H.B. hat geschrieben:Ich würde mich wohl zu Tode schämen, auf ehemaligem eigenem Boden weiterzuarbeiten, den ich schon durch meine Arbeit verloren habe.
Entweder alles, oder nichts
In dem Fall hat ihm der Boden nie wirklich gehört...
Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 18:09
H.B. hat geschrieben:Ich würde mich wohl zu Tode schämen, auf ehemaligem eigenem Boden weiterzuarbeiten, den ich schon durch meine Arbeit verloren habe.
Entweder alles, oder nichts
meyenburg1975 hat geschrieben:In dem Fall hat ihm der Boden nie wirklich gehört...
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
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Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
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]H.B. hat geschrieben:Für den aktiven Bauern gilt: Boden verkauft man nicht, und gut gelegenen Boden kauft man auch, wenn man grad kein Geld dazu hat. Bauen kann man immer, aber Boden wird nicht jede Generation mal gehandelt...
T5060 hat geschrieben:Verhandlungserfolg wäre in dem Fall,
dass der Bauer sich noch ein eigenes Haus leisten kann und einen vernünftigen Job bekommt.
Etwa zwei von drei Starkexpandierern gehen wieder zurück ins Glied,
auf Sicht von 30 Jahren bringen extreme Wachstumsschübe gar nichts.
Jedes Jahr 2-7 % mehr reicht.
bauer hans hat geschrieben:H.B. hat geschrieben:Für den aktiven Bauern gilt: Boden verkauft man nicht, und gut gelegenen Boden kauft man auch, wenn man grad kein Geld dazu hat. Bauen kann man immer, aber Boden wird nicht jede Generation mal gehandelt...
ich bin ja hier einer von vielen "stadtrandbauern" und da wird ständig gehandelt,weil die kommunen wieder was überplant haben.
land kaufen ist schwierig,weils nur wenig gibt und das sehr teuer ist.
meine beiden vorgenerationen mussten verkaufen,sonst hätte ich heute nix mehr.
Estomil hat geschrieben:Selbst betriebe die große Barvermögen liegen haben bekommen irgendwann nach dem landkauf probleme, da im Regelfall Stallgebäude oder Maschienen in die Jahre kommen und für Instandsetztungen dann wieder zur Bank gerannt werden muss.
Im zweifel das Bauvorhaben sein lassen. erleichert der nächsten Generation das leben ungemein....
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]emskopp33 hat geschrieben:Unabhängig vom Ausgangsbeispiel glaube ich, dass bei mir viele Betriebe langfristig finanzieren. Relativ kleine Höfe, die die letzten 20 Jahre rapide gewachsen sind. Ausgangs Hofgrößen von ca. 20 - 25 ha und 120 ha für über 1.000 € gepachtet bei bspw. 3.000 Mastplätzen, 250 Sauen, 2.200 Flattdeckplätzen und 100 Mastbullen, dazu noch einmal für 300 - 400 T€ Solar auf dem Dach (Bsp. eines LW bei uns); ich glaube schon, dass dort eher langfristig geplant wird.
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