Andreas Scherrer aus Voßhöhlen hält 45 Milchkühe auf dem Hof seines Vaters.


Segeberg. „Es wird festgestellt, dass die Beschlagnahme der Tiger . . . sowie der Löwin . . . rechtswidrig war!“ Das stellten drei Richter der 7. Strafkammer des Landgerichts Kiel jetzt, über ein Jahr, nachdem die Ermittlungsbehörden beim Zirkus Las Vegas in Norderstedt Tabula rasa gemacht hatten, fest. Damit wird der Beschwerde des Halters stattgegeben. Eine schallende Ohrfeige für die Staatsanwaltschaft — Konsequenzen erwachsen aus diesem Beschluss aber keine. Und auch die für jeweils 100 Euro verschacherten Raubkatzen kommen nicht wieder zurück. Ob und in welchem Umfang der Zirkus gegen das Tierschutzgesetz verstoßen hat, wird erst später vor Gericht festgestellt werden müssen.

Die Elefantenkuh „Gitana,“ der Rottweiler „Diego“, die Tiger „Sini“ und „Julia“ sowie die Löwen „Maggie“ und „Sonja“ wurden im Mai 2013 beschlagnahmt. Bis auf den Hund wurden die Tiere durch die Staatsanwaltschaft Kiel, wie berichtet, verkauft. Notveräußerung, wie es im Fachjargon heißt. Für drei der vier Raubkatzen kamen die Richter jetzt zu dem Ergebnis: „Die Voraussetzungen für eine Beschlagnahme lagen nicht vor. Die Beschlagnahme war weder unter dem Aspekt der Beweismittelsicherung noch aufgrund einer zu erwartenden Entziehung zulässig.“ Lediglich bei einer Löwin, die seit längerem an einer Wunde durch eine Schwanz-Amputation gelitten hatte, sei die Entziehung gerechtfertigt gewesen.

In ihrer Begründung weisen die Richter unter anderem auf unglaubwürdige Mutmaßungen einer Zeugin hin, sehen Behauptungen eines Gutachters, was die unterschrittene Mindestgröße der Raubkatzen-Unterbringung angeht, als widerlegt an. Vor allem aber verweisen sie darauf, dass die Tiger und Löwen ein wesentliches Element der Tiershow waren und die Beschlagnahmung den Dompteur „wesentlich in seinem Recht auf Berufsfreiheit betroffen hat“. Rückgängig kann die Notveräußerung der Tiere nicht gemacht werden, aber „dieser Beschluss ist wichtig für spätere Schadensersatzleistungen, die wir einfordern werden“, so Rechtsanwalt Frank Knuth. Die Staatsanwaltschaft Kiel wollte den Beschluss nicht kommentieren. Einige Tierschutz-Verfahren werden derzeit intern überprüft. Der Leitender Oberstaatsanwalt in Kiel, Peter Schwab, wollte sich dazu nicht äußern. Immerhin bestätigte er, dass es Dienstaufsichtsbeschwerden gebe.

Seit über einem Jahr berichten die LN immer wieder über Ermittlungen gegen Tierhalter im Kreis Segeberg und darüber hinaus, die verdächtigt werden, gegen das Tierschutzgesetz verstoßen zu haben. Landwirte, Zirkus- Dompteure, Pferde- und Hundehalter. Sie prangern dagegen das unverhältnismäßige Vorgehen der Staatsanwaltschaft an und haben sich, wie berichtet, zum „Arbeitskreis Gerechter Tierschutz“ (AGT) zusammengetan. Über 100 solcher Fälle habe es in den vergangenen drei Jahren im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Kiel, so die AGT. Eine Statistik gibt es jedoch nicht.

Bestätigt ist die Zahl ebenfalls nicht. Und Oberstaatsanwalt Ingo Plewka betont, dass davon nur ein „minimaler Bruchteil der Verfahren“ betroffen ist.

Im Vergleich dazu gibt es im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Lübeck kaum Fälle, in denen es zu Beschlagnahmungen kommt. Schon gar nicht in der Größenordnung von über 120 Rindern, so Oberstaatsanwalt Günter Möller: „Im Lübecker Bereich können es nur einige wenige im genannten Zeitraum gewesen sein. Bisher haben wir es nicht für notwendig erachtet, Tiere im großen Stil wegzunehmen, aber das muss nicht heißen, dass es das nicht gibt.“ Solche Verfahren seien in der Vergangenheit meist über das Veterinäramt geklärt worden.

Zur AGT gehört auch die Landwirtsfamilie Scherrer aus Todesfelde. Mittlerweile ist wieder Leben auf dem Hof von Dieter Scherrer. Sohn Andreas hat wieder eine kleine Herde von 45 Milchkühen angeschafft. Wann und ob sein Vater wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz vor Gericht stehen wird, wisse er nicht. Hundehalterin und Rechtsanwältin Verena Rottmann wird sich nach LN-Informationen hingegen noch in diesem Jahr wegen des selben Vorwurfs vor Gericht verantworten müssen. Ihr Fall sorgte Ende April für Schlagzeilen, nachdem Richter gleich mehrmals beschlossen hatten, dass zwar die Beschlagnahme ihrer Doggen rechtens, die Tiere aber an eine Pflegestelle, die die Besitzerin benennen darf, zu übergeben seien. Das geschah erst vor kurzem in zwei Etappen und mit viel Aufsehen. Seither sehen sich Verena Rottmann und die von ihr ausgewählte Pflegestelle massiven Bedrohungen ausgesetzt. In sozialen Internet-Netzwerken wird angekündigt, dass daran gearbeitet werde, die Pflegestelle „für immer auszuschalten“. Zudem rufen Unbekannte auf, die Hunde „vorher da rauszuholen“. Die Pflegestellenbetreiberin aus Niedersachsen hat Strafanzeige gestellt.

„Die Voraussetzungen lagen nicht vor.“
Landgericht Kiel zur Beschlagnahmung

Heike Hiltrop
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon Harald » Sa Dez 06, 2014 7:16

http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Er ... htsbeugung
Die Staatsanwaltschaft Itzehoe ermittelt gegen eine Kollegin aus Kiel. Die Staatsanwältin steht unter dem Verdacht der Rechtsbeugung. Sie soll beschlagnahmte Tiere notveräußert, also verkauft haben, ohne die Besitzer vorher wie vorgeschrieben zu informieren.
...
Konkret geht es um sechs Beschlagnahmen. Welche und wie viele Tiere dabei notverkauft wurden, sagt Peter Müller-Rakow von der Staatsanwaltschaft Itzehoe nicht.
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon H.B. » Sa Dez 06, 2014 15:45

Hier noch was über den Werdegang: http://www.gerati.de/2014/09/16/staatsa ... ter-druck/
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon H.B. » Mo Jan 26, 2015 22:33

Jupiter Jones hat geschrieben:So ....ich weiß gar nicht ob es euch eigentlich noch interessiert. :roll:


Natürlich! Jede Silbe
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon lodar » Di Jan 27, 2015 21:11

Natürlich haben immer die anderen Schuld! Wenn alles in Ordnung gewesen wäre hätten sie ihm unter Garantie keine Tiere weggeholt.
Und es war auch garantiert nicht nur eine Mängelliste die ihm im laufe der Jahre ausgehändigt wurden. Tiere sind Lebewesen und nicht nur zur Ausbeutung da, wer das nicht versteht, oder einfach nur überfordert ist, dem gehören sie genommen. :klug:
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon H.B. » Di Jan 27, 2015 21:14

Nein, es war Willkür, und die Opfer wurden offensichtlich nach dem Zufallsprinzip ausgewählt.
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon Terreblanche » Fr Jan 30, 2015 23:18

Ich weiß schon, warum ich der Meinung bin, daß Frauen in leitenden Funktionen bei Behörden nichts zu suchen haben.
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon Stoapfälzer » Mi Feb 11, 2015 16:34

Jetzt wurde auch der Stall eines ex Landwirtschaftsministers (bzw dessen Witwe und Sohnen) geräumt. :roll:
http://www.tz.de/bayern/ex-landwirtschaftsminister-josef-ertl-witwe-sohn-wegen-tierquaelerei-angeklagt-kuehe-kot-tz-4659420.html
http://www.bild.de/regional/muenchen/kuh/tote-kuehe-auf-dem-hof-von-ex-minister-39447844.bild.html
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon lodar » Mi Feb 11, 2015 18:49

Der nächste Tierquäler der auf die Behörden schimpft. :roll:
Ich bin froh daß sich Behörden um solche Zustände kümmern!
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon H.B. » Mi Feb 11, 2015 20:20

Stoapfälzer hat geschrieben:Jetzt wurde auch der Stall eines ex Landwirtschaftsministers (bzw dessen Witwe und Sohnen) geräumt. :roll:
http://www.tz.de/bayern/ex-landwirtschaftsminister-josef-ertl-witwe-sohn-wegen-tierquaelerei-angeklagt-kuehe-kot-tz-4659420.html
http://www.bild.de/regional/muenchen/kuh/tote-kuehe-auf-dem-hof-von-ex-minister-39447844.bild.html


Der war wohl zu beschäftigt:
http://www.augsburger-allgemeine.de/lan ... 92192.html

Man könnte fast meinen, es herrschten bayrische Verähltnisse. Das ist "bäuerliche Landwirtschaft" nach Bilderbuch! Alle Voraussetzungen für "Bauer sucht Frau" sind erfüllt.
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon Stoapfälzer » Mi Feb 11, 2015 20:32

H.B. hat geschrieben:Der war wohl zu beschäftigt:
http://www.augsburger-allgemeine.de/lan ... 92192.html

Man könnte fast meinen, es herrschten bayrische Verähltnisse. Das ist "bäuerliche Landwirtschaft" nach Bilderbuch! Alle Voraussetzungen für "Bauer sucht Frau" sind erfüllt.



Als Wirtschaftsingenieur und ehemaliger Geschäftsführer bringt er außerdem Erfahrung aus der Wirtschaft mit....

Sollten wir evtl doch über einen Tierhaltungsführerschein nachdenken? :roll:
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon H.B. » Mi Feb 11, 2015 21:09

Stoapfälzer hat geschrieben:Sollten wir evtl doch über einen Tierhaltungsführerschein nachdenken? :roll:


Nö. Das System ist schuld. Bestimmt konnte er sich kein Futter und keine Wurmkur leisten. Die Prämien sind "ungerecht verteilt". Jeder sollte gleich viel bekommen, dann könnte sich solch "bäuerlich-ökologische Betriebe mit vernünftigem Umgang mit Tieren" gegen bhöse Massentierhalter mit riesengroßen Ställen durchsetzen ....(blabla).

Solche Betriebe sind politisch gewollt - insbesondere mit zweitem Standbein. Dann könnte der Kreisvet. nochmal 10 Leute einstellen, und man könnte dem Verbraucher eine höhere Sicherheit durch ein engmaschigeres Kontrollnetz verkaufen.
Das Einzige was mich verwundert ist, dass der nicht von den Grünen aufgestellt wurde - schließlich erfüllt er alle Voraussetzungen.
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon Weinbauer » Do Feb 12, 2015 8:31

Stoapfälzer hat geschrieben:
Sollten wir evtl doch über einen Tierhaltungsführerschein nachdenken? :roll:


Diesen "Tierhalterführerschein" haben wir ja quasi schon. Privatleute müssen Hundehalterprüfung haben (zumindest in einigen Gemeinden). Und berufliche Tierhalter haben eine Menge Auflagen, welche Wissen voraussetzt (voraussetzen sollte), welches mit dem vor einer FS-Prüfung vergleichbar ist.
LW haben ja eigentlich in ihrer Ausbildung auch entsprechendes Wissen vermittelt bekommen. Aber wie so oft: Wissen geht, Schema besteht. D.h. Was einmal eingeführt wurde und jahrelang einigermassen ging wird beibehalten, auch wenn gute fachliche Praxis und Tests etwas anderes aussagen.
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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