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Bioanbau Bio Ökoanbau Ökolandbau Felder des Grauens

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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303 Beiträge • Seite 11 von 21 • 1 ... 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14 ... 21
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Re: Bioanbau Bio Ökoanbau Ökolandbau Bilder des Grauens

Beitragvon Isarland » Mo Dez 30, 2019 19:20

Sturmwind42 hat geschrieben:@ Lettland , Westfale , Isarland , böserWolf , Forchhammer

Forchhammer hat geschrieben:Es sei aber zu erwähnen, dass das durchaus eine ganz normale Denke von (sehr vielen Bauern) ist. Nur dass eben Wini einer von denen ist, die hier im Forum schreibtätig sind.
Wini vertritt somit nur viele......


Der Beitrag von Wini ist zu polemisch. M . M falsch ist der Zusammenhang von Minimalbodenbearbeitung und Biolandbau, hab ich noch nie gehört/ gesehen .

Aber sonst gebe ich ihm weitgehend Recht ! Welche Meinung hast DU oder IHR ? zu diesem Thema Drahtwurm ? Warum werden die Drahtwurm - Probleme mehr ? kann das mal , wenn man schon so dagegen schreibt , wer sachlich widerlegen ?

Und noch was, gilt für mehrere in diesem Thema .
Wenn einer am "Boden" liegt , dann wird drauf gehauen ! Haut einer mal zu ,dann fühlt sich schon der nächste bestärkt auch drauf zu hauen . Das ist relativ primitiv , wohl von der Tierwelt abgeschaut ;-) .

Das meiste bewegen doch Querdenker , Pioniere ....welche die sich kritisch mit einer Sache auseinandersetzen . Keine Jasager , Dampfplauderer und Mitdemstromschwimmer -- davon gibt es viel zu viele !! siehe hier im Fred und Forum !
Trotzdem die Art des Beitrags gefällt mir auch nicht ! Inhaltlich schon eher .
Auch das angeprangerte Bild sehe ich als nicht sonderlich außergewöhnlich an .

Der Landwirt hat vermutlich Kartoffeln auf einen Wiesenumbruch, oder mehrjähriges Kleegras gepflanzt. Bei einer, im Ökolandbau weiten Fruchtfolge ist der Drahtwurm sonst kein Problem.
Wieso soll der Wini am Boden liegen. Wenn wer draufhaut, hat er es sich mit seiner Hetzerei selbst zu zu schreiben.
Der schüttelt sich doch ab, wie ein nasser Hund.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Bioanbau Bio Ökoanbau Ökolandbau Bilder des Grauens

Beitragvon langholzbauer » Mo Dez 30, 2019 20:06

Ich hatte das mit den Kartoffeln ausführlich erklärt,weil hier auch sehr viel mit lesen, die keine Landwirtschaft gelernt haben.
Aber was Ihr hier seit gestern schreibt, füttert den Troll.
Stellt Euch nur mal vor, es würde niemand antworten. Da währe der Faden längst verschwunden. :lol:
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Bioanbau Bio Ökoanbau Ökolandbau Bilder des Grauens

Beitragvon Isarland » Mo Dez 30, 2019 20:12

langholzbauer hat geschrieben:Ich hatte das mit den Kartoffeln ausführlich erklärt,weil hier auch sehr viel mit lesen, die keine Landwirtschaft gelernt haben.
Aber was Ihr hier seit gestern schreibt, füttert den Troll.
Stellt Euch nur mal vor, es würde niemand antworten. Da währe der Faden längst verschwunden. :lol:


Bei uns lässt keiner Kartoffeln auf dem Feld liegen. Die aussortierte Ware geht in die Stärkefabrik.
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Re: Bioanbau Bio Ökoanbau Ökolandbau Bilder des Grauens

Beitragvon langholzbauer » Mo Dez 30, 2019 20:18

Hätten ja auch noch verfüttert werden können.
Aber wir wissen noch weniger als Wini, warum sie nich genutzt wurden.
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Re: Bioanbau Bio Ökoanbau Ökolandbau Bilder des Grauens

Beitragvon AEgro » Mo Dez 30, 2019 20:43

Lasst den wini schreiben.
Ich bin in den seltensten Fällen seiner Meinung, aber es tut dem Forum und seinen Nutzern, auch den profesionellsten Ackerbauern gut,
wenn hin und wieder einmal einer quer schießt und das ganze Forum auf den Kopf stellt.
Solche Querschüsse und infantilen Vereinfachungen regen m. M. nach auch dazu an, immer wieder sein eigenes Tun und Handeln zu überdenken.
Egal ob man Konvi-Anbauer oder Bio-Anbauer ist - Pflug, Mulch oder Direktsäer.
Nur wenn wir regelmäßig unser eigenes System überdenken, erkennen wir seine Schwächen und Vorzüge und können immer wieder Verbesserungen vornehmen
oder müssen uns selbst eingestehen , daß etwas schief läuft.
Letztere Erkenntnisse habe ich bei Winni zwar noch nicht erkannt, aber ihn und andere Quertreiber deshalb pauschal zu verurteilen,
zeugt auch von eigener Engstirnigkeit.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Bioanbau Bio Ökoanbau Ökolandbau Bilder des Grauens

Beitragvon Bison » Mo Dez 30, 2019 20:59

Aegro hat es auf den Punkt gebracht.
Was wäre ein Forum, wenn alle der gleicher Meinung wären. :prost:
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Re: Bioanbau Bio Ökoanbau Ökolandbau Bilder des Grauens

Beitragvon Frankenbauer » Di Dez 31, 2019 9:33

Ich geh davon aus, das ich den von wini gezeigten Betrieb auch kenne und wenn es der ist, dann handelt es sich um "alten Adel", der macht Bio, weils mehr Kohle gibt, gibts nächstes Jahr Geld für Schneckenzucht, steigt er da ein. Ich kann den Groll gegen jemanden, der einfach schon immer reich ist und mit seiner Kohle die anderen aus dem Markt drängt verstehen. Nicht verstehen kann ich, wenn alle über einen Kamm geschert werden. Hier gibt es regen Austausch Bio und Konvi, man lernt voneinander und das sei unseren Bio- Funktionären hier einmal gesagt: Wir leben hier auf Augenhöhe und niemand behandelt den anderen von oben herab. Schrott passiert jedem mal.
Dass die größten Hetzer in anderen Threads, die ihre Lehre als das höchhste Gut ansehen und dabei übersehen, dass mein Betrieb z.B. mindestens 55km SUV- Fahrt zum Einkauf braucht, ich weder im Münchner noch Berliner Umland wirtschafte hier nach Sperrung schreien finde ich arm.

Guten Rutsch

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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Re: Bioanbau Bio Ökoanbau Ökolandbau Bilder des Grauens

Beitragvon Lonar » Di Dez 31, 2019 9:46

Ob man das hören will oder nicht, das Unkrautpotential was da in den Flächen aufgebaut wird, hat man Jahrzehnte später noch im Boden. Zb kann ich beim Zf Ackergrasanbau im Herbstschnitt auf einer dran gepachteten Fläche immer noch eine Hirsezucht bewundern. Als Bio Bauer wäre ich nicht besonders erpicht so ein Feld zu bewirtschaften.
Das es auch anders geht hat heico und der wolf doch gezeigt.
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Re: Bioanbau Bio Ökoanbau Ökolandbau Bilder des Grauens

Beitragvon Freakshow » Di Dez 31, 2019 10:48

AEgro hat geschrieben:Lasst den wini schreiben.
Ich bin in den seltensten Fällen seiner Meinung, aber es tut dem Forum und seinen Nutzern, auch den profesionellsten Ackerbauern gut,
wenn hin und wieder einmal einer quer schießt und das ganze Forum auf den Kopf stellt.
Solche Querschüsse und infantilen Vereinfachungen regen m. M. nach auch dazu an, immer wieder sein eigenes Tun und Handeln zu überdenken.
Egal ob man Konvi-Anbauer oder Bio-Anbauer ist - Pflug, Mulch oder Direktsäer.
Nur wenn wir regelmäßig unser eigenes System überdenken, erkennen wir seine Schwächen und Vorzüge und können immer wieder Verbesserungen vornehmen
oder müssen uns selbst eingestehen , daß etwas schief läuft.
Letztere Erkenntnisse habe ich bei Winni zwar noch nicht erkannt, aber ihn und andere Quertreiber deshalb pauschal zu verurteilen,
zeugt auch von eigener Engstirnigkeit.
Gruß AEgro


Ich schätze dich und deine Beiträge zwar sehr AEgro aber hier bin ich nicht deiner Meinung. Zwar lebt ein Forum natürlich von verschiedenen Meinungen, allerdings gibt es einfach auch "Meinungen" die nachweislich falsch oder längst überholt sind. Auf Winis Beiträge trifft das meistens zu. Zwar bringt er viel Input in dieses Forum, allerdings drehen sich Diskussionen, an denen er beteiligt ist, meistens im Kreis oder verlaufen auf einem sehr niedrigen Niveau. An seiner Art wie er sich hier zeigt sieht man es doch deutlich: Er wirft irgendwas provokatives in den Raum um sich anschließend überhaupt nicht an der Diskussion zu beteiligen oder irgend einen fachlichen Nutzen aus der Diskussion zu ziehen. Ein paar Tage später kommt dann der nächste Auswurf, wieder völlig ohne gewinnbringende Absicht. Sowas ist zwar (für ihn) spaßig, bringt uns alle aber kein Stück weiter und hat obendrein noch eine sehr schlechte Außenwirkung.

Zwar amüsieren mich Winis Beiträge meist auch köstlich, aber ein Thread rein mit dem Ziel Kollegen zu diffamieren geht einfach zu weit.
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Re: Bioanbau Bio Ökoanbau Ökolandbau Bilder des Grauens

Beitragvon Neuland79 » Mi Jan 01, 2020 14:05

langholzbauer hat geschrieben:Hallo,
als geborener Bauer und gelernter Landwirt, gehe ich mal davon aus, das die abgebildeten Kartoffeln der sortierte Ausschuss der Ernte, irgend wann im Oktober, waren.
Klar hätte z.B.eine Schafhut auf der Fläche sowohl dem Schäfer als auch dem Bauern was positives gebracht.
Aber weder Wini noch wir wissen, wieviel Marktware von dem Acker geerntet wurde.
Und ich gehe mal stark davon aus, daß es sich dort um einen Marktfruchtbetrieb handelt, der halt keine Verwertung für diese Abfälle hat und sie deshalb erfrieren lässt.

Ich dachte eher an Schweine. Essen die nicht gerne Kartoffeln? Und zieht das dann nicht Wildschweine oder Ratten an?
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Bioanbau Bio Ökoanbau Ökolandbau Bilder des Grauens

Beitragvon westfale2030 » Mi Jan 01, 2020 22:23

@Falke
Mach das Dingen bitte zu!

gruß westfale
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Re: Bioanbau Bio Ökoanbau Ökolandbau Bilder des Grauens

Beitragvon Kartoffelbluete » Do Jan 02, 2020 9:18

Also Drahtwurm ist nicht nur bei Bio-Kartoffelbauern ein Problem! Und wenn das was auf den Boden
auf dem Bild alles war, was absotiert werden musste, dann ist das gar nicht so schlecht!
Laut "Kartoffelberatungsdienst in Heilbronn" gibt es bei den Konvis viele Flächen, wo ohne
Insektizide Beizung (die allerdings jetzt nach und nach verboten wird) , ein retabler Kartoffelbau
nicht mehr funktioniert, weil Absortierungen von 20% bis über 50% bereits die Regel sind.
Ursache ist der sogenannte und auch geforderte immergrüne Boden mit Zwischenfrüchte.
Einzig wirksames Mittel ohne Chemie ist laut Berater Mark Mitschke:
Nach der Ernte der Vorfrucht bis Anfang September Schwarzbrache und dabei jede Woche
eine Berabeitung mit Grubber oder Großfederzinkenegge und Zwischenfrucht erst ab
zweite Septermberwoche.
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Re: Bioanbau Bio Ökoanbau Ökolandbau Bilder des Grauens

Beitragvon Wini » Do Jan 02, 2020 21:56

Prost Neujahr liebe Freunde des Bioanbaues,

vielen Dank an Kartoffelbluete für den wertvollen Bodenbearbeitungs-Tipp nicht nur für Biobauern.
Man kann nur hoffen, dass dies von zukünftigen Biobauern auch beherzigt wird.
Ich fürchte, dass auch die zunehmende Trockenheit schuld an der Misere sind.
Die Drahtwürmer wollten einfach nicht verdursten und machten sich dann halt über die Knollen her.

Gruß
Wini
Zuletzt geändert von Wini am Fr Jan 03, 2020 9:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bioanbau Bio Ökoanbau Ökolandbau Bilder des Grauens

Beitragvon Kartoffelbluete » Fr Jan 03, 2020 8:48

Solche Bilder gibt es doch nicht nur von "Bio`s" ! Es gibt doch immer mehr Regionen wo dem Ackerfuchsschwanz
mit Chemie nicht mehr bei zu kommen ist. Da gibts Felder, die man erst wieder mit Kleegras sanieren muss.
Da machen auch die Konvis das gleiche Programm wie die Bio`s. Scheinsaat - striegeln - später säen usw.
Wenn wir schon mal so ein Thema haben, hätte ich eine Frage an die erfolgreichen Bio - Ackerbaubetriebe:
Wie bekommt ihr das Beikrautproblem besser in Griff, wenn Gräser, so wie bei uns kein Thema sind.
Mit Striegel, dichten Beständen und eventuell Untersaat, oder eher die "weite Reihe" , so das später
noch mit der Hacke korregiert werden kann? Die Weizenqualität sei bei der "weiten Reihe" auch besser,
weil dann auch weniger Pflanzen in Konkurenz um Nährstoffe und Wasser stehen.
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Re: Bioanbau Bio Ökoanbau Ökolandbau Bilder des Grauens

Beitragvon heico » Fr Jan 03, 2020 10:41

Kartoffelbluete hat geschrieben:Solche Bilder gibt es doch nicht nur von "Bio`s" ! Es gibt doch immer mehr Regionen wo dem Ackerfuchsschwanz
mit Chemie nicht mehr bei zu kommen ist. Da gibts Felder, die man erst wieder mit Kleegras sanieren muss.
Da machen auch die Konvis das gleiche Programm wie die Bio`s. Scheinsaat - striegeln - später säen usw.
Wenn wir schon mal so ein Thema haben, hätte ich eine Frage an die erfolgreichen Bio - Ackerbaubetriebe:
Wie bekommt ihr das Beikrautproblem besser in Griff, wenn Gräser, so wie bei uns kein Thema sind.
Mit Striegel, dichten Beständen und eventuell Untersaat, oder eher die "weite Reihe" , so das später
noch mit der Hacke korregiert werden kann? Die Weizenqualität sei bei der "weiten Reihe" auch besser,
weil dann auch weniger Pflanzen in Konkurenz um Nährstoffe und Wasser stehen.


Erfahrungen sind bei uns langfristig, aber trotzdem geht mal was daneben.
Weite Reihe von Joachim S. erfunden und Gustav A. wissenschaftlich unterstützt ist nicht für alle Betriebe brauchbar.
Der Vorteil ist der Einsatz der Hackmaschine und damit Unkrautreduzierung. Damit ist auch ein besseres Transformationsvermögen des Boden und resultierende Freisetzung von Nährstoffen verbunden, wie bei jeder Hackarbeit. Die Freisetzung der N-Menge wird bei der Wirtschaftsweise zu einer "Spätdüngung" mit entsprechender Qualitätsverbesserung. Ertraglich glaub ich nicht an bessere Werte. Hab das viel verfolgt und fand es für den eigenen Betrieb nicht besser als die Normalreihe mit 12 bis 15 cm Abstand.
Wir können gerne weiter machen mit Striegel, Bestandsdichten, Untersaaten, Gräserbesatz, falsches Saatbett, späte Aussaat usw, aber nicht in diesem Thread.
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