Zur Artenbestimmung im Alltag kann die "Flora Incognita " App immer besser weiterhelfen. Die nutze ich auch immer öfter zur Bestimmung der Bodenpflanzen im Wald, wenn mir da was neues auffällt.
Für unterwegs habe ich die App PlantNet. Das Problem bei Apps ist aber, dass man ohne gewisse Vorkenntnisse glauben muss was als mögliche Pflanze vorgeschlagen wird. Und die Apps haben teilweise auch eine breite Streuung an Vorschlägen oder auch falsche.
Auch ich habe das Problem mit Fäule, die sehen aber von den Nadeln schon schlechter aus als ein gesunder [attachment=0]20241011_150054_1.jpg[/attachment] [attachment=1]20241011_150004_1.jpg[/attachment]
Hallo metger88! Super Technik, super Holz, u. gleich auf Ofenlänge super. Aber wenn ich das Bild sehe, denk ich an die Körperschmerzen, undenkbar für mich! Der Kurzholz-Tisch war nicht mehr drinnen, oder wenigstens ein Stamm unter dem Spaltholz? Die Menge auf die Art zu spalten, undenkbar für mich oder sieht man den Tisch o. Auflage am Bild nur nicht?
Was zum schmunzeln für die meisten von euch. Am Wochenende 2 Anhänger mit Brombeergestrüpp entsorgt, die nächsten 4 Anhänger sind vorbereitet, und es will nicht aufhören....... Soll aber ja für die nächste Pflanzaktion alles vorbereitet sein.
Das Zerkleinern mit dem Mulchmesser ist nichts anderes als Zeit- und Geldverschwendung. Brombeeren kann man bei den aktuellen Bedingungen sehr gut mit Wurzeln aus dem Boden ziehen und hat dadurch zumindest eine gewisse Zeit Ruhe.
Ich? Ich habe nicht so viele wie auf den Bildern hier zu sehen sind. Ich werfe sie nach Möglichkeit auf einen Baumstumpf oder so, dass die Wurzeln keinen Bodenkontakt mehr haben um anzuwachsen. Wenn du nur mit dem Mulchmesser drüber gehst, wachsen sie fröhlich von neuem aus.
Tegernsee1988 hat geschrieben:Und wo fähest die brombeersträucher dann hin?
Ernst Eiswürfel hat es gut beschrieben. Schneiden und zerkleinern und 2 Jahre später verzweifelt man. Durch die Bodenfeuchte gehen die Wurzeln gut mit raus, teilw. 1/2m lang. Die Triebe war bisher mit 12,4m das längste was ich rausgezogen habe. Je größer, desto leichter läßt sich der Stumpf mit Wurzel rausziehen.
Entsorgung läuft bei uns über die Grüngutanlieferung auf der Deponie. Kostet nix und die sagen ich kann abladen, auch das wird Kompost. Bin froh, weil ich nur 10km fahren muss und habe die Masse an Dornen los.
Wenn man nicht mehr der jüngste ist und laufend in dem Mistzeug hängenbleibt ist es ja auch keine Freude und ich hab den Eindruck als würden die, wenn abgestorben, eher versteinern statt sich zu zersetzen.
Hallo Prophet! An Ort u. Stelle verbrennen wäre das Beste, wenn das so einfach ginge! Luftreinhalte-Gesetz, Grüne u. andere dumme Menschen, nur wenn sie eine Krankheit haben geht das.
Ans verbrennen habe ich auch schon gedacht, aber dazu müsste es richtig trocken sein, ansonsten quamlt es wie die Sau und nicht wenige (Hauptstrasse verläuft 100m entfernt) würden die Blauhelme rufen (berechtigterweise). Auch wenn ich diese und die "Freund und Helfer" vorher informiere, würden deren Telefone wohl nicht mehr stillstehen. Und Feuer im Wald, naja, dann doch lieber mit dem Hänger wegfahren. Haben in der Ecke auch genügend Grüneverblendete, da hab ich keinen Bock drauf, vor allem wenn die den kürzeren ziehen und am nächsten Tag sind meine frisch gepflanzen Bäumchen rausgerissen. Irgendwie ist es aber auch positiv, nach der Schinderei am Ende des Tages den Dreckhaufen zu sehen und sich über einen "sauberen" Wald zu erfreuen.