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Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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354 Beiträge • Seite 4 von 24 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 24
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Franzis1 » Fr Jan 01, 2016 14:01

H.B. hat geschrieben:
Franzis1 hat geschrieben:Bei uns im Bauernblatt steht ein Top-Schweinebetrieb zum verkauf Gebäude 3+8 Jahre alt


...und einer sucht Pensionsplätze auf nem Gnadenhof.


So zimmlich genau in der Mitte von mir zu dir hat auch einer für 2500 Sauen komplett neu gebaut vor ca, 2 Jahren soll auch schlecht dastehen und der Stall ist nicht voll wird wohl die Kohle für Jungsauen fehlen 2500 X 350€=875000 nur die Sauen was so eine Schweineplatz kostet weiß ich nicht +Güllelager und PV.
Viele Schweine-viele Scheine,zu viele Schweine zu wenig Scheine. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt sondern Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. In D. haben Ökos mehr zu sagen als Angie und die Regierung.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon H.B. » Fr Jan 01, 2016 14:25

Im Schweinebereich kenn ich fast niemanden. Ich steh hier glaub komplett auf dem Schlauch, oder meinst du den gegenüber vom Gau.?
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Forstjunior » Fr Jan 01, 2016 15:28

wird doch sogar übers Fernseh gezeigt wie es geht und was der richtige Weg sein soll. Stall für 500 Kühe....
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Franzis1 » Fr Jan 01, 2016 15:44

H.B. hat geschrieben:Im Schweinebereich kenn ich fast niemanden. Ich steh hier glaub komplett auf dem Schlauch, oder meinst du den gegenüber vom Gau.?


Der neben dem Gau.. baut Ja auch laufend wie der Da steht ??? ich meine den in Ox Richtung BC.
Der Gau.. hat ja auch schön gebaut sind aber keine 500 Kühe oder ???
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Ferengi » Fr Jan 01, 2016 16:02

Terreblanche hat geschrieben:Wenn ein Landwirt einen Berufskollegen schon um Hilfe bittet, dann muß er wirklich ernsthaft verzweifelt sein. Als ob Bauern Bauern helfen würden.


Glaubt denn hier ernsthaft jemand das es sich um einen "Bekannten" des Threaderstellers handelt!?
Unglaubwürdiger gehts doch nun wirklich nicht mehr.

Auch eine ander Bank, die Ihn "übernehmen "will hat sich bisher nicht finden lassen => zu hohes Risiko !


Spätestens jetzt sollte auch dem Dümmsten klar sein das endgültig schluss ist!
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon T5060 » Fr Jan 01, 2016 16:11

Haltet euch bitte mal etwas mit verifizierbaren Nennungen zurück

Man merkt seit Mai 2015 bei der Schadensregulierung das die Lage angespannt ist, besonders in den Hochpachtpreis-Wachstumsgebieten

Die neuen Wirtschaftsgebäude kann man ruhig anzünden, die brennen aber viel langsamer als die Feuerwehr löschen kann.

Zu mal dann ja die Grundschuldgläubiger bei der Verwendung der Entschädigungssumme mit reden.
Deshalb verlagert sich neuerdings die Versicherungssanierung in die Bereiche Haftpflicht - und Kaskoschäden.

Die Gebäudefinanzierungen führen meist nie zum Genickbruch. Es ist meist die Finanzierung irgendwelcher Maschinen und von Umlaufvermögen.
Dann kommt ein reduzierter CashFlow dazu und dann beginnt das Unheil. Das geht dann meist so 18 Monate bis zum ShowDown.

Nicht betriebsnotwendiges Vermögen ist oft auch keins mehr vorhanden.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jan 01, 2016 17:40

Ferengi hat geschrieben:
Auch eine ander Bank, die Ihn "übernehmen "will hat sich bisher nicht finden lassen => zu hohes Risiko !


Spätestens jetzt sollte auch dem Dümmsten klar sein das endgültig schluss ist!


Nein. Ist es nicht.
Es geht immer weiter. Es wird nur immer schwieriger.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon bauer hans » Fr Jan 01, 2016 18:04

Franzis1 hat geschrieben:War doch günstig 25 ha zu 24000 € das Hektar

wäre günstig gewesen,wenn ers jetzt zu 30000€ verkaufen könnte.
landkauf zum beackern lohnt sich nicht,in diesem speziellen fall noch weniger.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon T5060 » Fr Jan 01, 2016 18:19

Ein Verkauf (siehe oben) nur mit großen Verlusten darstellbar.

Da wird umfinanziert, der Betrieb angepasst und vielleicht auch 200.000 € Cash organisert.

Dann geht das weiter.

Die Leute kannten so Situationen ja bisher nicht. Kommt halt mal vor.

Aus so einer Scheisse kann man ja nur lernen. Der Betrieb ist ja im "klassischen" Sinne nach HGB nicht überschuldet.

Ein Versuch ist es allemal wert.

Bei einem CashFlow von 200.000 € / a müsste das gehen.

Werden die Klamotten halt bei KiK geshoppt und nicht mehr bei Gucci :mrgreen:
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon LUV » Fr Jan 01, 2016 18:28

Immer wieder interessant, wie alle über andere alles wissen und besser wissen......ihr wärt die besten Berater geworden, die ihr doch so hasst.
Jeder ist seines Glückes Schmied.....sag ich immer wieder. :mrgreen:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon T5060 » Fr Jan 01, 2016 18:31

jaja LUV, mit Erstellen der Schlußrechnung bleiben deine Kunden mit ihrem Schicksal alleine und bis dahin ist immer alles ganz toll :mrgreen:
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon LUV » Fr Jan 01, 2016 18:37

T5060 hat geschrieben:jaja LUV, mit Erstellen der Schlußrechnung bleiben deine Kunden mit ihrem Schicksal alleine und bis dahin ist immer alles ganz toll :mrgreen:


Ich lasse niemanden alleine......Kommen auch alle immer wieder. :prost:
Die Sanierer sind da schon unempfindlicher, weißt du doch. :wink:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Ferengi » Fr Jan 01, 2016 18:44

Welfenprinz hat geschrieben:
Ferengi hat geschrieben:
Auch eine ander Bank, die Ihn "übernehmen "will hat sich bisher nicht finden lassen => zu hohes Risiko !


Spätestens jetzt sollte auch dem Dümmsten klar sein das endgültig schluss ist!


Nein. Ist es nicht.
Es geht immer weiter. Es wird nur immer schwieriger.


Wenn sich keine Bank findet, geht es eben nicht mehr weiter.
Die 2 Millionen sind weg.
Soll er noch 2 hinter werfen? :roll: :roll:

Wie HB schon schreibt, abwickeln, und ende.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Franzis1 » Fr Jan 01, 2016 18:45

H.B. hat geschrieben:Im Schweinebereich kenn ich fast niemanden. Ich steh hier glaub komplett auf dem Schlauch, oder meinst du den gegenüber vom Gau.?


Ist der letzte Anbau ein 3 stöckiger Sauenstall geworden ?? und der vorletzte 2 stöckig ?? wieviel sauen hat der ungefähr ??
Viele Schweine-viele Scheine,zu viele Schweine zu wenig Scheine. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt sondern Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. In D. haben Ökos mehr zu sagen als Angie und die Regierung.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon T5060 » Fr Jan 01, 2016 18:48

LUV hat geschrieben:Die Sanierer sind da schon unempfindlicher, weißt du doch. :wink:


Wenn man als Sanierer nicht schmerzlos ist,
ist man im falschen Job.
Da wird ohne Betäubung operiert und es muss Blut fließen !

Die Chance ist immer 50/50 und wenn die Sau dabei verreckt,
ist es dann auch egal.

@ferengi : zwei Millionen sind heute im normalen Bereich
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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