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BIMSCHG als Steuerungsinstrument

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: BIMSCHG als Steuerungsinstrument

Beitragvon WollF_JDL310 » Sa Apr 16, 2011 18:11

Sodele nur selber suchen macht schlau:

Der Text des RP-Hannover:
http://www.hannover.de/de/buerger/pres_ ... pm511.html

Auf den ersten und zweiten Blick doch nicht so verkehrt, was gemacht werden soll.
Wieso einen Stall, der weitweg vom Schuss liegt, mit Brandmeldern usw. zu versorgen ?

Betrifft es Dich, Schimmel, bist Du als "Massentierhalter" davon betroffen ?
...oder war es doch nur wieder ein willkommener Anlass auf Veggies, Tierschützer, Gutmenschen..... usw. loszugehen. :lol:
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Re: BIMSCHG als Steuerungsinstrument

Beitragvon heinzi the chicken » Sa Apr 16, 2011 20:18

Gockel hat geschrieben: Eigentlich wird so eine Investition auf einem Betrieb durchgeführt, damit der Junior ein Auskommen auf dem Betrieb hat.


....ist das nicht eine Art Teufelskreis...jeder neue Stall ehöht die Futtermittelpreise....jeder neue Stall erhöht die Pachtkosten...jeder neue Stall ehöht das Angebot auf dem Markt und senkt den Preis....und jeder grössere Stall, nimmt kleineren die Arbeitsplätze......weil in der neuen Anlage mit 80.tsd Geflügel doch nur 2 Polen auf 320 euros arbeiten..... n8
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: BIMSCHG als Steuerungsinstrument

Beitragvon H.B. » Sa Apr 16, 2011 21:19

Würde die Welt tatsächlich stehen bleiben, hättest du recht.Das hatten die schon in den 60igern behauptet. Hätte sich Deutschland explizit daran gehalten, würde zB. heute in Deutschland keine Milch mehr produziert, kein Schwein und keine Henne mehr gefüttert, und dein "Teufel"skreis wär endlich unterbrochen. Subsitenzlandwirtschaft und Armut würden das Bild Deutschlands prägen, sofern nicht vom Ausland Hilfe....
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Re: BIMSCHG als Steuerungsinstrument

Beitragvon Gockel » So Apr 17, 2011 10:02

WollF_JDL310 hat geschrieben:Schimmel.Wenn ich die Nachbarn so sehe, neue Biogasanlage der etwas größeren Art, (Bio-?)-Rindviehhaltung ganzjährig auf der Weide, neuer sehr dicker Trecker, samt neuen noch dickeren Güllefässern und Ladewagen, neuer großer Milchviehstall.....und das alles innerhalb der fünf Jahre, in denen ich hier wohne. Also ich nehme mal ganz stark an, er hat den Trend der sich ändernden Zeit erfasst.


Diese Zukunftsinvestitionen lassen sich nur finanzieren, wenn der Junior oder Juniorin den Betrieb mindestens 20 Jahre erfolgreich weiterführt. Also auch ein erhebliches Risiko wird hier geschultert.
Und dann passen diese juristisch nicht abgesicherten zusätzlichen Auflagen, deren zusätzlichen Nutzen man auch nicht erkennen kann, nicht in diese Welt.
Obige Sichtweise, wie sie dort beschrieben wird, ist auch immer der Aufhänger für eine umfassende Neiddiskussion, die dann mit dem Mantel des Umweltschutzes verdeckt werden soll. Jeder Sachbearbeiter bestätigt dies in internen Gesprächen.
Zuletzt geändert von Gockel am So Apr 17, 2011 10:56, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß Gockel

http://www.youtube.com/watch?v=56iivPxovAQ
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Re: BIMSCHG als Steuerungsinstrument

Beitragvon Gockel » So Apr 17, 2011 10:36

heinzi the chicken hat geschrieben:....ist das nicht eine Art Teufelskreis...jeder neue Stall erhöht die Futtermittelpreise


Welche marktwirtschaftlichen Erkenntnisse wurden herangezogen, um diese Aussage zu begründen.

heinzi the chicken hat geschrieben:...jeder neue Stall erhöht die Pachtkosten...


Neue Ställe werden gebaut, um die Qualitätsrichtlinien des Handels, die neuenTierschutzbestimmungen( siehe Käfigverbot) und die tägliche gesundheitliche Einzeltierbeurteilung durch verbesserte computergestütze Technik, zu ermöglichen. Alte Ställe wurden abgerissen oder stehen still. Schau dich mal um auf den Höfen. Was hat das mit Pachtpreisen zu tun.

heinzi the chicken hat geschrieben:jeder neue Stall ehöht das Angebot auf dem Markt und senkt den Preis....


Jeder gut informierte Zeitgenosse weiß in einer globaliesierten Welt, wie weit weg von der Realität diese Aussage ist.

heinzi the chicken hat geschrieben:und jeder grössere Stall, nimmt kleineren die Arbeitsplätze......weil in der neuen Anlage mit 80.tsd Geflügel doch nur 2 Polen auf 320 euros arbeiten.


In alten wie auch neuen 80.tsd. Hähnchenaufzuchtställen ist die Arbeit nicht geringer geworden. Die Art der Arbeit hat sich verändert, weg von körperlicher Arbeit, das übernimmt die computergesteuerte Technik. hin zur Einzeltierbeurteilung, um die Veränderung der Herdengesundheit schneller erkennen zu können, bevor der Tierarzt kommen muß. Mit gering bezahlten Polen, ist eine Motivationssteigerung mit so wenig Geld nicht möglich, um diese Tierbetreuung zu gewährleisten.
Gruß Gockel

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Re: BIMSCHG als Steuerungsinstrument

Beitragvon heinzi the chicken » So Apr 17, 2011 11:30

Gockel hat geschrieben:
Neue Ställe werden gebaut, um die Qualitätsrichtlinien des Handels, die neuenTierschutzbestimmungen( siehe Käfigverbot) und die tägliche gesundheitliche Einzeltierbeurteilung durch verbesserte computergestütze Technik,


..genau...hauptziel....
http://www.laves.niedersachsen.de/live/ ... mode=print

Gockel hat geschrieben:Jeder gut informierte Zeitgenosse weiß in einer globaliesierten Welt, wie weit weg von der Realität diese Aussage ist.

Stimmt, ich vergaß die Exportsubventionen nach Afrika und Irrglaube, dass sich die Märkte nicht verändern....und stimmt, wir Deutsche müssen ja die gesamte Welt ernähren....

Gockel hat geschrieben:hin zur Einzeltierbeurteilung,

Ist das ein Witz? :lol: :lol:
Wer will in so einem Ding noch arbeiten......ich habs mal gemacht, und eher fahre ich nach Fukushima :regen:
http://www.rp-online.de/gesundheit/news ... 31456.html

....aber schön, dass man mit dir noch diskutieren kann!
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
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Re: BIMSCHG als Steuerungsinstrument

Beitragvon heinzi the chicken » So Apr 17, 2011 11:35

H.B. hat geschrieben:Würde die Welt tatsächlich stehen bleiben, hättest du recht.Das hatten die schon in den 60igern behauptet. Hätte sich Deutschland explizit daran gehalten, würde zB. heute in Deutschland keine Milch mehr produziert, kein Schwein und keine Henne mehr gefüttert, und dein "Teufel"skreis wär endlich unterbrochen. Subsitenzlandwirtschaft und Armut würden das Bild Deutschlands prägen, sofern nicht vom Ausland Hilfe....


es redet doch keiner wieder von 2 oder 3 Kühen und dem Ochsenwagen.....sondern angepasstes Produzieren an die Verkausmenge für ein guten Preis....
und vergiss nicht ...die Wachstumsschlacht funktioniert nur, wenn auch diejenigen, die vorher mächtig investiert haben,am Ende auf der Strecke bleiben, damit die Gewinner wieder wachsen können....es wird dann permanent bis zum Ende immer Leute geben, die rausfleigen, aber mit Schulden......
und vielleicht bist du de nächste..... :regen:

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Re: BIMSCHG als Steuerungsinstrument

Beitragvon Meini » So Apr 17, 2011 12:37

heinzi the chicken hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben:Würde die Welt tatsächlich stehen bleiben, hättest du recht.Das hatten die schon in den 60igern behauptet. Hätte sich Deutschland explizit daran gehalten, würde zB. heute in Deutschland keine Milch mehr produziert, kein Schwein und keine Henne mehr gefüttert, und dein "Teufel"skreis wär endlich unterbrochen. Subsitenzlandwirtschaft und Armut würden das Bild Deutschlands prägen, sofern nicht vom Ausland Hilfe....


es redet doch keiner wieder von 2 oder 3 Kühen und dem Ochsenwagen.....sondern angepasstes Produzieren an die Verkausmenge für ein guten Preis....
und vergiss nicht ...die Wachstumsschlacht funktioniert nur, wenn auch diejenigen, die vorher mächtig investiert haben,am Ende auf der Strecke bleiben, damit die Gewinner wieder wachsen können....es wird dann permanent bis zum Ende immer Leute geben, die rausfleigen, aber mit Schulden......
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So ist der Markt und das ist Ok :wink:
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Re: BIMSCHG als Steuerungsinstrument

Beitragvon WollF_JDL310 » So Apr 17, 2011 13:51

schimmel hat geschrieben:Sie dir mal an wer bestimmt, was zu welchen Konditionen auf den Markt kommt: http://ktbl.de/fileadmin/PDFs/Downloadb ... enster.pdf


Diese deutsch/englisch/russische (?) Sammlung von Vortrags-Overhead-Folien bringt aber keinerlei Unterstützung für irgendeine Argumentation oder "Aufklärung".
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Re: BIMSCHG als Steuerungsinstrument

Beitragvon Gockel » So Apr 17, 2011 14:06

schimmel hat geschrieben:Sie dir mal an wer bestimmt, was zu welchen Konditionen auf den Markt kommt: http://ktbl.de/fileadmin/PDFs/Downloadb ... enster.pdf


Der Handel mit seinem Qualitätsrichtlinien bestimmt was verkauft und damit hergestellt wird. Im Agrarbereich, ob biologisch oder konventionell produziert, ist es letzendlich der Handel, der jeden Tag auf den Höfen oder bei Dienstleistern oder Verarbeitungsbetrieben zahllose Zertifikationen durchführt, um Qualitätsprodukte sicher in den Regalen anbieten zu können. Die Gesellschaften, die diese Zertifikationen durchführen, kommen aus Polen Brasilien Grossbritannien z.B. aber ich habe noch mit keiner deutschen Gesellschaft zu tun gehabt.
Die sogn. Lebensmittelkrisen haben letzendlich auch dazu geführt, das die Qualtätsanforderungen immer weiter ansgetiegen sind. Kleinere Anbieter können diese Anforderungen nicht leisten und verlieren Markanteile.
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Re: BIMSCHG als Steuerungsinstrument

Beitragvon Gockel » So Apr 17, 2011 14:15

WollF_JDL310 hat geschrieben:Diese deutsch/englisch/russische (?) Sammlung von Vortrags-Overhead-Folien bringt aber keinerlei Unterstützung für irgendeine Argumentation oder "Aufklärung".


Die Menschen stimmen mit den Füßen ab. Das ist im Konsum das gleiche, wie bei den Wahlen. Die Menschen machen nichts falsch. Das ist Argumentation genug, auch wenn sie nicht ins Weltbild passt.
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Re: BIMSCHG als Steuerungsinstrument

Beitragvon Gockel » So Apr 17, 2011 14:46

schimmel hat geschrieben:Der Handel setzt zunehmend die "benchmarks" (Maßstäbe).Weil der Handel weltweit agiert und weltweit einkauft will er vergleichbare Qualitäten weltweit verfügbar wissen. Das setzt die Produzenten unter enormen Druck und gibt ihnen quasi zusätzlich zu den gesetzlichen Anforderungen enge Vorgaben zur Produktion. Der Handel bestimmt die Preise und die Qualitäten über die von ihm gesetzten Maßstäbe. Der Erzeuger darf liefern oder es lassen. Und der Verbraucher stimmt an der Kasse ab, ob die Maßstäbe richtig gesetzt wurden. Das werden sie aber, da der Handel den Modetrends Rechnung trät und zukünftig die Standards für Tierschutz, Umweltschutz usw. bewirbt.......Allein die Kaufkraft wird entscheiden welche Art Ware an welchem Ort abgesetzt wird...nicht der Wunsch der Gutmenschen und nicht der Wille des Erzeugers....


Ich habe an verschiedensten Zertifizierungen teilgenommen und ich kann das nur bestätigen. Ist eine Zertifizierung anberaumt, steht allen der Schweiß auf der Stirn. Ist der Test positiv, kann man weltweit liefern, in großen Mengen.
Um zum Thema zurück zu kommen. Auch die Bimsch Auflagen werden heftiger werden und die Ställe oder Anlagen teurer, aber wenn der Absatz trotz negativer Presse steigt, dann wird weiter produziert oder ??
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Re: BIMSCHG als Steuerungsinstrument

Beitragvon heinzi the chicken » So Apr 17, 2011 19:52

Gockel hat geschrieben:
Der Handel mit seinem Qualitätsrichtlinien bestimmt was verkauft und damit hergestellt wird. Im Agrarbereich, ob biologisch oder konventionell produziert, ist es letzendlich der Handel, der jeden Tag auf den Höfen oder bei Dienstleistern oder Verarbeitungsbetrieben zahllose Zertifikationen durchführt, um Qualitätsprodukte sicher in den Regalen anbieten zu können. Die Gesellschaften, die diese Zertifikationen durchführen, kommen aus Polen Brasilien Grossbritannien z.B. aber ich habe noch mit keiner deutschen Gesellschaft zu tun gehabt.
Die sogn. Lebensmittelkrisen haben letzendlich auch dazu geführt, das die Qualtätsanforderungen immer weiter ansgetiegen sind. Kleinere Anbieter können diese Anforderungen nicht leisten und verlieren Markanteile.


Schön, was wollt ihr jetzt damit sagen?
Also, wir sind Sklaven der Grosskonzerne, und das Geld wird woanders gemacht, indem man jeden Landwirt weltweit erpressen kann. Das wird dann so, wie mit den Billiglohnländer, wer billiger produziert bekommt den Zuschlag....wie schön, aber dabei gewinnt nur einer......
Der " Handel" is kein Handel, sondern Epresser, nicht nur für Landwirte, sondern auch für die Angestelle, oder habt ihr noch nicht gehört wie dort arbeiten? Und das soll die Zukunft sein?
Ihr könnt mir ja erzählen, dass deren Wachstum so weiter geht, aber Vorteile werden nur die Erpresser haben und die haben es umso einfacher, je mehr die Landwirte glauben, sie müssten die Weltbevölkerung ernähren....da fühlt sich jeder gleich wie Superman.....und muss milch für 15 cent produzieren, damit er aus Davos ausgelacht wird, und dazu sind alle Produkte gleich zertifiziert, damit bloß nirgendwo ein qualitätuntserschied auftaucht. ....am Ende müssten die Konzerne draufschreiben aus welchen scheiss Kaff sie ihre billigpampe erpressen...welch grauen für die Rendite....

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Re: BIMSCHG als Steuerungsinstrument

Beitragvon heinzi the chicken » So Apr 17, 2011 20:01

Gockel hat geschrieben: Auch die Bimsch Auflagen werden heftiger werden und die Ställe oder Anlagen teurer, aber wenn der Absatz trotz negativer Presse steigt, dann wird weiter produziert oder ??


....wenn es sich irgendwann mal lohnt.....oder...bis zu nächsten Weltwirtschaftskrise in ein paar Monaten.....
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Re: BIMSCHG als Steuerungsinstrument

Beitragvon meyenburg1975 » So Apr 17, 2011 20:06

WollF_JDL310 hat geschrieben:, mir macht es nur im Kopf etwas aus, wenn ich ein dänisches oder holländisches Kotelett esse. Denke ich zB. an den "im Prinzip" unsinnigen Transport der Ware. Wer diesen Mehrpreis nicht aufbringen kann/will, sollte seinen Ernährungsplan überdenken, minimal umstellen oder eben ein kleines Kotelett essen.


Damit stehst Du alleine da. In Holland geboren, in Polen gemästet, in Italien geschlachtet und in D als Parmaschinken in der Ladentheke.
Das ist die Realität.
WollF_JDL310 hat geschrieben:Ich Heute kostete das Pfund spanischer Erdbeeren 0,78 Cent beim Lidl.
Aber Erdbeeren sind wohl fein, aber kein Grundnahrungsmittel :wink:


Ganz besonders die aus Spanien. Da kann man sich sicher sein, das illegale Einwandererkinder und -frauen schutlos die Spritzmittel in den Gewächshäusern verteilen um nach nen paar Jahren mit kaputter Lunge und oder Krebs aus den Latschen zu kippen.
Bild
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