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Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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354 Beiträge • Seite 6 von 24 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 ... 24
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon T5060 » Sa Jan 02, 2016 1:21

Kannst dich im Sanierungsgespräch mal hinstellen und was von der Weltverschwörung erzählen, Du kannst sogar 40 min. übers Rudelbumsen dozieren,
am Ergebnis ändert das nichts, da müssen belastbare Planzahlen auf dem Tisch liegen. Sonst kannst dir gleich das Gespräch sparen.

Die Banker müssen fast gar nichts, die lassen sich auch nicht endlos hinhalten, die stellen die Kredite fällig und beantragen die Zwangsvollstreckung.

Strafrechtlich kriegst die Banker nicht, selbst wenn die was falsch gemacht haben und für eine Schadensersatzklage fehlt dann auch das Geld.

Das geht dann ganz schnell, Ware gibts nur noch gegen Vorkasse und die beliehenen Maschinen werden mit dem Tieflader abgeholt und kommen erst mal weit weg.

In Hessen gibts aber aktuell ein Problem : Hier gibts viel zu wenig Gerichtsvollzieher. Die haben so 4 Wochen Vorlauf. Auf die Arbeit hat absolut keiner mehr Bock.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon T5060 » Sa Jan 02, 2016 1:33

Leitsatz aus der Praxis :

Die Frage ist nie, ob Du pleite bist.
Die Frage ist, ob Du erpreßbar bist und
jemand anders Begehrlichkeiten hat.

Sind beide Bedingungen erfüllt, bist Du alles los !
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon dermorgen » Sa Jan 02, 2016 1:56

Terreblanche hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Welfenprinz hat geschrieben:Von Schuld bei anderen rede ich auch grundsätzlich nicht,T5060. Die Verantwortung liegt allein bei uns Betriebsleitern. Punkt.


Mein Hinweis mit der Schuld war an die Adresse der dazwischenschreibenden Verschwörungsdepressiven gerichtet




Ihr pseudowissenschaftlichen Systemschleimer könnt dann, wenn ihr den letzten Mittelständischen auch noch kaputtgemerkelt habt, eure Refugees und Varoufakis beraten.

Wie tief dieses Land gesunken ist...
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Forstjunior » Sa Jan 02, 2016 6:20

ERST der BEGINN des Strudels....Irgendwie komisch. Vor ein paar Jahren waren noch immer ein paar Millionen bedenklich. Jetzt geht es locker flockig immer um Milliarden!
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon bauer hans » Sa Jan 02, 2016 8:28

T5060 hat geschrieben:Leitsatz aus der Praxis :

Die Frage ist nie, ob Du pleite bist.
Die Frage ist, ob Du erpreßbar bist und
jemand anders Begehrlichkeiten hat.

Sind beide Bedingungen erfüllt, bist Du alles los !


im leben kommts aufs selbstbewusstsein an,alles andere ist nebensache :prost:
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon µelektron » Sa Jan 02, 2016 10:58

Hab selber zwei Bänker in der Familie / Umfeld ... das Volk ist eiskalt. Kapitaldienst kommt nicht fristgerecht und fertig. WIr haben das Recht und üben es aus, alles legal. Sture "wenn, dann, sonst"-Entscheidung.
... ich mag keine Gäste die erst die Tür eintreten und dann nicht merken wenn die Party vorbei ist.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Welfenprinz » Sa Jan 02, 2016 11:41

T5060 hat geschrieben:Leitsatz aus der Praxis :

]Die Frage ist nie, ob Du pleite bist.
Die Frage ist, ob Du erpreßbar bist und
jemand anders Begehrlichkeiten hat.

Sind beide Bedingungen erfüllt, bist Du alles los !


Das drückt es ganz gut aus.
Und sich aus der Erpressbarkeit in diese Stadium noch zu lösen ist eben verdammt schwer.
Da braucht man auch nen weissen Ritter. Oder besser zwei oder drei. :)

Und das könnten dann tatsächlich Kollegen sein.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Einhorn64 » Sa Jan 02, 2016 12:04

Einfach Peter Zwegat rufen, und alles wird gut...
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Oberpfälzer » Sa Jan 02, 2016 12:14

Ich denke, dass man von außen net urteilen sollte, wer an so einer Situation schuld ist. Bringt keinem was.

Mögliche Maßnahmen, die mir als Laien einfallen:
1. Kurzfristig Cash mobilisieren (evtl. Maschinen verkaufen und Leasingmaschinen zurückgeben und nächste Saison vieles vom LU machen lassen, vielleicht befreundete Kollegen fragen, ob sie gegen kleines Geld die Aussaat erledigen können) und den dringendsten Zahlungsverpflichtungen (Versicherungen, Futtermittel, Diesel, Saatgut, Strom, Diesel, etc.) nachkommen.
Vielleicht auch Verwandte bitten, ob sie einem bei den dringendsten Rechnungen aushelfen können. Allerdings dann fairerweise auch darauf hinweisen, dass es gut möglich ist, dass sie das Geld nicht wiederbekommen.
2. Umschuldung anstreben (die Verpflichtungen in einen großen oder wenige größere Kredite überführen, um das ganze besser überblicken zu können), evtl. ist ja von Bankseite aus sogar ne Tilgungspause drin.
3. Nicht hypothekenbelastete Grundstücke (falls noch vorhanden) veräußern. Vielleicht an jemanden aus der Verwandschaft oder einen sehr guten Freund, von dem man es irgendwann in besseren Zeiten zurückkaufen kann.
4. Privatentnahmen auf nahe Null (wird wahrscheinlich eh schon passiert sein) und die Verwandtschaft fragen, ob sie aushelfen können. Der Stolz muss da gefressen werden.
5. Peter Zwegat anrufen und so vielleicht noch ein paar Tausender von RTL mitnehmen. :wink:
(Ups den (blöden) Tip hat schon einer gegeben. Sorry...)

Rein vom Gefühl her müssten die Banken doch ein Interesse daran haben, dass es weitergeht: Nachfolger vorhanden, Betrieb an sich zukunftsfähig. Da wäre es doch sinnvoll, dass es weitergeht. Auch im Sinne der Bank bzw. ihrer Forderungen.
Oberpfalz - Gott erhalt`s!
Kein Bayernland ohne Bauernstand!
"Nur einer ist ewig, der Bauer", O. Spengler
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Seven-fifty » Sa Jan 02, 2016 13:13

Hallo, in die Runde,
zuerst allen erstmal ein gutes neues Jahr.

Also, habe diesen Thread jetzt interessiert gelesen und denke mir dabei immer mehr: Ob die Banken nicht ganz bewußt diesen Betrieb - welchem man ja offensichtlich noch vor nicht allzu langer Zeit noch Kredit für Bau und Kauf gewährte - ausgesucht hat um ALLEN landwirtschaftlichen Kunden künftig unter Verweis auf "bereits erfolgte Maßnahmen" "die Zügel anlegen" zu können.

Wie aus den bisherigen Beiträgen unschwer zu erkennen ist, geht es ja nicht nur diesem einen Betrieb "nicht so gut" sondern dies scheint landauf/landab derzeitiger "Standard" zu sein. Und was kann da bankseitig gelegener sein als ein "Vorzeige-Beispiel" zu haben................ "wenn du nicht ganz brav unsere Konditionen akzeptierst............ dann............ Wir sind ja schon sehr großzügig zu dir............."

Weiter denke ich dass man in solchen Situationen ohne genaue Kenntnisse "von aussen" keinerlei Ratschläge geben kann. Ideal wäre es könnte ein "Vermittler" gefunden werden welcher unabhängig die Interessen- und vor allem die wirtschaftliche Lage richtig beurteilen und dann "Interessensausgleich" finden könnte. Gerade im Hinblick dass ja der Landwirt nicht "allein" dasteht sondern noch "arbeitsfähige" Mitstreiter hat (z.B. Sohn welcher auch erwerbsfähig ist) sollte doch Anlaß zur Hoffnung geben dass der sprichwörtliche "Silberstreif am Horizont" noch besteht und zumindest mittelfristig zu erwarten ist, dass sich die finanzielle Situation wieder beruhigt -- zumal ja auch keinerlei Signale erkennbar sind, dass sich die Finanzmärkte in Bezug auf Darlehenszinserhöhungen einstellen müssten/könnten; eher im Gegenteil: der "Bund" braucht viel Geld, sehr sehr viel Geld (vgl. Kosten für "Flüchtlinge" und "wir schaffen das") = d.h. der "Staat" wird also größtes Interesse daran haben, die Zinsen auf niedrigstem Niveau zu halten. Die EZB hat diesbezüglich ja schon "Klartext" gesprochen.............

"Die Hoffnung stirbt zuletzt", "es wird nichts so heiß gegessen wie gekocht" == auch wenn es für den Betroffenen und seine Angehörigen sehr sehr schwer ist, so sollte doch größtes Bemühen auf "Kopf hoch" gelegt werden. Ich drücke ihnen jedenfalls ganz fest die Daumen!

Viele Grüße an Euch alle
"Seven-fifty"
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon T5060 » Sa Jan 02, 2016 13:35

Nein die Bank ist nicht schuld. Der Landwirt wurde weder gefesselt noch geknebelt oder mit dem Tode bedroht als er die Kreditverträge unterschrieben hat.
Kredit heisst die Bank gibt mir Geld, dass man immer mit Zinsen und Gebühren zurückzahlen muss
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon angus25 » Sa Jan 02, 2016 13:43

...2011 gebaut

...2013 Land gekauft

...jetzt am Ende,.....................don`t feed aTROLL!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Der Bauer hat einen Hof, der Mond hat einen Hof.
Hat nur noch der Mond einen Hof, ist der Strukturwandel beendet.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon bauer hans » Sa Jan 02, 2016 13:52

Oberpfälzer hat geschrieben:Ich denke, dass man von außen net urteilen sollte, wer an so einer Situation schuld ist. Bringt keinem was.

Mögliche Maßnahmen, die mir als Laien einfallen:
1. Kurzfristig Cash mobilisieren (evtl. Maschinen verkaufen und Leasingmaschinen zurückgeben und nächste Saison vieles vom LU machen lassen, vielleicht befreundete Kollegen fragen, ob sie gegen kleines Geld die Aussaat erledigen können) und den dringendsten Zahlungsverpflichtungen (Versicherungen, Futtermittel, Diesel, Saatgut, Strom, Diesel, etc.) nachkommen.
Vielleicht auch Verwandte bitten, ob sie einem bei den dringendsten Rechnungen aushelfen können. Allerdings dann fairerweise auch darauf hinweisen, dass es gut möglich ist, dass sie das Geld nicht wiederbekommen.
2. Umschuldung anstreben (die Verpflichtungen in einen großen oder wenige größere Kredite überführen, um das ganze besser überblicken zu können), evtl. ist ja von Bankseite aus sogar ne Tilgungspause drin.
3. Nicht hypothekenbelastete Grundstücke (falls noch vorhanden) veräußern. Vielleicht an jemanden aus der Verwandschaft oder einen sehr guten Freund, von dem man es irgendwann in besseren Zeiten zurückkaufen kann.
4. Privatentnahmen auf nahe Null (wird wahrscheinlich eh schon passiert sein) und die Verwandtschaft fragen, ob sie aushelfen können. Der Stolz muss da gefressen werden.
5. Peter Zwegat anrufen und so vielleicht noch ein paar Tausender von RTL mitnehmen. :wink:
(Ups den (blöden) Tip hat schon einer gegeben. Sorry...)

Rein vom Gefühl her müssten die Banken doch ein Interesse daran haben, dass es weitergeht: Nachfolger vorhanden, Betrieb an sich zukunftsfähig. Da wäre es doch sinnvoll, dass es weitergeht. Auch im Sinne der Bank bzw. ihrer Forderungen.


du wärst nie in solch eine situation geraten,lese ich aus deinen vorschlägen :!:
aber den zwegat halte ich für sehr kompetent,in verbindung mit einem fachmann wäre der sicherlich zu gebrauchen.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon LUV » Sa Jan 02, 2016 14:48

angus25 hat geschrieben:...2011 gebaut

...2013 Land gekauft

...jetzt am Ende,.....................don`t feed aTROLL!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Wieso? Das ist dch nicht ungewöhnlich....ode wusstest du 2013, was 2015 auf dich zukam? Es gibt Menschen mit hoher Risikobereitschaft-
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon HL1937 » Sa Jan 02, 2016 15:41

Einhorn64 hat geschrieben:Einfach Peter Zwegat rufen, und alles wird gut...


falsch, Mutti Merkel anrufen, die hat Geld für alle(s).
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
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