Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 14:19

Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Antwort erstellen
354 Beiträge • Seite 24 von 24 • 1 ... 20, 21, 22, 23, 24
  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Morgenwurm » Sa Mär 26, 2016 13:52

:shock:

Wie hoch sind die Pachtpreise bei euch.
Morgenwurm
 
Beiträge: 358
Registriert: So Mär 20, 2016 15:11
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon emskopp33 » Sa Mär 26, 2016 13:53

Ab 1.300 € / ha....
emskopp33
 
Beiträge: 668
Registriert: Do Jan 09, 2014 16:57
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Estomil » Sa Mär 26, 2016 14:01

Im emsland etc wir immernoch viel Land für 1300€ und mehr verpachtet. Das ich mir das nichtmal mit Güllenachweiß und vieheinheiten schön rechnen kann is klar. zumindest dieses Jahr.
Es gibt allerdings auch durchaus sehr sehr finanzstarke betriebe die siebenstellige Summen rumliegen haben und auch einfach mal 8€ für ackerland ausgeben können und wollen.
Von aussen kann man den Betrieben das oftmals überhaupt nicht ansehen. Es gibt topmoderne Betriebe die immer einen auf dicke Hose machen und eigentlich bereits pleite sind und halt auch andere die auch nur neue Ställe stehen haben und noch jede menge Geld auf der hohen kannte.

Alles keine seltenheit und völlig normal.
Für mich ist ist es eh immer am wichtigsten möglichst schuldenfrei zu wirtschaften. Und wenn dann sollte man die Summe in 5 Jahren bezahlen können. Wer 1mio aufnimmt zahlt halt meist um die 20000€ alleine an zinsen was etwa die hälfte von dem ist was man zum leben braucht.
Gute Betriebe haben ihre Investionen immer bezahlen können. Über eine Generation liegt die Zinsdifferenz zwischen Zinsen zahlen und zinsen bekommen ja locker bei 500000€. Bei einigen auch mal ne million.....
Estomil
 
Beiträge: 4094
Registriert: So Dez 19, 2010 16:06
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon bauer hans » Sa Mär 26, 2016 14:11

emskopp33 hat geschrieben:Ab 1.300 € / ha....

bei uns ab 650....da geht bestimmt noch was :mrgreen:
wir schaffen uns :mrgreen:
bauer hans
 
Beiträge: 8059
Registriert: Mo Apr 27, 2015 7:57
Wohnort: OWL
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon T5060 » Sa Mär 26, 2016 14:13

Estomil hat geschrieben:Gute Betriebe haben ihre Investionen immer bezahlen können. Über eine Generation liegt die Zinsdifferenz zwischen Zinsen zahlen und zinsen bekommen ja locker bei 500000€. Bei einigen auch mal ne million.....


Gut beobachtet. Fremde Zinsen, Pachten und fremde Löhne sind für das Familienvermögen "Verlorenes Geld".
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
Benutzeravatar
T5060
 
Beiträge: 35368
Registriert: Sa Jan 10, 2015 7:46
Wohnort: Bayern - BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Heinrich » Sa Mär 26, 2016 15:28

bauer hans hat geschrieben:
Heinrich hat geschrieben:
Ohne Scheiss, solche Investroren gibt es wirklich, auch hier.
Firma geerbt die Geld ohne Ende macht.
Extrem Reich.
Was soll ich mit dem Ganzen Geld.
Auch scheiss Invetstionen kann man vorm Finanzamt anerkennen lassen.
Besser einem Bauern helfen als dem Staat.

nur investitionen,die einer gewinnerzielung dienen,werden vom FA anerkannt.

Natürlich wird er das vorm Finanzamt zur Gewinnerziehlung geletent machen können. Dafür hat er schliesslich Steuerberater.
Wenn dann kein Gewinn erziehlt wird kann er da wirklich wenig für.
Zur Zeit müsste doch jeder jetzt gebautet Boxenlaufstall nicht anerkannt werden.
Heinrich
Heinrich
 
Beiträge: 2904
Registriert: Fr Okt 13, 2006 19:08
Wohnort: nähe Münster
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon H.B. » Sa Mär 26, 2016 17:07

Man könnte das Ganze auch in eine Stiftung führen, und um Spenden betteln?
Benutzeravatar
H.B.
 
Beiträge: 15806
Registriert: Sa Sep 23, 2006 20:54
Wohnort: BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon T5060 » Sa Mär 26, 2016 17:18

H.B. hat geschrieben:Man könnte das Ganze auch in eine Stiftung führen, und um Spenden betteln?


Ich würde jetzt sagen H.B. kauf den Hof komplett und verpachte den. Du kannst den ja bezahlen :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
Benutzeravatar
T5060
 
Beiträge: 35368
Registriert: Sa Jan 10, 2015 7:46
Wohnort: Bayern - BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Estomil » Sa Mär 26, 2016 17:24

T5060 hat geschrieben:
Estomil hat geschrieben:Gute Betriebe haben ihre Investionen immer bezahlen können. Über eine Generation liegt die Zinsdifferenz zwischen Zinsen zahlen und zinsen bekommen ja locker bei 500000€. Bei einigen auch mal ne million.....


Gut beobachtet. Fremde Zinsen, Pachten und fremde Löhne sind für das Familienvermögen "Verlorenes Geld".

Jain. Bei zinsen und pachten geb ich dir mehr oder weniger recht. Ausnahmen bilden investitionen die recht sicher einen zinsueberschuss erwirtschaften. Zb pv anlagen. Da konnte man durchaus mal viel mit fremdkapital investieren.
Bei loehnen siehts in der regel aber so aus, dass ich meist locker 100% verdienst an nem angestellten habe. Die lohnen sich fast immer. Ich bin da auch durchaus der meinung, dass man gerne etwas ueberbesetzt sein darf im betrieb. Der hof wird dan vernuenftig gepflegt. Maschienen und geraete halten laenger und die leistung im stall stimmt dann auch. Das macht sich immer bezahlt. Handwerker und fremdfirmen kosten richtig geld. Wenn ich ne fremdfirma 10 tage staelle waschen lassen kostet das genausoviel wie der festangestellte im monat...
Estomil
 
Beiträge: 4094
Registriert: So Dez 19, 2010 16:06
Nach oben

Vorherige

Antwort erstellen
354 Beiträge • Seite 24 von 24 • 1 ... 20, 21, 22, 23, 24

Zurück zu Aktuelles und Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder: AP_70, Bing [Bot], Geisi, treerunner, trenkle

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki