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Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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354 Beiträge • Seite 14 von 24 • 1 ... 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17 ... 24
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Palmerston » Mo Jan 04, 2016 23:01

Hier in der Gegend gibt es einige so Betriebe (nicht ganz so groß, aber ähnliche Situation) die Banken lassen diese immer weiter laufen, solange nach Zinszahlung auch nur ein klitzekleiner Deckungsbeitrag übrig bleibt.


Das ist doch kein Leben am Tropf der Bank.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon julius » Mo Jan 04, 2016 23:21

Falke hat geschrieben:Einige themenfremde Beiträge ("Flüchtlinge") gelöscht ...

Bitte das Thema sauber halten!

Falke


Dann sollte aber auch der Ausgangsbeitrag von Automatix zum Thema Flüchtlinge gelöscht werden, auf den ich geantwortet und richtig gestellt habe. :roll:
Zuletzt geändert von julius am Mo Jan 04, 2016 23:24, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon otchum » Mo Jan 04, 2016 23:23

agrarbetriebswirt hat geschrieben:Aus ganz aktuellen Anlaß:

Heute Abend mal länger für einen Berufskollegen ein offenes Ohr gehabt, der ganz unvermittelt an der Tür klingelte und fragte ob ich nich mal nen Augenblick hab. Wurd dann irgendwie länger drauß.
Kurz gesagt: 150 Milchkühe, 500 Mastschweine und fast 2 Millionen Euro Schulden, die Bank gibt nix mehr, der Haussegen hängt schief. Betriebsleiter SEHR kurz vor dem entgültigen Zusammenbruch, der Sohn im 3.Lehrjahr und der Steuer- und
Wirtschaftsberater sagen: das war´s - und er will durchhalten, weiß nur nicht wie !

Mal davon abgesehen, das ich die (finanzielle)Situation auf diesem Betrieb komplett falsch eingeschätzt habe, wie kann man dort helfen??? Was sagen, wie unterstützen, als Rat oder Tipp und Hilfe geben - nur zuhören wird schon morgen wieder nicht mehr reichen.


Sorry - bin grad selber ein wenig verstört


Ich weiss nicht welche Schulden wie entstanden sind. Wenn er sich...sagen wir..einfach " verschätzt " hat....aber sonst eigentlich vernünftig wirtschaftet...könnte man sagen:

Sohn aus Lehre rausnehmen ( wenn das im Lehrbetrieb geht und akzeptiert wird ) und schauen dass er die Lehre zu Hause fertigmachen kann.
Betriebshelfer anstellen damit der kaputte Bauer ne vernünftige Auszeit nehmen kann.
Vielleicht etwas Vieh reduzieren und etwas machen was die Arbeit mindert...Ackerbau oder sowas...das gäbe doch Luft im täglichen Ablauf.
Oder Land verpachten, kurzzeitig bis der Sturm vorbei ist.
Und eine Bank suchen die hilft wenns irgendwie geht.

Ich weiss...ich kenne die Verhältnisse nicht....aber das sind meine Ideen...so einfach...so schön...vom warmen Küchentisch weg geschrieben.
Aber so wies oben beschrieben ist...würde ich alles empfehlen....nur nicht verkaufen....wenns irgendwie geht!
Das Leben der Eltern ist das Buch in dem die Kinder lesen...! :klug:
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon julius » Mo Jan 04, 2016 23:25

otchum hat geschrieben:Oder Land verpachten, kurzzeitig bis der Sturm vorbei ist.



Hat hier auch einer gemacht. Der bekam dann mit seinen Verpächtern erhebliche Schwierigkeiten da sie im unterstellten er würde günstiger pachten und sein eigenes Land teurer verpachten. Dem wurden einige Verträge gekündigt.
julius
 
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon otchum » Mo Jan 04, 2016 23:33

Ja klar...Miesepeter gibts immer...kann man nichts machen.

Aber...wenn einer nun im Dreck steckt...so wie beschrieben. Der sagt jetzt: Kurt...ich verpachte dir eine Fläche...für...sagen wir...3 Jahre.

Dann kann Kurt mitmachen oder es bleiben lassen. Wenns richtig und ehrlich läuft hat Kurt 3 Jahre seine gesuchte Pachtfläche...und der Verpächter seine Ruhe um alles zu regeln und wieder hochzukommen.

Und wenn er eh am Rand des Zusammenbruchs läuft wird er wohl kaum seinerseits wieder pachten. Erstens weil das alle Leute dies gut mit ihm meinen erzürnt...und zweitens weil er dann dem Burn- Out wieder gleich nahe oder noch näher wäre.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon julius » Di Jan 05, 2016 0:43

otchum hat geschrieben:Ja klar...Miesepeter gibts immer...kann man nichts machen.

Aber...wenn einer nun im Dreck steckt...so wie beschrieben. Der sagt jetzt: Kurt...ich verpachte dir eine Fläche...für...sagen wir...3 Jahre.

Dann kann Kurt mitmachen oder es bleiben lassen. Wenns richtig und ehrlich läuft hat Kurt 3 Jahre seine gesuchte Pachtfläche...und der Verpächter seine Ruhe um alles zu regeln und wieder hochzukommen.

Und wenn er eh am Rand des Zusammenbruchs läuft wird er wohl kaum seinerseits wieder pachten. Erstens weil das alle Leute dies gut mit ihm meinen erzürnt...und zweitens weil er dann dem Burn- Out wieder gleich nahe oder noch näher wäre.


Ich kann nur von meiner Gegend sprechen. Und da ists so das wenn einer zupepachtet hat und sein eigenes Land gleichzeitig verpachtet, ihm von seinen Verpächtern Geschäftemacherei unterstellt wird.
Denn sonst würde er ihrer Meinung nach die Pachtflächen zurückgeben und nur sein eigenes Land behalten.
Ob der Betrtiebsleiter einen bournout oder andere Probleme hat interessiert die nicht groß.
julius
 
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon rundumadum » Di Jan 05, 2016 11:57

wespe hat geschrieben:
julius hat geschrieben:Schulden bei derzeit geringen Zinsen sind kein Problem solange sie zu den Einnahmen passen, oder zur Betriebsgröße.

Diese Betriebe wie Steel beschreibt mit 500 oder 1000 Milchkühen und einer güllebetriebenen Biogasanlage mit verkaufsfähiger Abwärme an umliegende Firmen oder Häuser lachen doch über 2 Millionen Schulden während der 80 Kuhbetrieb unter dieser Last zusammenbricht.

Das ist Blödsinn, Schulden sind und bleiben Schulden. Egal wie groß der Betrieb ist, bei zwei Mill. kann keiner mehr lachen. Das einzige ist vll, das eine Bank einen Kleinbetrieb eher verrecken lässt als einen grossen.



Naja, wenn ich 400tsd Gewinn habe werden mich 2mio Schulden herzlich wenig interessieren. Wenn ich 100tsd Gewinn habe und 2mio Schulden kann schon mal sein dass man nicht ruhig schlafen kann. Soviel dazu :roll:
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Königstiger2 » Di Jan 05, 2016 13:42

rundumadum hat geschrieben:
wespe hat geschrieben:
julius hat geschrieben:Schulden bei derzeit geringen Zinsen sind kein Problem solange sie zu den Einnahmen passen, oder zur Betriebsgröße.

Diese Betriebe wie Steel beschreibt mit 500 oder 1000 Milchkühen und einer güllebetriebenen Biogasanlage mit verkaufsfähiger Abwärme an umliegende Firmen oder Häuser lachen doch über 2 Millionen Schulden während der 80 Kuhbetrieb unter dieser Last zusammenbricht.

Das ist Blödsinn, Schulden sind und bleiben Schulden. Egal wie groß der Betrieb ist, bei zwei Mill. kann keiner mehr lachen. Das einzige ist vll, das eine Bank einen Kleinbetrieb eher verrecken lässt als einen grossen.



Naja, wenn ich 400tsd Gewinn habe werden mich 2mio Schulden herzlich wenig interessieren. Wenn ich 100tsd Gewinn habe und 2mio Schulden kann schon mal sein dass man nicht ruhig schlafen kann. Soviel dazu :roll:

Wenn eine Kuh eine Jahresleistung von 8500 Liter hat, dann sind das im Jahr und bei 500 Kühen 42500€ je Cent Milchpreis.
So, und um wie viel Cent ist der Milchpreis weggebrochen? Das rechnet mal hoch.
Der Input an Futter und andere Unkosten pro Kuh bleiben gleich oder sind sogar gestiegen.
Wenn der Gewinn aus den guten Jahren als Ansatz genommen wurde, dann hängt er jetzt ganz schön in den Seilen.
Bei den Schweinen sieht es ja auch nicht besser aus.
Ich würde sagen: Zu Blauäugig kalkuliert, hätte ja klappen können.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Königstiger2 » Di Jan 05, 2016 13:50

Habe gerade gesehen, er hat ja 150 Kühe und keine 500. 500 waren die Schweine.
Trotzdem, wenn ich sowieso schon vebindlichkeiten hab, kann ich kein Land für 600.000€ kaufen, das ist der Tanz auf der Rasierklinge.
Hat er viel gewagt und alles verloren, wären die Preise nicht so dramatisch eingebrochen, wäre er mit einem blauen Auge davon gekommen.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon LUV » Di Jan 05, 2016 13:51

Königstiger2 hat geschrieben:Wenn eine Kuh eine Jahresleistung von 8500 Liter hat, dann sind das im Jahr und bei 500 Kühen 42500€ je Cent Milchpreis.
So, und um wie viel Cent ist der Milchpreis weggebrochen? Das rechnet mal hoch.
Der Input an Futter und andere Unkosten pro Kuh bleiben gleich oder sind sogar gestiegen.
Wenn der Gewinn aus den guten Jahren als Ansatz genommen wurde, dann hängt er jetzt ganz schön in den Seilen.
Bei den Schweinen sieht es ja auch nicht besser aus.
Ich würde sagen: Zu Blauäugig kalkuliert, hätte ja klappen können.


Der Stall ist 2011 gebaut, damit wohl schon 2009 finanzierungstechnisch auf den Weg gebracht.....woher weiß die Glaskugel, wie der Milchpreis 2015 sein würde? Mit welchem kalkulatorischen Netto-Preis hätte er kalkulieren sollen und mit welchem hat er kalkuliert?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Königstiger2 » Di Jan 05, 2016 13:55

LUV hat geschrieben:
Königstiger2 hat geschrieben:Wenn eine Kuh eine Jahresleistung von 8500 Liter hat, dann sind das im Jahr und bei 500 Kühen 42500€ je Cent Milchpreis.
So, und um wie viel Cent ist der Milchpreis weggebrochen? Das rechnet mal hoch.
Der Input an Futter und andere Unkosten pro Kuh bleiben gleich oder sind sogar gestiegen.
Wenn der Gewinn aus den guten Jahren als Ansatz genommen wurde, dann hängt er jetzt ganz schön in den Seilen.
Bei den Schweinen sieht es ja auch nicht besser aus.
Ich würde sagen: Zu Blauäugig kalkuliert, hätte ja klappen können.


Der Stall ist 2011 gebaut, damit wohl schon 2009 finanzierungstechnisch auf den Weg gebracht.....woher weiß die Glaskugel, wie der Milchpreis 2015 sein würde? Mit welchem kalkulatorischen Netto-Preis hätte er kalkulieren sollen und mit welchem hat er kalkuliert?

Das meinte ich mit Blauäugig.
Das die Quote fallen sollte, war aber schon bekannt.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Staffelsteiner » Di Jan 05, 2016 13:56

Palmerston hat geschrieben:
Hier in der Gegend gibt es einige so Betriebe (nicht ganz so groß, aber ähnliche Situation) die Banken lassen diese immer weiter laufen, solange nach Zinszahlung auch nur ein klitzekleiner Deckungsbeitrag übrig bleibt.


Das ist doch kein Leben am Tropf der Bank.



..die Banken wären ja auch schön dumm. wenn sie die Kuh schlachten würden, welche sie mit Kontokorrent noch melken können....
keine Angst, die wetzen schon die Messer, und wenn die Kuh "schlachtreif" ist wird schon noch gehandelt......
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon LUV » Di Jan 05, 2016 14:01

Königstiger2 hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:
Königstiger2 hat geschrieben:Wenn eine Kuh eine Jahresleistung von 8500 Liter hat, dann sind das im Jahr und bei 500 Kühen 42500€ je Cent Milchpreis.
So, und um wie viel Cent ist der Milchpreis weggebrochen? Das rechnet mal hoch.
Der Input an Futter und andere Unkosten pro Kuh bleiben gleich oder sind sogar gestiegen.
Wenn der Gewinn aus den guten Jahren als Ansatz genommen wurde, dann hängt er jetzt ganz schön in den Seilen.
Bei den Schweinen sieht es ja auch nicht besser aus.
Ich würde sagen: Zu Blauäugig kalkuliert, hätte ja klappen können.


Der Stall ist 2011 gebaut, damit wohl schon 2009 finanzierungstechnisch auf den Weg gebracht.....woher weiß die Glaskugel, wie der Milchpreis 2015 sein würde? Mit welchem kalkulatorischen Netto-Preis hätte er kalkulieren sollen und mit welchem hat er kalkuliert?

Das meinte ich mit Blauäugig.
Das die Quote fallen sollte, war aber schon bekannt.


Ja und, welchen kalkulatorischen Milchpreis sollte er also annehmen? Den Wegbruch des Russlandmarktes hast du auch vorhergesehen?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon Königstiger2 » Di Jan 05, 2016 14:29

Der Stall ist 2011 gebaut, damit wohl schon 2009 finanzierungstechnisch auf den Weg gebracht.....woher weiß die Glaskugel, wie der Milchpreis 2015 sein würde? Mit welchem kalkulatorischen Netto-Preis hätte er kalkulieren sollen und mit welchem hat er kalkuliert?[/quote]
Das meinte ich mit Blauäugig.
Das die Quote fallen sollte, war aber schon bekannt.[/quote]

Ja und, welchen kalkulatorischen Milchpreis sollte er also annehmen? Den Wegbruch des Russlandmarktes hast du auch vorhergesehen?[/quote]



Nein, den habe ich nicht vorhergesehen, aber der trifft auch uns alle und nicht nur ihn.
Wo würden wir uns denn befinden, wenn jeder mit so viel risiko kalkulieren würde und es sich auch noch bei jedem rechnen würde.
Wer VW Aktien hat, ist auch nicht gut gestellt. Das war auch nicht vorhersehbar.
Ich denke, für diesen Fall hier war von vorne herein einfach nicht genug oder gar kein Eigenkapital da und Pech kam halt auch noch dazu.
Es wir beileibe kein einzelfall sein und auch nicht der letzte sein.
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Re: Berufskollegen am Ende - wie kann man helfen ?

Beitragvon LUV » Di Jan 05, 2016 14:37

Ich habe etliche Kalkulationen gesehen, die 2009 schon mit 29Cent gerechnet wurden. Aber niemand, wirklich niemand hätte damals vorausgesagt, dass es soweit drunter sein würde. Auch Kleinstbetriebe können nicht weit drunter produzieren. Deshalb war die Annahme mit z.B. 29Cent netto nicht unrealistisch., weil man davon ausging, dass nicht die gesamte Milcherzeugung den Bach runtergehen würde. 4Cent weniger im Auszahlungspreis ist der gesamte Gewinn, der vorher kalkulatorisch angenommen wurde.
Böse Zungen gehen davon aus, dass der Milchpreis bis 2020 noch so tief bleiben wird....möchte sehen, wo dann auch die noch so gut finanzierten oder Schuldenfreien Betriebe stehen werden.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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