777 hat geschrieben:wenn es Freunde gibt, dann sollten die ihr Möglichstes mithelfen, unentgeltlich versteht sich, ich würde es machen.
Als erstes sehe ich die nähere Verwandtschaft, so würde es bei uns laufen. Bei meiner Mutter war es wenigstens so, wenn eine der Schwestern rief, kamen die anderen 3 u. halfen, Tage, Wochenlang mit aus, kostet nix, so bin ich auch eingestellt.
Das habe ich aber nur bei ihnen erlebt. Gibts aber woanders auch, wenn ich Fendtschraubers Eigenumbau Althausrenovierung ansehe, da ist er nie alleine, da sind auf den Fotos immer 3-4 Mann zu sehen. Dies wird die Familie sein. Schön wer sowas hat.
Da darf man sich auch nicht fragen, ob er mir schon geholfen hat, einfach anfangen.. wenn ich ihn mal brauche, hab ich was gut!
Das Problem der modernen Zeit, ist unsere Selbstständigkeit, wir brauchen Andere nicht mehr. Früher war man auf die Gemeinschaft angewiesen um sich vor drohender Gefahr , Hunger zu schützen, zu unterstützen.
Heute gibts für fast jeden Quatsch eine Versicherung.
Es wird viel Wasser gepredigt, aber mehr Wein getrunken. Wenn ich mir die meisten Leute in der Kirche ansehe, vieles ist da scheinheilig, wenn einer am Verrecken ist wird mehr gelächelt als geholfen
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Andere Sache, ist dem, denen überhaupt noch zu helfen ?
Wie tief hängen die schon drin ?
Manchmal ist einen Teil abstoßen besser, als wenn der ganze Organismus infiziert u. alles den Bach runter geht.
Gruß Robert, ein gesundes neues Jahr, mehr brauchts wirklich nicht
Mit der Kirche da hast Recht .
Mit dem Helfen ist das so eine Sache .
Everybodys Darling ist Everybodys DEPP !!
Ich hab jahrelang einem doch so armen und jammerndem selbständigen Familienvater geholfen ,immer wieder für lau ..
Irgendwann hab ichs dann mitbekommen .
Wenn der Mann wieder mal bischen Bares übrig hatte ,wo seine Frau nichts wusste von ,ging er in Puff .


Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet