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Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon D_Schwabe » Sa Jan 09, 2016 18:28

Hat jetzt nichts direkt mit dem Thema zu tun aber erlaubt mir - aus reinem Interesse - die Frage:

Warum werden in der modernen LW von so wenigen Rechtsformen wie die GmbH genutzt ?

Bei Krediten iHv 2-3 Mio wäre eine Haftungsbegrenzung doch wenigstens insofern interessant, als dass ich wenigstens mein Haus und Teile meines Privatvermögens vor dem Zugriff der Gläubiger schütze ?

In andren Branchen ja sogar im Handwerk ist dass doch gang und gäbe

Nicht als Kritik verstehen ich frag nur blauäugig aus Neugierde
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon LUV » Sa Jan 09, 2016 19:00

Gib einfach agrar GmbH ein bei google, und dir werden sie zu Hauf erscheinen.....ist doch nichts ungewöhnliches. :roll:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon T5060 » Sa Jan 09, 2016 19:07

Die GmbH ist auch nur eine theoretische Haftungsbeschränkung.
Ohne Sicherheiten kein Kredit. Am Ende haftest Du privat für die GmbH.
Es sei denn du hast anderweitig ein Top-Rating, sonst zahlst Zinsen das du grün und schwarz wirst.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Estomil » Sa Jan 09, 2016 19:33

Eben. Bei einer Haftungsbeschränkung werden die zinsen halt durch das Rating deutlich höher. Da reden wir dann statt von 2% eher von 5 und mehr prozent Zinsen.
Zudem lassen sich gewerbliche verluste aus der Tierhaltung nicht mit anderen Gewinnen verrechnen. Alleine das ist schon nen riesen Problem.
Vorstellbar wäre allerdings zb die Gebäude an eine Gmbh zu verpachten, die dann mit entsprechend eigenkapital wirtschaften könnte. Im Kriesenfall (zb Schweinepest) kann die produktions gmbh dann relativ einfach abgewickelt werden. Man muss aber aufpassen. Im Zweifel können entnommene Gelder zurückgefordert werden. Zudem ist bei einer produktions gmbh die zb 10 Jahre wirtschaftet normalerweise etwas substanz vorhanden, so dass halt doch im Kriesenfall jede menge Geld verbrant wird. Das Risiko einer Insolvenz sinkt halt massiv mit den Jahren.
Die Steuerlichen vor und Nachteile muss man ebenfalls beachten. Die gmbh zahlt gewerbesteuer. Bei einer Geldentnahme aus der Firma zahlt der entnehmer nochmal 25% steuern. Da ist man immer beim Spitzensteuersatz. Es macht also nur sinn, wenn das Geld in der Firma bleibt und zb für wachstum ausgegeben wird.
Erbrechtlich wird ein Gewerbebetrieb ebenfalls völlig anders behandelt wie ein Landwirtschaftsbetrieb.

Man kann seine haftung übrigens auch viel viel leichter begrenzen, indem man auf eine abstrakte grundschuld in seinen Kreditverträgen verzichtet. Im Regelfall beinhalten solche klauseln umfangreiche haftungen mit dem gesamten privatvermögen.
Sinnvoller ist es nur eine normale grundschuld oder hypothek auf seine Betriebsgebäude auch flächen zu legen. So bleibt das privatvermögen verschon.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon agrarbetriebswirt » Sa Jan 09, 2016 20:34

Nachdem ich mich nun mal durch die mittlerweile 20 Seiten gelesen habe, kann ich euch zu allererst einmal beruhigen: Nein, es handelt sich nicht um mich selbst, ich habe zwar nicht so einen schicken Betrieb wie den um den es geht, kann mein Fremdkapital dafür aber auch ohne Hocler überblicken - Gott sei dank, wenn ich an die anhaltende Preismisere denke !

Was ich immer wieder gelesen habe ist die Frage, wie der Junior wohl dazu steht.
Naja, sagen wir mal so, bis vor 14 Tagen hatte er wohl absolut keine Ahnung von der Finanzsituation des Betriebes, aus meiner Sicht hat er zwar Bock auf Kühe und Trecker fahren, aber was das betriebswirtschaftliche, Planung und Weitblick angeht - nun ja, er kann in den nächsten Jahren ja noch dazu lernen !!!
Dazu ein sinngemäßes Zitat von Ihm aus der letzten Woche:
"Ich weiß gar nicht, warum die Bank sich so anstellt, ein Kumpel aus der Berufsschule hat grad für 5 Millionen nen Stall für 600 Kühe fertig, der hat über seine Bank grade 300.000 € aus dem Rettungspaket bekommen----- dann wären wir reich !" :roll: Soviel dazu !

Ansonsten noch nicht viel neues:
Ein selbst besorgter Fachanwalt für Insovenzrecht hat nun den Auftrag die Sache mal zu beleuchten und wird bis Ende nächster Woche mit der Sichtung der Unterlagen beschäftigt sein.
Meinerseits hab ich einen mir persönlich bekannten Investor ins Gespräch gebracht, der hier im Kreis bereits mehrfach von Betrieben Land gekauft und wieder an sie verpachtet hat und diese Betriebe damit wieder flüssig gemacht hat. Auch wen man´s ihm nicht anmerken würde - aber 2 Millionen wären für Ihn nicht gerade sehr viel. Aber auch er ist keine Mutter Theresa - jedenfalls wird auch er nächste Woche zu Gesprächen den Hof besuchen.
Meiner Meinung nach sollte da ne Rettung drin sein !

Ach ja - die Bank hat doch tatsächlich schon mal angefragt, ob ein potenzieller Käufer sich den Betrieb bereits mal ansehen könnte :x
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon D_Schwabe » Sa Jan 09, 2016 21:14

Danke für die Antworten

Das man die Flächen in die Gesellschaft als Haftungsmasse einbringen müsste ist Eh klar
Aber könnte man so nicht wenigstens das eigene und das Altenteilerhaus raus halten und trotzdem passable zinskonditionen erhalten ?
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon T5060 » Sa Jan 09, 2016 21:48

agrarbetriebswirt hat geschrieben:Ein selbst besorgter Fachanwalt für Insovenzrecht hat nun den Auftrag die Sache mal zu beleuchten und wird bis Ende nächster Woche mit der Sichtung der Unterlagen beschäftigt sein.


Üblicherweise schafft man das in einem Tag... auf dem Betrieb .... dann 4 Std. offene Fragen abklären im Büro und nochmal 4 Std. Schlussbesprechung
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon agrarbetriebswirt » Sa Jan 09, 2016 22:08

T5060 hat geschrieben:
agrarbetriebswirt hat geschrieben:Ein selbst besorgter Fachanwalt für Insovenzrecht hat nun den Auftrag die Sache mal zu beleuchten und wird bis Ende nächster Woche mit der Sichtung der Unterlagen beschäftigt sein.


Üblicherweise schafft man das in einem Tag... auf dem Betrieb .... dann 4 Std. offene Fragen abklären im Büro und nochmal 4 Std. Schlussbesprechung


Du kennst dich aus ???!
Für dich der genaue Zeitplan:
Gestern (Freitag) 2 Stunden auf den Betrieb, einiges an Unterlagen mit genommen.
Für nä. Dienstag dann ein Termin für Fragen und am
Donnerstag soll dann deine erwähnte Schlussbesprechung mit Handlungsoptionen statt finden.

Bereits gestern wurde der Gedanke einer Umfinazierung in Richtung Großbank geäußert, da alle Geno-Banken und Sparkassen die Hosen wohl derzeit recht voll haben . . . .
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon heico » Sa Jan 09, 2016 22:09

agrarbetriebswirt hat geschrieben:........
.........
Ach ja - die Bank hat doch tatsächlich schon mal angefragt, ob ein potenzieller Käufer sich den Betrieb bereits mal ansehen könnte :x


Die konnten einfach nicht mehr stillhalten und haben auch noch mehr davon auf Lager, denn die Kunden heizen über die Immoabteilung der Bank ein.

Schön zu sehen, dass es vielleicht einen Weg gibt.

Ja, so ist das mit den jungen Landwirten, sie sind es gewohnt hauptsächlich mit Fremdkapital zu arbeiten und werden immer leidensfähiger, wenn es darum geht noble Maschinen und Ställe zu bauen.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Teddy Bär » Sa Jan 09, 2016 22:40

Mit dem Investor wäre eine Möglichkeit. Klar dass ein Landwirt kein Land verkaufen will, aber wenns die letzte Möglichkeit ist... Im anderen Fall verkauft die Bank dann das Land und den Hof dazu.
Nur stellt sich die Frage ob sein Eigenland nicht schon von der Bank als Sicherheit eingetragen ist. Dann ist nix mit Investor verkaufen und zurückpachten. Ausser die Bank stimmt zu.
Es gibt ja Betriebe die gar kein Eigenland besitzen und trotzdem erfolgreich sind.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Heinrich » Sa Jan 09, 2016 22:54

agrarbetriebswirt hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
agrarbetriebswirt hat geschrieben:Ein selbst besorgter Fachanwalt für Insovenzrecht hat nun den Auftrag die Sache mal zu beleuchten und wird bis Ende nächster Woche mit der Sichtung der Unterlagen beschäftigt sein.


Üblicherweise schafft man das in einem Tag... auf dem Betrieb .... dann 4 Std. offene Fragen abklären im Büro und nochmal 4 Std. Schlussbesprechung


Du kennst dich aus ???!
Für dich der genaue Zeitplan:
Gestern (Freitag) 2 Stunden auf den Betrieb, einiges an Unterlagen mit genommen.
Für nä. Dienstag dann ein Termin für Fragen und am
Donnerstag soll dann deine erwähnte Schlussbesprechung mit Handlungsoptionen statt finden.

Bereits gestern wurde der Gedanke einer Umfinazierung in Richtung Großbank geäußert, da alle Geno-Banken und Sparkassen die Hosen wohl derzeit recht voll haben . . . .

Auskennen tue ich mich nicht
Aber ich denke für wirklich gute reicht im Grunde ein Rundgang über den Betrieb und die Buchführungsabschlüsse der letzten Jahre.
Und ebi denen reichen auchnur ein paar Zahlen.
Was wollen die den finden ohen Buchführungsabschlüsse.
bei den richtigen Zahlen wissen die oft mehr als der Bertiebsleiter.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon T5060 » Sa Jan 09, 2016 23:02

Zuerst muss man mal die ganzen bekannten unbezahlten Rechnungen sichten und die nichtbekannten offenen Rechnungen suchen. Das sind bei der Betriebsgröße meist um die 30.000 €.
Dann guckt man von wem man selbst noch Geld zu bekommen hat. Dann gehts an die aktuellen Kontobestände. Dann an wird das "Vermögen" gesichtet und bewertet.
Dann kommt erst mal ein strich drunter. Dann holen alle ganz viel viel tief Luft. Die Vorjahre sind eigentlich Geschichte in dem Fall.

Bekanntlich wird ja alles getan um Dinge zu verschweigen und zu mauern. Wenn im Nachhinein was auftaucht, bricht das ganze Konzept auseinander. Dann ist aber auch sofort Schluß.
Da musst man sehr präzise Arbeiten.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon H.B. » So Jan 10, 2016 10:23

agrarbetriebswirt hat geschrieben:Bereits gestern wurde der Gedanke einer Umfinazierung in Richtung Großbank geäußert, da alle Geno-Banken und Sparkassen die Hosen wohl derzeit recht voll haben . . . .


Es gäb da noch ne Möglichkeit, die mit fast 100%iger Sicherheit funktioniert, aber der Betriebsleiter und sein Sohn müssten über den eigenen Schatten springen. Umstellung auf Bio, und Kooperation mit der GLS-Bank - dem "Biobodenfonds" (Näheres sagt google). Vorteilhaft in der Argumentation ist eine verdeckte leichte rechte Gesinnung - Also "Heimat", "Volk", "Boden" etc..
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon T5060 » So Jan 10, 2016 10:32

Das Problem ist die Rating-Feststellung bei den Banken der Sparkassen bzw. Geno-Gruppe.
Das Rating wird dort bestimmt, durch die jeweils schlechteste Bank in der Gruppe.

Aber das hat gar nix mit der Bank zu tun. Wenn ich von den 2 Mill. 600.000 für Landkauf abziehe bleiben noch 1,4 Mill. bei 150 Milchkühen.
Mit 150 MK kannst keine 1,4 Mill. finanzieren, 700.000 € hätten gegangen.

Zudem hat man als Bauer heute neben einer regionalen Bank noch ne überregionale mit im Geschäft.

Von dem was man selbst glaubt was der eigene Bettel wert ist, ein Drittel abziehen und vom Rest die Hälfte nehmen, damit hat man seine Beleihungsgrenze.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon gerds » So Jan 10, 2016 12:25

Wenn die Bank zulässt dass ein Dispokredit i.H.v 20000€( oder 25000€?) um 100000€ oder mehr überzogen wird, ohne zeitnah Kontakt mit dem Betrieb aufzunehmen, wollen die ihn
meist ganz klar ins offene Messer laufen lassen.
Mein Vater hatte mal nen Mandanten (in der Buchhaltung)- Textilfabrik, keine Schulden außer dem überzogenen Dispo, den haben Berater und Bänker bewusst kaputt gemacht.
Es war keinerlei Handlungsalternative seitens der Bank zugelassen, da die Berater( oder Wirtschaftsprüfer- ist schon einige Jahre her) einen Übernehmer hatten.
Möglich wäre es gewesen. Der Betrieb hätte Maschinen verkaufen können und hätte eine Zuschuss vom Bundesland bekommen.
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