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Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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354 Beiträge • Seite 11 von 24 • 1 ... 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14 ... 24
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Südbaden Bauer » So Jan 03, 2016 16:40

Ich kann hier beide Sichtweisen verstehen. Die von LUV etc. und die von speeder. Als Außenstehende, kann man ganz leicht sagen, soll er doch aufhören, es gibt halt da doch noch den emotionalen Bezug, vor allem wenn ein Nachfolger da steht.
Eins sollte allerdings auch klar sein, wenn der Betrieb irgenwie zu retten ist, darf der Junior die nächsten 40 Jahre sich unterjochen und Schulden abtragen und die nächsten Jahre Nerven haben wie blöd. Was ist dann, wenn einer vor Stress, nen Herzkasper kriegt oder auch Unfälle etc. Krankheiten bei den Viechern ausbrechen? Dann ist alles wieder auf der Kippe. n8

@ steel
WIe verträgt sich eigentlich deine Koma Wachstum mit den Beziehungen im Dorf zueinander?
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon otchum » So Jan 03, 2016 16:43

Das ist richtig. Es geht ja nicht nur um seine Existenz sondern auch um die der Kinder. Nicht ganz so einfach...! :klug:
Das Leben der Eltern ist das Buch in dem die Kinder lesen...! :klug:
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon LUV » So Jan 03, 2016 16:45

Ich finde man sollte sich darauf verständigen, den Begriff Komamelker auszuklammern......sonst würde ich gerne den Begriff Angsthasenmelker einführen wollen, ok? :wink:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Südbaden Bauer » So Jan 03, 2016 16:47

Vor allem schauen wir hier alle von außen ohne Ahnung, was gibt es sonst noch für Leichen im Keller?
Auch, das mit dem Altenteilerhaus und dem Baurecht ist so eine Sache. Da denkt man im ersten Moment auch nicht dran.

@ LUV Beide Formen sind wohl nicht gut, aber wenn steel das wirklich so durchführt, wie er immer hier so rumschwallt, dann finde ich ist der Begriff passend. Und wenn noch mehr Milchbauern außem BDM das nun so machen, dann sinkt mein Mitleid mit denen auch sehr.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon automatix » So Jan 03, 2016 17:42

kaltblutreiter hat geschrieben:Warum hat hier eigentlich noch keiner den hohen Dispo zur Diskussion gebracht? 175.000 mit über 11% p. a. - das bricht einem doch das Genick. Da müßte erstmal angesetzt werden. Das sollte in einem vernünftigen Bankgespräch erreichbar sein. Allerdings ist die Karre hier ja schon ganz schön im Dreck.


klar, aber das maskiert das Problem nur. der wird den Dispo in kürzerster Zeit wieder so hoch oben haben.

Der ganze Betrieb steht und fällt mit dem Milchpreis und da der auf Dauer im Keller ist, wird der Betrieb nicht zu sanieren sein.

120 000 Euro Kapitaldienst ist halt einfach eine Hausnummer, die selbst wenns gut läuft in der Größenordnung ganz schon einhaut.
Badaboom
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon T5060 » So Jan 03, 2016 17:52

kaltblutreiter hat geschrieben:Warum hat hier eigentlich noch keiner den hohen Dispo zur Diskussion gebracht? 175.000 mit über 11% p. a. - das bricht einem doch das Genick. Da müßte erstmal angesetzt werden. Das sollte in einem vernünftigen Bankgespräch erreichbar sein. Allerdings ist die Karre hier ja schon ganz schön im Dreck.


Habe diese Jahr bei einem Gewerbetreibenden 16 % für Dispo gesehen

LUV hat geschrieben:Ich finde man sollte sich darauf verständigen, den Begriff Komamelker auszuklammern......sonst würde ich gerne den Begriff Angsthasenmelker einführen wollen, ok? :wink:


Ok, Koksbaumeister ..... :mrgreen:
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon AF85 » So Jan 03, 2016 18:06

falsch, Mutti Merkel anrufen, die hat Geld für alle(s).[/quote]
falsch , Mutti Merkel hat Geld für alle(s) nur nicht für das eigene Volk.[/quote]
Und wieder fangen einige an zu spinnen anders ist es nicht auszudrücken. :roll:[/quote]
Das hat mit spinnen nichts zu tun ,das sind tatsachen mach doch mal die Augen auf.Noch vor ein paar Jahren war kein Geld für Lehrer,Polizei und Straßenbau da, jetzt aufeinmal ist Geld im Überfluss da, hier mal 8Mrd, da mal 3Mrd und dan nochmal 17Mrd ist ja scheinbar genug da nur, wie gesagt fürs eigene Volk, das die Mrd erwirtschaftet, nicht.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon speeder » So Jan 03, 2016 18:14

Was soll denn der Verkauf des Altenteils bringen?

Bis das über die Bühne ist, ist das Konto bei -200k.

Da 250k drauf macht +50k.

Milchpreis noch zwei Jahre so ist das Konto wieder bei 150 bis 200k. Und zwei entwurzelte 80jährige... Und ein 20jähriger, der bis sein Sohn erwachsen ist NICHTS entscheiden kann, da die Schulden zurückgeführt werden müssen.

Der Bogen wurde zu sehr gespannt, irgendwann reißt die Sehne halt.
Die Einzige Option ist ein nennenswerter Flächenverkauf. Ob das weiterwirtschaften dann mehr Spaß macht, sei dahingestellt.


Und LUV: Ein Melker welcher sich im Anbindestall einen runterholt vergiftet das Klima in der Ldw deutlich weniger als ein paar Rambos, die sich in einschlägigen Foren auf ein nicht ansatzweise auf Wahrheit zu überprüfendes Wachstum einen runterholen.

Gibt es auch "Komaarchitekten"?
Warum nur, warum sind die Dummen so sicher, und die Gescheiten so voller Zweifel....?
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon "schwabe" » So Jan 03, 2016 18:18

Das hat mit spinnen nichts zu tun ,das sind tatsachen mach doch mal die Augen auf.Noch vor ein paar Jahren war kein Geld für Lehrer,Polizei und Straßenbau da, jetzt aufeinmal ist Geld im Überfluss da, hier mal 8Mrd, da mal 3Mrd und dan nochmal 17Mrd ist ja scheinbar genug da nur, wie gesagt fürs eigene Volk, das die Mrd erwirtschaftet, nicht.


Was sagt uns das ?

Irgendwas stimmt da ganz gewaltig nicht oder ? Die Wirtschaft muss am laufen gehalten werden - Koste es was es wolle !
Bestes Beispiel: die Flüchtlinge, Abwrackprämie, ...
"Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand, denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon hat"
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon oberländer » So Jan 03, 2016 18:20

Sorry das ich hier auch meinen Senf dazu gebe,
aber ich möchte an einige von Euch die Frage stellen ,
Was wohl der betroffene selbst von machen der hier gemeinten
Aussagen halten würde , so er sie zu lesen bekommt.
Die Betroffenen haben ein sehr ernsthaftes Problem, und es gehört sich nicht
das man als Fremder ohne genaue Kenntnis der Sachlage solche
Diskussionen führt.
Etliche Beiträge sind sicherlich richtig, ein nicht unerheblicher Teil
ist aber schlicht weg kränkend.
Einer sachlichen Diskussion stehe ich nicht entgegen, solange sie mit Respekt
vor den Betroffenen geführt wird.
Es sind keine klugen Reden gefragt , sondern kollegialer Zusammenhalt, unabhängig
von Partei - , Gesangs - oder Verbandsbuch.

In diesem Sinne Euch allen noch ein gutes neues Jahr,
in dem wir vielleicht lernen gemeinsam die Karren aus dem
Dreck zu bekommen .
Verwaltung und Beamtentum sind Kropf und Blinddarm einer Volkswirtschaft
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon "schwabe" » So Jan 03, 2016 18:27

Die Einzige Option ist ein nennenswerter Flächenverkauf. Ob das weiterwirtschaften dann mehr Spaß macht, sei dahingestellt.


Eben seh ich auch so - Wo ist das Problem ?

Wenn er erst vor ein paar Jahren 600000€ für einen Flächenkauf ausgegeben hat, kann er diese ja wieder verkaufen - zum jetzigen Zeitpunkt nicht besseres (sollte er nutzen, solange die Biogasanlagen noch was zahlen können) :D Mein Gott das ist doch kein Weltuntergang wenn er die FLäche wieder verkaufen muss er hatte sie auch erst ein paar Jahre, das sollte an seinem Stolz jetzt nicht arg rütteln :oops:
Die entscheidende Frage wird wohl eher lauten ob er auf diese Fläche angewiesen ist, bzgl. Gülleverordnung usw. , ansonsten evtl. Rückpacht !

Ich sag nur eins: GROßE Betriebe große Probleme - kleine Betriebe kleine Probleme :prost:
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon otchum » So Jan 03, 2016 18:28

Oberländer...

Du hast es erfasst.

Fangen wir an....definieren wir das Wort: Gemeinsam...? :regen:


Schade...aber auch nützlich. Denn wie schön ist es für die Elite jetzt....wie schwierig wäre es würden gewisse Berufsgruppen gemeinsam agieren.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon LUV » So Jan 03, 2016 18:49

speeder hat geschrieben:Was soll denn der Verkauf des Altenteils bringen?

Bis das über die Bühne ist, ist das Konto bei -200k.

Da 250k drauf macht +50k.

Milchpreis noch zwei Jahre so ist das Konto wieder bei 150 bis 200k. Und zwei entwurzelte 80jährige... Und ein 20jähriger, der bis sein Sohn erwachsen ist NICHTS entscheiden kann, da die Schulden zurückgeführt werden müssen.

Der Bogen wurde zu sehr gespannt, irgendwann reißt die Sehne halt.
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Und LUV: Ein Melker welcher sich im Anbindestall einen runterholt vergiftet das Klima in der Ldw deutlich weniger als ein paar Rambos, die sich in einschlägigen Foren auf ein nicht ansatzweise auf Wahrheit zu überprüfendes Wachstum einen runterholen.

Gibt es auch "Komaarchitekten"?


Wie kann man nur glauben, dass es eine irgendwie geaertete Form von kollektiver Vernunft geben kann. In einem freien Land mit freien Bürgern und individuellen Wünschen kann jeder das tun, was das System zulässt und die Menschen wollen. Du kannst lediglich dem System die Schuld geben, aber niemals kollektive Vernunft einfordern, sonst würde es ja gar keine Wirtschaft in der derzeitigen Form geben. Ändere das System, dann die Menschen und dann komm wieder und formuliere die richtige Sicht- und Handlungsweise....das System heißt dann Diktatur!
Es gibt keine Komaarchitekten wie es keine Komamelker gibt, das sind lediglich menschenverachtende Begriffe, die von Menschen formuliert werden, die entweder neidisch oder schadenfroh zu sein scheinen.
Jeder ist seines Glückes Schmied,in enem System, das zulässt, was möglich ist.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Estomil » So Jan 03, 2016 18:56

agrarbetriebswirt hat geschrieben:Da ich da nun mittlerweile Knietief drin stecke und bevor hier noch mehr Spekuliert wird, nochmal ein paar Fakten:

Als aller erstes, weil ich´s hier immer wieder gelesen habe: In S.-H. gibt es keine üppigen Förderungen, der Betrieb hat nicht einen Euro kassiert !!!



Der erste große fehler fing dann ja schon früh an. 2011 konnte man noch üppige AFP förderungen auch in Schleswigholstein bekommen! 35% zuschuss bis zu einer investitionssumme von 2mio. Benötigte Maschienen und sogar Ackerkauf waren da ebenfalls unter bestimmten bedingungen noch förderfähig. Zudem gabs neben den deutlich günstigeren Rentenbankkrediten auch noch Staatliche Bürgschaften bis zu 70% der Investitionssumme. Der Gute hätte also vermutlich nichtmal grundbucheinträge gebraucht!

Die fördervorraussetztungen waren damals geradezu lächerlich. Alles was nötig war, waren einen positive eigenkapitalbildung beim unternehmen. Wer da zwei drei jahre in vorraus plante konnte das locker erfüllen, da es zb auch leicht möglich war privat geld aufzunehmen und als einlage ins unternehmen zu schießen. Tricksereien die jeder kannte.

wenn er dazu zu blöd war ist ihm nicht zu helfen. 400000€ quasi verschenkt. Plus locker 50000€ an zusätzlichen zinsen.
Der gute hat einfach viel viel viel zu viele fehler gemacht und ist extrem naiv an die sache rangegangen. Ganz nebenbei finde ich 9200kg herdenleistung jetzt auch nicht grade überdurchschnittlich.

bezüglich dem wohnhaus seiner eltern. Wenn es sich im privatvermögen des landwirts befindet, kann es durchaus sein, dass die Bank bereits zugriff auf dieses gebäude hat. Je nachdem wie seine haftungsverträge aussehen kann es sein, dass im insovenzfall das gebäude mit unter den hammer kommt. Ein verkauf könnte unter umständen vom insolvenzverwalter angefechtet und rückabgewickelt werden. unter umständen kann es sich sogar um eine straftat handeln wenn er im wissen der insolvenz das gebäude verkauft.

Ich vermute auch mal, dass er lukrative sachen wie pv anlagen ebenfalls nicht gebaut hat. die hätten ihn jetzt auch retten können. Eine 200kwp anlage die 2011 300000€ gekostet hat wäre aktuell rund 500000-600000€ wert und hat ja auch schon 200000€ eingespielt.....
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon rundumadum » So Jan 03, 2016 18:58

Bei der beschreibenen Konstelation (insofern die Schulden wirklich auf landwirtschaftliche Tätigkeit zurückzuführen sind) ist hoffentlich der Bänker der dem Landwirt die Darlehen gewährt hat, der erste der bluten musste. Anscheinend gibt es doch enorme Unterschiede was die Besicherung angeht...
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