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Berufsgenossenschaft

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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69 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Berufsgenossenschaft

Beitragvon heidepferd » Fr Mai 27, 2011 15:03

ja, wenn man die hohen Unfallzahlen beim Pflügen und Säen mit den verschwindend geringen Unfallzahlen im Wald (passiert da überhaupt mal was??) und im Umgang mit Weidetieren anschaut...


warum ist dann immer in den Magazinen der BG zu hören "Arme im Maishäcksler abgerissen, Tod im Güllebecken, von Radlader überrollt, durch gerissenes Zugseil beim Freischleppen auf dem Acker lebensgefährlich verletzt ..." ich habe weder Radlader noch Güllebecken noch Maishäcksler. Und einen Stammtisch hab ich bei uns im Dorf leider auch nicht - nachdem die LPG zur Agrargenossenschaft wurde und 90% ihrer Mitarbeiter entlassen hat, mußte auch unsere Dorfkneipe dicht machen.

Man könnte doch nun gerechterweise die EU-Agrarprämien nicht nach Fläche verteilen, sondern entsprechend dem neuen BG-Schlüssel nach Arbeitsbedarf. Nun, da die BG meine Tiere mit einem extrem hohen Arbeitsbedarf eingestuft hat, würde ich dann ja genug Einnahmen haben, um die höheren BG-Beiträge zu finanzieren. Das wär dann für mich OK, weil gerecht. Nach dem neuen Schlüssel haben die Großbetriebe weniger Unfallrisiko weil viel weniger Arbeitsbedarf. Letztlich auch, weil viel weniger Arbeiter auf viel größeren Flächen. Aber wenn der Arbeitsbedarf deutlichst geringer ist, brauchen sie ja auch nicht so viel Förderung ... weil die soll ja ursprünglich die Einkommen der Bauern sichern und sie nur ein paar Angestellte haben.

Was sagen Deine Stammtischkollegen dazu, forenkobold? Wäre das was für Euch zur Agrarreform 2013?


PS: vielleicht noch ein interessanter link, der die ganze Thematik ja zumindest randlich berührt: http://www.meine-landwirtschaft.de/ (Sternfahrt nach Berlin)
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Re: Berufsgenossenschaft

Beitragvon forenkobold » Fr Mai 27, 2011 17:03

Du brauchst nicht zu dieser bauernfeindlichen Veranstaltung verlinken...
wir kennen sie.

Die Ausgleichszahlungen sollen dien Preisverfall der Produkte kompensieren. Und da fehlen dem Großbetrieb pro Hektar genausoviel wie dem Kleinbetrieb.
Hauptsächlich für den Jonny mit dem Bierkrug, aber auch für Dich:

http://www.lsv.de/bw/06unfallverhuetung ... LBG_BW.pdf

Seite 23:

Unfälle im Privat- Forst in BW: 2192
Im Tierhaltungsbereich: 2924
Auf Grünland: 458
Auf Acker: 487

Privatwald 520000 Hektar
Acker 839000 Hektar
Grünland 545000 Hektar

Unfälle pro 1000 Hektar:
Wald : 4,2
Grünland: 0,84
Acker: 0,58

In den neuen Bundesländern wegen besserer Strukturen mit Sichertheit wesentlich geringere Unfallzahlen auf Acker- und Grünland.

Die Ackerbauern haben jahrzehntelang ohne zu murren die Unfallkosten der Wald- und Viehbauern mitgetragen. Sie haben es nicht nötig, sich von solch einem Subjekt wie dem Jonny mit dem Bierkrug verunglimpfen zu lassen.
Wenn solche Leute weniger saufen und rumkrakeelen würden, würden im Wald auch weniger Unfälle passieren.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Berufsgenossenschaft

Beitragvon heidepferd » Sa Mai 28, 2011 15:04

Hi forenkobold, sag mal an: wieviel Agrarförderung bekommst Du (vor allem versteckte Tierprämien im betriebsindividuellen Betrag), wieviel Beitrag Berufsgenossenschaft zahlst Du, wieviel dauerhaft und fest Beschäftigte hast Du? Bist Du angestellt oder bist Du als Selbständiger für Dich allein zuständig?
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Re: Berufsgenossenschaft

Beitragvon forenkobold » Sa Mai 28, 2011 16:03

Hi forenkobold, sag mal an: wieviel Agrarförderung bekommst Du


Die Gerichte haben ZURECHT entschieden, dass Leute wie DICH nix angeht. Sagst Du mir zuerst, wieviel Einkommensteuer Du zahlst?

vor allem versteckte Tierprämien im betriebsindividuellen Betrag


??????

Die bekommt man auch ohne Tierhaltung , sie sind schon ziemlich abgeschmolzen und ab 2013 bekommen meine Bips (auch beiswoielsweise die für Zuckerrüben) die Grünlandbewirtschafter (u.a. Hobbypferdebetriebe) vollständig.

wieviel Beitrag Berufsgenossenschaft zahlst Du

Auch DAS geht Dich nichts an. Nur SOVIEL: Auch bei mir ist der Beitrag aufgrund Viehhaltung geringfügig gestiegen.

wieviel dauerhaft und fest Beschäftigte hast Du?


Ich arbeite für 2 und verdien für nen Halben...
mehr wirft der Betrieb nicht ab.
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Re: Berufsgenossenschaft

Beitragvon xyxy » Sa Mai 28, 2011 18:37

Man darf aber nicht vergessen, dass man auch versichert ist, sollte wirklich was passieren, steht einem auch die bestmögliche Versorgung zu, in kleinem wie im Grossen! Und das ist eben nicht mit nem Fuffi bezahlt!
Fifty shades of green
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Re: Berufsgenossenschaft

Beitragvon Obsti » Sa Mai 28, 2011 19:00

forenkobold hat geschrieben:Du brauchst nicht zu dieser bauernfeindlichen Veranstaltung verlinken...
wir kennen sie.

Die Ausgleichszahlungen sollen dien Preisverfall der Produkte kompensieren. Und da fehlen dem Großbetrieb pro Hektar genausoviel wie dem Kleinbetrieb.
Hauptsächlich für den Jonny mit dem Bierkrug, aber auch für Dich:

http://www.lsv.de/bw/06unfallverhuetung ... LBG_BW.pdf

Seite 23:

Unfälle im Privat- Forst in BW: 2192
Im Tierhaltungsbereich: 2924
Auf Grünland: 458
Auf Acker: 487

Privatwald 520000 Hektar
Acker 839000 Hektar
Grünland 545000 Hektar

Unfälle pro 1000 Hektar:
Wald : 4,2
Grünland: 0,84
Acker: 0,58

In den neuen Bundesländern wegen besserer Strukturen mit Sichertheit wesentlich geringere Unfallzahlen auf Acker- und Grünland.

Die Ackerbauern haben jahrzehntelang ohne zu murren die Unfallkosten der Wald- und Viehbauern mitgetragen. Sie haben es nicht nötig, sich von solch einem Subjekt wie dem Jonny mit dem Bierkrug verunglimpfen zu lassen.
Wenn solche Leute weniger saufen und rumkrakeelen würden, würden im Wald auch weniger Unfälle passieren.



Ich kann dir nur auf ganzer Linie zu stimmen

Gruß Obsti
Probleme sind vom Kopf erdacht.
Er hat auch immer die Lösung dafür.
Du siehst den Sonnenuntergang und bist erschrocken weil es plötzlich Nacht ist.
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Re: Berufsgenossenschaft

Beitragvon euro » Sa Mai 28, 2011 19:20

Zur Statistik möchte ich folgendes bemerken, hier in LU ist es so dass die Unfallzahlen proportional mit der Betriebsgrösse sinken.
Eine Analyse der Zahlen hat dann ergeben dass aus praktisch jedem Unfall, den Versicherte elitten, ein landwirtschaftlicher "konstruiert" wurde.Die Leistungen waren halt besser und es wurde alles bezahlt.
Erst eine Reform der Mitgliedschaft hat entsprechende Verbesserungen gebracht und den Missbrauch gestopt.
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Re: Berufsgenossenschaft

Beitragvon H.B. » Sa Mai 28, 2011 19:32

heidepferd hat geschrieben:PS: vielleicht noch ein interessanter link, der die ganze Thematik ja zumindest randlich berührt: http://www.meine-landwirtschaft.de/ (Sternfahrt nach Berlin)


Wer sowas verlinkt und sich nicht eindeutig genug distanziert, sollte von einer Art "Schmutzabscheider" rausgeschmissen werden.
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Re: Berufsgenossenschaft

Beitragvon fridolin » Sa Mai 28, 2011 19:56

xyxy » Sa Mai 28, 2011 19:37 Man darf aber nicht vergessen, dass man auch versichert ist, sollte wirklich was passieren, steht einem auch die bestmögliche Versorgung zu, in kleinem wie im Grossen! Und das ist eben nicht mit nem Fuffi bezahlt!


Eines sei ebenso nicht vergessen, wer Nebenerwerbslandwirt, Hobbyimker, Fischer, Waldbesitzer ist, also eine hauptberufliche Tätigkeit mit einer anderen Krankenversicherung als von der LSV hat, da wird die LBG niemals zahlen! In Ich betone niemals da mir jede Menge solcher Abwimmeleien durch die landwirtsch. Berufsgenossenschaft bekannt sind! In vielen Fällen kostet eine private Unfallversicherung einen Bruchteil der Kosten der LBG, bei gleichen oder höheren Leistungen. Alles in Allem die Landwirtsch. Berufsgenossenschaft ist für o. g. Gruppe nichts anderes als eine Art politisch gewollter Abzockerbande!
Adolf Grimme: " Ein Sozialist kann Christ sein, ein Christ muss Sozialist sein "
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Re: Berufsgenossenschaft

Beitragvon Jonny1020 » Sa Mai 28, 2011 20:19

[bitte keine Realnames] hat geschrieben:
xyxy » Sa Mai 28, 2011 19:37 Man darf aber nicht vergessen, dass man auch versichert ist, sollte wirklich was passieren, steht einem auch die bestmögliche Versorgung zu, in kleinem wie im Grossen! Und das ist eben nicht mit nem Fuffi bezahlt!


Eines sei ebenso nicht vergessen, wer Nebenerwerbslandwirt, Hobbyimker, Fischer, Waldbesitzer ist, also eine hauptberufliche Tätigkeit mit einer anderen Krankenversicherung als von der LSV hat, da wird die LBG niemals zahlen! In Ich betone niemals da mir jede Menge solcher Abwimmeleien durch die landwirtsch. Berufsgenossenschaft bekannt sind! In vielen Fällen kostet eine private Unfallversicherung einen Bruchteil der Kosten der LBG, bei gleichen oder höheren Leistungen. Alles in Allem die Landwirtsch. Berufsgenossenschaft ist für o. g. Gruppe nichts anderes als eine Art politisch gewollter Abzockerbande!

Die Landw. BG ist nicht die Abzockerbande, sondern die von der Agrarmafia gelenkten Verbände, die bestimmen in den BG.
H.B. hat geschrieben:
heidepferd hat geschrieben:PS: vielleicht noch ein interessanter link, der die ganze Thematik ja zumindest randlich berührt: http://www.meine-landwirtschaft.de/ (Sternfahrt nach Berlin)


Wer sowas verlinkt und sich nicht eindeutig genug distanziert, sollte von einer Art "Schmutzabscheider" rausgeschmissen werden.

Wer so schreibt, gehört rausgeschmissen. Ich bin bei der Fahrt http://www.meine-landwirtschaft.de/ dabei. Wir retten das letzte bisschen Berufsethos der deutschen Bauern. naja Schmutzabscheider habt ihr doch schon. Man nennt das Discounter, dort wo es eure abgepackte Wurst gibt, für die DSDS Gucker.
PS forenkobold und Du, ihr könnt in Bus hinter uns sitzen. :arrow: Neben mir sitzt heidepferd. Und Basti hat einen Ehrenplatz. :prost:
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Re: Berufsgenossenschaft

Beitragvon H.B. » Sa Mai 28, 2011 20:23

Jonny1020 hat geschrieben: Ich bin bei der Fahrt http://www.meine-landwirtschaft.de/ dabei.


Was bewegt dich, dir bei diesen Bauernhassern einen braunen Hals zu holen? Pfui Teufel, schäm dich!!
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Re: Berufsgenossenschaft

Beitragvon Frankenbauer » Sa Mai 28, 2011 20:28

Der Beitrag von unserem "Imker" ist zum wiederholten Male Unfug wider besseres Wissen, ich hatte als Angestellter einen "Unfall" (Schnitt in den Daumen, der dann geeitert hat), die LBG hat meinem Arbeitgeber den kompletten Ausfall bezahlt. Genau so erging es einem Bekannten, dessen Arbeiter bei der Obsternte verunfallte.
Ich könnte auch noch einige Direktvergleiche von unterschiedlichen Leistungen der unterschiedlichen Berufsgenossenschaften anführen, ich wiederhole mich aber nicht gerne.

Gruß

Werner

P.S. Auch mein Beitrag ist gestiegen, der für die Tierhaltung und Wald saftig, der für Ackerbau ist dafür gefallen.
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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Re: Berufsgenossenschaft

Beitragvon Jonny1020 » Sa Mai 28, 2011 20:37

Das sind unsere wahren Vetreter, nicht die Agrarmafia. Und wenn Dir die Zukunft gerade Deiner Kinder am Herzen liegt, solltest Du mal nachdenken, wie es weitergehen soll. Was glaubt ihr überhaupt wie es in 10 Jahren aussieht, wenn es so weiter geht?
Dann haben sie vielleicht auch dich kaltgestellt. Deine Klitsche ist zwangsversteigert, hoffentlich gibts dann noch
Hartz 4 :regen: .Dachtest Du ernsthaft, Marktbereinigung hört auf, wenn die Kleinen weg sind?
Der Beitrag von unserem "Imker" ist zum wiederholten Male Unfug wider besseres Wissen, ich hatte als Angestellter einen "Unfall" (Schnitt in den Daumen, der dann geeitert hat), die LBG hat meinem Arbeitgeber den kompletten Ausfall bezahlt. Genau so erging es einem Bekannten, dessen Arbeiter bei der Obsternte verunfallte.
Ich könnte auch noch einige Direktvergleiche von unterschiedlichen Leistungen der unterschiedlichen Berufsgenossenschaften anführen, ich wiederhole mich aber nicht gerne.

Kann ich nicht zustimmen. Ich hatte vor 1 Jahr einen AU und bin Arbeitnehmer mit Nebenerwerb. Mein AG durfte Lohnfortzahlung (LFZ) leisten. BG zahlte nur Behandlung.
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Re: Berufsgenossenschaft

Beitragvon forenkobold » Sa Mai 28, 2011 21:12

ihr könnt in Bus hinter uns sitzen. Neben mir sitzt heidepferd. Und Basti hat einen Ehrenplatz. :prost:


Das Wichtigste an Deinem Beitrag war das :prost:
Wahrscheinlich schleppt ihr euch in die nächste Berliner Eckkneipe um dort eure antibauern-parolen rumzuproleten und auf der Heimfahrt kotzt ihr den Bus voll.
Nein ..
da will ich und vermutlich auch Hubert bestimmt nicht dabei sein.
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Re: Berufsgenossenschaft

Beitragvon Frankenbauer » Sa Mai 28, 2011 21:21

@ johnny

Bevor nur eine rote Socke mein echter Vertreter wird, bzw. die ganze Truppe, die mit ihrer "Bauernirrfahrt" Spenden sammelt (für was eigentlich?) geht ein Kamel durch ein Nadelöhr.

Wo hattest Du Deinen AU? Einen AU habe ich im Hauptberuf und der interessiert die LBG überhaupt nicht, habe ich allerdings einen landwirtschaftlichen Unfall und den ohne aktives Zutun (dazu gehören auch unsichere Geräte), dann stehen mir, bzw. meinem Arbeitgeber alle Leistungen aus der LBG zu.

Gruß

Werner
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