Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 18:09

Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Antwort erstellen
354 Beiträge • Seite 8 von 24 • 1 ... 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 ... 24
  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon H.B. » Sa Jan 02, 2016 21:19

Ganz schwierige Sache. Vielleicht hab ich auch übersehen, aber: Bisher ist aber nix rausgekommen, wie der Junior zu der Sache steht, der diese Last eines Tages mal abtragen sollte. Will man ihn da wirklich reinziehen? Will er sich das antun? Traut er sich mit dieser Last zu, eine Partnerin zu finden, die das mit ihm abtragen will? Alleine als altlediger Eigenbrödler gehts nicht.

Wenn der Junior das durchziehen will - und nur dann! ... würde ich den Banken die EU-Milchpreisprognose vorlegen. Erfüllt sich diese Prognose, wird er es schaffen. Die Zinslast sollte allerdings von allen Krediten gesenkt werden. Alle Verbindlichkeiten gehören in einen Vertrag, und etwas Bewegungsfreiheit aufs Giro. Die Bonität ist mindestens so gut, wie bei Staatsanleihen, und an diese Größenordung +0,5 sollte auch ein Zins auszuhandeln sein.
Benutzeravatar
H.B.
 
Beiträge: 15806
Registriert: Sa Sep 23, 2006 20:54
Wohnort: BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon T5060 » Sa Jan 02, 2016 21:57

*lach* so verkehrt lag ich doch gar nicht mit meiner Grobkalkulation
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
Benutzeravatar
T5060
 
Beiträge: 35368
Registriert: Sa Jan 10, 2015 7:46
Wohnort: Bayern - BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon steel. » Sa Jan 02, 2016 22:25

agrarbetriebswirt hat geschrieben:Aus ganz aktuellen Anlaß:

Heute Abend mal länger für einen Berufskollegen ein offenes Ohr gehabt, der ganz unvermittelt an der Tür klingelte und fragte ob ich nich mal nen Augenblick hab. Wurd dann irgendwie länger drauß.
Kurz gesagt: 150 Milchkühe, 500 Mastschweine und fast 2 Millionen Euro Schulden, die Bank gibt nix mehr, der Haussegen hängt schief. Betriebsleiter SEHR kurz vor dem entgültigen Zusammenbruch, der Sohn im 3.Lehrjahr und der Steuer- und
Wirtschaftsberater sagen: das war´s - und er will durchhalten, weiß nur nicht wie !

Mal davon abgesehen, das ich die (finanzielle)Situation auf diesem Betrieb komplett falsch eingeschätzt habe, wie kann man dort helfen??? Was sagen, wie unterstützen, als Rat oder Tipp und Hilfe geben - nur zuhören wird schon morgen wieder nicht mehr reichen.


Sorry - bin grad selber ein wenig verstört


Oftmals sind in solchen Fällen unfähige Betreibsleiter am Werke. Ich betone oft, nicht immer, da ich keinem zu Nahe treten will.
Bei der Rentenbank wurden kürzlich Darlehen verliehen für solche Fälle. Zinssatz nur 1 % und 10 % der Darlehenssumme gabs als Geschenk. Aber auch das wird diesen Betrieben nicht helfen.

Zudem ist keinem zu helfen, der in guten Jahren wie 2013 oder 2014 sich keine Reserven angelegt hat. Nach eurem
" herbeigesehnten " Quotenende war doch wirklich jedem klar, dass der Preis um mindestens 30 % abstürzen muß und wird. Wie war das doch : Angebot und Nachfrage....
Das hab ich hier jahrelang gepredigt.
Also jetzt bitte nicht unwissend jammern.

Einen Tipp an deinen Bekannten hab ich noch, ich würde an seiner Stelle den Betrieb sofort schließen bevor noch mehr Kapital verbrannt wird, denn er hat auf längere Sicht, allerdings aus der Ferne betrachtet, nicht den Hauch einer Überlebenschance.
Denn der Weltmarktpreis, zu dem er auch in Deutschland in Zukunft produzieren muß, ist ebenso wie der Einzelhandel, knallhart.
Wer diese aktuellen Preisniveaus, nicht locker die nächsten 5 Jahre am Stück überstehen kann, hat in der Zukunft langfristig sowieso keine Chance.
Das ist allerdings nur meine private Meinung.

ich persönlich habe mich lange für den Quotenerhalt eingesetzt. Jeder hier weiß das.
Nun, nach Quotenende hab ich eben meine Ellbogen ausgefahren, da ich weiß das maximal 10 % der Betriebe die nächsten 20 Jahre überleben werden. Und ich bin mir relativ sicher das ich bei diesen 10 % dabei bin.
steel.
 
Beiträge: 846
Registriert: Mo Dez 13, 2010 12:16
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Oberpfälzer » Sa Jan 02, 2016 22:51

Warum nicht einen Grundverkauf mit sofortiger langfristiger Rückpacht durchführen bzw. wenigstens versuchen? Gibt doch z.Z. genug außerlandwirtschaftliche Spinner, die sowas suchen.

Der Hof hatte ja von Haus aus net die Eigentumsfläche. Wäre doch eher zu verkraften als das Haus der Eltern zu verkaufen...
Oberpfalz - Gott erhalt`s!
Kein Bayernland ohne Bauernstand!
"Nur einer ist ewig, der Bauer", O. Spengler
Oberpfälzer
 
Beiträge: 2062
Registriert: Do Aug 06, 2009 9:32
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon AF85 » Sa Jan 02, 2016 23:03

HL1937 hat geschrieben:
Einhorn64 hat geschrieben:Einfach Peter Zwegat rufen, und alles wird gut...


falsch, Mutti Merkel anrufen, die hat Geld für alle(s).

falsch , Mutti Merkel hat Geld für alle(s) nur nicht für das eigene Volk.
AF85
 
Beiträge: 2051
Registriert: Mi Okt 26, 2011 15:41
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon H.B. » Sa Jan 02, 2016 23:08

steel. hat geschrieben:ich persönlich habe mich lange für den Quotenerhalt eingesetzt. Jeder hier weiß das.

Und du glaubst tatsächlich, mit Quote wären die Erzeugerpreise 1 - 2 Cent höher als jetzt? Und glaubst du, damit könnte man sich vom weltweiten technischen Fortschritt abkoppeln, und jeden Schritt mir Quoten und Superabgaben zahlen?

Mal angenommen, 2011 wäre eine Quotenverlängerung von 10 Jahren beschlossen worden, dann hätte er wohl gleich mal 1,5 € für jedes kg zusätzliche Quote dazulegen müssen.

Vergiss es. Du bist nicht mehr auf dem aktuellen Stand beim BDM. Selbst der zweitdümmste BDMler hat inzwischen begriffen, dass "Die alte Milchquote" für die sie ein Jahrzehnt vergeblich gekämpft hatten, mehr geschadet, als genutzt hätte. Der BDM würde inzwischen selbst gegen eine Wiedereinführung der alten Quote kämpfen, und beschäftigt sich längst mit neuen Luftschlössern.
Benutzeravatar
H.B.
 
Beiträge: 15806
Registriert: Sa Sep 23, 2006 20:54
Wohnort: BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon steel. » Sa Jan 02, 2016 23:14

AF85 hat geschrieben:falsch, Mutti Merkel anrufen, die hat Geld für alle(s).
falsch , Mutti Merkel hat Geld für alle(s) nur nicht für das eigene Volk.


Die wurde immerhin vom Volk gewählt. Das ist mit Frau Ferkel oder wie die heißt und ihrem Willkommensquatsch dasselbe wie mit der Milchquote.
Der Doitsche hat die Eigenschaft sein eigenes Grab frühzeitig zu schaufeln, und wenn der [zensiert] während dem Schaufeln von hinten hineingestoßen wird, wird erstmal gejammert. Das trifft auf beide Ereignisse zu.
steel.
 
Beiträge: 846
Registriert: Mo Dez 13, 2010 12:16
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon T5060 » Sa Jan 02, 2016 23:20

Ich gebe dem BDM in seiner Fassung von 1984 Recht, als der BDM noch "Schutzgemeinschaft gegen Milchkontigentierung" hies, dass die Quote Schwachsinn war.
Die Quote hat aus wachstumsfähigen Betrieben Geld abgezogen, was heute fehlt
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
Benutzeravatar
T5060
 
Beiträge: 35368
Registriert: Sa Jan 10, 2015 7:46
Wohnort: Bayern - BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon steel. » Sa Jan 02, 2016 23:23

H.B. hat geschrieben:
steel. hat geschrieben:ich persönlich habe mich lange für den Quotenerhalt eingesetzt. Jeder hier weiß das.

Und du glaubst tatsächlich, mit Quote wären die Erzeugerpreise 1 - 2 Cent höher als jetzt? Und glaubst du, damit könnte man sich vom weltweiten technischen Fortschritt abkoppeln, und jeden Schritt mir Quoten und Superabgaben zahlen?

Mal angenommen, 2011 wäre eine Quotenverlängerung von 10 Jahren beschlossen worden, dann hätte er wohl gleich mal 1,5 € für jedes kg zusätzliche Quote dazulegen müssen.



Was ich glaube hab ich hier mehrmals geschrieben. Für Alzheimerpatienten empfehle ich die Suchfunktion. Soviel dazu.

Fakt ist das beim Angebot und Nachfragesystem nur wenige % Punkte in die eine oder andere Richtung über deutliche Preissprünge nach oben oder unten entscheiden.
Und ich hab das schonmal geschrieben. Wenn ich am ha 1000 Euro mehr verdiene, bezahle ich an meinen Geschäftspartner ( Verpächter ) auch gerne 400 Euro / ha mehr an Pachtzins. Dann sind beide zufrieden und der Kunde beim Einkauf merkt es kaum.
Die Landwirte haben ihre konventionell erzeugte Milch durch das Quotenende selber als billige Massenware abgestempelt. Das nutzt der LEH völlig zurecht aus und keiner braucht sich beschweren.
Übrigens ist derzeit der ausbezahlte Milchpreis, gemessen am Spotpreis deutlich zu teuer. Eigentlich müßten die Molkereien sofort 5 Cent pro Liter abziehen um Milch fair und korrekt zu bezahlen.
Darüber würde ich mir Gedanken machen.
steel.
 
Beiträge: 846
Registriert: Mo Dez 13, 2010 12:16
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon dermorgen » Sa Jan 02, 2016 23:30

AF85 hat geschrieben:
HL1937 hat geschrieben:
Einhorn64 hat geschrieben:Einfach Peter Zwegat rufen, und alles wird gut...


falsch, Mutti Merkel anrufen, die hat Geld für alle(s).

falsch , Mutti Merkel hat Geld für alle(s) nur nicht für das eigene Volk.

Und wieder fangen einige an zu spinnen anders ist es nicht auszudrücken. :roll:
dermorgen
 
Beiträge: 578
Registriert: Fr Nov 13, 2015 19:11
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Nordhesse » Sa Jan 02, 2016 23:36

Der anfangs beschriebene Betrieb ist ein klarer Fall für eine Sanierungs und Ausstiegsberatung. Oberstes Ziel muss die Vermeidung eines weiteren Vermögensverlustes sein. Das können aber nur Speziallisten beurteilen. Häufig sind die Betriebsleiter erst sehr spät bereit professionelle Hilfe anzunehmen.
Über die Ursachen der Schieflage des Betriebes kann man hier nur spekulieren. Aber 2 Kernaussagen möchte ich doch treffen: Es zeigt sich mal wieder, das man Betriebe nicht von Außen beurteilen kann. Und: Das Geschwafel von der "Weltmarktgläubigkeit " kann ich nicht mehr hören.
Wenn zwischen 0 und 15 % der Produktion in den Weltmarkt gehen, spricht man vielleicht von einem Mengenventli, aber nicht von Produktion für den Weltmarkt. Nach der Logik müssten die Eierproduzenten in Deutschland ja vor lauter Geld nicht mehr wissen, was sie treiben sollen, sie produzieren ja ausschließlich für den Binnenmarkt.
Nordhesse
 
Beiträge: 4030
Registriert: So Mai 22, 2011 7:03
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon H.B. » Sa Jan 02, 2016 23:37

Ach weißt du steel? Wenige Prozentpunkte von bald 900 Mio Tonnen sind 30 Mio Tonnen, also die Menge Deutschlands. Wenn man die halbe Menge Deutschlands aus dem europäischen Markt nimmt, wird erstmal für alle drumrum das Kraftfutter etwas billiger. An den Erlösen bei Milcherzeugnissen wird sich nachhaltig nichts ändern. Die Weltkonzerne der Ernährungsindustrie decken sich je nach Notierungen anderweitig, oder mit Alternativen ein. Im Discounter wird sich das nicht bemerkbar machen. An den Auszahlungspreisen natürlich auch nicht
Benutzeravatar
H.B.
 
Beiträge: 15806
Registriert: Sa Sep 23, 2006 20:54
Wohnort: BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon bauer hans » Sa Jan 02, 2016 23:43

wenn jeder hier dem betrieb mit 1000€ helfen würde,käme sicherlich nen ordentliches sümmchen zusammen und reinhold schicken wir als sanierer hin,der kann das :wink:
wir schaffen uns :mrgreen:
bauer hans
 
Beiträge: 8059
Registriert: Mo Apr 27, 2015 7:57
Wohnort: OWL
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Der Kobi » Sa Jan 02, 2016 23:52

Ich kann es nicht verstehen, wie der geschilderte Betrieb dermaßen Schulden anhäufen konnte. Fachlich kompetent ist er ja anscheinend und die Leistungen passen auch. Das ist ja grad, als hätte er 2011 mit NULL begonnen. Dann liegen die Fehler aber in der Vergangenheit.
Der Kobi
 
Beiträge: 257
Registriert: Fr Jan 09, 2015 20:54
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon T5060 » Sa Jan 02, 2016 23:54

Nordhesse hat geschrieben:Der anfangs beschriebene Betrieb ist ein klarer Fall für eine Sanierungs und Ausstiegsberatung. Oberstes Ziel muss die Vermeidung eines weiteren Vermögensverlustes sein. Das können aber nur Speziallisten beurteilen. Häufig sind die Betriebsleiter erst sehr spät bereit professionelle Hilfe anzunehmen.
Über die Ursachen der Schieflage des Betriebes kann man hier nur spekulieren. Aber 2 Kernaussagen möchte ich doch treffen: Es zeigt sich mal wieder, das man Betriebe nicht von Außen beurteilen kann. Und: Das Geschwafel von der "Weltmarktgläubigkeit " kann ich nicht mehr hören.
Wenn zwischen 0 und 15 % der Produktion in den Weltmarkt gehen, spricht man vielleicht von einem Mengenventli, aber nicht von Produktion für den Weltmarkt. Nach der Logik müssten die Eierproduzenten in Deutschland ja vor lauter Geld nicht mehr wissen, was sie treiben sollen, sie produzieren ja ausschließlich für den Binnenmarkt.


Wir haben einen kaputten Binnenmarkt, weil man uns nur Weltmarktpreise abzgl. Transportkosten zum "Weltmarkt" zugesteht, obwohl wir eigentlich Weltmarktpreise zzgl. Transport vom "Weltmarkt" hierher bekommen müssten.
Die Molkereien haben bis 2010 in den Frische - und Käsebereich investiert und dann kam die Kehrtwende und das Geld floß in den Aufbau von trockentürmen. Es ist ja kein Geheimnis was bei Vieh+Fleisch die letzten 30 jahre im genossenschaftssektor versiebt wurde und ohne Fusion mit der Humana, hätte eine Nordmilch nie überlebt. Bei Nordmilch waren selbst die Kugelschreiber verkauft und wurden zurückgeleast.

Wir haben in Deutschland höhere Standards, damit höhere Kosten und brauchen deshalb höhere Preise, die irgendwelche Knaller nicht gleich wieder als höhere Pacht durchreichen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
Benutzeravatar
T5060
 
Beiträge: 35368
Registriert: Sa Jan 10, 2015 7:46
Wohnort: Bayern - BW
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
354 Beiträge • Seite 8 von 24 • 1 ... 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 ... 24

Zurück zu Aktuelles und Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Frankenbauer, Google [Bot], Mad, Steyrer8055

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki