Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 16:19

Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Antwort erstellen
354 Beiträge • Seite 2 von 24 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 24
  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon sauigel » Fr Jan 01, 2016 11:21

777 hat geschrieben:wenn es Freunde gibt, dann sollten die ihr Möglichstes mithelfen, unentgeltlich versteht sich, ich würde es machen.
Als erstes sehe ich die nähere Verwandtschaft, so würde es bei uns laufen. Bei meiner Mutter war es wenigstens so, wenn eine der Schwestern rief, kamen die anderen 3 u. halfen, Tage, Wochenlang mit aus, kostet nix, so bin ich auch eingestellt.
Das habe ich aber nur bei ihnen erlebt. Gibts aber woanders auch, wenn ich Fendtschraubers Eigenumbau Althausrenovierung ansehe, da ist er nie alleine, da sind auf den Fotos immer 3-4 Mann zu sehen. Dies wird die Familie sein. Schön wer sowas hat.
Da darf man sich auch nicht fragen, ob er mir schon geholfen hat, einfach anfangen.. wenn ich ihn mal brauche, hab ich was gut!

Das Problem der modernen Zeit, ist unsere Selbstständigkeit, wir brauchen Andere nicht mehr. Früher war man auf die Gemeinschaft angewiesen um sich vor drohender Gefahr , Hunger zu schützen, zu unterstützen.
Heute gibts für fast jeden Quatsch eine Versicherung.


Es wird viel Wasser gepredigt, aber mehr Wein getrunken :roll: . Wenn ich mir die meisten Leute in der Kirche ansehe, vieles ist da scheinheilig, wenn einer am Verrecken ist wird mehr gelächelt als geholfen :klug:


Andere Sache, ist dem, denen überhaupt noch zu helfen ?
Wie tief hängen die schon drin ?
Manchmal ist einen Teil abstoßen besser, als wenn der ganze Organismus infiziert u. alles den Bach runter geht.

Gruß Robert, ein gesundes neues Jahr, mehr brauchts wirklich nicht

Mit der Kirche da hast Recht .
Mit dem Helfen ist das so eine Sache .
Everybodys Darling ist Everybodys DEPP !!
Ich hab jahrelang einem doch so armen und jammerndem selbständigen Familienvater geholfen ,immer wieder für lau ..
Irgendwann hab ichs dann mitbekommen .
Wenn der Mann wieder mal bischen Bares übrig hatte ,wo seine Frau nichts wusste von ,ging er in Puff . :mrgreen:
sauigel
 
Beiträge: 276
Registriert: Fr Dez 25, 2015 12:52
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Estomil » Fr Jan 01, 2016 11:28

Spitzenbetriebe würde dass sicherlich schaffen. Wer allerdings seine leistungen nicht im griff hat und seine liquidität nicht rechtzeitig sichert ist schonmal schlecht aufgestellt. Die zinsbelastung würde bei guten betriebe ja bei vieleicht 2% liegen. Also 40000€ im Jahr. schonmal nen riesen hausnummer aber tragbar. Wieviel Acker hat der gute denn?
Als typischer 100ha Betrieb in Schleswigholstein würde ich mich dann schon wundern wie er das zustande bekommen hat. Aber vermutlich ist alles nur vom feinsten, jeder Anbaumaschiene hat ihren eigenen Trecker und sowieso war er sich nie zu schade nen weiteren Mercedes zu kaufen ums den Nachbarn mal zu zeigen.
Im algemeinen habe ich wenig mitleid mit Betrieben die sich soweit verschuldet haben. Wenn ich pro Arbeitskraft nochmal nen gleichen kostenblock an Zinsen erwirtschaften muss dann kann das nur schief gehen.

Ziel muss jetzt sein einen Teil des betriebes zu retten. Idealerweise durch verkauf der hofstelle und dem wohnhaus. den Acker würde ich irgendwie erhalten wollen. Allenfalls wald könnte verkauft werden. Rein steuerlich werden da im regelfall nochmal erhebliche stille reserven geweckt die versteuert werden müssen. Wenn der gute über 55 ist kann er die Betriebsaufgabe im Ganzen machen. 45k freibetrag +halben steuersatz auf den rest des gewinns oder verteilung auf 5 jahre.
Estomil
 
Beiträge: 4094
Registriert: So Dez 19, 2010 16:06
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Terreblanche » Fr Jan 01, 2016 12:17

Wenn ein Landwirt einen Berufskollegen schon um Hilfe bittet, dann muß er wirklich ernsthaft verzweifelt sein. Als ob Bauern Bauern helfen würden.

2 Mio EURO sind aber schon saumäßig, vermutlich ist das einer von der Sorte, die 8 Euro Pacht für nasse Wiesen im halben Landkreis bezahlen, nur um den Bauernstolz zu befriedigen.
Benutzeravatar
Terreblanche
 
Beiträge: 688
Registriert: Sa Jan 10, 2015 20:58
Wohnort: Südschwarzwald
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jan 01, 2016 12:19

Ja, Bauern helfen Bauern. :)
und wenn da ein Nachfolger ist sollte man sich das Gerede vom Schlusstrich ziehen von aussen nicht so einfach machen.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
Benutzeravatar
Welfenprinz
 
Beiträge: 5854
Registriert: So Mär 27, 2011 10:22
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon agrarbetriebswirt » Fr Jan 01, 2016 12:32

Nachdem ich heute nochmal da war, kann ich sagen, dass das da alles schon sehr weit fortgeschritten ist. Es gibt nächste Woche einen Termin auf den Hof mit mehreren eingeschalteten Beratern, Steuerberater und der Hauptbank. Da soll dann entweder der Daumen entgültig gesenkt werden oder eine tragfähige Sanierung bei raus kommen. Es ist ein End-Datum, es wird keinen weiteren Aufschub geben, deshalb nun die Angst bei Ihm alles zu verlieren. . . . Die Bank strebt den kompletten Verkauf als "Ganzes" an.
Auch eine ander Bank, die Ihn "übernehmen "will hat sich bisher nicht finden lassen => zu hohes Risiko !

Der Stall mit 150 Liegeboxen, Doppel-10-Fischgräte, Unterflurlagerung der Gülle und Fahrsiloanlage wurde 2011 für rund 1.1 Millionen € gebaut, zudem wurden in den letzten 5 Jahren 25 ha Land gekauft (600.000 €). Alle Maschinen sind in guten bis sehr guten Zustand, teil Neuwertig! Da bräuchte in den kommenden 10 Jahren kaum ein Euro rein gesteckt werden.
Der Schweinestall ist knapp 30 Jahre alt, aber gut in Schuss Fütterung/Entmistung (Gülle) vollautomatisch.

Man muss schon sagen, das diese Summe in den letzten Jahren bewusst "angehäuft" wurde. In meinen Augen handelt es sich nicht einmal unbedingt um ein Rentabilitätsproblem, sondern um ein Liquiditätsproblem. Seit über eiem Jahr zeigt die Liquiditätskurve steil nach unten (-170.000 €), was bei den Milch- und Schweinepreisen wohl kaum verwundern kann und bei vielen anderen Betrieben wohl nicht viel anders sein wird. Das Hauptproblem für eine Umschuldung sind die mangelnden Sicherheiten und mit der Kreditvergabe auf blauen Dust sind die Banken in der Landwirtschaft in den letzten Monaten SEHR vorsichtig geworden.

Von "Frohes neues Jahr" wagt man da nicht mehr zu sprechen.
agrarbetriebswirt
 
Beiträge: 413
Registriert: So Sep 11, 2011 19:22
Wohnort: südl. Schleswig-Holstein
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon agrarbetriebswirt » Fr Jan 01, 2016 12:36

Terreblanche hat geschrieben:Wenn ein Landwirt einen Berufskollegen schon um Hilfe bittet, dann muß er wirklich ernsthaft verzweifelt sein. Als ob Bauern Bauern helfen würden.


Schon traurig, wenn das bei euch so ist ! Bei uns mag es ja auch den einen oder anderen geben, der sich wenn er so etwas hören würde schon die Hände reiben würde, aber i.d.R. kann man bei uns bei fast jeden Bauern Hilfe erwarten, wenn sie gebraucht wird ! :regen:
agrarbetriebswirt
 
Beiträge: 413
Registriert: So Sep 11, 2011 19:22
Wohnort: südl. Schleswig-Holstein
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon gerds » Fr Jan 01, 2016 13:06

agrarbetriebswirt hat geschrieben:Es gibt nächste Woche einen Termin auf den Hof mit mehreren eingeschalteten Beratern, Steuerberater und der Hauptbank. Da soll dann entweder der Daumen entgültig gesenkt werden oder eine tragfähige Sanierung bei raus kommen. Es ist ein End-Datum, es wird keinen weiteren Aufschub geben, deshalb nun die Angst bei Ihm alles zu verlieren. . . . Die Bank strebt den kompletten Verkauf als "Ganzes" an.
Auch eine ander Bank, die Ihn "übernehmen "will hat sich bisher nicht finden lassen => zu hohes Risiko !


Das hört sich schon sehr nach ner geplanten kaputtmach-zum Übernehmen- Aktion seitens der Bank/Steuererberater aus. Ohne Jemanden dabei was böses unterstellen zu wollen.
Da mein Vater aber auch teilzeitmäßig Dienstleistungen in Buchhaltung, Steuererklärung in Kooperation und Unternehmensberatung betreibt, kenne ich aber
einige Beispiele. Entweder hat man Mandanten, die wirklich beratungsresistent sind. Da muss alles immer neu sein, weil man da ja immer gleich Unmengen mehr verdient. Hinweise oder ernsthafte Worte zur Gefährdung der Betriebslage durch "Überinvestitionen" wollen da nicht gehört werden. Da kommt es dann so, dass sich dann lieber von denen Beraten wird, die dann immer erzählen, wie toll der Betrieb doch da steht und was sich alles geleistet werden kann.
Irgendwann hört man dann, dass diese Betriebe irgendwann pleite gegangen sind.
Andererseits gibt es aber auch Betriebsleiter die die Finanzplanung zu sehr den Beratern im Guten Glauben überlassen, weil sie sich nur auf die praktische Arbeit konzentrieren und "Angst vor dem Papierkram" haben. Und wenn dann ein Betrieb der technisch, Eigenflächenmäßig etc. gut dasteht, aber finanziell in der Klemme ist, bewusst kaputt gemacht werden soll, da gerade Banken, aber auch Steuerberater oft genug Finanzstarke "Investoren" parat haben, die solche Betriebe suchen. Danach hört es sich hier wohl an.
Welcher Rat da gegeben werden kann, ist schwer, zumal man zumindes das Bundesland wissen müsste, weil je nach Bundesland in den Kammern/Ämtern
Anlaufstellen für solche Fälle zu finden sind.
Grüße
gerds
 
Beiträge: 704
Registriert: Mo Aug 04, 2008 12:47
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon automatix » Fr Jan 01, 2016 13:09

Einhorn64 hat geschrieben:2 millionen reichen für den kompletten Neubau eine Betriebes mit 150Kühen incl Gülle/Futterlager, Wohnhaus, Erschließung und das lebende Inventar.
Wenn das im letzten(vorletzten) Jahr durchgezogen wurde, dann sind ALLE Beteiligten extrem blauäugig an die Sache ranngegangen.

Wenn der Fall tatsächlich so liegt wie berichtet, dann ist es viel eher auf Jahre(Jahrzehnte?) langes Missmanagement zurückzuführen.
Möglicherweise hat sich da jemand viel zuwenig mit seinen eigenen Zahlen und Leistungen(oder Defiziten) beschäftigt,
und zuviel Zeit und Engagement in den Kampf gegen die "Windmühlen" gesteckt.


ja, aber schaut man halt ins Wochenblatt der letzten zwei jahre, da war fast jede Woche ein neuer Milchviehstall drin.... Also da haben sehr viele in die ungewisse Situation neue Ställe gebaut, da werden noch sehr viele heulend beim Nachbarn auflaufen....
Badaboom
automatix
Inaktiv
 
Beiträge: 7421
Registriert: Di Aug 15, 2006 6:17
Wohnort: Oberbayern
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jan 01, 2016 13:10

:mrgreen:
Wenn es da noch irgendeine Möglichkeit der Eigensteuerung gäbe - wonach es ja nciht aussieht :( - wären diese Gruppe "Betriebs- und steuerberater" die allererste, die ich aus dem Reigen der Mitredenden ausschliessen würde.
Mit Banken und Finanzamt sowie Lieferanten kann man reden.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
Benutzeravatar
Welfenprinz
 
Beiträge: 5854
Registriert: So Mär 27, 2011 10:22
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon automatix » Fr Jan 01, 2016 13:11

Estomil hat geschrieben:Ziel muss jetzt sein einen Teil des betriebes zu retten. Idealerweise durch verkauf der hofstelle und dem wohnhaus. den Acker würde ich irgendwie erhalten wollen. Allenfalls wald könnte verkauft werden. Rein steuerlich werden da im regelfall nochmal erhebliche stille reserven geweckt die versteuert werden müssen. Wenn der gute über 55 ist kann er die Betriebsaufgabe im Ganzen machen. 45k freibetrag +halben steuersatz auf den rest des gewinns oder verteilung auf 5 jahre.



genau, weil wohnen kann man dann im Wald, weil wenn man schon kein Geld hat kann mal locker mal 15 000 Euro Jahresmitte für ein Haus aushusten....
Badaboom
automatix
Inaktiv
 
Beiträge: 7421
Registriert: Di Aug 15, 2006 6:17
Wohnort: Oberbayern
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon vansan » Fr Jan 01, 2016 13:24

der betrieb ist wohl nicht zuretten.das beste wäre es wohl wirklich den betrieb zu verkaufen und sich einen job zu suchen.laut einem vorstandsmitglied unserer bank werden hier in der umgebung demnächst auch einige betriebe besuche bekommen.die banken wollen lieber 300.000 € minus machen, als noch 2 jahre zu warten und dann das doppelte abschreiben zu müssen.
für jeden betriebsleiter ein scheiß gefühl vor so einem scherbenhaufen stehn zu müssen,aber jeder hat sich selbst in diese situation gebracht.
vansan
 
Beiträge: 543
Registriert: Sa Mär 15, 2008 11:36
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Quattrodevil » Fr Jan 01, 2016 13:31

Wenn man vor vier Jahren ein Stall baut für eine Million kann ich diese Investition nachvollziehen.
Aber wenn man in den letzten 5 Jahren dann noch für 600k Fläche kaufe obwohl ich schon einen ordentlich KD im Jahr habe,
ist das für mich einfach nur blauäugig und dämlich...
Quattrodevil
 
Beiträge: 696
Registriert: Do Mär 02, 2006 13:35
Wohnort: Allgäu
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon T5060 » Fr Jan 01, 2016 13:32

Rechnen wir mal was der betrieb einbringen müsste :

2,1 Mill. will die Bank und andere Gläubiger
0,4 Mill. braucht der abziehende Bauer auch noch
0,1 Mill. für Berater, Gutachter und weitere Verbrecher
0,5 Mill. für unsere Freunde am Finanzamt
wären 3,1 Mill. € Kaufpreis - das wird eng

1,9 Mill. will die Bank und andere Gläubiger
0,15 Mill. braucht der abziehende Bauer auch noch
0,2 Mill. für Berater, Gutachter und weitere Verbrecher
0,15 Mill. für unsere Freunde am Finanzamt
wären 2,4 Mill. € Kaufpreis - bleibt immer noch eng

anders Veräußerung nach Sachwerten :

50 ha Eigentum an Investor = 1,0 Mill.
nicht beliehene Maschinen = 0,25 Mill.
Quote wären zu besseren Zeiten = ( 0,4 Mill. ) gewesen
Vieh = 0,35 Mill.
Kuhstall = 0,5 Mill. ( Beihilfen !! 0,4 Mill. ) an Landwirt im Ort
Häusle = 0,15 Mill. an Landwirt im Ort
Auszugshäusle = 0,2 Mill. ( wenn vom Hof trennen geht )
andere Gebäude = 0,2 Mill. an Landwirt im Ort
restl. Aktiva = 0,2 Mill. € ( Genoanteile usw. Vorräte )

macht 2,6 Mill. zu Einzelwerten ( - 500.000 bis + 200.000 Unsicherheit )

wird alles knapp, sehr knapp ....
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
Benutzeravatar
T5060
 
Beiträge: 35368
Registriert: Sa Jan 10, 2015 7:46
Wohnort: Bayern - BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Franzis1 » Fr Jan 01, 2016 13:34

Quattrodevil hat geschrieben:Wenn man vor vier Jahren ein Stall baut für eine Million kann ich diese Investition nachvollziehen.
Aber wenn man in den letzten 5 Jahren dann noch für 600k Fläche kaufe obwohl ich schon einen ordentlich KD im Jahr habe,
ist das für mich einfach nur blauäugig und dämlich...


Der hat die Fläche wahrscheinlich gekauft um sie nicht zu verlieren durch andere Käufer Pächter und Flächenknapp wird er eh sein wie viele andere auch
Viele Schweine-viele Scheine,zu viele Schweine zu wenig Scheine. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt sondern Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. In D. haben Ökos mehr zu sagen als Angie und die Regierung.
Franzis1
 
Beiträge: 3847
Registriert: Do Apr 27, 2006 15:38
Wohnort: B.W.
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon T5060 » Fr Jan 01, 2016 13:35

Zwei Windkraftstandorte und die Welt wäre in Ordnung .....lol .... man sollte so ein Geld aber erst verplanen, wenn man es hat :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
Benutzeravatar
T5060
 
Beiträge: 35368
Registriert: Sa Jan 10, 2015 7:46
Wohnort: Bayern - BW
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
354 Beiträge • Seite 2 von 24 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 24

Zurück zu Aktuelles und Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Google [Bot], Google Adsense [Bot], Hubertus1965

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki