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Bäuerliche Landwirtschaft

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Nov 21, 2011 20:53

:lol: :lol: :lol: Der war gut. Denkst Du ernsthaft der Bauer als Individuum ist auf die Gesellschaft oder einen eigenen Nachfolger angewiesen? Die Welt ist voller Möglichkeiten, da muß man sich nicht täglich von irgendjemanden anpissen lassen. Die Bauernkinder von heute werden von ihren Eltern darüber ausreichend aufgeklärt und etliche meinen Alters sind der Überzeugung, das es für die nächste Generation besser ist NICHT in die Landwirtschaft reinzuwachsen.

Deine obige Situationsanalyse der dt. Landwirtschaft sollte im Übrigen wohl klarmachen, wer hier verbohrt ist.
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon H.B. » Mo Nov 21, 2011 20:58

Jochens Bruder hat geschrieben:Klar, Schweine wachsen nur in Ställen von mindestens 10.000 MP, Antibiotika-Volldröhnung und sachgemäßer Endlagerung der Gülle im Grundwasser.


So sehr du dich bemühen magst, du verstehst es immer noch nicht. Behandlungen, Krankheiten und Ausfälle, sowie der AB-Einsatz nehmen bei den von dir propagierten Haltungsformen zu. Logischerweise sinkt dabei auch die Qualität und steigt dabei auch die Umweltbelastung, insbesondere bei Freilandhaltung. Von der CO2-Bilanz muß ....

Hattest du nicht selbst schon von X % Ausfällen berichtet, welche im 10.000ender auszuschließen sind?
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon SHierling » Mo Nov 21, 2011 21:40

tyr hat geschrieben:Ach komm, nich so viele Studien lesen, bei den kommt´s immer drauf an wer die grad bezahlt hat oder was man gerade da rein interpretieren möchte. besser mal rausgehen..... die meisten leute sind gar nicht soooo schlimm, und schon gar nicht gegen die Landwirtschft.

Tyr: wenn ich hier "rausgehe", dann hab ich einen Kuhbauern nebenan, und der hat vor lauter "landwirtschaftsfreundlichen" Erfahrungen ein großes Schild am Stall hängen: "Stell Dir vor, Du hast Hunger und es gibt keine Bauern mehr". Der Schweinebauer 4 Höfe weiter hat inzwischen nur noch Pferde, seitdem bin ich mit 2-3 Sauen der "größte Schweinehalter im Dorf" . In dem Ort, in dem ich gelernt habe, ist von 6 Bauern noch einer über, im Dorf von meinem Lehrkollegen gar keiner mehr. Und ich lebe inzwischen wieder in einer ausgesprochen landwirtschaftsfreundlichen Gegend.

Ich hab aber auch schon mehr als 15 Jahre in der Stadt gewohnt (in verschiedenen), und glaub mir, auch da "bin ich rausgegangen", und ich weiß, wovon ich rede, ein Großteil meiner Bekannten ist landwirtschaftsfremd.
Zuletzt geändert von SHierling am Mo Nov 21, 2011 21:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Nov 21, 2011 21:41

tyr hat geschrieben:Ich persönlich geh in meiner Weltanschauung sogar noch weiter...... und sage:Land, Boden kann sowieso nicht das Eigentum eines einzelnen sein.... der besitz schon, aber nicht das Eigentum.... da gibts einen feinen, aber wichtigen Unterschied.....
Ich hoffe ich hab Dich damit jetzt nicht überfordert :lol:

Damit ist die Gute sicher nicht überfordert.
In Äthiopien ist das z.B. so geregelt. Eigentümer ist das Volk und das macht gerade die Chinesen und Inder zu Großgrundbesitzern in ihrem Land :gewitter:
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon SHierling » Mo Nov 21, 2011 21:47

meyenburg1975 hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:Ich persönlich geh in meiner Weltanschauung sogar noch weiter...... und sage:Land, Boden kann sowieso nicht das Eigentum eines einzelnen sein.... der besitz schon, aber nicht das Eigentum.... da gibts einen feinen, aber wichtigen Unterschied.....
Ich hoffe ich hab Dich damit jetzt nicht überfordert :lol:

Damit ist die Gute sicher nicht überfordert.

Nee, sicher nicht. Aber es geht hier nicht um Besitz oder Eigentum, es geht darum, wie man die Flächen zu bewirtschaften hat. (und ich verzichte auf die Diskussion, ob die EIgentumsverhältnisse die Qualität dieser Bewirtschaftung beeinflussen, das führt hier im LT nämlich regelmässig in die Stammtisch-Katastrophe)
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Nov 21, 2011 21:56

Die Bewirtschaftung hat sich den örtlichen/natürlichen Gegebenheiten und wissenschaftlichen Erkenntnissen gleichermaßen unterzuordnen. Alles andere ist Populismus.
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon Jochens Bruder » Di Nov 22, 2011 3:44

tyr hat geschrieben:Das Hauptproblem ist die Spirale aus verschuldung -> wachstum -> verschuldung -> Wachstum....
Ich hab irgendwo mal gelesen. empfohlen ist sich alle 10Jahre seinen Betrieb zu verdoppeln.....


Dieses Geschäftsmodell ist besonders in Branchen mit sinkenden oder stagnierendem Absatz sehr zukunftsträchtig. Ich bin mal gespannt wann die Banken die Reißleine ziehen.
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