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Bioskandal bei Legehennen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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177 Beiträge • Seite 10 von 12 • 1 ... 7, 8, 9, 10, 11, 12
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Harald » Do Feb 28, 2013 11:20

Schleswig-Holstein:
Vier Fälle:
Der Staatsanwaltschaft Kiel liegt ein Fall vor, in den ein schleswig-holsteinischer Betrieb verwickelt ist
wurden im vergangenen Jahr bei Kontrollen in vier Fällen Verstöße gegen die Legehennen-Verordnung festgestellt. Dabei waren die für die Freiland-Haltung vorgeschriebenen Auslaufflächen nicht groß genug. In allen Fällen wurden die Mängel beseitigt. Die Verstöße seien abgestellt und geahndet worden


Hört sich auch nicht nach Skandal an.
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Harald » Do Feb 28, 2013 11:48

http://www.stern.de/panorama/falsch-dek ... 76460.html
Bei der Suche nach falsch deklarierten Eiern hat die Oldenburger Staatsanwaltschaft etwa 50 Fälle in andere Bundesländer abgegeben. In welchem Umfang dort ermittelt wurde oder werde, sei ihr aber nicht bekannt, sagte Oberstaatsanwältin Frauke Wilken am Dienstag. Die ersten Verdachtsfälle gehen auf den Herbst 2011 zurück. In Niedersachsen geht es um etwa 150 Fälle. "Wir ermitteln wegen des Verdachts des Betrugs und Verstoßes gegen das Futtermittelgesetzbuch", sagte Wilken. Bei Öko- oder Biobetrieben kämen auch noch Verstöße gegen das ökologische Landbaugesetz hinzu.
Millionen Eier aus Freiland- und Bodenhaltung sowie von Bio-Betrieben vor allem aus Niedersachsen sollen unter Verstößen gegen Vorschriften zur Hühnerhaltung in den Handel gelangt sein. "Es geht ausschließlich um Überbelegung", betonte Wilken. Wenn zum Beispiel zu viele Hühner für Freilandeier auf einer Fläche gehalten werden, dürfen die Eier nicht mehr mit der entsprechenden Kennzeichnung verkauft werden, erklärte sie. "Es geht aber nicht um den Verdacht, dass umdeklariert worden wäre, dass beispielsweise ein Käfig-Ei als Bio-Ei verkauft wird."


Was hat die Überbelegung mit dem Futtermittelgesetzbuch zu tun?
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon xyxy » Do Feb 28, 2013 13:36

Harald hat geschrieben:14 Fälle wurden nach NRW abgegeben:
  • 5 * Bonn: ">>marginale<< Überbelegung von Ställen"; "Alle Verfahren ... gegen Zahlung eines >>spürbaren fünfstelligen Geldbetrags<< eingestellt worden"
  • 4 * Münster: "Es können nur Fälle gemeint sein, die schon lange zurückliegen und längst abgeschlossen sind"; "2011 seien zwar Betriebe überprüft, die Untersuchungen jedoch eingestellt worden"
  • 3 * Bielefeld: "Staatsanwälte in Bielefeld ermitteln seit 2011 gegen einen Bauern": 2500 statt 2175 Hennen = 15% Überbelegung, Bauer bestreitet das
  • 1 * Essen: Staatsanwaltschaft weiss von nichts
  • 1 * Wuppertal: "Die Staatsanwaltschaft in Wuppertal war bis zum Nachmittag nicht zu erreichen."
Also einige Verstöße, die geahndet wurden. Nach Gesetz kann wohl jeder noch so kleine Verstoß auch als Betrug ausgelegt werden. Aber schweren Betrug sehe ich da bisher nirgends. Und einen Skandal schon gar nicht.


xyxy hat geschrieben:Statistik gefällig?
https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten ... ndern.html


nicht lachen

NRW ökologische Erzeugung: 14 :lol:
Fifty shades of green
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Harald » Do Feb 28, 2013 13:54

xyxy hat geschrieben:
Harald hat geschrieben:14 Fälle wurden nach NRW abgegeben

xyxy hat geschrieben:Statistik gefällig?
https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten ... ndern.html

nicht lachen

NRW ökologische Erzeugung: 14 :lol:
Netter Zufall :mrgreen:


Die von BLÖD in die Welt gesetzte Zahl von 40 verdächtigen Bio-Betrieben:
Harald hat geschrieben:Gesamtzahl Bio-Betriebe (ab 3000 Tiere): 221 von 1277 (17%)
Verdächtigte Bio-Betriebe: 40 von 200 (20%)
findet sich mittlerweile auch hier:
http://www.biohandel-online.de/2013/02/ ... her=mobile
Inzwischen berichten die meisten seriösen Medien korrekt, dass es sich um systematische Überbelegungen handelte, an denen auch Bio-Betriebe beteiligt waren.

Deren Zahl gibt Naturland mit etwa 40 an. Das ist eine Menge. Ende 2011 gab es in ganz Deutschland 91 Bio-Betriebe mit mehr als 10.000 Legehennen.

Blöd nur, dass in der verlinkten Naturland-Stellungnahme davon überhaupt nicht die Rede ist :roll:
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Harald » Fr Mär 01, 2013 10:28

Jetzt ist auch Franken befleckt:
Eier aus Franken sind aus der Oberpfalz
Bio-Eier aus Franken“ werden auf dem Bioland-Hof Heislbetz im oberpfälzischen Berching gelegt.
Der Ort liegt zwar nur wenige Kilometer Luftlinie von der Grenze zu Mittelfranken entfernt, aber eben doch im Regierungsbezirk Oberpfalz.
...
Am tegut-Firmensitz in Fulda ist man sich bewusst, dass der Bioland-Hof in Berching nicht in Franken liegt.

Skandal, Skandal - die pöhsen Oberpfälzer kollaborieren mit den genauso pöhsen Hessen, um den guten Ruf der Franken zu beschädigen :mrgreen:


Und die Österreicher fordern „Eiersheriffs“ :lol: :
http://dlz.agrarheute.com/oesterreich-542463


Wer nicht auf sein tägliches Ei verzichten will, aber dem Hühnerei nicht mehr traut:
Alternativen aus garantiert moralisch einwandfreier Erzeugung: http://german.alibaba.com/products/fresh-duck-eggs.html
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon meyer wie mueller » Fr Mär 01, 2013 11:44

Hallo

nächster Skandal!
Vergiftetes Tierfutter gefunden.
10000 to Maisfutter aus Serbien, das mit dem rebserregenden Aflatoxin verseucht war, wurde in Niedersachsens Betrieben sichergestellt.

Und was ist dran! Da wurde von einem Lieferanten verschimmeltes Tierfutter gehandelt! Aber das ist ein Skandal der Landwirtschaft. Bauern füttern Tiere mit vergiftetem Futter!

Weiter so! Deshalb muss der Veggie-Tag (in diesen Tag wird der Donnerstag umbenannt) eingeführt, wo öffentlicher Fleischkonsum verboten ist. Nur Vegetarier haben mit vergifteten Tieren keine Probleme! Wer schon mal die Schlachtung eines Tieres gesehen hat, wird nie wieder im Leben Fleisch essen! Wer verhindern will, dass Tiere systematisch gequält werden, muss auf Fleisch verzichten!

Ach ja! Veggie-Donnerstag. Irgendwie kommt mir das bekannt vor. War nicht mal der Freitag ein "Fasttag"?


Gruß
MwM
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Harald » So Mär 03, 2013 10:52

Interessanter Artikel in der FAZ über die Marktmacht der Discounter:
Der Lidl und das Ei
FAZ hat geschrieben:Für ein Ei bekommt der Bauer rund 11 Cent. Er mache, heißt es, mit 100 Eiern 1 Cent Gewinn.


Passend dazu: Aldi-Süd bewirbt die Eier im aktuellen Prospekt:
LANDVOGT® Eier aus Bodenhaltung 10-Stück-Pckg. 1,29 € (Güteklasse A. Größe M/L., laut Abb. mit KAT-Siegel)
LANDVOGT® Eier aus Freilandhaltung 10-Stück-Pckg. 1,59 € (Güteklasse A. Größe M/L., laut Abb. mit KAT-Siegel)
BIO Eier aus ökologischer Erzeugung 10-Stück-Pckg. 2,59 € (Güteklasse A. Größe M/L., laut Abb. mit EU-Bio-Siegel)
Sind wohl die derzeit üblichen Discounter-Standard-Preise?
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon 4:4 » So Mär 03, 2013 14:32

Jupp1303 hat geschrieben:
schimmel hat geschrieben:
Jupp1303 hat geschrieben:Den FAZ Artikel können sich H.B., Kobi, Schimmel, xyxy, der BDM, der DBV und die grünen Socken alle mal rein pfeifen. Da sehen die wie weit die mit ihren Vorstellungen vom "Markt" und der Realität entfernt sind. Die Bauern müssen eine Machtstrategie fahren,, die sich nicht an den Zielsetzungen der Verbände DBV oder BDM orientiert, sondern daran was die SÜDZUCKER vorgemacht hat ( gut, dort hatten Kleinbauern, die EU oder der BV nie viel zusagen. War auch gut so ! ), aber sie haben trotzdem gewaltig davon profitiert. Schachspielen ist ja auch nicht der Volkssport der Landwirte, wahrscheinlich weil der Bauer beim Schach immer das Opfer ist !


Reinhold, weiß zwar nicht, was du mir damit sagen willst, aber wenn das deutsche Kartellrecht nicht erkennt, was abläuft, dann hat das mit Marktwirtschaft wohl wenig zu tun. Evtl. sollte die Gesellschaft und damit die Politik hier eingreifen und einen wirklichen Markt enstehen lassen?


Nun was will ich damit sagen ? .... dass ich meiner mehr als 10 Jahre alten Linie treu bin und eben nicht an die Kräfte eines "freien Marktes" glaube, wie ich auch nicht an die Wirkung eines Rohstoff-Oligopols (BDM-Modell) glaube, im Gegensatz zu den Genannten.

Reinhold, warst du vor Wochen nicht noch ein großer BDM Freund ?
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon 4:4 » So Mär 03, 2013 14:57

Jupp1303 hat geschrieben:
4:4 hat geschrieben:Reinhold, warst du vor Wochen nicht noch ein großer BDM Freund ?


Der Zynismus mit dem 4:4 hier schreibt, lässt auf einen Testoteronmangel schließen.

Jo Reinhold, und bei dir ist es der Kaliüberschuss :mrgreen:
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon 4:4 » So Mär 03, 2013 15:55

Besser wie Aterienverkalkung !
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Harald » Do Mär 07, 2013 8:49

Um den Eier-"Skandal" ist es recht ruhig geworden.
Niedersachsens Eier-Meyer bringt immer noch keine Fakten auf den Tisch, die skandalträchtig genug erscheinen. Von den anderen betroffenen Bundesländern scheint außer einigen schon lange geahndeten Überbelegungen der Größenordnung 10..20% auch nichts mehr zu kommen.

Damit die Story aber nicht ganz aus den Schlagzeilen verschwindet, rappeln sich die Weltenretter aus dem Winterschlaf hoch:
Bio-Eier-Skandal: Konstanzer Prüfinstitut im Visier von Peta
IMO habe unter anderem einen Betrieb in Niedersachsen „immer durchzertifiziert, obwohl über acht Hektar Auslauffläche für die Hühner fehlten“. Statt 20 000 Hühnern hätten dort laut Peta nur 7750 Tiere gehalten werden dürfen.

Mal nachrechen:
Vorgeschrieben sind 4 m² Auslauffläche pro Huhn
=> 2.500 Hühner pro ha
=> 20.000 Hühner auf 8 ha
Wenn also tatsächlich über 8 ha Auslauffläche fehlen, wären dort also genau NULL Tiere in Freilandhaltung zulässig.
Naja, PETA und Fakten :?
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Harald » Do Mär 07, 2013 9:07

Auch in China nimmt man Notiz von den laschen Standards in Deutschland:
http://german.china.org.cn/internationa ... 122007.htm
Immerhin liefern die gleich die Lösung aller Probleme mit:
china.org.cn hat geschrieben:Wenn Gesetzesübertretungen unerträglich teuer wären und es keine Spekulanten gäbe, müsste man sich um die Lebensmittelsicherheit keine Sorgen mehr machen.


Wer im Glashaus sitzt, ...: Bei denen mussten erst mal Säuglinge sterben, bis Köpfe rollen. Dann aber wortwörtlich :shock: :
China: Urteile im Milchpulver-Skandal: Gericht verhängt Todesstrafe

Wie weit sind eigentlich die chinesischen Ermittler im Fall der mit Noroviren belasteten Tiefkühlerdbeeren chinesischen Ursprungs?
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Harald » Mi Mär 13, 2013 11:09

Die ultimative Lösung für den von Skandalen verunsicherten Eierkonsumenten ist da:
Eier aus der Hühnerpatenschaft als Alternative

Es werden auch gleich fünf Angebote verlinkt. Damit kann die deutschlandweite Eierversorgung unter ethisch vertretbaren Bedingungen sichergestellt werden :lol: :

    1. Schwarzwald: Rund 300 Legehennen; der Bestand wird aber wohl zugunsten von Kühen abgegeben
    Kosten: 19 € für ein Jahr
    Dafür gibt es: 6 (!) Eier, auf Wunsch kostenlos nach Hause geliefert; und eine Urkunde
    2. Mittelfranken: Das Angebot gab es wohl nur von 2000 bis 2005; Partenschaften für 14 (!) Hühner
    Kosten: 5 € pro Monat
    Dafür gab es: "machen wir es einfach so, daß jeder Paten einen 10er-Pack bekommt, wenn er bei uns zu Besuch ist"
    3. Bonn (Demeter): Patenschaften für 100 Hühner
    Kosten: 55 €
    Dafür gibt es: 100 Eier "bis zum Ende der Legezeit" zur Abholung im Hofladen, sowie das zubereitungsfertige Suppenhuhn
    4. Uckermark (Demeter): Der Betrieb hält 100 Legehennen; keine Informationen über Patenschaften auf der Homepage; Google findet aber ein Anmeldeformular
    Kosten: 20 €
    Dafür gibt es: 10 Gutscheine á 6 Eier
    5. Eifel ("Hobby-Tieraufzucht"): Keine Details über Anzahl der Tiere (wohl im zweistelligen Bereich)
    Kosten: 5 € pro Monat
    Dafür gibt es: "Dafür versorgt sie ihr Huhn mit Eiern aus bester Haltung"
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Kerimo » Do Mär 14, 2013 12:16

Schuld haben immer die anderen. Ist schon klar.
Aber das interessiert die Verbraucher nicht. Mich wundern deshalb diese ganzen Aktionen wie Meatout überhaupt nicht. Auch wundern mich nicht die explodierenden Zahlen an Vegetarier und Veganer.

Das Problem ist man kann nicht alle Nahrungsmittel ständig kontrolllieren. Und da man nicht alles kontrollieren kann, muß mit allem gerechnet werden.
Kaufen kann man ja fast garnichts mehr.
Ich bin dabei zum Selbstversorger umzusiedeln. Denn nur so entkommt man den Agrarlobbyisten mit zugehörigen Agrarfabriken. Und natürlich dem Handel, da wird leider ebenfalls viel verschoben, umdeklariert usw. Wie man fast täglich den Medien entnehmen kann.
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon forenkobold » Do Mär 14, 2013 12:46

explodierenden Zahlen an Vegetarier und Veganer
:lol: :lol: :lol: :lol:

die explodieren nicht, die sterben an sprossenbedingtem Nierenversagen...
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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