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Bioskandal bei Legehennen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon borger » Mi Feb 27, 2013 8:53

büffel hat geschrieben:Hab da mal eine Fachfrage, vieleicht kennt sich jemand damit aus!
Darf einem Bio- Betrieb mit Freiland/Bodenhaltung eigentlich seine Produktion starten, wenn die eingezäunte Fläche gar nicht mit Büschen und Hecken bepflanzt ist? Weil ohne Bepflanzung gehen die Hennen ja nur 30 m aus dem Stall, die wollen sich gegen Fressfeinde wie Habicht ,.... schützen.Außerdem wird der Hünermist auf dem Ackerrand gelagert, darf das sein? Kommt da nichts ins Grundwasser?
Warum wird das ganze nicht von der Genehmigungsbehörde kontrolliert? Hauptsache,das Bio-Schild war sofort am ersten Tag aufgestellt! n8


Kommt auf die Größe an, ab einer bestimmten Entfernung ist ein Schutz vorgeschrieben, können aber auch Schutzdächer sein.
Was das Grundwasser betrifft: Das wird bei Bio-Haltung eh verseucht, da kommt es auf einen Misthaufen auch nicht mehr drauf an. Die blöden Hühner befreien als erstes den stallnahen Bereich von jeglichen Bewuchs der Nitratauswaschung bremsen könnte und dann laden sie dort auch noch den größten Teil ihres Kots ab. Auch wenn dann rechnerisch 170 Kg/ha für das Gesamtareal nicht überschritten werden, ist der stallnahe Bereich hochgradig verseucht.
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon borger » Mi Feb 27, 2013 9:03

Jochens Bruder hat geschrieben:
Mir ist z.B. nicht klar warum Bio-Tiere unbedingt Bio-Futter brauchen. Hat das irgendwelche Auswirkungen auf das Tierwohl oder die Fleischqualität? Bei GVO Futter ist das etwas anderes, aber nicht aus technischen Gründen sondern weil viele Verbraucher das nun mal ablehnen.


Das Bio-Futter ist nun mal gesetzlich vorgeschrieben – sonst keine Bioware. Und Tierwohl ist ein vielseitig auslegbarer Begriff. Eine gesetzliche Veröffentlichungspflicht aller Medikamenteneinsätze und Tierausfälle dürfte auch hier das in der öffentlichen Meinung vorherrschende Bild ins wanken bringen.

Richtig, die Verbraucher lehnen GVO ab! Aber nur, weil sie tagtäglich mit vorsätzlicher Desinformation berieselt werden.
Wüsste der gutgläubige Verbraucher, dass auch seine guten Biokörner genetisch verändert wurden - nur eben nicht mit gezieltem Feineingriff der Gentechnik sondern mit der Dampfhammermethode durch radioaktive Bestrahlung, würde er diese Ablehnung wohl noch mal überdenken. Das Ganze nennt sich Mutationszüchtung und taucht in keinem Bio-Ratgeber auf. Wäre auch ausgesprochen blöd, dagegen zu hetzen und so erzeugtes Saatgut selbst zu verwenden.
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon H.B. » Mi Feb 27, 2013 9:07

Jochens Bruder hat geschrieben: Die Frage ist, ob sich die PSM-Restmengen im Futter in irgendeiner Form auf das Tier oder den fleischessenden Menschen auswirkt.

Sagen wirs mal so: Wer in seinem Leben eine einzige Zigarette mitgeraucht hat, hat mehr Giftstoffe aufgenommen, als er Pflanzenschutzrückstände über die Nahrung jemals aufnehmen kann.

Wie du im Zusammenhang mit Gülle auf den Satz "Die Menge macht das Gift" kommst, ist mir schleierhaft.

Der Unterschied bei den Futterkosten dürfte mit der größte Posten bei dem Aufpreis für Bio-Fleisch sein. Deshalb könnte hier ein Haupt-Ansatzpunkt liegen um die Preisdifferenz zu minimieren.

Ja, klar, dann sind sie aber Konvi. Der Preisunterschied beim Futter resultiert zum größten Teil durch den vielfachen Energieaufwand, und ich denke, da sind die Grenzen schon ausgelotet. Weiters müssen vom Endprodukt die höheren Aufstallungskosten und die Ausfälle durch schlechtere Haltung mitbezahlt werden. Ich denke, die heutigen Bios sind alles Profis in Ausübung von Verzicht, daß sie das nur mit einem Drittel Preisaufschlag gebacken kriegen.
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Harald » Mi Feb 27, 2013 9:18

borger hat geschrieben:Was das Grundwasser betrifft: Das wird bei Bio-Haltung eh verseucht, da kommt es auf einen Misthaufen auch nicht mehr drauf an. Die blöden Hühner befreien als erstes den stallnahen Bereich von jeglichen Bewuchs der Nitratauswaschung bremsen könnte und dann laden sie dort auch noch den größten Teil ihres Kots ab. Auch wenn dann rechnerisch 170 Kg/ha für das Gesamtareal nicht überschritten werden, ist der stallnahe Bereich hochgradig verseucht.

Gut dass konventionelle Freilandhühner zum Kacken immer in den Stall gehen :roll:
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon xyxy » Mi Feb 27, 2013 9:28

schimmel hat geschrieben:Das Argument zieht aber nur, weil man die Größenordnungen akzeptiert und toleriert. Wenn man mobile Stalleinheiten mit weit weniger Tieren vorschreiben würde, wäre dieses Argument nicht mehr haltbar.

so etwa?
http://www.ebay.de/itm/ws/eBayISAPI.dll ... 0868123065
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon borger » Mi Feb 27, 2013 9:31

Jochens Bruder hat geschrieben:
Der Unterschied bei den Futterkosten dürfte mit der größte Posten bei dem Aufpreis für Bio-Fleisch sein. Deshalb könnte hier ein Haupt-Ansatzpunkt liegen um die Preisdifferenz zu minimieren.


Kleine Rechenaufgabe:

Bauer Konvi bekommt für seine Schweine vom Schlachthof 2,00 Euro/Kg. Ein Kg Schnitzel kostet dem Verbraucher dann beim freundlichen Discounter 6,00 Euro.

Bauer Bio bekommt für seine Bioschweine vom Schlachthof 3,25 Euro/Kg. Ein Kg Schnitzel kostet dem gutgläubigen Verbraucher „fair gehandelt“ im Bioladen „nur“ 23,90 Euro.

Wie weit ließe sich dieser Endpreis durch bedarfsgerechte Ernährung der Tiere mit konventionellem Futter senken????

Und so nebenbei: Bauer Konvi kommt mit 2€/Kg zurecht, während Bauer Bio bei 3,25€/Kg rote Zahlen malt. Letzteres sagt Aktionsbündnis Bioschwein und warnt vor dem Einstieg in die Bioschweinehaltung ohne vorherige Klärung der Absatzfrage – man hat Angst vor einen Preissturz durch Überproduktion.

Was den Verkauf angeht:
Auch darüber, dass Discounter doch das personifizierte Böse sind, werden gutgläubige Verbraucher tagtäglich desinformiert. Ihr Geschäftskonzept beruht auf den schnellen Verkauf großer Massen bei niedrigen Handelsmargen. Trotzdem schaffen sie es noch, ihr Personal anständig zu bezahlen. Bei den Bios machen das noch nicht einmal die Branchenriesen mit zig Millionen Umsatz. Schließlich arbeiten ihre Leute ja für eine „gute Sache“, da brauchen sie nicht so viel Geld.

Will man die Preise spürbar reduzieren, müsste der Ansatz also sein: Absatz über Discounter. Nur, dafür braucht man eine Massenproduktion, die mit dem bestehenden Verbraucherbild von Bio nicht vereinbar ist.
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon borger » Mi Feb 27, 2013 9:50

schimmel hat geschrieben:

Das Argument zieht aber nur, weil man die Größenordnungen akzeptiert und toleriert. Wenn man mobile Stalleinheiten mit weit weniger Tieren vorschreiben würde, wäre dieses Argument nicht mehr haltbar.


Ja, wer Hühner in Mobilställen hält, der hat in aller Regel auch wirkliche Freilandhaltung – dafür hält sich die mögliche Bestandsgröße in Grenzen. Ansonsten dürfte es sich bei den meisten Freiland- und Bio-Eiern von Großerzeugern um Schwindel handeln, weil ihre Hühner nicht einmal das gesetzlich vorgeschriebene Drittel der Lebenszeit nach draußen kommen. Denn es müssten irgendwo da draußen 10 Mio. Hühner in Großbeständen rumlaufen, davon sieht man aber sehr wenig wenn man so durchs Land fährt.
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon meyer wie mueller » Mi Feb 27, 2013 10:50

Hallo

es ist wie überall in unserer Gesellschaft. Es zählt nicht die meßbare Produkt-Qualität, sondern es muss irgendein Siegel geben.

Und fast alle fallen darauf herein, auch die Konvis, die auf Bio schimpfen und die Bio-Kunden, die meinen, sie bekommen eine bessere Produktqualität. Sowohl bei den Konvis wie bei den Bios gibt es eine große Bandbreite bei der Produktqualität, darin unterscheiden die sich nach meiner Meinung nach nicht.

Letztendlich sagt Bio nur, dass die Erzeugung ANDERS ist, und bestimmte, teilweise ideologisch begründete Vorgaben zusätzlich eingehalten werden müssten.

Leider hat der Verbraucher durch sein Kaufverhalten es eben meist nicht in der Hand, Qualitätsansprüche durchzusetzen oder die Produzenten, die er aufgrund der Wirtschaftsweise oder anderen Kriterien bevorzugen würde, zu fördern. Denn dazu muss ein INFORMATIONSGLEICHGEWICHT bestehen (Grundregel für einen funktionierenden Markt). Es sieht so aus, dass die Informationsbeschaffung aufgrund der bestehenden gesetzlichen Deklarationsvorgaben äußerst mühsam ist.

Wer wirklich wissen will, was er bekommt, muss regional und beim Direktvermarkter kaufen. Nur da kann er sich umfassend informieren.
Beispiel: Wenn ich beim selbst schlachtenden Metzger in der Nachbarschaft einkaufe, habe ich eben einen Informationsvorsprung vor dem Supermarktkäufer oder wenn ich mein Brot beim Bäcker um die Ecke holen, dass weiss ich was da los ist. Genau so, wenn ich mein Mehl in der Mühle einkaufe oder meine Kartoffeln beim Direktvermarkter. Schlimmstenfalls spricht es sich rum, dass die Mitarbeiter lieber nicht im Betrieb einkaufen!

Da aber der Verbraucher, Lieschen Müller, NICHT die Kenntnisse hat, die offiziellen Infos auf dem Supermarktprodukt zu interpretieren, muss die Deklarationspflicht für diese Produkte dem Kenntnisstand des Verbrauchers angepasst werden.
Da steht eben gut und billig auf einem Produkt und abgepackt für Nummer 1 und eine Liste mit unverständlichen Inhaltsangaben. Lieschen Müller glaubt eben, dass das gut und billig ist; warum würd es denn sonst draufstehen? Und dass das original italienische Tomatenmark nur in Italien abgepackt wurde, oder der Schwarzwälder Schinken nur die Herstellungsart ist, oder der Parmesankäse nicht aus Ialien aus Parma stammt, sondern von der Molkerei in Wiesenfeld (ist nebenbei bemerkt recht gut) bekommt Lieschen Müller nicht mit.
Durch die Entfremdung vom Land weiß eben das durchschnittliche Kind vom Hasenbergl oder vom Einsteinring nicht, das Bratwürste nicht auf Bäumen wachsen oder die Rügenwalder-Mühlenwurst nicht in der romantischen Windmühle gebacken wird. Wenn man den Kindern sagt, dass der Hamburger von toten Tieren stammt, bekommen die das Kotzen. Wer selbst beim Dorfbäcker als Kind in die Backstube reinschauen konnte, oder das Blut fürm die Blutwurst beim Metzeln rühren musste, hat eben eine ganz andere Einstellung zu Lebensmitteln! Da liegt der Hase im Pfeffer.

Wenn die Eltern schon "zu blöd sind um selbstständig zu essen" (die Grundlagen der menschengerechten Ernährung nicht wissen), können es die Kinder auch nicht von ihnen lernen. Und die Glotze trägt zur Verdummung bei.

Hatten Eure Kinder in der Schule durchgehend das Fach Hauswirtschaft? Auch nicht! Schulküche? Nein danke! Nur eine krachrappeldürre Ziege mit dem Titel "Ernährungsberaterin" war 2 x in der Grundschule da, und hat den Kindern gezeigt, wie ein "gesundes Pausenbrot" aussehen sollte. Wobei die Hälfte der Klasse gar nicht wusste, was ein Pausenbrot ist!

Und da streiten sich Konivs und Bios was besser ist! Bio ist ein Marketing-Label! Das ist des Pudels Kern!
Und die Konvis mit der CMA (Motto: Bestes vom Bauer) betreiben währenddessen blödsinnige Kampagnen, um ihren Ruf zu retten! (wer sich verteidigt, hat schon verloren!)
Damit Lieschen Müller oder Kevin Huber Qualität erkennen kann, müssen sie erst mal lernen, was ein Lebensmittel ist, und dann können sie langsam an an Qualität herangeführt werden.


Gruß
MwM
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Harald » Mi Feb 27, 2013 11:02

Erste marktunterstützende Maßnahmen kommen aus Österreich:
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/ ... R/96267448
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon xyxy » Mi Feb 27, 2013 17:20

beruhig dich wieder, also noch ist niemand verurteilt,
http://www.sueddeutsche.de/panorama/ska ... -1.1610664

http://www.welt.de/regionales/duesseldo ... n-NRW.html

wie man da einen Prozess führen will?

Verdacht, Verdacht, Verdacht :prost:
Zuletzt geändert von xyxy am Mi Feb 27, 2013 17:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Meini » Mi Feb 27, 2013 17:31

Michael.stro hat geschrieben:hobbit dein nischenprouckt kommt früher oder später auch noch zu schleuiderpreissen dran


versuch es bitte erst mit denken bevor du weiter schreibst und schalte die rechtschreibhilfe bitte an :roll:
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Harald » Do Feb 28, 2013 11:08

xyxy hat geschrieben:http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article113967510/Falsche-Bio-Eier-auch-in-NRW.html

Interessant...
14 Fälle wurden nach NRW abgegeben:
  • 5 * Bonn: ">>marginale<< Überbelegung von Ställen"; "Alle Verfahren ... gegen Zahlung eines >>spürbaren fünfstelligen Geldbetrags<< eingestellt worden"
  • 4 * Münster: "Es können nur Fälle gemeint sein, die schon lange zurückliegen und längst abgeschlossen sind"; "2011 seien zwar Betriebe überprüft, die Untersuchungen jedoch eingestellt worden"
  • 3 * Bielefeld: "Staatsanwälte in Bielefeld ermitteln seit 2011 gegen einen Bauern": 2500 statt 2175 Hennen = 15% Überbelegung, Bauer bestreitet das
  • 1 * Essen: Staatsanwaltschaft weiss von nichts
  • 1 * Wuppertal: "Die Staatsanwaltschaft in Wuppertal war bis zum Nachmittag nicht zu erreichen."
Also einige Verstöße, die geahndet wurden. Nach Gesetz kann wohl jeder noch so kleine Verstoß auch als Betrug ausgelegt werden. Aber schweren Betrug sehe ich da bisher nirgends. Und einen Skandal schon gar nicht.

Falls das auch bei den anderen Betrieben so aussieht, hätten der Spiegel und Herr Meyer aus einer Mücke einen Elefanten gemacht. Das wäre ein klasse Einstand für Meyers' neuen Job.

Die Verbände (egal ob Konv oder Bio) sollten schon mal die Rücktrittsforderungen vorbereiten...
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