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Boxenlaufstall

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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51 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Beitragvon Gress » Mi Feb 07, 2007 21:42

Hallo,
über den Laufgängen unseres Laufstalles ist jeweils 1 m "Dachfrei" . Beim
Bau haben wir uns die Option offen gelassen diese 2 "Luftlichtfirste" mit
einer Art Vorhang bzw. Windschutznetz gegen Schneewehungen nachzu-
rüsten .
Den letzten Winter , also nach ihm kamen wir zu dem Schluß das es gut
war diese 2 Streifen einfach offen zu lassen ,weil Effekte eingetreten sind
mit denen eigentlich garnicht gerechnet wurde:
- durch diese 2 Streifen an den richtig kalten Tagen hat die Sonne die
Laufgänge an den Nachmittagen immer komplett aufgetaut.
- Wenn es eine Zeit kein Regen- oder Schneewasser gab was übrigens
auch für sonstige Mon gilt- wurde die Lauffläche schmierig und glitschig.
Bei Regen jedoch wird alles wieder völlig freigespült und der Gang is
wieder pikobello - was für die Klauengesundheit und Rutschfestigkeit
des (Beton)Belages von Vorteil ist .
- Wir haben eingestreute Tiefboxen , d.h. das der Querkanal pro Woche
ca. 2 Quaderballen schlucken muß - da schadet eine gewisse
Verdünnung auch nix.

Gruß
Gress
 
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Beitragvon estrell » Mi Feb 07, 2007 22:31

Zettel
nene, du hast recht, es geht nur um Boxenlaufstall - nur ich hab meine Ideen um die Mutterkuhhaltung, weil da was mit Stall ansteht - jetzt.

Gress
wir haben hier in paar Orte Weiter auch einen schönen Laufstall - der hat auch über den Laufgängen nur "das Himmelszelt" und es bekommt Landwirt und Vieh.
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Beitragvon SHierling » Do Feb 08, 2007 8:52

Hallo,
Ich meine, das sind zwei völlig unterschiedliche Sachen - man kann einen Mutterkuhstall für Robustrinder nicht mit einem Boxenlaufstall für Milchvieh vergleichen - was sollten die denn da?

Estrell: wenn Du für Deine paar Tiere einen Tiefstall vorsiehst, das ist völlig angemessen und gut, die sind doch sowieso mehr die Hälfte vom Jahr draußen und haben - nehme ich jetzt mal an - auch im Winter Auslauf, der wird also im Vergleich zu einem Milchviehstall "sowieso kaum genutzt".

Für Milchvieh sind die (Einzel!)Boxen unerläßlich, weil die Ruhe und Frieden haben müssen zum Milch machen, das ist in dem Fall wichtiger als der Zusammenhalt in der Gruppe. Bei Dir (nein, bei Deinen Rindern) ist das genau umgekehrt - Du bist auf eine funktionierende Gruppe angewiesen, und die hast Du im Tiefstall (ohne Einzel-Liegeboxen!) viel besser und dauerhafter. (die Reihenfolge des "Ethokomforts" wäre: Anbindung - Boxenlaufstall - Tiefstall - Freiland)
Da baust Du im Winter eine schöne Matratze auf, und fährst sie im Frühjahr mit dem Schlepper wieder raus, und gut ist - das ist die tiergerechteste Variante für Deine Nutzungsform wenn Du überhaupt irgendwas an Stall brauchst und nicht mit einem einfachen Unterstand oder einfach einem überdachten Futtergang besser fährst. Selbst hier sind die Mutterkuhherden und viele Mastrinder ganzjährig draußen, meistens auf den Maisflächen. Wenns Dich interessiert, kann ich Dir mal paar Bilder machen.

Grüße
Brigitta
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Beitragvon Country Bear » Do Feb 08, 2007 10:11

Hallo,

wir sind vor 5 Jahren in einen neuen Außenklimastall gezogen, und haben seitdem einige "gute" und "weniger gute" Erfahrungen gemacht.

Ich kann nicht verstehen, warum ihr alle für Tiefstreuboxen seid.
Wir haben Hochboxen mit Weichbettmatten, die von unseren Kühen sehr gerne angenommen werden. Ich finde, man kann Hochboxen sehr viel besser reinigen und sauber halten mit weniger Arbeitsaufwand!!!!!!
Unser Tierarzt hat uns schon oft bestätigt, welche Ruhe in unserem Stall herrscht und wie gerne die Kühe die Liegeboxen annehmen, im Vergleich zu anderen Ställen mit Tiefstreu. Wir haben nicht eine Spaltenliegerin seit Beginn.

Zum Thema Spalten oder planbefestigt:

wir haben Fischgrätenbetonspalten, die OK sind, wenn man Kühe, die rindern, selektieren kann.

Kalt- oder Warmstall:

Kaltstall ist OK, außer bei extremen Temperaturen (Kälte oder Hitze)
Man sollte vielleicht auch daran denken, dass man älter wird !!!!

Auf keinen Fall Kälber mit in den Stall integrieren.!!!
Haben miserable Erfahrungen mit Lungenentzündung bei Kälbern gemacht. (Wünsche ich keinem)

Viele Grüße
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Beitragvon estrell » Do Feb 08, 2007 10:51

Nun - dann versuche ich es mal mit einer speziellen Diskussion...

Hach, wenn man solches "Niederleistungsviezeuch" hat muss man immer so überlegen - da baut ja keiner in großem Maße speziell zu :oops:
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Beitragvon euro » Do Feb 08, 2007 10:54

schimmel hat geschrieben:@Brigitta,
der Betriebsleiter, der physiologisch eher dem Schwein ähnelt wird ohne Klamotten nicht auskommen.


heisst das dichtbehaarte Naturburschen können auch "ohne" in den Stall ?
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Beitragvon SHierling » Do Feb 08, 2007 11:07

Hallo,
ja, ist mir schon klar, das ich mit meiner Meinung da im Moment relativ allein stehe, deswegen auch nur eins dazu:
Kühe mit hoher Leistung können tiefe Temperaturen besser aushalten als Temperaturen über 20°C.
Das ist so ein "Argument", das dann immer wieder kommt, übrigens auch bei Schweinen. Nur hat es mit der Sache an sich überhaupt nichts zu tun. Die Thermoregulation im Sommer ist mit Sicherheit auch ein großes Problem - aber die Rechnung: je schlechter Tiere Hitze bewältigen, desto größere Kälte können sie ausgleichen, ist physiologisch nicht korrekt, beides beruht ja auf ähnlichen Mechanismen, und je größer die Abweichung vom thermoneutralen Bereich, desto höher ist der jeweilige Aufwand im Stoffwechsel, egal in welche Richtung, die Oberfläche einer 50-l-Kuh ist ja bei Kälte nicht kleiner als im Sommer, und auch nicht anders als die einer Trockensteherin.
Das das Euter "einen wichtigen Bereich" ausmacht, ist auch nicht gerade eine glorreiche Erkenntnis - was anderes zum Wärme produzieren oder ausgleichen ist bei den HF ja auch gar nicht mehr über?! Muskelarbeit/Verbrennung kann man - im Vergleich zu Fleckvieh oder anderen Zweinutzungsrindern so gut wie vergessen, "Isolierschicht" im Sinne von anständigem Unterhautfettgewebe ist auch nicht mehr da - es ist halt alles auf Milch ausgelegt, und rein "rechnerisch" müßte eine hochleistende HF nebenher noch als Heizkraftwerk funktionieren (Wärmeabgabe einer Hochleistungskuh bei 30 Liter Milchleistung bis zu 55 MJ/ Tag). Bloß ist das ganze eben recht ungleichmässig verteilt, und - meiner persönlichen Meinung nach, wie gesagt - ist da irgendwo auch Ende der Fahnenstange.
IOch kann das mal "ganz platt" zusammenfassen: Das eine Kuh, die vor lauter Milch im Sommer fast einen Herzanfall bekommt, im Kühlschrank besser funktioniert (=kein Leistungsabfall), bedeutet - meiner Meinung nach - nicht, daß sie da auch "insgesamt gut aufgehoben ist".
Grüße
Brigitta
PS *g* nee nee, die Behaarung hat schon auch einen Effekt, beim Schwein UND beim Betriebsleiter. Wollschweine habens bei Frost wesentlich leichter als z.B. Hybriden. Und das ist nicht "nur" meine Meinung, das hab ich jeden Tag vor Augen ;-) Wobei beim Menschen leider die phänotypische Nähe zum Neandertaler heute aber _keine_ größere "Nähe zur Natur" bewirkt, der "Naturbursch" an sich kann auch völlig haarlos sein. (Brems Menschenleben ;-) )
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Beitragvon Komatsu » Do Feb 08, 2007 11:37

Bei mir ist ein Teil Aussenklimastall und der andere Teil etwas zugebaut. Im zugebauten Teil sind bei mehr als -5°C alle Plätze belegt. Ist es wärmer genau umgekehrt.

Nun die langen gesteppten Unterhosen von der Roten Armee sind bei Kälte ganz angenehm. Mein Russlanddeutscher schwitzt aber noch wenn es wärmer ist wie - 10°C.
Komatsu
 
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Beitragvon SHierling » Do Feb 08, 2007 11:48

Hallo,
wir reden aneinander vorbei. Das "Kühe eine Thermoregulation haben" ist völlig unbestritten - die hat jedes Lebewesen, genau wie jedes Lebewesen einen thermoneutralen Bereich hat. Mir ist nur sowas
. ... dass Kühe/Rinder mit Hitze nun einmal erheblich schlechter fertig werden als mit Kälte.
zu allgemein. Es geht doch überhaupt nicht darum, wo der thermoneutrale Bereich im Vergleich zu dem des Menschen liegt (Rind: 4°-15°) es geht nur darum, wie groß die Abweichung dazu nach oben oder unten ist. Wenn eine Kuh 10° zu warm steht, dann muß der Stoffwechsel eben arbeiten, um die entsprechende Energie über die Kappilaren und [Oberfläche x Verdunstungskühle] abzuführen.
Und wenn eine Kuh -10° zu kalt steht ( als Abweichung vom thermoneutralen Bereich!), dann tut er das selbe, er nimmt Energie (letzten Endes die jeweils 552kJ abfallende Wärme aus jeder Runde im Citratcyclus) und leitet sie an die Kuh-Oberfläche, um zwischen Kerntemperatur und Oberflächentemperatur kein zu großes Gefälle entstehen zu lassen. In jedem Fall ist "zusätzliche Arbeit" zu leisten, auf die kommt es mir an, denn die ist ja nicht "weg" nur weil sozusagen "das Ergebnis besser zum Wetter paßt"!

Aber wie gesagt - das sind just my 2 cents - es ist mir völlig klar, das im Moment anders gebaut wird und auch im Kaltstall Geld verdient.

Um nochmal wieder was anderes auf den Tisch zu legen: mich würde die Diskussion um Hoch- oder Tiefboxen und vor allem verschiedene Einstreu noch weiter interessieren. Ich wär ja immer da wo's geht für Sand, Pferdemist soll gut gehen (macht eine Ex-LPG hier um die Ecke) - und sonst?

Grüße
Brigitta
Zuletzt geändert von SHierling am Do Feb 08, 2007 13:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon SHierling » Do Feb 08, 2007 13:47

Hallo,
sorry, aber auch wenn Du jetzt "virtuell rumbrüllst" bin ich nicht Deiner Meinung. Um nochmal auf die Untersuchungen zurückzukommen: viele davon beruhen - wie Du oben ja auch schon schreibst - auf Grundlagenforschung aus den 60er und 70er Jahren. Auch die ersten Ethologischen Studien sind oft aus den 80ern. Meiner (!) Meinung nach sind die nicht mehr besonders gut zu Vergleichen geeignet - weil es damal in D gar keine Herden mit 100%HF und mehr als 10.000l Stalldurchschnitt gab. (Darüber, das man alten Schwarzbunten im Außenklima was gutes tut,sind wir uns einig)

Tut mir leid, wenn wir uns da nicht einig werden und ich Dir uneinsichtig scheine - das geht mir mit HB auch öfter so ;-) - aber läßt sich nicht ändern, ich hab ja oben schon extra "drangeschrieben", das ich das ganze nicht als "allgemeine Lehrmeinung" sehe.

Ich würde mich aber freuen, wenn Du auch Deine anderen Erfahrungen hier weitergeben könntest, ein Stall besteht ja schließlich nicht nur aus "warm und kalt"

Grüße
Brigitta
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Beitragvon H.B. » Do Feb 08, 2007 14:52

SHierling hat geschrieben: das geht mir mit HB auch öfter so ;-)
:lol: :lol: :lol:
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Beitragvon Geronimo » Do Feb 08, 2007 21:52

Wieviele Tage im Jahr hat es 10 Grad minus oder weniger? Diese Tage kann man doch wirklich an einer Hand abzählen.

Was die Liegeboxen angeht:

Wer wirklich saubere Tiere haben will, sollte Tiefboxen mit Kalkstrohmatratze anlegen. Im Vergleich zur reinen Mistmatratze ist der Arbeitsaufwand wesentlich geringer. Außerdem bleibt die Einstreu viel trockener, als wenn nur Stroh verwendet wird.
Positiver Nebeneffekt:
Die Gülle wird zum wirklichen Volldünger aufgewertet.
Von Sandboxen würde ich wegen den Problemen mit der Gülletechnik dringend abraten.
Pferdemist wäre auch noch ok, aber bitte ohne Sägemehl!
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Beitragvon SHierling » Fr Feb 09, 2007 8:37

Hallo,
Hum - ich fühle mich immer noch mißverstanden.
Kone: es geht nicht um -10°C (haben wir hier übrigens oft, hatte ich selbst in diesem Winter schon), sondern um +-10° Abweichung vom thermoneutralen Bereich, d.h. von der Temperatur, wo der Erhalt der Körpertemperatur den Kühen keine zusätzliche Arbeit macht. ( http://tinyurl.com/29b8nj * aus: Analyse und Bewertung von Parametern der Produktionsumwelt bei der Milchgewinnung mit automatischen Melksystemen (AMS)., Diss. Jens Unrath)
Neutral sind bei 0815-Rindern Temperaturen zwischen etwa 4° und 15°, und bei 10° mehr oder weniger wirds halt schon "unangenehm", kann man doch bei IHC833's (man klingt das blöd...) Kühen ablesen wie an einer Uhr, bei -5° (also -10°unterhalb des neutralen Bereiches) wird reagiert. Die "Mehrarbeit" für die Thermoregulation wird halt genau so begrenzt von der Futteraufnahme wie die gleichzeitige Fleisch- und Milchbildung, und wenn eine Hochleistungs-HF sowieso schon nicht genug Energie für ihre Milch fressen kann, dann nutzt ihr auch der beste Körnermais nichts, Mangel ist Mangel, und davon kann man nicht heizen.

Aber Du hast ja sowieso Fleckvieh, da "macht das nix", und wenn, dann gibst Du halt ein bißchen Körnermais. Ist schon ein Jammer, das nicht ganz Deutschland in Bayern liegt ;-) ;-)

Bei dem Sand muß ich wirklich noch mal nachfragen - ich kenn mehrere Leute die das machen (mit Beton bzw Rillenbeton und Schieber) und die sind höchlich zufrieden.

Grüße
Brigitta
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Beitragvon Nick » Fr Feb 09, 2007 9:54

Jetzt muß ich auch meinen Senf dazugeben. Ich war immer der Meinung (und bins noch) das je höher die Milchleistung ist, desto niedriger ist der thermoneutrale Bereich.

Begründung:
Je mehr Milch eine Kuh gibt, desto höher ist die Stoffwechseltätigkeit des Körpers. Und je öfter die Stoffe gewechselt werden :D desto mehr Wärmeenergie fällt an. Und zwar unabhängig davon ob es außen herum warm oder kalt ist.
Dann kommt noch hinzu das eine Kuh ja ziemlich viel mechanisch arbeitet beim Verdauen :arrow: Produziert Abwärme!

Und je mehr sie milkt, desto mehr frißt sie und desto mehr Wärme wird über die Verdauung produziert.

Dann kommt im Sommer noch hinzu das Kuh wenn die Körpertemperatur zu hoch wird, noch mehr Energie aufwenden muß um zu Kühlen: ein "Teufelskreis"

Und nun zerreißt mich

mfg
Und der Herr sprach: "Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen. Und er lächelte und er war froh. UND es kam schlimmer.
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Beitragvon H.B. » Fr Feb 09, 2007 10:17

Nick hat geschrieben:Und nun zerreißt mich


Ich fang schon mal an: Wie kannst du es wagen, meine Gedanken hier nieder zu schreiben?
Das ist Diebstahl von geistigem Eigentum! :twisted:

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