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Bäuerliche Landwirtschaft

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon Cairon » Do Nov 24, 2011 14:52

ich habe hier noch einen schönen Beitrag von Herrn Andreas Popp, der seine klare Gesinnung zur Landwirtschaft wieder gibt. In diesem zusammenhand möchte ich auf die Zeitstelle 0.46 bis 1.02 hinweisen.

Andreas Popp hat geschrieben:....ich versuche immer einen Blick zu erhaschen, wie mag wohl dieser Fahrer aussehen, der mit einem solche LKW hinten seine Deportationen durchführt....


http://www.youtube.com/watch?v=SX0ZGiKd ... 7EFCE96003

Alleine die Wortwahl lässt doch klar Schlüsse auf die Ausrichtung zu und bestätigt die bei Esowatch erhobenen Vorwürfe.

Und als Aufsichtsratsvorsitzender von L’or capital fine art AG (vormals Popp AG) hat er nicht von dem System profitiert dass er heute geißelt?

In meinen Augen ist dieser Mensch ein ganz schmieriger Opportunist, der sich erst am System die Taschen voll gestopft hat und nun meint den intellektuellen Super-Gutmenschen zu geben um seinem Drang der Selbstdarstellung im Fernsehen und Büchern zu frönen.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon H.B. » Do Nov 24, 2011 16:25

Für einen überzeugten Kommunist zählt das Individium nichts. Er macht sich eher selbst zum Opfer, als daß er die Ideale des Sozialismus anzweifelt.
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon H.B. » Do Nov 24, 2011 20:11

tyr hat geschrieben:Esowatch spricht von der rechten Szene,

und ich von dir
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon SHierling » Do Nov 24, 2011 20:19

Gesell haben wir hier schon früher diskutiert, Wörgl auch. Bernd Senf & Co auch. Da sind gute Ansätze dabei, die aber alle nichts nutzen, solange sie die politischen Probleme ausklammern und auf einen mehr oder weniger "freien" Markt setzen. Die Leute kaufen genau so dumm wie sie wählen, weil sie ihren langfristigen Nutzen aufgrund des Fortschritts in Wissenschaft und Technik gar nicht mehr beurteilen können, und nur aufgrund kurzfristiger Nutzenmaximierung funktioniert weder die Politik, noch die Wirtschaft und nicht mal der Geld"markt" heute noch. Das war vor 200 Jahren und selbst vor 50 Jahren noch anders, klappt aber nicht, wenn mans in die Zukunft denkt.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon xyxy » Do Nov 24, 2011 20:22

Wenn man das so liest, wird die GSG 9 vorerst noch nicht arbeitslos :mrgreen:
Bis die alle Typen auf Abwegen wieder eingesammelt haben wird das noch dauern :lol:
Fifty shades of green
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon SHierling » Do Nov 24, 2011 20:55

tyr hat geschrieben:Welche politischen Probleme? Was sind reine politische Probleme?

Ein politisches Problem ist es zB, ein Wirtschaftssystem für eine Gesellschaft, einen Staat oder ein Gebiet zu definieren.
Die wachsen nicht auf Bäumen, so Wirtschaftssysteme, und das wüßtest Du, wenn Du ein bißchen breitere Bildung mitbekommen hättest, zum Beispiel politische Bildung.

Alles andere was Du geschrieben hast wird von den Ökonomietheorien gar nicht berührt.

Was einer der größeren Fehler in allen ökonomischen Theorien, abgesehen von sehr wenigen sehr neuen Ansätzen ist: die "c.p." - Bedingung, die man ständig, überall und für jede Rechnung braucht, damit sie "funktioniert" (oder eben nicht). Die Ökonomie-Theorien vernachlässigen die Tatsache, daß sie nicht unabhängig von Staaten, und nicht unabhängig von Menschen existieren. Egal ob Du die allereinfachsten Grundlagen der Theorie des Haushalts nimmst, so "völlig simple" Dinge wie Preiselastizitäten, oder eben gerade den aktuellen Geldmarkt: die Entscheidungen, die dort getroffen werden, werden von Menschen getroffen, die nun mal ganz offenbar nicht so funktionieren, wie die Theorie sie gerne hätte, nicht als rationale Nutzenmaximierer, und erst recht nicht als langfristige Wohltäter der Gesellschaft.

Und der Titel dieses Thread ist "bäuerliche Landwirtschaft". Wenn Du Spaß dran hast, Staaten zu erfinden, oder Wirtschaftssysteme, dann mach bitte einen neuen Thread dazu auf.
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon H.B. » Do Nov 24, 2011 21:02

tyr hat geschrieben:
SHierling hat geschrieben:Gesell haben wir hier schon früher diskutiert, Wörgl auch. Bernd Senf & Co auch. Da sind gute Ansätze dabei, die aber alle nichts nutzen, solange sie die politischen Probleme ausklammern und auf einen mehr oder weniger "freien" Markt setzen. Die Leute kaufen genau so dumm wie sie wählen, weil sie ihren langfristigen Nutzen aufgrund des Fortschritts in Wissenschaft und Technik gar nicht mehr beurteilen können, und nur aufgrund kurzfristiger Nutzenmaximierung funktioniert weder die Politik, noch die Wirtschaft und nicht mal der Geld"markt" heute noch. Das war vor 200 Jahren und selbst vor 50 Jahren noch anders, klappt aber nicht, wenn mans in die Zukunft denkt.


Welche politischen Probleme? Was sind reine politische Probleme?
Und natürlich setzt dei Freiwirtschaftslehre, genau wie die Neoliberalen oder anderen Strömungen kapitalistsicher Wirtschft auf den freien Markt. Was sonst. Der staatskontrollierte Markt hat ja auch nicht funktioniert. In sofern sind sich alle, bis auf die Marxisten und Esowatch einig. Nur wie ein freier Markt gewährleistet werden kann, darüber gehn die Meinungen auseinander. Die Freiwirtschaft sieht das Zinssystem als Hauptproblem, aus gutem Grund wie die derzeitige Krise zeigt.

Alles andere was Du geschrieben hast wird von den Ökonomietheorien gar nicht berührt.
Ich sag aber schon immer.....nicht wachstum ist das A und O sondern umfassende Bildung, und da haperts mächtig im Land der Dichter und Denker, wie man auch an der einen oder anderen Aussage dieses Threads sieht. :wink:


Du musst garnicht so kompliziert denken. Entweder es gibt ein System, welches dem Bürger erlaubt bliebige Werte zu schaffen, oder du hast ein System, wo alle darunter leiden.
Die jetzt viel diskutierte Zinsdebatte trägt keine Schuld am am Zusammenbrechen des Systems. Das war und ist ein politisches Problem und entstammt dem Denken in Legislaturperjoden. Die größte Schuld an der Schuldenkrise trägt Kohl. Ich kann mit den Roten nix anfangen, aber Schröder war der bessere Geschäftsmann. Ohne den hätte Griechenland uns "retten" müssen. Würde in der Politik gedacht und gehandelt wie in der Landwirtschaft, gäbs all diese Probleme nicht.

CC-für die Politik!
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon H.B. » Do Nov 24, 2011 22:32

tyr hat geschrieben:Oder daß wir alle über unsre Verhältnisse gelebt haben sollen? Oder was?

Wer hat über seine Verhältnisse gelebt?

Die Bauern nicht, die Arbeiter nicht, die Arbeitgeber nicht, die Krankenschwester nicht.....
In Landratsämtern und Kommunen, ect.... wurden nach Einführung von Computern die Stühle um die Steuerzahler zu schikanieren verdreifacht und das Geld wurde zum Fenster hinaus geschmissen, als ob man damals schon geplant hätte, daß man das nie wieder zurückzahlen wird.
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