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Bogen vs Gewehr ?

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Beitragvon Königstiger EM 300 » Sa Okt 25, 2008 22:17

Fassi hat geschrieben:Aber: 9,3x62 und 9,3x64, 0m und 50m Fluchdistanz. Da frage ich mich, kann ein Bogen wirklich mit einem Großkaliber mithalten? Und ich glaube kaum das ein Pfweil von der Aufprallwucht mit meinen Gewehren mithalten kann (wir reden da von mehreren tausend Joule)


Rechnen wir halt mal nach (Für die Ungläubigen: balistische Daten von Blaser CDP-Geschoss):

9,3x62 (und da nehm ich bewusst die kleinere von den beiden):

Geschossgewicht: 18,5g
Geschossgeschwindigkeit: 720 m/s

--> macht eine Energie von 4.795 Joule


Ok, 9,3x62 ist schon ein dickes Ding, nehmen wir ein weitverbreitetes Allroundkaliber, z.B. .30-06:

Geschossgewicht: 10,7g
Geschossgeschwindigkeit: 850 m/s

--> macht immerhin eine Energie von 3.865 Joule


Dann mal den Pfeil:

Pfeilgewicht (nehmen wir einen schweren): 50g
Geschwindigkeit (nehmen wir mal Spitzenwerte aus Katalog): 280km/h, das sind dann 78m/s

--> dieser Pfeil hätte dann eine Energie von 152 Joule, Wahnsinn :lol:

Laut BJG reicht dies nicht mal für einen Fangschuss (mind. 200J), dann will damit jemand auf gesundes Wild schießen, wobei man hier mind. 1000J (Rehwild) bzw. 2000J (übriges Schalenwild) braucht.

Es ist schon klar, dass Pfeile enorme Durchschlagskraft aufbringen können, aber sie können keine Schockwelle im Gewebe auslösen und mit dem bisschen Energie auch nicht viel Zerstörung von lebenswichtigen Organen herbeiführen.
Die Präzision von Pfeil und Bogen, nämlich keine, sagt den Rest: Jagdlich nicht brauchbar.
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Beitragvon Elch » So Okt 26, 2008 0:38

Wenn müsst ihr euch mit der Innenbalistik- Wundwirkung eines Pfeils- Kugel auseinandersetzen.
Eine Kugel hat aufgrund ihrer Form und duch die Zerlegeung im Fleisch recht Miserable Werte was den Wiederstand angeht. Sie gleicht das durch die hohe Geschwindigkeit aus und gibt so fast ihre gesamte hohe Energie an den Körper ab.
ein Pfeil zerschneidet das Fleisch und hat so einen sehr glatten und sauberen Wundkanal welcher eher einer Stichverletzung gleicht.
Daher ist auch das bejagen großes Wildes möglich da der Pfeil sich seinen weg schneidet und nicht einfach freimatscht.
Jeder der sich mit einem scharfen Messer geschnitten hat weiß dass man es fast nicht spürt wenn man dagegen mit dem Hammer auf die Pfote haut schaut es schon ganz anderst aus.
Ein Pfeil hat somit in meinen Augen auch das zeug eine leichte Armid Weste zu durchschlgen da er diese duch sein langsames schneidendes verhalten durchtrennen müsste.
Leider konnte ich es noch nicht testen aber es währe mal interesant.
trotzem ist die Kugel aufgrund ihrer stoppwirkung besser selbst die Polizei nimmt geschosse mit abgeflachter Spitze um die Mannstoppwirkung zu erhöhen.Sie ist dem Pfeil vorzuziehen da einfach lange Fluchten und ein langsammes ausbluten nicht intresse des Tieres sein können.
Zudem kann ein Pfeil im Gewebe zwar hohe Durchdrinleistungen liefern aber im Knochen sieht es wieder anderst aus dort ist die Kugel im vorteil jeder Knochen-Blatt welcher von einem 3 Schneidigen Jagdpfeil getroffen wird muss 3 mal gebrochen werden. das kann die entscheidende Energie kosten.
Elch
 
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Beitragvon Journalist » So Okt 26, 2008 8:54

Man sollte sich schon etwas mehr informieren, bevor man sich in Bausch und Bogen über die Wirkung von Geschossen und Pfeilen ausläßt.
Da sträuben sich schon manchmal die Nackenhaare, was Jagdscheininhaber so von sich geben. Da wird behauptet , aber nichts mit Hintergrund.

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Dateianhänge
Zur_toetenden_Wirkung_von_Buechsengeschossen.pdf
(590.66 KiB) 891-mal heruntergeladen
Zuletzt geändert von Journalist am So Okt 26, 2008 9:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Journalist » So Okt 26, 2008 9:55

Fassi hat geschrieben: Das Wild lebt dann nämlich noch ne ganze Weile, selbst bei 100% tötlichen Treffern. Ich hab schon Nachsuchen auf solche schüße geführt auf über 1.000m. Wohlgemerkt mit Herzschoß und völlig zerstörten Herzen.



Damit auch ich das verstehe: 100 % tödlich und lebt trotzdem? Wer vom Land kommt, ein paar Jahre auf dem Buckel hat und noch selbst Hühner geschlachtet hat, weiß das Hühner ohne Kopf noch durch die Gegend rennen, also ohne Kopf= 100% tot, aber leben noch. Wenn Stücke mit Kammerschuß usw noch Fluchten machen, dann aus Reflex, weil sie schon vorher angespannt und fluchtbereit waren. Tot ist tot, da beißt die Maus kein Faden ab.

Fassi hat geschrieben:Und genau da haben wir den Punkt, in dem ich dem Bogen mißtraue. Der Schütze hat nur ein paar Zentimeter, wos tödlich ist mit dem Bogen. Davor teilweise Knochen und nur schwer am lebenden Objekt auszumachen (und wie gesagt, Adrenalin, Wind, bewegungen noch zusätzlich als Erschwernis). Bei allen anderen Treffern wird das Wild nur verletzt, und muß nachgesucht werden. Das Geschoß zerstört durch die Sogwirkung alleine schon einiges mehr wie der Pfeil, der tödliche Radius erhöht sich von Faustgröße auf min. doppelte.


Auch der Kugelschütze hat nur eine bestimmte Trefferfläche, die tödlich ist. Und nicht die " Sogwirkung", sondern die Zerlegung schafft einen großen Schußkanal und bewirkt das innerliche Verbluten. Der Schock tötet eben nicht, wie immer behauptet wird, sondern bewirkt die Zentralisierung des Kreislaufs auf Herz, Hirn und Lunge, lernt man schon beim Erste-Hilfe-Kurs, es sei denn der Bock war herzkrank und stirbt an Herzstillstand durch den Schock.

Übrigens ist es genau das, was wir neben den alten Säufern für die Jagd noch brauchen: Freizeit- Robin- Hoods, die mit Bogen durch die Wälter stromern. Davon abgesehen, neben den Beispielen von erfolgreichen Bogenjagden, wie siehts den mit richtigen Statistiken aus? Gibts sowas überhaupt? Wie oft ist der Schuß wirklich tödlich und wie oft ist er es nicht? Es hat doch einen Grund, warum die Jagd mit Bolzen in Deutschland verboten ist.


Das ist eine ehrliche Antwort Deinerseits. Du willst das nicht, ok.

3. Moose in Michigan auf 60 m , Flucht 300 m


Ich kenne zwar nur 2 Elchjäger, und die waren in Schweden. Aber: 9,3x62 und 9,3x64, 0m und 50m Fluchdistanz. Da frage ich mich, kann ein Bogen wirklich mit einem Großkaliber mithalten? Und ich glaube kaum das ein Pfweil von der Aufprallwucht mit meinen Gewehren mithalten kann (wir reden da von mehreren tausend Joule).

Gruß Christian


Da müßtes Du Dir vielleicht erstmal den Unterschied zwischen einem nordamerikanischem Elch ( Moose) und dem europäischem Elch klar machen und dann über Treffersitz und Umstände informieren und dann Deinen ersten Absatz mit den 100% tot und 1000m Flucht lesen :wink:

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Beitragvon Königstiger EM 300 » So Okt 26, 2008 13:18

Wolff hat geschrieben:königstiger? bist du jäger?


Ja, ich bin Jäger.


Wolff hat geschrieben:hast du jemals einen bogen in der hand gehabt? jemals geschoßen? ich glaube das du mit sicherheit nicht weißt, wovon du redest. ein pfeil erlegt dein wild mit einer genauigkeit, wies auch eine kugel tut. nur leiser


Ich habs Bogenschießen mal probiert, getroffen nicht. Hat ja noch nichts zu sagen.
Habe aber auch noch keinen Bogenschützen gesehen (von ein paar Olympiaschützen mal abgesehen), die auf 50m einen Bierdeckel zuverlässig treffen.

Wolff hat geschrieben:tot ist tot. immer vorrausgesetzt, das der schütze sicher ist. das gilt aber für beide arten.


Natürlich Vorraussetzung, aber zeig mir mal richtig sichere Bogenschützen (und jetzt nicht Spitzensportler, die das den ganzen Tag machen). Wird mit Sicherheit nicht einfach.

Wolff hat geschrieben:ausserdem solltest du bei deiner berechnung darauf achten, das die berechnung nach der größe des geschosses geht. die fläche der pfeilspitze ist um ein vielfaches größer als die einer kugel. aber ich denke ich sollte es aufgeben :D


Mag schon sein, dass ein Pfeil eine größere Fläche hat, was aber bedeutet, dass er schneller abgebremst wird, also die Energie zufrüh abgibt. Die Kugel geht durch die Decke/Schwarte und pilzt dann auf ein paar cm auf, außerdem fehlt beim Pfeil die Splitterbildung völlig.
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Beitragvon Fassi » So Okt 26, 2008 13:29

@ Journalist: Ich hab jetzt den 11ten Jagdschein, gehe mit seit ich 8 Jahre alt bin, und führe Nachsuchen seit ich 18 bin. Und da hab ich schon ein paar Mal Sauen nachesucht, der Herz bin Aufbrechen mehr oder weniger Matsch war, die aber trotzdem noch Nachsuchen von bis 1000m hatten. Ok, 100m sind evtl. noch Reflex, aber alles darüber wohl kaum. Ich weiß nicht wies bei Deinen Hühnern ist, aber unser hören auch ohne Kopf nach spätesten 1min. mit dem Laufen auf.

Der Schock tötet eben nicht, wie immer behauptet wird, sondern bewirkt die Zentralisierung des Kreislaufs auf Herz, Hirn und Lunge, lernt man schon beim Erste-Hilfe-Kurs, es sei denn der Bock war herzkrank und stirbt an Herzstillstand durch den Schock.


Was ist es dann beim Schrotschuß? Die Organzersörung der Schrotkugel wohl kaum. Die Shockwirkung spielt dabei schon eine nicht zu verachtente Rolle.

Gruß Christian (seit 27,5 Jahren Dorf- und Bauernhofbewohner :wink: )
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Beitragvon Journalist » So Okt 26, 2008 13:53

Fassi hat geschrieben: @ Journalist: Ich hab jetzt den 11ten Jagdschein, gehe mit seit ich 8 Jahre alt bin, und führe Nachsuchen seit ich 18 bin. Und da hab ich schon ein paar Mal Sauen nachesucht, der Herz bin Aufbrechen mehr oder weniger Matsch war, die aber trotzdem noch Nachsuchen von bis 1000m hatten. Ok, 100m sind evtl. noch Reflex, aber alles darüber wohl kaum. Ich weiß nicht wies bei Deinen Hühnern ist, aber unser hören auch ohne Kopf nach spätesten 1min. mit dem Laufen auf.


Ok, da kann ich mit meinen 30 JJS nicht mithalten, ebensowenig mit der Menge meiner Nachsuchen :wink: . Und mir sind noch nie Sauen, Rotwild oder Muffel mit Kammerschuß untergekommen, die 1000 m gegangen sind mit kaputtem Herz, da fehlt mir anscheinend die Erfahrung. Es ist und bleibt reiner Fluchtreflex, grade bei Drück-und Treibjagden.

Fassi hat geschrieben:
Der Schock tötet eben nicht, wie immer behauptet wird, sondern bewirkt die Zentralisierung des Kreislaufs auf Herz, Hirn und Lunge, lernt man schon beim Erste-Hilfe-Kurs, es sei denn der Bock war herzkrank und stirbt an Herzstillstand durch den Schock.


Was ist es dann beim Schrotschuß? Die Organzersörung der Schrotkugel wohl kaum. Die Shockwirkung spielt dabei schon eine nicht zu verachtente Rolle.

Gruß Christian (seit 27,5 Jahren Dorf- und Bauernhofbewohner :wink: )


Der Schrotschuß löst eine Reizüberflutung der Nerven aus. Die führt zum Tod :wink:

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Beitragvon Fassi » So Okt 26, 2008 14:36

Ich rede ncht von Drückjagden, sondern von Schüssen auf normalen Ansitzen. Drückjagdschüsse sind eh ne Sache für sich.

Gruß Christian
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Beitragvon Journalist » So Okt 26, 2008 16:03

Fassi hat geschrieben:Ich rede ncht von Drückjagden, sondern von Schüssen auf normalen Ansitzen. Drückjagdschüsse sind eh ne Sache für sich.

Gruß Christian


Mit Verlaub, Du eierst immer um die Sache herum.

Du suchst Argumente gegen den Bogen, damit hast Du aber Schwierigkeiten. Deine Aussage
Zitat " Übrigens ist es genau das, was wir neben den alten Säufern für die Jagd noch brauchen: Freizeit- Robin- Hoods, die mit Bogen durch die Wälter stromern. Zitatende

war an der Stelle die ehrlichste Deine Antworten und damit auch für mich vollkommen akzeptabel.

Alles andere ist bloß ein Versuch. Weder die Anzahl der JJS, noch irgendwelche Nachsuchen ( Totsuchen? erschwerte Nachsuchen?) oder ähnliches sind hier von Relevanz. Mit fast der selben Hartnäckigkeit haben sich die Jäger in den 20igern des letzten Jahrhunderts [b] gegen/b]
die Abschaffung des Schrotschusses auf Rehwild versucht zu wehren, aber auch gegen die Zulassung von Optik. Der Schrotschuß auf Reh wird wieder diskutiert und bei den Optiken reden wird heute über Laser.
Die ehemaligen DDR-Jäger ( die normalen bitte) hatten auch bloß ihren Bleibatzen, etwas was hierzulande als Notbehelf galt. Der hat auch bloß ein dickes Loch gemacht nicht mehr und es hat gereicht.

Irgendwo ist es schon mal angeklungen, für die jagd auf Ochsenfrösche z.B. wäre der Bogen ok. Und ich sage, man sollte zumindest drüber Nachdenken in innerstädtischen Bereichen was anderes einzusetzten wie den Püster. Ob Karnikeljagd auf Friedhöfen oder Sauen im Stadtpark. Und da ist z.B. der Bogen eine gute Alternative nach meiner Ansicht.

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Beitragvon Elch » So Okt 26, 2008 16:42

Da würde ich noch überlegen ob man nicht statt des Bogens die Armbrust einsetzt da dort was die Hanhabung und die Energie angeht das höhere Jagdliche Potential liegt.
Zudem ist die Treffsicherheit im allgemeinen höher als die eines Bogens.(zumindest bei Durchschnittsschützen)
wie gesagt ich befürworte den einsatzt dieser mitten nur wenn es nicht anderst geht
Denn ein abgefeuertes Geschoss ist deutlich länger gefährlich als ein Bolzen.
der liegt nach 200 Metern sicher unter der Grasnabe.
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Beitragvon Königstiger EM 300 » So Okt 26, 2008 18:55

Elch hat geschrieben:Da würde ich noch überlegen ob man nicht statt des Bogens die Armbrust einsetzt da dort was die Hanhabung und die Energie angeht das höhere Jagdliche Potential liegt.
Zudem ist die Treffsicherheit im allgemeinen höher als die eines Bogens.(zumindest bei Durchschnittsschützen)
wie gesagt ich befürworte den einsatzt dieser mitten nur wenn es nicht anderst geht
Denn ein abgefeuertes Geschoss ist deutlich länger gefährlich als ein Bolzen.
der liegt nach 200 Metern sicher unter der Grasnabe.



So was wäre ja dann in Ordnung, mit Armbrust kann man sicher schießen, keine allzu große Hinterlandgefährdung, mehr Energie als ein Bogen, von daher: Wenn ein Büchsenschuss nicht möglich ist, eine Alternative.
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Beitragvon Königstiger EM 300 » So Okt 26, 2008 19:28

Wolff hat geschrieben:mann mann mann tiger, du ruderst aber hin und her. kannst du dich mal entscheiden? :D



Hab ich doch schon:
Bogen: Nein, da zu wenig Energie, zu wenig Präzision, etc.
Armbrust: Ja, wenn Büchsenschuss nicht möglich, da mehr Energie und Präzision
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Beitragvon Fassi » So Okt 26, 2008 23:33

Wieso rudere ich rum?

Das mit dem JJ und den Nachsuchen (übrigens alle Sorten) kam nur, weil unterschwellig durch kam, ich kenne mich mit sowas nicht aus. Also hab ich halt nen Beleg dafür gebracht.

Ansonsten bleibe ich dabei, der Bogen ist in der sofort tötlich Wirkung dem Büchsengeschoß unterlegen. Da führt kein weg dran vorbei. Dass er nicht auch tötet, sage ich nicht, aber tiergerechter (solange davon beim töten überhaupt reden kann) ist halt das Büchsengeschoß. Einfach weil es viel mehr Energie abgibt und im Wildkörper mehr Schaden anrichtet.

Was die Innerstädtische Geschichte angeht, da denke ich mal, geben sich Bogen und Schußwaffe wenig. Gut die Reichweite der Schußwaffe ist weiter, aber auch der Pfeil stellt eine nicht zu achtende Gefahr fürs "Hinterland" dar. Kugelfang braucht man bei beiden Geschoßen. In dem Punkt wären wohl Fallen noch die sicherste Sache fürs Schwarzwild und die Falkernei für Kanickel. In diesen Gebieten würde ich persönlich weder Pfeil noch Schußwaffe einsetzen, einfach weil mir die Gefährtung zu hoch wäre.

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Beitragvon Journalist » Mo Okt 27, 2008 7:05

Fassi hat geschrieben:Ansonsten bleibe ich dabei, der Bogen ist in der sofort tötlich Wirkung dem Büchsengeschoß unterlegen. Da führt kein weg dran vorbei. Dass er nicht auch tötet, sage ich nicht, aber tiergerechter (solange davon beim töten überhaupt reden kann) ist halt das Büchsengeschoß. Einfach weil es viel mehr Energie abgibt und im Wildkörper mehr Schaden anrichtet.

Gruß Christian


Das ist lediglich eine Behauptung von Dir. Du kannst es nicht belegen, denn Du hast weder eigene Vergleiche Gewehr vs. Bogen, noch hast Du Dich mit der entsprechenden Literatur auseinander gesetzt.

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Beitragvon Wolle76 » Mo Okt 27, 2008 18:19

Belege haben bisher beide Seiten nicht gebracht ...
Für die Richtigkeit meiner Aussagen übernehme ich keine Gewähr aber ich treffe sie nach besten Wissen. :D
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