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Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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354 Beiträge • Seite 19 von 24 • 1 ... 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22 ... 24
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon T5060 » Sa Jan 09, 2016 10:03

Die fünf oder sechs 500-Kuhbetriebe die in Bayern groß werden, werden im Osten dafür auch dichtgemacht.
Im Osten verschwinden die nächsten Jahre weitaus mehr große Milchkuhhaltung, als das im Westen dort neue entstehen.
So in 10 Jahren stehen dort große Erneuerungen an und beim Personal geht extrem viel in den Ruhestand.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon LUV » Sa Jan 09, 2016 10:19

Seegucker hat geschrieben:Ich war neulich auf einem größeren Betrieb , der jetzt angeblich zu seiner Biogasanlage einen Stallneubau für 500 Kühe plant.
Um diese Milch auf dem Markt unterzubringen , müssen wohl 5 Betriebe mit 100 Kühen oder 10 Betriebe mit 50 Kühen ihre Produktion einstellen . Das sind für süddeutsche Verhältnisse große Betriebe.

Nirgendwo steht geschrieben wie man diese Bertriebe vom Markt verdrängen kann .
Wenn bei diesem Verdrängungswettbewerb der Wachstumsbetrieb Fehler macht und in Insolvenz gerät , war eben er der Schwächere , der vom Markt verschwinden muß.


Sehr richtig! Allerdings ist die Produktionseinstellung von ca. 30% aller Milcherzeuger sowieso vorprogrammiert, weil es schlicht keine Nachfolger gibt........ergo kann sich der Investierende schon Hoffnung machen, sofern er seine eigene Nachfolge gesichert haben sollte.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Teddy Bär » Sa Jan 09, 2016 10:36

Das ist bekannt, es gibt zu viele ältere Betriebsleiter, und zu wenig Jungbauern die nachrücken. Dadurch hören in den nächsten Jahren und danach auch noch viele Betriebe auf, aber dadurch wird trotzdem nicht weniger Land bewirtschaftet, und auch kein Liter Milch weniger gemolken.

Ich wüsste immer noch gerne wie der Junior zu der Sache steht. Ob er den unbedingt Landwirt werden will, oder schon andere Pläne hat.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon LUV » Sa Jan 09, 2016 10:41

Teddy Bär hat geschrieben:Das ist bekannt, es gibt zu viele ältere Betriebsleiter, und zu wenig Jungbauern die nachrücken. Dadurch hören in den nächsten Jahren und danach auch noch viele Betriebe auf, aber dadurch wird trotzdem nicht weniger Land bewirtschaftet, und auch kein Liter Milch weniger gemolken.
.


Richtig, aber auch ganz ohne Milcherzeuger in diesem Land würde die Welt ausreichend Milch erzeugen, wetten? Ergo benötigen wir eigentlch gar keine Milchbauern in diesem Land.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon T5060 » Sa Jan 09, 2016 11:52

LUV hat geschrieben:
Richtig, aber auch ganz ohne Milcherzeuger in diesem Land würde die Welt ausreichend Milch erzeugen, wetten? Ergo benötigen wir eigentlch gar keine Milchbauern in diesem Land.


.... um daraus norddeutsche Milchprodukte und Käse zu erzeugen, die den Geschmack und die Konsistenz von Polyethuran haben :mrgreen:
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon LUV » Sa Jan 09, 2016 14:21

T5060 hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:
Richtig, aber auch ganz ohne Milcherzeuger in diesem Land würde die Welt ausreichend Milch erzeugen, wetten? Ergo benötigen wir eigentlch gar keine Milchbauern in diesem Land.


.... um daraus norddeutsche Milchprodukte und Käse zu erzeugen, die den Geschmack und die Konsistenz von Polyethuran haben :mrgreen:


Bis zu einem bestimmten Punkt geht es mit deiner Argumentation immer ganz gut.....dann irgendwann kommt doch wieder diese komische Sichtweise durch.....was soll das eigentlich?
Man kann die Milch aus dem Norden ja auch exportieren nach Gutkäsemacherland und wieder als Superkäse importieren, dann guckste blöd.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Iron Maiden » Sa Jan 09, 2016 14:34

Sind denn bei einer Umfinanzierung schon alle Register gezogen worden?
War bei einer regionalen Hausbank finanziert oder hat man es schonmal mit ner größeren, teils auf landwirtschaftliche Projekte spezialisierten Bank probiert?

Hier hat man den Eindruck, dass die kleinen, örtlichen Hausbanken schnell die Hosen voll haben.
Getreu dem Motto "bei gutem Wetter verteilen sie Regenschirme, ziehen Wolken auf werden sie wieder eingesammelt."

Das Problem ist meiner Ansicht nach, dass in der Landwirtschaft mittlerweile immer RuckZuck Beträge von über 1 Mio investiert werden, egal ob Biogas, Hähnchen, Mastschweine, Kühe...
Und da denke ich ist man manchmal bei ner größeren Bank die auch Ahnung von Landwirtschaft hat manchmal besser aufgehoben. Hier wurden zuletzt gute Erfahrungen mit OLB oder Nord LB gemacht.
Bekannter hat neulich gewechselt und umfinanziert, war vorher bei meiner Hausbank, ist nun bei der Nord LB. Meine Bank schickt so nen gesunden Betrieb einfach mal aufgrund der stark gesunkenen Umsätze in die Sanierungs- und Abwicklungsabteilung, bei über 3 Mio kg abgelieferter Milch und 10 Cent schlechterem Milchpreis ist es ja auch völlig unverständlich, dass der Umsatz einbricht... :roll:
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Heinrich » Sa Jan 09, 2016 14:54

Wenn jetzt der ganze Beitrag nur kein Fake Beitrag gewesen ist um mal aufzuzeigen was so alles passieren könnt?????????????????????????????????????????????????????????????????????????
Gundsätzlich glaube ich nicht das eine "normale" Banke bei 2 Millionen und 150000 Euro Kontokorent Panik bekommt. Besonders keine Genossenschaftsbank. Wo die Bank auch wohl nicht ganz unschuldig ist. Sie müsste viel eher warnen wenn es kritisch wird und das Konto dicht machen.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon H.B. » Sa Jan 09, 2016 15:19

Ich denk mal, es gibt einen ernsthaften Interessenten. Da kann man schonmal aufs Gas drücken.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon T5060 » Sa Jan 09, 2016 15:23

Ihr denkt alle verkehrt, rechnet mal lieber.
NordLB, OLB und DKB rechnen auch.
Ich kenne keine Bank die 500.000 € einfach so in den Wind schreibt.
Klar gibt es Interessenten, Leute die mehr als eine Million auf der Kante haben, sind ja auch nicht so selten.
Das sind dann die mit alten blauen oder roten Traktoren und 30 Kühen in der Anbindung. :mrgreen:
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon bauer hans » Sa Jan 09, 2016 16:08

Heinrich hat geschrieben:Wenn jetzt der ganze Beitrag nur kein Fake Beitrag gewesen ist um mal aufzuzeigen was so alles passieren könnt?????????????????????????????????????????????????????????????????????????

ich glaube ehr,dass der fragende selbst das problem hat und der nachbar nicht existiert.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon blom » Sa Jan 09, 2016 16:34

sorry, fascher thread :roll:
Zuletzt geändert von blom am Sa Jan 09, 2016 19:05, insgesamt 1-mal geändert.
Ursäkta min stavning.
Excuse me my spelling
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon T5060 » Sa Jan 09, 2016 16:40

Der Deutsche hat immer Angst alles zu verlieren, unterzugehen oder von fremden Mächten beherrscht zu werden.
Damit haben wir es geschafft schon mehr als 200 Jahre zu überleben.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon LUV » Sa Jan 09, 2016 16:51

blom hat geschrieben:@ Djup-i-sverige

hej, warum machst du hier immer wieder schlecht bemerkungen bei allen threads gegen deine heimatland deutschland?
wir haben hier in sweden keinen leichten situation gehabt als fremde du weist selber!
bist du unzufriden wegen nicht besonderem erfolg nach auswanderung?
ich hatte auch bei deutschland gelebt und kenn wie gut es dort zu leben ist!
die deutsche bürger sind verusichert und das war ganz normal in diese sitation!

greatings blom


Kann es sein, dass du dich im thread verlaufen hast? :shock:
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon T5060 » Sa Jan 09, 2016 18:05

Brauchbare Gedanken zum Notgroschen

http://www.finanzdurchblick.net/notgroschen/
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