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Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat jeweils Bewährungsstrafen zwischen sieben Monaten und einem Jahr beantragt. Als Bewährungsauflagen sollen die Eiererzeuger nach dem Willen der Staatsanwaltschaft hohe Geldauflagen zahlen, die ihrem Nettogewinn aus den unzulässigen Eierverkäufen entsprechen.
Acht weitere Verfahren wurden zwischenzeitlich gegen Zahlung von Geldauflagen vorläufig eingestellt. Die Ermittlungen in weiteren derzeit ca. 125 Verfahren wegen Überbelegung dauern noch an. Betroffen sind alle Haltungsformen (Bio, Freiland, Boden, Käfig). Der Grad der Überbelegung differierte nach dem Ergebnis der Ermittlungen von 1% bis zu 50%.
Die Zweifel an der Zuverlässigkeit dieses Unternehmens bezögen sich auf eine Vielzahl detaillierter Mängel und Versäumnisse in der Ökokontrolle. So sei es bei den Kontrollen zu massiven Fehlern gekommen. Dadurch habe es Falschzulassung von Betrieben gegeben, die unberechtigterweise als Ökobetriebe deklariert waren. Auch hätten die Prüfer Überbelegungen in den Hühnerställen toleriert oder erst gar nicht geprüft, sagte die Ministeriums-Sprecherin weiter. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Spiegel" handelt es sich bei dem Prüfunternehmen um das Konstanzer Institut für Marktökologie (IMO, Kennzeichnung: DE-ÖKO-005).
Die Bio-Hennen hatten nicht den für das Siegel nötigen Auslauf.
gut 80 Millionen produzierten Bio-Eiern im Jahr
"Der Bio-Sektor basiert auf das Vertrauen der Konsumenten", sagte Ciolos vorab der "Welt". "Wenn wir es nicht schaffen, den Erwartungen der Konsumenten gerecht zu werden, dann riskieren wir, ihr Vertrauen zu verlieren."
"Das Tempo der Weiterentwicklung der Verordnung muss mit dem Tempo übereinstimmen, in dem sich die Wirklichkeit entwickelt. Wenn das nicht der Fall ist, dann bringt der gesetzliche Rahmen diese Entwicklung zum Stillstand",
dass für Bauern, die beispielsweise auf Grund der Lage ihres Hofs nicht alle Regelungen zum Auslauf der Tiere befolgen könnten, abweichende Vereinbarungen gelten. "Man kann einem Bauern nicht sagen, er kann kein Bio machen, nur weil sein Hof schlecht gelegen ist", erklärt zu Löwenstein.

Mensch hat geschrieben:Todde hat geschrieben:Lese ich das richtig?
Die Ökos sind gegen Clor-Hühner (TTIP), futtern aber genüsslich Chlor-Gemüse?
Kein Wunder, dass es dem Peter so schlecht geht diese Woche, kleine Überdosis Chlorid.
Was denn mit "Chlor-Gemüse" los, sagt mir nix?
Todde hat geschrieben:Mensch hat geschrieben:Todde hat geschrieben:Lese ich das richtig?
Die Ökos sind gegen Clor-Hühner (TTIP), futtern aber genüsslich Chlor-Gemüse?
Kein Wunder, dass es dem Peter so schlecht geht diese Woche, kleine Überdosis Chlorid.
Was denn mit "Chlor-Gemüse" los, sagt mir nix?
Chlorat Salz der Chlorsäure.
Biogemüse wird wie Ami-Hähnchen entkeimt.
Piraterie hat geschrieben:Todde hat geschrieben:Todde hat geschrieben:Lese ich das richtig?
Die Ökos sind gegen Clor-Hühner (TTIP), futtern aber genüsslich Chlor-Gemüse?
Kein Wunder, dass es dem Peter so schlecht geht diese Woche, kleine Überdosis Chlorid.
Immer dieses Halbwissen. Desinfiziert wird natürlich mit Chlordioxid. Der Herstellungsprozess erfolgt sehr wahrscheinlich(da hohe Reinheit notwendig, aber nicht nachvollziehbar) bei der Lebensmitteldesinfektion analog zur Trinkwasserdesinfektion aus Natriumchlorit
Todde hat geschrieben:Daher habe ich oben ja gefragt

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