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Bäuerliche Landwirtschaft

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon heinzi the chicken » Di Nov 22, 2011 18:34

SHierling hat geschrieben:
...also bitte Studien und Beweise!

Guck Dir an, was ein Landwirt 1950 an Menschen ernährt hat, und wen er heute ernährt. Und wenn Dir das nicht reicht, lies einfach nach, warum man PSM erfunden hat, oder beschäftige Dich mit Pflanzenernährung.

Glaubst Du allen Ernstes, die Natur hört mit der Evolution auf, nur weil hier ein paar grüne Spinner an die Macht wollen?
Oder die Menschheit dezimiert sich "von selber" auf die Hälfte und läßt Dich derweil in Ruhe mißwirtschaften, "weil das so nachhaltig ist" ?


http://ais.badische-zeitung.de/piece/02 ... 413559.gif

....dein Fortschritt ist ohne Effekt.....
Dateianhänge
diagramm.gif
(33.84 KiB) Noch nie heruntergeladen
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon forenkobold » Di Nov 22, 2011 18:34

Tyr, wieviel bezahlte Mitarbeiter hast Du in Lohn und Brot?
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon JohnDeere3040 » Di Nov 22, 2011 18:35

Statistiken waren noch nie deine Stärke Heinzi? :roll:
ǝɹǝǝp ɐ ǝʞıl sunɹ ƃuıɥʇou
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon heinzi the chicken » Di Nov 22, 2011 18:45

schimmel hat geschrieben:
Was machen wir jetzt mit unseren bäuerlichen Betrieben, die die Arbeit von Lohnunternehmen machen lassen?
Was machen wir mit Wegen, die für Technik der 50er Jahre des letzten Jahrtausends gebaut wurden und nicht mehr zeitgemäß sind? Zurück zum Pferdefuhrwerk?
Es ist und bleibt eine Gemeinschaftsaufgabe, wie schon die Erstellung der Wege eine Gemeinschaftsaufgabe des zu versorgenden Volkes waren, sind und bleibt.
Wer eine bessere Infrarstruktur für Entwicklunsländer fordert und die eigene Landwirtschaft verteufelt, gehört nicht gefüttert.


:lol: :lol:
Die wege funktinioeren super für 8to Wagen...aber wenn im Herbst die 40 Tonnen Mais und Güllezüge rüberheizen sind die bald auf, sind Betonplattenwege....
"Gemeinschaftsaufage" :lol: :lol: :lol: :lol: einige wenige fahren sie kaputt, und die anderen Anlieger, die die wege nicht kaputtfahren sollen zahlen n8
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon heinzi the chicken » Di Nov 22, 2011 18:49

schimmel hat geschrieben:Heinzi, ich möchte noch eine Frage stellen. Wie klassifizierst du einen Betrieb, der ausschließlich 80.000 Hähnchen hält, keine eigene Fläche besitzt, 2 Arbeitskräfte (Betriebsleiter und Sohn) besitzt, den Geflügelkot an den Nachbarlichen reinen Ackerbaubertireb abgibt und das Futter über den regionalen Landhandel bezieht?


Als Grossbetrieb wird der nicht klassifiziert...aber Hohe Besatzdichte, Stallhaltiung, Hoher antibiotika einsatz und Importfutter ( kommt ja den aus Südamerika) und gülleabgabe, als 5 Kriterien für Intensivbetrieb.....
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon heinzi the chicken » Di Nov 22, 2011 18:52

SHierling hat geschrieben:
"2 Punkte wenn der Betrieb aufgrund seiner übergrossen Maschinen die Wege kaputt fährt, und dann verlangt wird, dass die Gemeinschaft der Anlieger bezahlt"


Ich weiß gar nicht, was gegen eine Regelung spricht, nach der "die Gemeinschaft derer, die die Ernte ESSEN WOLLEN" auch für die Straßen zuständig ist, die man braucht, um sie ihnen hinzuschaffen. Sollten "die Bauern" für die Feldwege zuständig sein, kein Problem, wenn diese Wege dann auch für jede außerlandwirtschaftliche Nutzung gesperrt werden. Rest folgt, jetzt ist hier mal Wochenende :D


...Das sind Feldwege, das juckt mich nicht, ob da ein Fahradfahrer lang fährt, schon aber ein überladener 3-achs Gülletranporter vom Lohner geordert vom Nachbarn......und dann soll ich die Wegreperatur mitbezahlen n8
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon Jochens Bruder » Di Nov 22, 2011 18:56

SHierling hat geschrieben:
...also bitte Studien und Beweise!

Guck Dir an, was ein Landwirt 1950 an Menschen ernährt hat, und wen er heute ernährt. Und wenn Dir das nicht reicht, lies einfach nach, warum man PSM erfunden hat, oder beschäftige Dich mit Pflanzenernährung.

Glaubst Du allen Ernstes, die Natur hört mit der Evolution auf, nur weil hier ein paar grüne Spinner an die Macht wollen?
Oder die Menschheit dezimiert sich "von selber" auf die Hälfte und läßt Dich derweil in Ruhe mißwirtschaften, "weil das so nachhaltig ist" ?


Das ist doch Schwachsinn. Vor 110 Jahren gab es auch nur einen Bruchteil der heutigen Weltbevölkerung. Damals lag z.B. auf den Philippinen der Hektarertrag beim Reis bei 0,6 t. Heute sind es 3,7 t/ha. Dieser Zuwachs beruht auf besserem Saatgut, Kunstdünger und höherem CO2-Gehalt der bodennahen Luftschichten. Das sind aber alles nur Durchschnittswerte. Aus eigener Erfahrung wissen wir das man mit einer Kombination von F1-Saatgut, NPK, organischem Dünger und gutem Wetter locker 8 t/ha schaffen kann. Und das 3 x pro Jahr. Der philippinische Rekord liegt übrigens bei knapp 18 t/ha, wurde 30 KM Luftlinie von uns auf den Böden trockengelegter Fischteiche erzielt. Mit F1, aber ohne NPK!

Die Tatsache, dass heute ein Landwirt wesentlich mehr Menschen ernährt hat nur wenig mit der zunehmenden Tüchtigkeit der Bauern zu tun. Da sollten wir uns lieber bei Wissenschaftlern, Ingenieuren und experimentierfreudigen Praktikern bedanken.
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Nov 23, 2011 20:45

tyr hat geschrieben:Wenn das Volk Eigentümer wäre, hätten die Chinesen nicht....
Der Eigentümer ist eine kleine korrupte Beamtenkaste

Was dem Volk gehört, gehört dem Staat, was dem Staat gehört, gehört allen und was allen gehört, gehört niemandem. War schon immer so und wird sich auch nicht ändern.
tyr hat geschrieben:Das ist richtig, tun wir aber hier in D. auch nicht. Seit ungefähr dem zweiten Weltkrieg herrscht das Motto, alles muß überall angebaut werden können..... die Chemie machts möglich.
Macht sie ja auch, nur ist das Spiel extrem Resourcen verschlingend....also auf Dauer nicht zu halten.
Ich persönlich halte die Trennung von Ackerbau und Viehzucht schon für reine Idiotie.
Hatten wir mal zu DDR- Zeiten, hat sich als völlige Katastrophe erwiesen. Aber Westdeutschland darf nich aus den Fehlern der DDR lernen, wie ein kleines Kind muß es sich unbedingt selber die Finger verbrennen.
Auch das landw. Großbetriebunwesen hatte sich als völlig ineffizent herausgestellt. Je größer ein Betrieb desto unflexibler..... alles bekannte Sachen, muss aber unbedingt nachgemacht werden, man will in Westdeutschland partou selber auf die Schnauze fliegen, mit allen Folgen für die regionale Wirtschaft.

In Europa haben syntethische Dünger und PSM die Erträge/Qualitäten erhöht und abgesichert und damit ein bislang nicht gekanntes Zeitfenster ohne Hungersnöte geschaffen.
Ob Kulturen an ungünstigen Standorten angebaut werden, hängt in erster Linie von deren Wirtschaftlichkeit ab.
Die Trennung von Acker und Vieh ist zumindest hier zulande deutlich rückläufig.
Und wie gesagt, allein aus Nachfolgermangel müssen und werden die Betriebe weiterwachsen.
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