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BIO-Brathähnchen 20 Euro!

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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94 Beiträge • Seite 2 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 7
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Re: BIO-Brathähnchen 20 Euro!

Beitragvon Nijura » So Dez 23, 2012 10:44

Ich kann immer nur von mir ausgehen. Ich halte von solchen studien über geschmäcker gar nichts, dazu sind diese zu verschieden. Ich kaufe Bio, aber nicht mit Biosiegel sondern vom Bauern im Ort, bzw baue mein Essen selbst an. Das was man im Laden bekommt, mag als Bio deklariert sein, aber alleine die Transporte von a über b nach c wieder nach d um irgendwann mal bei z zu sein, sind für mich nicht bio.
Das mag für manche wie die Ansichten von einem "Ökospinner" geltn, ich selbst sehe mich nicht so und versuche auch keine anderen zu bekehren. Nur sind das nun mal meine Ansichten. Ich war/bin Berufskraftfahrer, weiss also meistens wo vieles Sinnlos hin und her gekutscht wird, bzw wo die Bioware wirklich herkommt.........ich persönlich muss das nicht mitmachen.
Es geht auch anders und viel teurer ist das auch nicht.
Es geht ja noch weiter, mein denken. Heute wird meistens weggeschmissen und neu gekauft, wer repariert denn heute noch? Schuhe, Maschinen, Elektrogeräte,usw.
Ich habe letztens einen Bericht über einen Gebrauchtwarenhandel mit Baustoffen gesehen. Den fand ich Klasse.
Gegenüber von mir wurde das älteste Haus abgerissen, was da alles weggeschmissen wurde........mir hat das Herz geblutet.

Gruss Frank
Lebe dein Leben.

Meine Kleinanzeigen bei Ebay http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-best ... Id=4471126

Wir züchten Irish Cobs(Zigeunerpferde von Irland)
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Re: BIO-Brathähnchen 20 Euro!

Beitragvon Oberpfälzer » So Dez 23, 2012 11:20

schimmel hat geschrieben:
Oberpfälzer hat geschrieben:
JohnDeere3040 hat geschrieben:Ich fände es toll wenn du dich erstmal informierst über die Masthähnchenhaltung und nicht über deine Berufskollegen diffamierst. Warst du denn selbst schonmal in einem Hähnchenstall oder kennst du bloß die Hühner bei Oma aufm Misthaufen?


Ich war noch nicht in einer Hähnchenmastanlage. Da hab ich auch keinen Bock drauf. Ich will auch gar nicht mal behaupten, dass es den Tieren dort schlecht geht im Sinne von Überbelegung oder vermehrtem Krankheitsdruck. Das haben diejenigen schon im Griff.
Aber ich denke, man kann definitiv behaupten, dass das Leben der Hähnchen definitiv nicht im klassischen Sinne "schön" ist... Wenn ich ein Tier esse, dann will ich wenigstens, dass es ein einigermaßen lebenswertes Dasein hatte.


Und was "schön" ist, das bestimmst du und kannst dabei gleichzeitig tausende von Kollegen diffamieren....DAS muss ich vor Weihnachten auch nicht haben, aber das ist wohl normal, dass man Menschen für einen vermeindlichen Tierwohlbegriff diffamieren darf.


Dass das in so einer Hähnchenmastanlage kein "schönes" Leben ist, leuchtet wohl jedem normal Denkenden ein... Wenn Du was anderes behauptest, kann ich Dich nicht ernst nehmen. Dass so eine Mastanlage trotzdem noch lange keine Tierquälerei ist, weiß ich auch. Ich bin kein Ökospinner. Aber mit meiner Vorstellung von "lebenswert" ist so eine Haltungsform trotzdem nicht vereinbar.
Wo habe ich hier einen (Landwirt) diffamiert? Mir gehen die Knaller auf den Senkel, die jeden Tag billig fressen wollen und den Wert anständig erzeugter Lebensmittel und Verantwortung gegenüber der Kreatur nicht kennen.
Sowas würde als Landwirt nicht auch noch unterstützen. Da sperre ich lieber den Laden zu... Ich rede von mir(!). Wenn es andere anders handhaben, okay. Aber ich muss das nicht gut finden. Da lass ich mir von Dir auch nicht den Mund verbieten. Wir leben in einem Land, wo man seine Meinung frei sagen darf. Auch wenn das manchen nicht passt...
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Re: BIO-Brathähnchen 20 Euro!

Beitragvon Jochens Bruder » So Dez 23, 2012 11:31

Wer die Möglichkeit dazu hat kann ja mal ein kleines Experiment durchführen: Normale Küken kaufen und die ersten 3 Wochen nach Herstellerempfehlung halten und füttern. Danach den Tieren wesentlich mehr Platz geben (evtl. Freiland) und mit billigem Futter (evtl. Ferkel-Fertigfutter) versorgen. Nach ca. 3 Monaten sollten die Viecher um die 3,5 kg Lebendgewicht haben und werden geschlachtet. Das Fleisch schmeckt dann so ähnlich wie Pute.

Inwieweit sich das wirtschaftlich rechnet weiß ich nicht. Es waren aber die besten Hähnchen die ich je gegessen habe.
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Re: BIO-Brathähnchen 20 Euro!

Beitragvon Rumpsteak » So Dez 23, 2012 11:42

Jochens Bruder hat geschrieben: Das Fleisch schmeckt dann so ähnlich wie Pute.



Dann kann ich doch gleich Puten mästen ? Da ist das Schlachtgewicht auch höher.. :regen: :mrgreen:
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Re: BIO-Brathähnchen 20 Euro!

Beitragvon heico » So Dez 23, 2012 11:57

Rumpsteak hat geschrieben:
Jochens Bruder hat geschrieben: Das Fleisch schmeckt dann so ähnlich wie Pute.



Dann kann ich doch gleich Puten mästen ? Da ist das Schlachtgewicht auch höher.. :regen: :mrgreen:


Nein, das Putenfleisch ist trocken gegenüber dem Hähnchenfleisch.
Außerdem ist die Haltung von Puten mit Auslauf schwieriger.
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Re: BIO-Brathähnchen 20 Euro!

Beitragvon Jochens Bruder » So Dez 23, 2012 11:58

Rumpsteak hat geschrieben:Dann kann ich doch gleich Puten mästen ? Da ist das Schlachtgewicht auch höher.. :regen: :mrgreen:


Das hatte ich Anfangs auch gedacht, ist aber ein Irrtum: Wenn man die Puten genauso hält wie die Hähnchen (viel Platz, billiges Futter usw.) liegt das Gewicht nach 3 Monaten unter dem der Hähnchen. Das war jedenfalls bei uns so und hatte sicherlich damit zu tun dass unsere Puten eine robuste Naturrasse waren. Mit den Hochleistungs-Sorten dürfte diese Haltungsform zu hohen Ausfällen führen. Der Denkfehler liegt also darin dass du konvi mit (quasi) bio vergleichst.
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Re: BIO-Brathähnchen 20 Euro!

Beitragvon Gockel » So Dez 23, 2012 12:55

[quote="Jochens Bruder"]Normale Küken kaufen und die ersten 3 Wochen nach Herstellerempfehlung halten und füttern. Danach den Tieren wesentlich mehr Platz geben (evtl. Freiland) und mit billigem Futter (evtl. Ferkel-Fertigfutter) versorgen. Nach ca. 3 Monaten sollten die Viecher um die 3,5 kg Lebendgewicht haben und werden geschlachtet. Das Fleisch schmeckt dann so ähnlich wie Pute.

Fragen über Fragen? Warum behauptet man solche fachlich falschen Aussagen, die dazu noch gegen das Tierschutzgesetz verstoßen. (artgerechte Haltung und Fütterung.)
Würdest Du dir zutrauen anderen Menschen auch die artgerechte Haltung von z.B. Kühen zu erklären.
Gruß Gockel

http://www.youtube.com/watch?v=56iivPxovAQ
Gockel
 
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Re: BIO-Brathähnchen 20 Euro!

Beitragvon Jochens Bruder » So Dez 23, 2012 13:26

Sorry, ich habe nur von einem Experiment berichtet das ich selber miterlebt habe. Es waren die weißen Lohmann-Kücken die normalerweise nach 39 Tagen 1,6 kg LW haben. Durch die größere Auslauffläche und dem geringeren Proteinanteil im Futter wachsen die Tiere erheblich langsamer. Dadurch können die Knochen entsprend mitwachsen und damit dem höheren Körpergewicht standhalten. Würde man über die 39 Tage hinaus das Hochleistungsfutter geben und den Tieren keine entsprechende Bewegungsmöglichkeit ermöglichen würden die Hähnchen unter der Last ihres Gewichtes zusammenbrechen und eingehen.

Durch die längere Lebensdauer bekommt das Fleisch eine festere Struktur die auch positive Auswirkungen auf den Geschmack hat. So hat mir das jedenfalls der Tierarzt erklärt. Was daran nicht artgerecht und gegen Gesetze verstoßen soll müsstest du schon mal näher erläutern. Zumindest auf den Philippinen wird die geschilderte Haltungsform von der Agrarbehörde propagiert.
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Re: BIO-Brathähnchen 20 Euro!

Beitragvon H.B. » So Dez 23, 2012 13:57

Hobbit

Du könntest versuchen, das jetzt Punkt für Punkt zerlegen und entkräften?
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Re: BIO-Brathähnchen 20 Euro!

Beitragvon Djup-i-sverige » So Dez 23, 2012 13:57

Sorry, aber wie dümmlich muss man sein um eine Vervielfachung des Lebensmittelpreises nur durch ineffiziente Produktion und Glaube zu rechtfertigen...

eine Verfünf- bis Verzehnfachung der Lebensmittelpreise, wie irre muss man den sein? :roll: :roll: :roll:
Und sorry, wenn jemand schreibt das er dann nur halt alle 8 Wochen Hähnchen hat, und die restlichen 7 Wochen und 6 Tage wird gehungert? Oder andere Tiere oder Pflanzen aus normaler oder aus ineffiezienter Haltung?
http://www.svt.se/nyheter/regionalt/vas ... sterbotten

Årets högsta matpriser finns i Västerbotten, där en matkasse med 60 varor kostar i genomsnitt 1 440 kronor.


"Jahres höchste Lebensmittelpreise findet man in Västerbotten, ein Lebensmitteleinkauf mit 60 Waren kostet im Durchschnitt 1440SEK --- (pro Person/Monat)"
Wäre für uns zu viert... fast 6000 SEK , mal 5 30000SEK, mal 10 60000SEK da frage ich mich nur wie man bitte das erarbeiten soll?
Wer sowas ernsthaft durchsetzen will sollte mal überlegen obs im nicht ein wenig zu gut geht?
oder auf bayrisch: "Ganz bacha sads aba scho no?"
Und dann hat der Landwirt selber im Endeffekt nicht mal mehr davon (pro Tier vielleicht, im Endeffekt aber nicht mehr) ganz abgesehen das Steuern wieder steigen würden (Hartz 4 müsste kräftig nach oben gesetzt werden, und Geringverdiener wesentlich mehr unterstütz werden).....

Also mal logisch denken vor Fordern...
Do not go gentle into that good night / Rage, rage against the dying of the light
Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
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Re: BIO-Brathähnchen 20 Euro!

Beitragvon Piraterie » So Dez 23, 2012 14:02

schimmel hat geschrieben:
Oberpfälzer hat geschrieben:
schimmel
Und was "schön" ist, das bestimmst du und kannst dabei gleichzeitig tausende von Kollegen diffamieren....DAS muss ich vor Weihnachten auch nicht haben, aber das ist wohl normal, dass man Menschen für einen vermeindlichen Tierwohlbegriff diffamieren darf.


Dass das in so einer Hähnchenmastanlage kein "schönes" Leben ist, leuchtet wohl jedem normal Denkenden ein... Wenn Du was anderes behauptest, kann ich Dich nicht ernst nehmen. Dass so eine Mastanlage trotzdem noch lange keine Tierquälerei ist, weiß ich auch. Ich bin kein Ökospinner. Aber mit meiner Vorstellung von "lebenswert" ist so eine Haltungsform trotzdem nicht vereinbar.
Wo habe ich hier einen (Landwirt) diffamiert? Mir gehen die Knaller auf den Senkel, die jeden Tag billig fressen wollen und den Wert anständig erzeugter Lebensmittel und Verantwortung gegenüber der Kreatur nicht kennen.
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[quote="schimmel hat geschrieben:20 Kühe in Anbindehaltung ist kein schönes Leben, ich kann die Bauern nicht verstehen, die das auch noch unterstützen und verteidigen....
P.S: ich habe dir nicht den Mund verboten, nur meine Meinung über deine Meinung gesagt....das ist ja wie du selber sagts eine Freiheit in diesem Lande!

Was hat die anbindehaltung bei Kühen jetzt mit den Haltungsbedingungen von Hühnern zutun?
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Re: BIO-Brathähnchen 20 Euro!

Beitragvon Oberpfälzer » So Dez 23, 2012 14:05

Piraterie hat geschrieben:Was hat die anbindehaltung bei Kühen jetzt mit den Haltungsbedingungen von Hühnern zutun?


Solche logischen Fragen verbieten sich bei einigen Gesprächspartnern in diesem Forum...
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Re: BIO-Brathähnchen 20 Euro!

Beitragvon Jochens Bruder » So Dez 23, 2012 14:29

Es geht in diesem Thread um die Frage wie ein 20 € Preis für Bio-Hähnchen zustande kommt. Bei der von mir genannten 90 Tage Methode ergeben sich, über den ganz groben Daumen gepeil, u.a. folgende wirtschaftliche Eckdaten im Vergleich zu den 39 Tage konvi-Hähnchen:

A: Mehrkosten

1. Stallkosten x 6 (längere Mastdauer und mehr Platz pro Tier)

2. Futterkosten x 3

3. Lohnkosten, Energie, Abschreibungen x 2,5

B: Kostenersparnisse und Mehrerlöse

1. Anteilige Kükenkosten minus 2

2. Geringere Kosten für Medikamente und Ausfälle minus ?

3. Höhere Kilopreise durch bessere Fleischqualität und "Gutes Gewissen" Effekt beim Verbraucher

4. Höherer Fleischanteil pro kg Lebendgewicht

Es gibt sicherlich noch einige andere Faktoren aber die großen Posten sind in der Aufstellung enthalten. Vieleicht kann ja mal ein Experte die Sache etwas genauer durchkalkulieren. Aus dem Bauch heraus würde ich schätzen das die Produktionskosten pro kg Fleisch zwischen 4 und 7 € liegen.
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Re: BIO-Brathähnchen 20 Euro!

Beitragvon Rumpsteak » So Dez 23, 2012 14:32

Jochens Bruder hat geschrieben:
3. Höhere Kilopreise durch bessere Fleischqualität und "Gutes Gewissen" Effekt beim Verbraucher



Hat Dir das auch Dein Tierarzt erzählt ?
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Re: BIO-Brathähnchen 20 Euro!

Beitragvon Fassi » So Dez 23, 2012 14:34

Ach ja, die üblichen Neiddebatten. Übrigens schimmel, beim Hetzevorwurf solltest Du mal lieber nicht ganz so laut schreien. Machst Du auch gerne mal, wenns in Dein Bild paßt.

Ansonsten ists doch gut, dass wenigstens mal einer nen angemessen Preis für seine Produkte bekommt (obwohl da immer noch die Frage ist, wieviel des Gelds ausm Supermarkt beim Landwirt ankommt; die Bios werden da nämlich genauso beschissen wie die Konvis). Aber der Thread zeigt doch wieder mal, warum die Politik und die Medien mit der Landwirtschaft machen können was sie wollen, ohne Gegenwehr zu erwarten. Prinzip Heiliger St. Florian, gelle. Aber der vor- und nachgelagerte Bereich sichert sich so seine Vorteile.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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